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Beiträge zu ouya

Engadget-Magazin Distro: Mit dem Tesla Model S auf Testfahrt


Rechtzeitig zum Wochenende packt das englischsprachige Engadget jeweils die interessantesten Reviews, neuesten Gadgets und vieles mehr in ein speziell für Tablets designtes Magazin namens Distro. Das Titelblatt der aktuellsten Ausgabe ziert mit dem Tesla Model S ein Elektroauto, das unsere Kollegen einem ausführlichen Test unterzogen haben. Und sollten euch Autos nicht interessieren, dann vielleicht die Artikel über die Spielkonsole OUYA, das HP Spectre XT TouchSmart oder Microsoft Surface Pro. Download im Format eurer Wahl hier:

Distro Issue 77 PDF
Distro in the iTunes App Store
Distro in the Google Play Store

Distro in the Windows Store

Distro APK (for sideloading)

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OUYA-CEO Julie Uhrman: "Es wird jedes Jahr eine neue OUYA geben"


Gestern erst wurde bekannt, dass der reguläre Verkauf der ersten Android-Spielkonsole OUYA im Juni losgehen soll. Und trotzdem erfahren wir schon heute, wann die nächste und die übernächste OUYA rauskommen wird. "Wir verfolgen eine sehr ähnliche Strategie wie sie bei mobilen Geräten üblich ist", erklärte OUYA-CEO Julie Uhrman Engadget in einem Interview. "Jedes Jahr kommt eine neue OUYA. Es wird eine OUYA 2 und eine OUYA 3 geben". Vielleicht mit dem vor kurzem vorgestellten Tegra 4 statt dem Tegra 3? So klingt es zumindest: "Wir werden schnellere, bessere Prozessoren nutzen und von fallenden Preisen profitieren. Wenn wir mehr als 8GB Flash in unsere Box packen können, werden wir das tun", sagte Uhrmann weiter.

Wer bereits eine OUYA gekauft hat, braucht deswegen aber nicht nervös zu werden, denn "alle Games werden rückwärtskompatibel sein". Abschließend erwähnte Uhrmann noch, dass die OUYA, weil sie nicht mit einem Akku läuft, "das beste Tegra 3-Gerät auf dem Markt sein werde", und dass bei NVIDIA ein eigenes Team nur daran arbeite, den Tegra 3-Chip in der ersten OUYA zu absoluten Höchstleistungen zu trimmen.

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Android-Spielkonsole OUYA ab Juni für 100 Dollar im US-Handel, 200 Game-Titel am Start


Der Kickstarter-Überflieger OUYA (8,5 Millionen eingesammelt, 68.000 Geräte bestellt), scheint weiterhin (fast) unbeirrbar auf Erfolgskurs zu steuern: der reguläre Verkauf der Android-Spielkonsole soll in den USA dann im Juni losgehen - was eine verhältnismäßig kleine Verzögerung von zwei Monaten gegenüber den verkündeten Masterplänen bedeutet, während es beim angepeilten Preis von 100 Dollar bleibt, nur Extra-Controller werden teurer als gedacht (50 statt 30 Dollar). OUYA-Chef Julie Uhrman versicherte zudem gerade im Gespräch mit dem Wall Street Journal, dass es im Juni bereits rund 200 OUYA-Games geben sollte, darunter bekannte Titel etablierter Entwickler (etwa "Final Fantasy 3").

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GameStick: mehr Android-Gaming für den Fernseher (Videos)



Android, Konsole, Gaming? Das ist eine Geschichte, die Ouya aktuell kontrolliert und bestimmt. Geht es jedoch nach PlayJam, dann bleibt das nicht so. Der GameStick ist in der Entwicklung. Die eigentliche Konsole ist nicht größer als ein USB-Stick und lässt sich daher problemlos in den Controller einklinken. Der liefert via HDMI dann auch gleich noch den nötigen Strom. Zumindest in der Theorie. Denn genau wie Ouya wählt auch PlayJam den Weg über Crowdfunding, um das Projekt zu realisieren. 79 Dollar ist der anvisierte Verkaufspreis. Dafür bekommt man zwar keinen Tegra 3 als Prozessor, der günstige Preis dürfte GameStick aber interessant machen, zumal das System mit Android 4.1 Jelly Bean läuft. Das Finanzierungsziel liegt bei 100.000 US-Dollar, die Auslieferung soll im April beginnen. Ein weiteres Bild und Videos warten hinter dem Klick.

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Endlich da: Ouya in der Entwicklerversion im Unboxing



Die Ouya-Konsole, eine der Kickstarter-Überflieger überhaupt, will das Gaminggeschäft grundlegend aufmischen. Nun sind die ersten Developer-Konsolen ausgeliefert worden. Klar, dass man für 700 Dollar kein Teardown macht, sondern wie es sich für die Postweihnachtszeit gehört, brav dem Unboxing frönt. Das Besondere, die Hardware ist transparent. Die kleine Basisstation und zwei Controller kommen in dem Karton. Seht mehr in dem Video nach dem Break. Wir sind gespannt, was die Entwickler im Laufe des Jahres aus der Konsole rauskitzeln werden.

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Android-Spielkonsole: OUYA Entwicklerversion wird am 28. Dezember ausgeliefert


OUYA, die Android-basierte Spielkonsole mit Jelly Bean, liegt weiterhin im Zeitplan. Die Entwicklerversion ist so gut wie fertig (oben der Prototyp) und soll am 28. Dezember ausgeliefert werden. Auch das ODK genannte SDK soll dann den Entwicklern zur Verfügung stehen. Für alle Entwickler, die sich das 800 Dollar teure Developer-Kit nicht leisten können (die fertige Konsole wird 99 Dollar kosten), werden zehn davon ab dem 10. Dezember in einem Wettbewerb an diejenigen verschenkt, die das überzeugendste Spielkonzept abliefern. Mehr dazu bei OUYA nach dem Quelle-Link.

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Android-Gamer klatschen in die Hände: OUYA kommt mit Jelly Bean


Es ist still geworden um OUYA, das Android-Gaming-Projekt auf Kickstarter. Wir haben das immer als gutes Zeichen gewertet, immerhin musste der wahnwitzige Erfolg ja erst verdaut, Partner gefunden, und ein Steuerberater gefunden werden, bevor es im April 2013 dann losgehen soll. Jetzt kommen die Updates. Die Hardware-Tests haben begonnen - ein Motherboard seht ihr im Bild - und Entwickler können sich auf pünktliche Lieferung ihrer Kits im Dezember freuen. Überraschung dabei: OUYA wird mit Jelly Bean, also Android 4.1, an den Start gehen. Außerdem werden 1080p-Display unterstützt. Gleichzeitig müssen sich Android-erfahrene Programmierer aber von einigen Funktionalitäten verabschieden, die in Googles Betriebssystem eigentlich zum Alltag gehören. So wird der Back-Button ebenso wenig unterstützt wie die Menü-Knöpfe, Benachrichtigungen können nicht genutzt werden und Hardware-Keyboards auch nicht. Multitouch auf dem Trackpad steht ebenfalls nicht zur Verfügung. Nehmen wir mal so hin. Und freuen uns auf den Launch im kommenden Frühling.

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OUYA für alle: jetzt bestellen, zocken ab April 2013



Das ging schnell: Nach sensationellem Kickstarter-Erfolg und dem Versprechen, nun auch bald Nicht-Crowdfunder mit ins Boot zu holen, setzt OUYA das sofort um. Die Vorbestellungs-Orgie ist eröffnet. 119 Dollar kostet uns Europäer das Vergnügen, geliefert wird ab April 2013.


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OUYAs Kickstarter-Funding endet mit einem Wahnsinnsergebnis von 8,5 Millionen Dollar



Von Anfang an brach das Kickstarter-Funding für die Open Source-Spielkonsole Ouya Rekorde. Und nun endet die Sammelaktion nach kurzen 29 Tagen so fabelhaft wie sie begann: Über 63.000 Spender haben gemeinsam mehr als 8,5 Millionen Dollar in den Topf geworfen. Wer sich dabei für die Entwickler-Edition entschieden hat, darf das von Yves Behar designte System schon im Dezember 2012 auspacken, während sich die große Mehrheit noch bis zum März kommenden Jahres gedulden muss. Solltet ihr es bereuen, nicht rechtzeitig auf den rasenden Kickstarter-Zug aufgesprungen zu sein, braucht ihr euch nicht weiter zu ärgern: Ouya will schon bald neue Vorbestellungen annehmen und plant, diese Geräte im April auszuliefern.

[Via joystiq]

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Limitierte braune OUYA als krönender Abschluss des Kickstarter-Fundings



Das Funding für die Open Source-Spielkonsole Ouya lief - milde ausgedrückt - von Anfang an besser als erwartet. Obwohl das Funding erst in sechs Tagen zu Ende geht, hat das Projekt schon jetzt über sechs Millionen Dollar gesammelt. Das ist mehr als das Sechsfache des ursprünglichen Ziels von 950.000 Dollar. Als krönenden Abschluss der Aktion präsentiert das Team nun eine limitierte Version der Ouya in gebürsteter brauner Metallhülle für 140 statt 99 Dolllar. Die Innereien bleiben unverändert, nur der Controller kommt ebenfalls in braun, wie ihr nach einem Klick auf den Break sehen könnt.

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