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Beiträge zu parrot

Quadrocopter Parrot AR.Drone fliegt auch mit Windows Phone (Video)



Wer hätte nicht gerne eine Parrot AR.Drone? Erst recht die neue Version - die allerdings nach wie vor über Android- oder iOS-Smartphones und -Tablets gesteuert wird, während Windows Phone-User außen vor bleiben. Falls ihr euch fragt, warum das so ist: Es liegt jedenfalls nicht daran, dass sich der Quadrocopter grundsätzlich nicht mit einem Windows Phone versteht. Den Beweis dafür liefern die Studenten John Brock, David Dornier und Alex Perovich im Video nach dem Break: Mit ihrer Windows Phone-App lassen sie die AR.Drone zwar nur abheben und wieder landen, aber vielleicht reicht das ja als Motivation für Parrot, der AR.Drone 2.0 auch eine Windows Phone-Steuerung zu gönnen.

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Parrot AR Drone 2.0: Lieblingsquadcopter jetzt vorbestellbar



Wir können uns ja alle nicht sattsehen an Quadcopter-Videos, und eigentlich ist es längst überfällig einen eigenen zu haben. Der Parrot AR Drone 2.0 wäre da wohl die erste Wahl und ist jetzt nach Vorstellung auf der CES endlich vorbestellbar. In den USA kostet er 299,99 Dollar und hat gegenüber der alten Version nicht nur eine 720p Kamra an Bord, sondern Accelerometer, Gyroscope, Magnetometer und eine neue Art das ganze über die Sensoren eines Smartphone oder Tablets zu steuern, die sich "Absolut Flight" nennt. Wir sind natürlich vor allem gespannt was die Welt mit dem SDK der Open Development Platform für iPhone und Android anstellen wird, dass eigene Entwicklungen für die AR Drone erlaubt. Aber seht selbst im Video nach dem Break.

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Parrot AR.Drone 2.0 startklar im Mai, vorbestellbar ab morgen



Das erste Mal hob die verbesserte Variante der Parrot AR.Drone an der CES in Las Vegas ab. Es ist also schon länger kein Geheimnis mehr, dass der via Smartphone oder Tablet gesteuerte Quadrocopter in Zukunft eine HD-Kamera mit 720p an Bord haben und sowohl höher als auch präziser fliegen wird. Wie Parrot jetzt bekannt gab, soll die 300 Dollar teure Version 2.0 in den USA ab Mai über die Ladentische gehen. Vorbestellen kann man sie dort schon ab dem 1. März, also ab morgen. Seit der CES sind zwei weitere Neuerungen dazugekommen: Die Drohne fliegt jetzt auch Loopings, und im Rumpf verbirgt sich ein USB-Port. Weitere Details im Pressebericht nach dem Break.

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Parrot AR.Drone: Neue Version bekommt HD-Kamera


Hobby-Piloten lieben die Parrot AR.Drone und sollten in den kommenden Tagen ganz genau unsere Website beobachten: Eine neue Version ist auf dem Weg, auf der CES wird sie vorgestellt. Sogar die Pressemeldung gibt es schon zu bestaunen, so kann man endlich mal entspannt und gut vorbereitet auf eine Pressekonferenz gehen. Größte Neuerung ist die verbesserte Kamera, die jetzt mit 720p gestochen scharf alles filmen wird. Auf Flugrouten können programmiert werden. Prima für Filmemacher, Sport-Events oder was auch immer. 300 Dollar wird die Version 2 kosten, wenn sie im 2. Quartal auf den Markt kommen soll. Die offenbar "echte" PM wartet hinter dem Link.

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Drone Station: Parrot AR.Drone mit Mac und Gamepad fernsteuern (Video)


Falls bei euch eine Parrot AR.Drone unter dem Weihnachtsbaum lag: jetzt könnt ihr sie nicht nur mit dem Android-Handy oder iPhone steuern, sondern mit Drone Station auch direkt von eurem Mac. Unterstützt werden neben Livefeeds von beiden Kameras des Quadrocopters und allen seinen Steuerfunktionen auch Gamepads, Xbox 360- und PS3-Controller, Trackpad, Maus und Tastatur und auch das Wii-Nunchuk und sogar das Balance Board können zum Navigieren genutzt werden. Drone Station ist für 7,99 Euro im Mac App Store (Quelle-Link) zu haben, Video nach dem Break.

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Endlich: Quadrocopter AR.Drone fliegt jetzt auch mit Android



Bestimmt erinnert ihr euch, wie unser Ex-Boss Joshua Topolsky mit einer AR.Drone von Parrot Jimmy Fallon's Late Night Show aufmischte. Gesteuert hat er den Quadrocopter via iPhone. Jetzt funktioniert das endlich auch mit Android: Video nach dem Break!

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Neuseelands Christchurch Kathedrale aus Sicht einer Parrot AR.Drone (Video)



Wir werden uns in Zukunft wohl des öfteren auf Nachrichtendrohnen einstellen können, schliesslich gibt es ja mittlerweile Dinge wie die AR.Drone von Parrot, die eine Videomission einer Flugdrohne für jeden erschwinglich machen. Nach dem Unglück in Neuseeland ist so auch die Kathedrale von Christchurch mit einer AR.Drone untersucht worden, weil der Zugang einfach zu gefährlich war. Das Video ist nicht gerade hochauflösend, aber es wird schnell klar worin die morbide Faszination liegt. Video nach dem Break.

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Video: Microsoft Surface als Riesenferne für die AR.Drone



Unvergessen, wie Engadget-US-Boss Joshua Topolsky in Jimmy Fallon's Late Night Show mit einer AR. Drone von Parrot seinen Gastgeber terrorisierte. Via iPhone ging das prima, wie aber sieht es aus, wenn einer zu Microsofts Surface greift? Bringt das Punkte im Augmented Reality-Luftkampf? Urteilt selbst im Video nach dem Break.

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Digitaler Bilderrahmen DIA Parrot ist kein digitaler Bilderrahmen



Wie rahmt man ein digitales Foto ohne es zu rahmen? Über dieser Frage haben sich Parrot und die Nodesign Agency die Köpfe zerbrochen und präsentieren als Lösung ein "mysteriöses Objekt" namens DIA Parrot. Weil unser Schädel nach Lektüre der hemmungslos schwülstigen Presseerklärung metertief im Sand steckt, kommt hier Parrot gleich selbst zu Wort. Wir sagen nur: Wahnsinn. Eine neue ästhetische Dimension für schlappe 500 Euro, ab nächstem Februar.

Was auffällt, ist der hochauflösende 10,4 Zoll-Bildschirm. Auf das Ursprüngliche reduziert und scheinbar unverbunden mit dem Rahmen, als ob es nichts dahinter gäbe – wirkt der Rahmen transparent und lichtdurchflutet. Das Foto erscheint durch diese Lichtbox in einer komplett neuen ästhetischen Dimension.

"Der von Jean-Louis Frechin designte Bilderrahmen ist sehr geheimnisvoll", erklärt Henri Seydoux weiter. "Jean-Louis war clever oder "verrückt" genug, den LCD-Bildschirm, wie wir ihn kennen, auseinanderzubauen, und das Resultat ist einfach nur magisch. Wir sehen nicht, woher das Foto kommt. Es ist einfach nur da, auf dem transparenten und halb auseinander gebauten Bildschirm. Es ist ein Zaubertrick!"

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Parrot bringt Augmented Reality-Luftkampf für die AR.Drone (Video)


Okay, wenn ihr mit eurer AR.Drone einigermassen vertraut seid, keine Talkshow-Hosts anrempelt und geschickt Hindernisse umkurven könnt, kommt jetzt das nächste Level: Luftkampf. Parrot veröffentlicht am 26. November AR.Pursuit, das erste Augmented Reality Game für die AR.Drone. Die Regeln sind denkbar einfach: einer verfolgt den anderen und versucht, ihn mit dem virtuellen MG oder einer Rakete zu erwischen, sobald das passiert ist, werden die Rollen getauscht. Eine Runde dauert zwischen einer und neun Minuten, die App wird für 2,99 Dollar zu haben sein. Video nach dem Break.

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