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Beiträge zu ouya

Hands-On: PlayJams GameStick (Video)


Es muss nicht immer Ouya sein, wenn es um Android, Gaming und Kickstarter geht. GameStick von PlayJam verfolgt außerdem ein leicht anderes Konzept, setzt auf andere Hardware und Formfaktor. Zur Erinnerung. GameStick läuft mit einem Doppelprozessor von Amlogic, die Hardware wird ähnlich wie ein USB-Stick, in den Controller eingelegt. Damit fühlt sich GameStick zumindest portabler an als Ouya, wo die Konsole und der Controller zwei getrennte Geräte bleiben. Unser Team in den USA konnte sich das System jetzt in einer Preview anschauen, weiter geht's hinter dem Klick.


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MakerBot und OUYA tun sich zusammen: Gehäuse auch zum Selbstausdrucken


MakerBot und OUYA haben sich zusammengetan, um euch die Wartezeit auf die OUYA zu vertreiben. Das Joint Venture besteht in einem 3D-Kit, mit dem sich auf dem eigenen 3D-Drucker (so man einen hat) das ganz persönlich gestaltete Gehäuse ausdrucken kann. Die Pläne sind natürlich für den Replicator II von MakerBot optimiert, sollten aber auch mit anderen Druckern funktionieren. Die Pläne findet ihr bei Thingiverse nach dem Quelle-Link.

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OUYA wird am 28. März offiziell in San Francisco vorgestellt


Auch ein Kickstarter-Produkt braucht einen Launch-Event: die Android-Spielkonsole OUYA soll am 28. März offiziell in San Francisco vorgestellt werden. Gleichzeitig soll sie auch an die Unterstützer ausgeliefert werden, denen in der Einladung vorbildlich freundlich für ihre Unterstützung gedankt wird: "Ohne euch würde es keine OUYA geben. Dankesagen ist nicht genug." Der Start im Einzelhandel erfolgt dann im Juni, aber die fertige Hardware dürften wir auf dem Event zu sehen bekommen.

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Für den Kalender: Ouya wird am 28. März ausgeliefert



Auf Kickstarter, also dort, wo alles begann, hat Ouya soeben die frohe Nachricht verkündet: Die Auslieferung beginnt am 28. März. "Die Komponenten sind in der Fabrik eingetroffen, die Fließbänder brummen", heißt es. Von der Erstauflage der Android-Konsole profitieren zunächst jedoch nur die, die auch auf der Crowdfunding-Plattform entsprechende Unterstützung geleistet haben. Und bekommen gleich noch ein Schmankerl dazu. Neben den rund 500 Spielen, die zum Launch zur Verfügung stehen sollen, können sich die early adopters auf eine exklusive App des Portal-Teams um Kim Smith freuen. Minority Media, die Macher von Papo & Yo, sind ebenfalls mit einer Neuheit dabei.

Das Startup meldet außerdem prominente personelle Verstärkung: Journey-Entwickler Kellee Santiago kümmert sich ab sofort um die Kontakte zur Entwickler-Community. Die haben ihre Konsole ja schon seit Dezember und haben die Optimierungen hoffentlich bereits abgeschlossen. Hinter den Kulissen dürften mittlerweile die Arbeiten an der Version 2 von Ouya angelaufen sein, die Konsole soll im jährlichen Rhythmus aktualisiert werden. In den USA wird die Konsole im Sommer im regulären Handel erwartet.

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OUYA-Entwickler-Wettbewerb erfreut sich reger Teilnahme, Mörderplanet gewinnt (Video)


Die Spielefirma Kill Screen hat zusammen mit den Machern der Android-Konsole OUYA einen Wettbewerb für Game-Entwickler namens Create lanciert, dessen Gewinner jetzt gekürt und mit 20.000 Dollar belohnt wurde: Strange Happenings on Murder Island von FreeLives, ein Action-Spiel in Oldschool-Anmutung, in dem man im fröhlichen Wechsel mit Dinosauriern und feindlichen Armeen fertig werden muss. Wichtigstes Ergebnis des Wettbewerbs ist aber wohl der rege Zuspruch für Create: insgesamt wurden 165 Android-Spiele eingereicht. Video nach dem Break.

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Ouya liebt NVIDIA, Android-Konsole wird das "beste Tegra-3-Gerät" auf dem Markt


Die Chefin von Ouya, Julie Uhrman, hat bereits unmissverständlich verkündet, dass die Android-Konsole die Strategie von Smartphones übernehmen und so in regelmäßigen Abständen neue Versionen der Zocker-Hardware auf den Markt bringen will, neue Prozessoren natürlich inklusive. Bis Ouya 2 das Licht der Welt erblickt, wird aber der Schulterschluss mit NVIDIA gefeiert und dem nicht mehr aktuellen Tegra 3 die Krone aufgesetzt. Denn was macht den grundsoliden und sehr erfolgreichen Prozessor noch besser? Die Unabhängigkeit von Akku-Laufzeiten. Ein ganzes Team bei NVIDIA sei nur damit beschäftigt, Ouya zuzuarbeiten. Das ist ein grundlegend anderes Verhältnis als das mit Google. Mit dem Hersteller des OS gäbe es kaum Zusammenarbeit, die Kollaboration mit NVIDIA sei aber dafür ausschlaggebend, dass Ouya das "beste Tegra-3-Gerät auf dem Markt werde". Und auch NVIDIA ist voll des Lobes über das Kickstarter-Projekt. Wenn jetzt noch die Verkaufszahlen stimmen, darüber muss man sich eigentlich keine Sorgen machen, zumindest bei der ersten Version, können wir mit Ouya 2, angetrieben von einem Tegra 4, 2014 fest rechnen.

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Engadget-Magazin Distro: Mit dem Tesla Model S auf Testfahrt


Rechtzeitig zum Wochenende packt das englischsprachige Engadget jeweils die interessantesten Reviews, neuesten Gadgets und vieles mehr in ein speziell für Tablets designtes Magazin namens Distro. Das Titelblatt der aktuellsten Ausgabe ziert mit dem Tesla Model S ein Elektroauto, das unsere Kollegen einem ausführlichen Test unterzogen haben. Und sollten euch Autos nicht interessieren, dann vielleicht die Artikel über die Spielkonsole OUYA, das HP Spectre XT TouchSmart oder Microsoft Surface Pro. Download im Format eurer Wahl hier:

Distro Issue 77 PDF
Distro in the iTunes App Store
Distro in the Google Play Store

Distro in the Windows Store

Distro APK (for sideloading)

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OUYA-CEO Julie Uhrman: "Es wird jedes Jahr eine neue OUYA geben"


Gestern erst wurde bekannt, dass der reguläre Verkauf der ersten Android-Spielkonsole OUYA im Juni losgehen soll. Und trotzdem erfahren wir schon heute, wann die nächste und die übernächste OUYA rauskommen wird. "Wir verfolgen eine sehr ähnliche Strategie wie sie bei mobilen Geräten üblich ist", erklärte OUYA-CEO Julie Uhrman Engadget in einem Interview. "Jedes Jahr kommt eine neue OUYA. Es wird eine OUYA 2 und eine OUYA 3 geben". Vielleicht mit dem vor kurzem vorgestellten Tegra 4 statt dem Tegra 3? So klingt es zumindest: "Wir werden schnellere, bessere Prozessoren nutzen und von fallenden Preisen profitieren. Wenn wir mehr als 8GB Flash in unsere Box packen können, werden wir das tun", sagte Uhrmann weiter.

Wer bereits eine OUYA gekauft hat, braucht deswegen aber nicht nervös zu werden, denn "alle Games werden rückwärtskompatibel sein". Abschließend erwähnte Uhrmann noch, dass die OUYA, weil sie nicht mit einem Akku läuft, "das beste Tegra 3-Gerät auf dem Markt sein werde", und dass bei NVIDIA ein eigenes Team nur daran arbeite, den Tegra 3-Chip in der ersten OUYA zu absoluten Höchstleistungen zu trimmen.

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Android-Spielkonsole OUYA ab Juni für 100 Dollar im US-Handel, 200 Game-Titel am Start


Der Kickstarter-Überflieger OUYA (8,5 Millionen eingesammelt, 68.000 Geräte bestellt), scheint weiterhin (fast) unbeirrbar auf Erfolgskurs zu steuern: der reguläre Verkauf der Android-Spielkonsole soll in den USA dann im Juni losgehen - was eine verhältnismäßig kleine Verzögerung von zwei Monaten gegenüber den verkündeten Masterplänen bedeutet, während es beim angepeilten Preis von 100 Dollar bleibt, nur Extra-Controller werden teurer als gedacht (50 statt 30 Dollar). OUYA-Chef Julie Uhrman versicherte zudem gerade im Gespräch mit dem Wall Street Journal, dass es im Juni bereits rund 200 OUYA-Games geben sollte, darunter bekannte Titel etablierter Entwickler (etwa "Final Fantasy 3").

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GameStick: mehr Android-Gaming für den Fernseher (Videos)



Android, Konsole, Gaming? Das ist eine Geschichte, die Ouya aktuell kontrolliert und bestimmt. Geht es jedoch nach PlayJam, dann bleibt das nicht so. Der GameStick ist in der Entwicklung. Die eigentliche Konsole ist nicht größer als ein USB-Stick und lässt sich daher problemlos in den Controller einklinken. Der liefert via HDMI dann auch gleich noch den nötigen Strom. Zumindest in der Theorie. Denn genau wie Ouya wählt auch PlayJam den Weg über Crowdfunding, um das Projekt zu realisieren. 79 Dollar ist der anvisierte Verkaufspreis. Dafür bekommt man zwar keinen Tegra 3 als Prozessor, der günstige Preis dürfte GameStick aber interessant machen, zumal das System mit Android 4.1 Jelly Bean läuft. Das Finanzierungsziel liegt bei 100.000 US-Dollar, die Auslieferung soll im April beginnen. Ein weiteres Bild und Videos warten hinter dem Klick.

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