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Beiträge zu oled

​BMW plant OLED Rücklichter für kommende Autos (Video)



Rücklichter sind nicht gerade bekannt dafür, dass sie das Design eines Autos verschönern. Viel zu groß, hässlich reflektiv, wenn sie nicht leuchten und nahezu einheitlich im Design, da die Leuchtstärke schon bestimmte Größen erzwingt. BMW will jetzt in Zukuft OLED einsetzen um zum einen beim Design mehr Freiheiten zu haben, zum anderen weil sie nur einen Bruchteil der Energie verbrauchen. Geplant sind eigenwillige 2D- aber auch 3D-Formen. Video nach dem Break.

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LG präsentiert Tischlampe mit gebogenem OLED-Panel



Gebogene OLED-Technik eignet sich nicht nur für TV-Geräte und Smartphone-Displays. Wie LG auf der Light+Building-Messe in Frankfurt zeigt, kann man mit OLED auch einfache Tischlampen bauen. Dieses Modell trägt den nicht sonderlich kreativen Namen OLED Table Lamp und ist die erste ihrer Art. Die Beleuchtung kann via Smartphone/Tablet gesteuert werden. Lichtstufen wie "Movie" oder "Relax" kann man dort auswählen wie auch manuelles Dimmen. Noch ist nicht klar, wann die OLED-Lampen in unsere Elektroläden kommen wird. Klar scheint aber, dass man mit diesem Smart-Light-Konzept ein paar Marktkuchenteile vom bisherigen Pionier Philips mit seinen Hue-Leuchten abhaben möchte.

[via The Verge]

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Arduboy: DIY-Konsole im Kreditkartenformat zum Gamen oder als Visitenkarte (Video)


Der Tüftler Kevin Bates hat eine Miniaturkonsole im Kreditkartenformat entwickelt, die wahlweise als "interaktive Visitenkarte" oder zum Spielen klassischer Games wie Tetris verwendet werden kann - ob sich eine dieser Funktionen oder etwas ganz anderes als perfektes Einsatzgebiet des Arduboy herausstellt, dürfte dem Erfinder selbst noch nicht ganz klar sein, die Entwicklung wurde offensichtlich von dem, was möglich ist, angetrieben. Was aber auch faszinierend genug ist, denn das Gadget aus Arduino Board, OLED-Bildschirmchen, Piezo-Lautsprechern und kapazitiven Knöpfchen ist gerade einmal 1,6 Millimeter dick und obendrein noch erstaunlich günstig zu haben: Der Bausatzpreis könnte laut Bates 30 Dollar betragen, fertig montierte Arduboys könnten derweil für 50 Dollar zu haben sein. Wie es genau weitergeht, ist noch ein wenig unklar, wahrscheinlich wird es aber demnächst eine Kickstarter-Kampagne zum Arduboy geben. Videos nach dem Break.

[via boingboing]

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Schlechte Nachrichten: OLED-TVs werden erst in drei, vier Jahren bezahlbar



Eigentlich warten wir alle darauf, dass bald OLED-Fernseher mit humanen Preisen in den Handel kommen. HS Kim von Samsung hat gegenüber USA Today allerdings in einem Interview verraten, dass frühestens in drei oder vier Jahren mit einem Ankommen im Massenmarkt zu rechnen sein wird. Ein, zwei Jahre später als ursprünglich vom koreanischen Technikgiganten prognostiziert. Gründe seien unter anderem Probleme bei der Herstellung. Dafür geht Kim davon aus, dass 4K-TVs schneller den Markt erobern werden als seinerzeit der FullHD-Standard (1080p). Einige Sender planten bereits die Umstellung auf Ultra HD für dieses Jahr.

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LG zeigt auf der CES den weltgrößten OLED-Fernseher mit gebogenem Display und 4K-Auflösung



Es ist zwar nicht der größte 4K-Fernseher überhaupt, mit seinen 77" Bildschirmdiagonale kann der 77EC9800 von LG aber immerhin das Siegertreppchen in der Kategorie "gebogene Displays" einheimsen. Auf der CES wird es den OLED-Fernseher erstmals zu sehen geben.

Wem das zu groß oder vor allem zu teuer ist, kann auch auf kleinere Modelle ausweichen. Fernseher mit 55" als auch mit 65" werden ebenfalls der Öffentlichkeit gezeigt. Allen drei TVs ist die Auflösung gemein: 3.840 x 2.160 Pixel. Alleinstellungsmerkmal des 77"-Monsters: die Tru-ULTRA HD Engine Pro, die automatisch SD-, HD- und Full-HD-Inhalte auf 4K skaliert.

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Sony und Panasonic beenden OLED-Partnerschaft


Nach knapp anderthalb Jahren legen Sony und Panasonic ihr Forschungsabkommen zur Entwicklung von OLED-Fernseher ad acta. Das berichtet der japanische Nikkei. Während der - zugegeben kurzen - Zusammenarbeit sei es nicht gelungen, Displays verlässlich herzustellen, die einerseits langlebig genug und andererseits kostengünstig seien. Der Vertrag zwischen Sony und Panasonic läuft Ende 2013 aus.

Beide Unternehmen wollen sich zukünftig auf die Produktion von 4K-Fernsehern konzentrieren.

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Samsung-CEO verspricht faltbare Displays für 2015


Gegenüber Finanzanalysten hat der Chef von Samsungs Elektroniksparte, Kwon Oh Hyun, erklärt, dass sein Konzern 2015 Geräte mit faltbaren Displays auf den Markt bringen will - was dann sogar noch ein klein wenig ehrgeiziger als der Fahrplan ist, den die Jungs von Sammy Hub gefunden haben (siehe Bild oben). Als Zwischenschritt sollen 2014 zunächst biegsame Displays in Kundenhände kommen, was bei der Konkurrenz allerdings bereits dieses Jahr anzustehen scheint. Die neuartigen Displays sollen dann sowohl in Handys und Tablets als auch in Wearables zum Einsatz kommen, darunter wohl auch in der Galaxy Gear, für die CEO Kwon Oh Hyun übrigens noch einiges an Entwicklungspotential sieht. Wie es in der schönen neuen Display-Welt zugehen soll, hatte Samsung derweil schon zur diesjährigen CES blumig ausgemalt, unter anderem in einem launigen Filmchen: Video nach dem Break.

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LG G Flex ist nicht nur gewölbt, sondern biegsam (Video)


Als LG neulich sein Smartphone mit gewölbtem Display offiziell vorgestellt hat, überraschte der Konzern mit der Ankündigung, dass das Gerät eine "selbstreparierende" Rückseite haben soll. Nun hat ein Beta-Tester den Hintergrund dieser Funktion erhellt, der von LG soweit beschwiegen wurde: das G Flex ist nicht nur gebogen, sondern tatsächlich biegsam - wozu man allerdings schon einiges an Kraft ausüben muss. Wie oft das Gerät diese Übung überlebt, sollen wahrscheinlich die ersten Nutzer herausfinden, wenn das Teil demnächst in Südkorea zu haben sein wird. Bei den Biegeübungen dürfte das OLED-Display am wenigsten schadensanfällig sein, wie es mit den anderen Komponenten aussieht bleibt abzuwarten. Video nach dem Break.

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LG G Flex offiziell vorgestellt


Das ging jetzt schnell. LG hat das G Flex für den südkorenaischen Heimatmarkt angekündigt. Noch im November soll es erhältlich sein. Korrekt waren die technischen Spefizifaktionen (letztes Detail: Das Display ist OLED), eine Sache allerdings konnte LG unter dem Deckel halten: Das G Flex, bzw. die Rückseite des Smartphones, kann sich selbst reparieren. Kleine Kratzer sollen so innerhalb weniger Minuten nicht mehr sichtbar sein. Eine spezielle Beschichtung soll dies möglich machen.

Genau wie beim Galaxy Round von Samsung macht LG keinerlei konkrete Angaben zur Verfügbarkeit in anderen Ländern, vertröstet uns jedoch mit dem Hinweis, dass Ankündigungen folgen sollen. Die Strategie könnte also die gleiche sein: testen, wie sich ein Gerät mit so einem Display im Alltag verhält und ob es von den Kunden überhaupt in dieser Form angenommen wird.

Die Pressemeldung haben wir hinter dem Klick.

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LG Quartalszahlen: 12 Millionen Smartphones verkauft


LG bleibt im 3. Quartal 2013 auf Kurs: Zwölf Millionen Smartphones hat das Unternhemen in den vergangenen drei Monaten abgesetzt, praktisch genauso viele Geräte wie im vorherigen Quartal. 2.75 Milliarden US-Dollar hat das in die Kassen gespült, rund 24 Prozent mehr als im Vergleichsquartal 2012. Die Preisentwicklung auf dem Smartphone-Markt und das Angebot der Mitbewerber sind jedoch dafür verantwortlich, dass sich LG mit weniger Geld zufrieden geben muss. Denn wie geht man Samsung und Co. in der Öffentlichkeit an? Mit umfangreichen Marketing-Maßnahmen. Und die kosten Geld.

Nicht so rosig sieht es in der Fernseh-Abteilung von LG aus. 103 Millionen US-Dollar können hier auf der Haben-Seite verbucht werden, Umsatz: 4,5 Milliarden: ein Abwärtstrend von 7%. OLED und Ultra HDTVs sollen es in der Zukunft richten.

Den gesamten Geschäftsbericht findet ihr als PDF hinter dem Quelle-Link.

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