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Beiträge zu papier

Sony präsentiert superleichtes E Ink Notepad in DIN A4-Größe


Sony hat ein ca. DIN A4 großes digitales Papier-Notepad entwickelt. Das 13,3 Zoll großes E Ink Mobius Display ist das erste seiner Art. Das Display ist flexibel und wurde gemeinsam von Sony und E Ink produziert. Im nächsten Jahr plane man mit der Massenproduktion. Dieser hier gezeigte Prototyp wiegt 358 Gramm, ist 6,8mm dünn und hat eine Auflösung von 1200x600 Pixel. Das Display selber bringt gerade mal 60 Gramm auf die Waage. Seht mehr in dem Video nach dem Break.

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Paper Shooters: Papierkugelknarren aus Pappe (Video)


Es muss ja nicht gleich ein Sturmgewehr aus dem 3D-Drucker sein: das Projekt Paper Shooters hat Papierkugelknarren entwickelt, die als Bausatz kommen und Papier-Pellets bis zu 23 Meter weit verschießen können - die Profiliga des schulischen Beitensports auf Papierkügelchen-Basis. Der Bausatz besteht aus einem Plastikgerüst und Pappteilen zum Aufkleben, Paper Shooters sammelt derzeit Kapital auf der Crowdsourcing-Plattform Indiegogo, um mit den Spielzeugknarren in Produktion zu gehen, ab 45 Dollar plus 12 Dollar für den Versand nach Deutschland ist ein Bausatz im Angebot. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Paper Shooters



[via technabob]

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PowerUp 3.0: Papierflieger endlich per Smartphone steuerbar


TailorToys haben in der Vergangenheit bereits dem Papierflieger das längere Fliegen dank Minimotor geschenkt. Nun gibt es das PowerUp Kit in der Version 3.0, was bedeutet, dass die Schwalbe endlich Smartphone-tauglich und -kontrollierbar wird. Im August dieses Jahres soll das Set verkauft werden. Der Motor eignet sich für jeden Papierflieger, der aus einem DIN A4-Papier gefaltet wurde. Gesteuert wird per Bluetooth 4.0, eine Batterieladung reicht für ca. 10 Minuten Flugspaß.

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Sky WiFi: Livescribe glaubt weiter an den Smartpen (Hands-On)


Erinnert sich noch jemand an Livescribe und die so genannten Smart Pens? Das Prinzip war und ist bestechend einfach: In einem speziellen Notizbuch schreibt ihr auf, was ihr aufschreiben wollt. Notizen im Meeting, in der Vorlesung, bei Interview, bei der Vorstandssitzung der Kleingartenkolonie. Der Smart Pen nimmt dabei auch Audio auf. So kann man sich, wenn man will, tatsächlich auf Notizen beschränken und Rest später nachhören. Geheimnis des Systems ist ein spezielles Papier, das es der Kamera im Stift ermöglicht, die Platzierung von Schrift auf dem Blatt genau zu lokalisieren. Eure Schrift und die Audioaufnahme sind hierbei immer synchronisiert, klickt man später mit dem Stift auf eine der Notizen, wird der entsprechende Abschnitt des Gesprächs wiedergegeben. Die schriftlichen Notizen inklusive des Tons konnten außerdem in der Cloud bei Livescribe abgelegt werden und von dort aus auf diversen Plattformen geteilt werden: Facebook, Evernote, Google Drive etc. Dazu kam eine iOS-App, die Notizen auf auch dem iPhone und iPod touch verfügbar machten.

Das Online-Portal war das Herz von Livescribe. Es gab ein SDK, mit dem Apps für den Stift entwickelt werden konnten, etc. Dieser Ansatz führte jedoch nicht zum gewünschten Erfolg. Sagen nicht wir, sagt Livescribe. Heute startet das Unternehmen eine neue Offensive. Mit neuer Hardware und einem neuen Partner. Der Name des neuen Smart Pens - Sky WiFi, verrät bereits, wohin die Reise geht. Die Details haben wir hinter dem Klick.

Bildergalerie: Livescribe Sky WiFi


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Dyskograf: Papier ersetzt Vinyl auf dem Plattenspieler der Zukunft (Video)



All diejenigen, die das Erbe des Plattenspielers verteidigen, weiterentwickeln und hochhalten, bekommen von uns sowieso ein dickes "Gefällt mir", das ist beim Dyskograf nicht anders. Die französische Agentur Avoka hat das Projekt erdacht. Auf dem Plattenteller liegt kein Vinyl, sondern Papier, auf dem mit einem Edding Bereiche markiert werden. Diese Filzstriche werden von der oberhalb montierten Kamera abgefilmt und in Sound übersetzt. So wird heute geloopt, wir schauen dem nächsten Techno-Jam voll Vorfreude entgegen. Die Software scheint außerdem bereits so ausgeklügelt, dass auch der klassische Leiereffekt beim Ausschalten eines Turntables emuliert wird. Video hinter dem Break anschauen und Bassdrum nicht vergessen!

[via The Verge]

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Biped Robot ist voll aus Pappe, kann aber mehr als viele seiner Blechbrüder


Roboter und Papier haben es in dieser Kombination häufig nur zum nonfunktionalen Schreibtisch-/ oder Regalobjekt geschafft. Anders diese beeindruckende Leistung aus Japan, der Biped Robot ist vollkommen aus Papier, einigen Holzstäbchen zur Stabilisation und einer Handvoll Gummibänder zur Bewegung und Waffenmunition. Der Bot lässt sich auch nachbauen, seht mehr dazu in den Videos nach dem Break oder hinter der Quelle.

[Via The Verge]

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Video: Smarter Mülleimer ist da, wo der Müll hinfliegt


Der Schreibtischhack der Woche ist dieser smarte Mülleimer aus Japan. Denn egal, wo man seine verhunzten Manuskripte auch hinwirft, die Papiertonne ist prompt zur Stelle. Schnell, diskret und sauber. Seht mehr in dem Video nach dem Break.

[Via DVICE]

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Poetischer wirds nicht: Baumblätter zeigen die Temperatur durch Verfärbung an


Der japanische Designer Hideyuki Kumagai hat ein Thermometer ausgetüftelt, das zwar nicht besonders exakt aber dafür wahnsinnig poetisch ums Eck kommt: Baumblätter aus Papier, die durch ihre Färbung Pi mal Daumen die Temperatur anzeigen. Im Wohlfühlbereich zwischen 20 und 25 Grad sind die Blätter grün, wenn es kälter wird verfärben sie sich braun und bei Temperaturen oberhalb von 25 Grad werden sie gelb. Trotzdem oder gerade weil der Mechanismus hinter dem Farbenspiel unklar bleibt, eine feine Erfindung, die es in zwei Größen (65 x 167 mm bzw. 3 x 112 mm) gibt, ein Paket mit 8 kleinen Blättern oder eins mit 5 großen Blättern kostet 12 Euro (plus Versandkosten).

[via gizmodiva]

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Selbstfaltendes Origami zum Ausdrucken


Wer Papier und Origami liebt, der wird dieses Projekt von Christophe Guberan sofort selber testen wollen. Die Idee dahinter ist, Papier beim Drucken so feucht zu machen, dass es sich in spezielle Formen beim Trocknen biegt, und so kann man dem Origami bei der Entstehung zusehen. Dafür braucht es eine spezielle Tinte mit mehr Wasser und natürlich Geduld, aber die Ergebnisse können sich sehen lassen. Drucker-Modden war schon immer eine sehr eigenwillige Kunstform. Video nach dem Break.

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PaperKarma: Smartphone-App gegen unerwünschte Werbepost


Junkmail kann eine nervige Sache sein, der Vorteil bei der E-Mail ist allerdings, dass man sie schnell löschen und abbestellen kann. Bei Papierwerbung im Briefkasten ist das bei weitem schwieriger, zumal mit dem weggeworfenen Papier auch immer ein Minus in der Umweltbilanz zu vermerken ist. Nun gibt es PaperKarma, eine Smartphone-App für iOS, Android und WP, mit der man ein Foto von der ungewünschten Werbepost macht und an PaperKarma sendet. Dort identifizert man, von wem die Broschüre stammt und kümmert sich im Namen des Users um die Abbestellung. Klappt das, erhält man eine Bestätigung. Mehr Infos und Links zu den App bekommt ihr hinter der Quelle.

[Via Übergizmo]

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