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Grimlock und Trypticon, die Transformer-Laser-Mäuse
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Japanische Regierung nimmt den Kampf gegen Viren mit Püppchen auf

Da können wir kaum mithalten. Die japanische Regierung, genauer gesagt, das Handelsministerium schick Shina und Sena aka Securina in die virtuellen Welten der japanischen Otaku-Seele um den Kampf gegen ungesichterte Computer aufzunehmen. Themesong und Video, Comic, Blog-Widgets, Fernsehspots, 100.000 Plakate, Selbstuntersuchungshinweise... Das ganze Tamtam. Und jetzt, da ihr darauf wartet, das Video nach dem Klick. (Und eine englische Übersetzung der Lyrics).
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Magd am Stil

Wir versuchen dieses Ding mal so jugend- und vorurteilsfrei wie möglich in den Griff zu bekommen. Japaner, speziell diejenigen, deren Lebensstil man meist mit Otaku zu umschreiben versucht (wobei wir hier niemanden ausschliessen wollen), im Besonderen aber jene Otakus, deren Lebenszweck darin besteht sich mit Püppchen zu beschäftigen, deren Outfit daran erinnert, dass es in Japan nie ein viktorianisches Zeitalter gegeben hat, mögen Maids. Gelegentlich verzieren sie sie sogar mit Hasenöhrchen und es gibt es sogar als Café-Kette. Dafür allerdings die gute alte Augmented Reality in Anschlag zu bringen scheint uns bei diesem Spiel doch etwas weit hergebracht. Gut, die Webcam blickt dem Würfelchen scharf unter die Kanten, aber eigentlich wollen wir doch lieber eine Brille aufhaben um wenigstens das Gefühl zu bekommen, hier würde man mit dem anderen Würfelchen am Stab irgendwo in einer halbwegs realen Realität rumstochern. Vielleicht aber ist genau diese Art der Frustration beabsichtigt. Genauere Spielanleitungen dieses Dings verlinken wir absichtlich nur in Japanisch.








