Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu open source

Google Chrome OS jetzt als VMWare Download


Offiziell soll es zwar erst in einem Jahr wirklich reif sein, aber schon jetzt hat Google sein Betriebssystem - das jetzt Chromium OS heisst - bei dem alles über den Browser funktioniert zum Download bereit gestellt. Unter VMWare soll es aber auch jetzt schon laufen. Einleitende Videos nach dem Klick.

Bildergalerie: Chrome OS

Weiterlesen Google Chrome OS jetzt als VMWare Download

Google gibt Quellcode für Eclair frei



Zwei Stunden nachdem Google den Code für Android 2.0 aka Eclair freigegeben hatte, lief es auch schon auf dem Ur-Android, dem T-Mobile G1. Das Bild oben zeigt den ersten Screen Shot der Aktion. Laut Meister-Androidhacker Cyanogen funktioniert alles "sehr gut, schnell und reibungslos". Beim Android Open Scource Code Project unter dem Quelle-Link könnt ihr euch den Code jetzt runterladen.

[via MobileCrunch]

Weiterlesen Google gibt Quellcode für Eclair frei

OpenOfficeMouse ist kein Fake, aber keine OpenOffice-Maus mehr



Die OpenOfficeMouse oder lässiger OOMouse hat schon nach dem Auftauchen der ersten Bilder zu einiger Verwirrung geführt, wobei es vor allem darum ging, ob das Teil ein Hoax ist, aber auch ob es zu hässlich für diese Welt sein könnte oder ob die OOMouse nachher sogar richtig chic sein könnte. Jetzt wird´s allerdings erst richtig konfus, denn die OpenOffice-Community hat erklärt, dem Projekt mitnichten ihren Segen erteilt zu haben. Die OOMouse-Macher haben darauf reagiert, indem sie wiederum erklärten auf den OpenOffice-Namen zu verzichten. Fazit: Die OOMouse existiert (jedenfalls als Prototyp und Plan) aber sie wird trotzdem keine OOMouse sein, wenn sie denn in Produktion geht.

Weiterlesen OpenOfficeMouse ist kein Fake, aber keine OpenOffice-Maus mehr

Tragbares Gesten-Interface für alle: Sixth Sense-Entwickler will den Quellcode veröffentlichen



Pranav Mistrys Sixth Sense besteht aus einer kleinen Kamera und einem Projektor, die um den Hals getragen werden plus an den Fingerspitzen angebrachten Sensoren. Das heisst nun nicht, dass wir das System verstehen, auch wenn es uns sehr, sehr fasziniert: Du zeigst mit deinen bunten Fingerspitzen auf ein Buch und wusch - leuchten dort Informationen wie Preis, Autor etc. auf. Oder auf einen Mitmenschen und wusch - ein Student! Herr Mistry hat nun bekanntgeben, den Quellcode veröffentlichen zu wollen, damit "die Leute ihr eigenes System bauen können". Cool. Wann denn? Zwei (allerdings nicht neue) Videos nach dem Break.

[Via AboutProjectors]

Weiterlesen Tragbares Gesten-Interface für alle: Sixth Sense-Entwickler will den Quellcode veröffentlichen

Palm befreit Entwickler vom Katalogzwang und Open-Source-Entwickler vom Eintrittsgeld



In und um Palms just gestarteten App Catalog soll es für Entwickler nicht ganz so streng zugehen, wie bei der Konkurrenz: So können Programme ohne Begutachtung durch Palm im Web verbreitet verbreitet werden - auch wenn sie dann nicht im offiziellen Verzeichnis stehen. Entwickler von Open-Source-Apps hat Palm unterdessen von den 99 Dollar "Eintrittsgeld" befreit, die alle Entwickler berappen müsssen, die per App Catalog ihre Programme verkaufen wollen. Zuletzt zeigt Palm, dass es seine App-Angelegenheiten offener als üblich handhaben will durch die Ankündigung, den Entwicklern seine gesammelten Fehler-Analyse-Daten der Apps zur Verfügung zu stellen.

Weiterlesen Palm befreit Entwickler vom Katalogzwang und Open-Source-Entwickler vom Eintrittsgeld

Auferstanden aus Ruinen: BeOS aka Haiku



Nach acht Jahren Entwicklung ist die erste Aklpha von Haiku jetzt fertig und verfügbar. Haiku? Das basiert auf dem guten alten BeOS, genauer gesagt auf der OpenSource-Variante. Hinter dem Link warten alle Details und Infos und weil wir gerade keinen Rechner am Start haben, auf dem wir die Installation wuppen könnten, freuen wir uns schon auf eure Berichte.

Weiterlesen Auferstanden aus Ruinen: BeOS aka Haiku

ROS: Roboter-OS für mehr Effizienz (mit Video)



An der letzten International Joint Conference on Artificial Intelligence wurde das Thema Roboterbetriebssystem heiss diskutiert: Warum auch jedesmal das Rad neu erfinden, wenn man einen Wagen bauen will? Normalerweise wird sowohl die Software als auch die Hardware eines Roboters von Grund auf neu konstruiert. Teams von Stanford, der MIT und der TU München wollen das nun ändern: Sie entwickeln gemeinsam das Robot Operating System ROS, ein Open-Source-Betriebssystem für Roboter. Selbst von einem Roboter-App-Store ist schon die Rede. Übrigens: Windows verfolgt mit seinem Robotics Developer Studio - auch "Windows for robots" genannt - ähnliche Ziele. Nach dem Break gibt es ein Video, und wer richtig einsteigen möchte, klickt auf den Quelle-Link.

[Via newscientist]

Weiterlesen ROS: Roboter-OS für mehr Effizienz (mit Video)

Europäer züchten Roboter-Kinder und wundern sich dass Drummer draus werden.


Vom IIT in Genua kommt dieses putzige 70 Pfund schwere Open Source Roboterkind, das lernen soll wie man lernen kann und dank robotcub.org komplett im Selbstbausatz zu Hause nachgebastelt werden darf. Mehr darüber und warum es jetzt schon ein Schlagzeuger ist, nach dem Klick im Video.

Weiterlesen Europäer züchten Roboter-Kinder und wundern sich dass Drummer draus werden.

Video: Google Wave Public Beta kommt im September



Schwer zu sagen, ob Wave, Googles neue Open Source - Plattform für Kommunikation und Onlinezusammenarbeit, revolutionär ist oder einfach nur ganz nett. Denn mit Wave ist es wie mit dem Telefon. Wenn jeder eins hat, wunderbar - aber wertlos, wenn man der einzige ist. Das ist zumindest der Eindruck, den das an der Google I/O-Konferenz im Mai vorgestellte Demo hinterlässt. Am 30.September will Google die Beta 100000 seiner allerengsten Freunde überlassen. Mit einem Klick auf den untenstehenden Link könnt Ihr Euch für eine Einladung registrieren lassen. Oder Ihr schaut Euch das 1 Stunde und 20 Minuten dauernde Demo nach dem Break an.

Lesen - registrieren für Public Beta

[Via PC Mag]

Weiterlesen Video: Google Wave Public Beta kommt im September

Video-Upgrade für Wikipedia geplant



Laut Technology Review sollen in den nächsten zwei bis drei Monaten Wikipedia-User auch Videos einfügen können. Wer dann einen Wikipedia-Artikel editiert, wird einen neuen "Add Media"-Button entdecken. Zuerst soll sich der User nur aus drei Quellen bedienen können: dem Internet Archive (kanpp 200.000 Videos), dem Wikimedia Commons (mehr als vier Millionen Mediafiles) und dem freien Videoarchiv des US-Kongresses, Metavid. Später soll dann auch der Zugriff auf das gesamte Web möglich sein, ausserdem will Wikipedia ein Tool anbieten, welches das Editieren und Umstrukturieren von Videos ermöglicht, so wie das heute mit Texten gemacht wird. Laut Technology Review will Wikipedia damit erreichen, dass Content-Provider wie beispielsweise die Musikindustrie motiviert durch den Wunsch nach einem Auftritt in Wikipedia mehr Videos frei zugänglich machen - denn Wikipedia instistiert darauf, dass alle Videos auf Open Source-Formaten basieren müssen.

[Via Technology Review]

Weiterlesen Video-Upgrade für Wikipedia geplant

Nächste Seite >



Die Neusten Galerien



Spiele - Kostenlose spiele, Download und Online-Spiele