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Beiträge zu ouya

NVIDIA zeigt GRID Streaming für OUYA (Video)



Auf der E3 hat NVIDIA gezeigt, wie das Streaming via GRID auf eine OUYA funktioniert. Und ja, mit dem Tegra 3 scheint es da keine Probleme zu geben. Borderlands 2 jedenfalls schien ohne Probleme - wie man im Video nach dem Break sehen kann - zu laufen. Bislang ist allerdings noch nicht klar wann der Zugriff der OUYA auf GRID offiziell wird.


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GamePop: Ouya bekommt noch mehr Konkurrenz (Video)


Noch mehr Konkurrenz für Ouya und GameStick. BlueStacks nimmt ab sofort Vorbestellungen für GamePop entgegen. Wer sich schnell entscheidet, bekommt die Mini-Konsole für Android-Spiele den gesamten Mai über sogar umsonst. Geld muss man dennoch berappen: BlueStacks arbeitet mit einem Abo-Modell, bei dem pro Monat sieben Dollar fällig werden. Die technischen Spezifikationen der Zocker-Hardware bleibt der Hersteller zunächst schuldig, klar ist lediglich, dass Android 4.2 auf der Maschine läuft. Gespielt wird über das Smartphone oder einen Controller. 50 Prozent der durch die Abos generierten Einnahmen sollen an die Entwickler der Spiele weitergereicht werden, die Aufteilung ist davon abhängig, wie viele User welche Spiel wie oft gespielt haben.

BlueStacks hat sich in der Vergangenheit vor allem mit dem App Zone Player hervorgetan, einer Software, die es unter Windows 8 und auch OS X erlaubt, Android-Apps zu verwenden.


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iFixit zerlegt die OUYA: Sehr gut reparierbar

Dieses Urteil gibt es von den Chefzerlegern von iFixit höchst selten, auch wenn sie neulich erst das Galaxy S4 als gut reparierbar bezeichnet haben: die Android-Spielkonsole OUYA ist prima reparierbar. iFixit bescheinigen ihr "a very clean and simple layout" und damit auf der Reparierbarkeitsskala einen Wert von 9 von 10 Punkten. Das liegt unter anderem auch an der Verwendung von Standardschrauben und dem Verzicht auf unnötige Verklebungen. Sollten sich andere mal ein Beispiel dran nehmen. Schritt für Schritt und Schraube für Schraube nachzulesen bei iFixit nach dem Quelle-Link.

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Gameslegende Noah Falstein wird Chief Game Designer bei Google


Google ist in Personalfragen schon immer für Überraschungen gut gewesen. Nun wurde bekannt, dass Mountain View die Computergames-Legende Noah Falstein als Chief Game Designer eingestellt haben soll. Falstein ist seit den 80er Jahren für Games wie Sinistar oder Fate of Atlantis bekannt. In den 90er Jahren betreute er bei Lucas Arts die Indiana Jones-Rollenspielreihe. In welche Arten von Spielen Google investieren wird, ist noch nicht ganz klar. Mit Android und Google Glass könnten sich aber gänzlich neue Spielwelten auftun. Stichwort Augmented Reality Gaming. Auch mit der Konsole Ouya, die auf Android basiert, rückt der Sektor Spiele immer mehr in den Fokus des Suchmaschinenriesen. Falstein gilt in der Szene als Visionär, wir werden also sehen, was für neuartige Projekte demnächst auf dem Radar erscheinen werden.

[Via TechCrunch

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GameStick: Auslieferung der Android-Konsole verzögert sich bis Juni, Entwickler bekommen ihre Geräte ab sofort



Schlechte Nachrichten für diejenigen, die den GameStick von PlayJam auf Kickstarter unterstützt haben und täglich mit der Auslieferung rechnen. Erst Ende Juni sollen die Pakete die Fabrik verlassen. "Schuld" sind die Crowdfunding-Unterstützter. Mehrere zehntausend Einheiten sollen hergestellt werden und damit das auch funktioniert, müssen die Formen, mit denen das Chassis gebaut wird, neu designt werden. Die Geräte für die rund 600 Entwickler wurden und werden mit Silikon-Formen hergestellt und verschleißen zu schnell. Die Konkurrenz von Ouya wird's freuen.

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Hands-On: PlayJams GameStick (Video)


Es muss nicht immer Ouya sein, wenn es um Android, Gaming und Kickstarter geht. GameStick von PlayJam verfolgt außerdem ein leicht anderes Konzept, setzt auf andere Hardware und Formfaktor. Zur Erinnerung. GameStick läuft mit einem Doppelprozessor von Amlogic, die Hardware wird ähnlich wie ein USB-Stick, in den Controller eingelegt. Damit fühlt sich GameStick zumindest portabler an als Ouya, wo die Konsole und der Controller zwei getrennte Geräte bleiben. Unser Team in den USA konnte sich das System jetzt in einer Preview anschauen, weiter geht's hinter dem Klick.

Bildergalerie: GameStick: Hands-On


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MakerBot und OUYA tun sich zusammen: Gehäuse auch zum Selbstausdrucken


MakerBot und OUYA haben sich zusammengetan, um euch die Wartezeit auf die OUYA zu vertreiben. Das Joint Venture besteht in einem 3D-Kit, mit dem sich auf dem eigenen 3D-Drucker (so man einen hat) das ganz persönlich gestaltete Gehäuse ausdrucken kann. Die Pläne sind natürlich für den Replicator II von MakerBot optimiert, sollten aber auch mit anderen Druckern funktionieren. Die Pläne findet ihr bei Thingiverse nach dem Quelle-Link.

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OUYA wird am 28. März offiziell in San Francisco vorgestellt


Auch ein Kickstarter-Produkt braucht einen Launch-Event: die Android-Spielkonsole OUYA soll am 28. März offiziell in San Francisco vorgestellt werden. Gleichzeitig soll sie auch an die Unterstützer ausgeliefert werden, denen in der Einladung vorbildlich freundlich für ihre Unterstützung gedankt wird: "Ohne euch würde es keine OUYA geben. Dankesagen ist nicht genug." Der Start im Einzelhandel erfolgt dann im Juni, aber die fertige Hardware dürften wir auf dem Event zu sehen bekommen.

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Für den Kalender: Ouya wird am 28. März ausgeliefert



Auf Kickstarter, also dort, wo alles begann, hat Ouya soeben die frohe Nachricht verkündet: Die Auslieferung beginnt am 28. März. "Die Komponenten sind in der Fabrik eingetroffen, die Fließbänder brummen", heißt es. Von der Erstauflage der Android-Konsole profitieren zunächst jedoch nur die, die auch auf der Crowdfunding-Plattform entsprechende Unterstützung geleistet haben. Und bekommen gleich noch ein Schmankerl dazu. Neben den rund 500 Spielen, die zum Launch zur Verfügung stehen sollen, können sich die early adopters auf eine exklusive App des Portal-Teams um Kim Smith freuen. Minority Media, die Macher von Papo & Yo, sind ebenfalls mit einer Neuheit dabei.

Das Startup meldet außerdem prominente personelle Verstärkung: Journey-Entwickler Kellee Santiago kümmert sich ab sofort um die Kontakte zur Entwickler-Community. Die haben ihre Konsole ja schon seit Dezember und haben die Optimierungen hoffentlich bereits abgeschlossen. Hinter den Kulissen dürften mittlerweile die Arbeiten an der Version 2 von Ouya angelaufen sein, die Konsole soll im jährlichen Rhythmus aktualisiert werden. In den USA wird die Konsole im Sommer im regulären Handel erwartet.

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OUYA-Entwickler-Wettbewerb erfreut sich reger Teilnahme, Mörderplanet gewinnt (Video)


Die Spielefirma Kill Screen hat zusammen mit den Machern der Android-Konsole OUYA einen Wettbewerb für Game-Entwickler namens Create lanciert, dessen Gewinner jetzt gekürt und mit 20.000 Dollar belohnt wurde: Strange Happenings on Murder Island von FreeLives, ein Action-Spiel in Oldschool-Anmutung, in dem man im fröhlichen Wechsel mit Dinosauriern und feindlichen Armeen fertig werden muss. Wichtigstes Ergebnis des Wettbewerbs ist aber wohl der rege Zuspruch für Create: insgesamt wurden 165 Android-Spiele eingereicht. Video nach dem Break.

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