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Beiträge zu notebook

HP überarbeitet die ProBook-Laptops

Im Herbst 2012 hatte HP damit begonnen, einige Modelle der ProBook-Laptops mit den Trinity-Prozessoren von AMD anzubieten, jetzt wird die gesamte Produktfamilie überholt. Die neue Notebooks sind dünner, leichter und kommen außerdem mit einem veränderten Design. Die Modelle ProBook 430, 440, 455 und 470 sind mit Display-Größen von 13,3" bis 17,3" ausgestattet, die Chassis sind aus Aluminium und die Tastaturen halten Spritzwasser bis zu einem gewissen Punkt stand. Die 14"- und 15"-Laptops werden auch in der neuen Generation mit Chips von AMD angeboten.

Die Displays verfügen über eine Auflösung von 1.366x768 Pixeln. Einzige Ausnahme ist die 17"-Variante mit 1.600x900 Pixeln. Ein optisches Laufwerk gehört zwar nicht zum Lieferumfang, kann aber zugekauft werden und in allen Laptops außer dem Einstiegsmodell 430 eingesetzt werden. Wer auf den DVD-Brenner verzichtet, spart hingegen zwar Geld, aber kein Gewicht. In den laufwerklosen Rechner steckt ein gewichteter Platzhalter. Verbaut ist standardmäßig eine Hybrid-Festplatte, für den 430er steht außerdem eine SSD-Option zur Verfügung. Die neuen ProBooks sind in den kommenden WOchen verfügbar, los geht's bei 500 US-Dollar.

Bildergalerie: Neue ProBooks von HP

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Intel verspricht Android Touchscreen Notebooks für 200 Dollar

Diese Aussage von Dadi Perlmutter (Executive Vice President bei Intel sollte Microsoft zu denken geben: Notebooks werden bald 200 Dollar kosten, aber die meisten davon werden Android sein, nicht Windows 8 Autsch. CEO Otellini hatte schon letzte Woche von 200 Dollar Touchscreen PCs geredet, jetzt ist klar, die ersten in dieser Preismarge werden wohl auf Android laufen. Die PCs würden natürlich beim Preis von 200 Dollar auf Atom Chips basieren, die mit Core-Prozessoren dürften aber auch nicht viel mehr als 399$ bzw. 499$ kosten. Mitte des Jahres sollen auch LTE Prozessoren rauskommen. Ob sie sich allerdings gegen Qualcomm auf diesem Zwitter-Markt zwischen Tablets und Notebooks durchsetzen können wird noch zu beweisen sein.

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Hands-On: Toshiba KIRAbook (Video)



Luft nach oben ist immer. Weiß auch Toshiba und orientiert sich mit dem neuen KIRAbook in Design und Display-Technik am neuen Chromebook einerseits und der Konkurrenz aus Cupertino andererseits. Mitte Mai kommt das Ultrabook in den USA, Japan und Australia in den Handel, los geht's bei rund 1.600 US-Dollar. Das 13"-Modell verfügt über einen Screen mit 2.560x1.440 Pixel und ist damit das erste Windows-Ultrabook mit einer derartigen hohen Auflösung. Und weil das vor allem Designer und Foto-Profis ansprechen dürfte, neben den generellen Pixel-Affiniados - ist Photoshop Elements 11 und Premiere Elements 11 bereits vorinstalliert.

Das Display selbst macht einen hervorragenden Eindruck, Text und Bilder sind naturgemäß sehr scharf. Die Betrachtungswinkel hingegen sind laut unserer Reporter vor Ort jedoch alles andere als überzeugend. Toshiba verbaut im KIRAbook kein IPS-Panel.

Das Chassis ist aus Magnesium, das Display-Scharnier 5mm dick und damit kräftig genug, um auch bei der Bedienung mit den Händen, das Display nicht kippen zu lassen: Das KIRAbook verfügt - wenn gewünscht - über einen Touchscreen und wiegt nur 1,3 Kilo.

8 GB RAM und 256 GB SSD sind in allen Modellen als Standard verbaut, als Prozessor kommt ein i5 zum Einsatz, der im HighEnd-Modell für rund 2.000 Dollar auch gegen einen i7 getauscht werden kann. Die Batterie soll rund sechs Stunden durchhalten.


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Asus zeigt neues portables DVD-Laufwerk für Laptops



Asus macht den Ultrabooks Beine, will heißen: lässt sie mit Datenträgern kommunizieren, die immer mehr aus der Mode kommen. Das mobile CD/DVD-Laufwerk Ultra-Slim SDRW-08U5S-U kommt demnächst in den Handel, zunächst in den USA. Rund 50 Euro kostet die kleine Box, erhältlich ist sie in den drei Farben, die ihr auch im Bild seht. Blu-ray-Unterstützung ist nicht mit an Bord, dafür kann man sich über ein nur 13mm dickes Chassis freuen und die Möglichkeit, die gebrannten Daten zu verschlüsseln.

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Google stellt das Chromebook Pixel vor: Touchscreen mit Retina-Auflösung und LTE


Es kommt also doch immer so, wie die Gerüchteküche es voraussagt. Google hat soeben das Chromebook Pixel vorgestellt, im April kommt es in den Handel. Das Display ist mit einer 2.560x1.700p-Auflösung auf der Höhe der Zeit, einzig die Größe von 12,85" und das Seitenverhältnis von 3:2 ist ein wenig ungewöhnlich. Und ja: Es ist ein Touchscreen. Als Prozessor läuft ein 1,8 GHz schneller i5, 4 GB RAM sind verbaut, in Sachen SSD kann man zwischen 32GB und 64GB wählen. Käufer bekommen außerdem 1 TB Online-Speicher bei Google Drive, umsonst für drei Jahre. Die große Version mit 64 GB verfügt neben WiFi außerdem über LTE, in den USA ist der Mobilfunker Verizon an Bord.

Das Pixel ist mit drei Mikros ausgestattet für Noise Cancellation, eines davon steckt unter der Tastatur. Dort befindet sich auch der Lautsprecher. Das Trackpad ist aus Glas, zwei USB-Ports sind verbaut, ein HDMI-Port, Kopfhörerausgang und ein SD-Kartenleser sind ebenfalls dabei. Ethernet sucht man vergebens. Die Batterie soll fünf Stunden halten. In den USA lässt sich Pixel ab sofort vobestellen, die kleine Version kostet 1.299 US-Dollar, die mit LTE und mehr Speicher 1.449 Dollar.

Preise und Verfügbarkeit für Deutschland? Reden wir besser nicht drüber.


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Wall Street Journal: Google arbeitet an einem Chromebook mit Touchscreen

Anfang Februar schwirrte dieses Design-Konzept durchs Netz, das Chromebook Pixel. Von Google selbst entworfen, mit hochauflösendem Touchscreen als Display. Jetzt schaltet sich das Wall Street Journal in die Diskussion ein und lässt uns wissen, dass es so ein Laptop tatsächlich gibt und noch dieses Jahr in den Handel kommen soll, mit welchem Hardware-Partner man zusammenarbeitet, bleibt jedoch unklar. Wie sich Chrome verändern würde, um auf Touchscreens sinnvoll zu funktionieren, und vor allem, wie man die neue Version gegenüber Android auf Smartphones und Tablets abgrenzen würde, wo die Gemeinsamkeiten und die Anknüpfungspunkte liegen würden, all das sind die Fragen, die wir uns alle bis zum Entwickler-Kongress I/O schon mal stellen und durchdenken sollten. Ein bisschen Zeit haben wir ja noch.

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Von Google designtes Chromebook mit hochauflösendem Touchscreen taucht auf (Video)


Ein etwas skurriles Video macht seit gestern die Runde, ein angeblicher Promo-Clip von Google, dass das erste Chromebook aus eigener Entwicklung zeigen soll: mit einem Touchscreen auf Retina-Auflösung. Die Chromebooks spielen bei uns nach wie vor eine klitzekleine Nebenrolle, in den USA zumindest werden sie an Schulen immer beliebter und auch neue Hardware-Partner setzen auf das Chrome OS. Die Geschichte des "Chromebook Pixel" kommt hingegen von keinem Unbekannten, François Beaufort hatte uns erst kürzlich auf eine bevorstehende Integration von Google Now in Chrome informiert. Er beharrt außerdem darauf, dass der Laptop bereits auf dem Google Campus getestet wird.

Vorstellbar ist es auf jeden Fall, dass Google das Chromebook-Geschäft mit einem eigenem Flaggschiff-Gerät ankurbeln will, das vom MacBook Design stellen jedoch in Frage. Also doch nur Konzept? Oder ein kompletter Fake? Ein Knaller auf der Entwickler-Konferenz Google I/O wäre so ein Rechner aber allemal. Video hinter dem Break.

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LG U560: Ultrabook in XXL für Südkorea



Eine streibare Bezeichnung, klare Sache. Das U560 von LG ist mit einem 15,6"-IPS-Display ausgestattet, verfügt über ein optisches Laufwerk und wiegt knapp zwei Kilo. Und doch klebt ein Ultrabook-Aufkleber auf dem Gerät: An diese Klassifizierung halten wir uns dann auch, zumindest offiziell. Der "dünne Laptop" (Höhe: 2 Zentimeter) ist dafür mit einem 1,8 GHz schnellen i5-Prozessor ausgestattet und verfügt über eine dezidierte Grafikkarte von NVIDIA. In Südkorea kommt der Rechner demnächst in den Handel, die Platzierung im heimischen Media Markt und Co. würde uns nicht überraschen. Video mit slammender Musik: hinter dem Klick.

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CES: Samsung hat neue Series 7 Laptops im Gepäck, zeigt erstmals das entsprechende Ultrabook (Video)




Was wäre die CES ohne neue Laptops von Samsung! Gesagt, getan. Zwei neue Modelle der Series 7 debütieren kommende Woche in Las Vegas. Da wäre zunächst Ultra, das - ihr könnt es erahnen - das erste Ultrabook der Reihe. Verfügbar ist es in zwei Versionen, eine mit Touchscreen, eine ohne, mit i5-oder i7-Prozessoren, 128 GB oder 256 GB Speicher. Beide verfügen über ein 1080p-Display, Lautsprecher von JBL und eine Grafikkarte von AMD: die HD8570M. Weitere Specs: zwei USB-2-Ports, ein USB-3-Port, HDMI, Ethernet, mini VGA und ein Kartenleser. Die Batterie soll bis zu acht Stunden durchhalten.

Und auch die Chronos-Serie bekommt eine Rundumerneuerung. Bereits gestern hatte Samsung ein kleines Video im Netz lanciert, so überraschen uns einige Spezifikationen nicht mehr. Das 15"-Modell bekommt als Grafikkarte die AMD Radeon HD 8870 M. Mit Hilfe dieser GPU und deren integriertem RAMaccelerator verspricht Samsung u.a. deutlich verbesserte Ladezeiten von Apps. Das Chassis des neuen Chronos-Rechners wurde ebenfalls überholt, ist nun dünner (2,08 Zentimeter im Vergleich zu 2,38), ist mit einem i7-Prozessor bei 2,4 GHz ausgestattet, hat ein 300 Nit helles 1080p-Display (Touchscreen ist optional), kommt mit bis zu 16 GB RAM, bis zu 1 TB Speicher, hintergrundbeleuchteter Tastatur, den Lautsprechern von JBL und einem Akku, der bis zu elf Stunden durchhalten soll.

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Review: Apple 13" MacBook Pro mit Retina Display


Man konnte die Uhr danach stellen. Nachdem Apple im Sommer das erste MacBook Pro mit Retina Display als 15"-Laptop auf den Markt brachte, folgt nun ein kleines Modell mit 13"-Screen. Doch das kleine Notebook ist nicht nur einfach eine geschrumpfte Version seines großen Bruders. Apple schließt die Lücke zwischen dem MacBook Air und dem traditionellen MacBook Pro: mit SSD für schnelle Performance, mit geringem Gewicht für mehr Portabilität, mit mehr Anschlussmöglichkeiten und 2.560x1.600 Pixeln auf dem dem 13,3"-Display. Der Traum-Rechner für Pros mit Hang zu wenig Handgepäck? Wir haben uns das neue Laptop angeschaut.

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