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Beiträge zu notebook

Toshiba verrät Details zum 4K-Laptop Satellite P50t




Auf der CES im Januar hatte Toshiba das Satellite P50t gezeigt, einen Laptop mit 4K-Display, war aber praktische jegliche Details zum Innenleben schuldig geblieben. Preis inklusive. Und auch wenn das Unternehmen den immer noch nicht verraten will - der Marktstart ist für das 2. Quartal geplant -, so sind zumindest viele andere Fragen mit dem heutigen Tag beantwortet. Der 2,2 Kilo schwere Laptop ist mit einem 15,6"-Touchscreen ausgestattet: 3.849 x 2.160 Pixel, das macht 282 ppi. Dieses Display wird von einer Radeon R9 M265 Grafikkarte von AMD mit 2 GB RAM bespielt. Der Prozessor ist ein i7 von Intel. 16 GB RAM sind verbaut, vier USB 3 Ports sind am Start, ein Kartenleser, Bluetooth 4.0, WiFi (bis ac) ebenso.

Fast schon schockierend ist da die Tatsache, dass zumindest bislang nur von einer traditionellen Festplatte die Rede ist. Die bietet zwar mit 1 TB reichlich Platz für Windows 8.1 und Apps, ist aber natürlich nicht so schnell wie eine SSD, die man in so einer Highend-Maschine eigentlich vermuten würde. Vielleicht tut sich da ja noch was.

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Asus stellt neue ZenBook-Modelle vor


Asus geht mit zwei neuen Ultarbooks an den Start. Beide Neulinge, das ZenBook UX32LA und ZenBook UX32LN, kommen ohne Touchscreen aus. Das preiswertere LA-Modell hat ein 13,3" Display bei 1.366 x 768 Pixeln und ist standardmäßig mit einem 1,6 GHz schnellen i5-Prozessor ausgestattet und ist ab 699 Euro zu haben. Für 100 Euro mehr gibt es eine i7-Prozessor. Im Inneren kann man sich zwischen 500 GB klassische Festplatte oder 128 GB SSD entscheiden. Kartenleser, HDMI, 3 x USB 3.0, Bluetooth 4.0 und natürlich WiFi sind verbaut. RAM: 8 GB.

Die LN-Variante bringt mehr Pixel auf die Auflösungs-Waage: 1.920 x 1.080. Wer sich dafür entscheidet, ist mit 899 Euro dabei. Die Full-HD-Variante kommt ausschließlich mit SSD Speicher, auf Wunsch auch mit 256 GB.

Im April wird ausgeliefert.

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MSI GS60 Ghost Pro: Gaming Laptop sieht nicht nur gut aus


MSI zeigt auf der CeBIT in Hannover einen neuen Gaming-Laptop, das mit brandneuen und nicht mal richtig angekündigten Grafikkarten von NVIDIA ausgerüstet ist. Das GS60 Ghost Pro kommt mit einem 15,6"-Display, das auf Wunsch auch in 3K-Auflösung, also mit 2.880 x 1.620 Pixeln verfügbar ist. Das ist aber nicht der einzige Wow-Faktor. Mit ganz knapp unter zwei Kilo Gewicht und lediglich 19,5 Millimeter dick, macht der Laptop auch optisch eine extrem gute Figur. Zwei SSDs (auch im RAID-Modus), zusätzliche traditionelle Festplatte, WiFi im ac-Modus und frische Prozessoren von Intel (bis i7) treiben die neue Maschine an. Der Preis soll zwischen 1.600 und 2.000 Euro liegen. Anvisierter Auflieferungstermin: April.

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Hands-On: Samsung ATIV Book 9 Style

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Die Kunstleder-Saga geht weiter bei Samsung. Neustes Familienmitglied: das ATIV Book 9, erst auf der CES grundüberholt vorgestellt. Jetzt kommt mit der Style-Variante das Design dazu, das Samsung erstmals beim Galaxy Note 3 genutzt und mittlerweile auch vielen anderen Produkten verpasst hat. Darunter eine angepasste Version des Galaxy S4, Tablets und auch den neuen Chromebooks.

Technisch hat sich derweil nichts verändert: 15,6"-Display mit voller HD-Auflösung, 4 GB RAM, 128 GB SSD und ein i5-Prozessor gibt es in der Basisversion. Verfügbar ist das ATIV Book 9 Style in schwarz und weiß. Nur wann ... darüber schweigt sich Samsung in der Pressemeldung leider aus. Zu sehen gibt es den Neuling aktuell auf der CeBIT.

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Angezählt: MacBook Pro mit optischen Laufwerk soll in Rente

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Im Branchenblatt DigiTimes ist zu lesen, dass sich Apple noch dieses Jahr endgültig von seinem MacBookPro mit optischem Laufwerk und 13"-Display ohne Retina-Auflösung trennen wird. DigiTimes lag in der Vergangenheit regelmäßig daneben mit Vermutungen und Gerüchten, diese Meldung hier jedoch ist durchaus nachvollziehbar.

Eine Vereinheitlichung der grundlegenden Laptop-Ausstattung macht Sinn. Dass Apples Ultrabook MacBook Air ebenfalls ein hochauflösendes Display bekommen wird, gilt als gesetzt. Zudem ist noch in diesem Jahr mit neuen Prozessoren von Intel zu rechnen, die noch dünnere Laptops ermöglichen sollen; Unterstützung für UltraHD-Displays inklusive.

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Steigt Samsung 2015 aus dem konventionellen Notebook-Markt aus?


Samsung war bisher durchaus erfolgreich mit seinen Notebooks, wie man zum Beispiel auch am Erfolg der Ultrabook-Serie sehen kann, will aber laut einem neuen Bericht der DigiTimes wohl 2015 keine neuen konventionellen Notebooks mehr launchen. Laut deren Quellen hatte Samsung für 2013 17 Millionen verkaufte Notebooks anvisiert, aber lediglich 12 Millionen wurden dann tatsächlich abgesetzt. 2014 ist das Ziel mit 7 Millionen verkauften Exemplaren nochmals deutlich geringer. Die Chromebooks sollen dagegen weiterhin neu entwicklet und produziert werden.

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Ab dieser Woche bei Aldi: Medion Multitouch-Laptop


Am kommenden Donnerstag bestückt Medion wieder das Technik-Regal in den Aldi-Filialen. Das Akoya E7226T ist ein Laptop mit 17,3" großen Touchscreen und kostet 499 Euro. Der Rechner, auf dem Windows 8.1 und die üblichen Medion-Apps vorinstalliert sind, ist mit einer 1TB großen SSHD ausgestattet und verfügt über 8GB SSD-Cache. 4 GB RAM sind verbaut, der Prozessor ist ein Pentium N3520 von Intel mit einer Geschwindigkeit von 2,17 GHz.

Weitere Features: von Dolby zertifizierte Lautsprecher, DVD/CD-Brenner, USB 3.0, Kartenleser, HDMI, Webcam, Ethernet, WiFi und Bluetooth 4.0. 3,16 Kilo wiegt das Laptop.

Das Akoya E7226T ist in allen Aldi-Filialen in Deutschland erhältlich.

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Beyerdynamic A 200 p: kompakter Audiowandler für unsere versauten Smartphone-Ohren


Mit einem kleinen HighEnd DAC (Digital Analogue Converter) will Beyerdynamic den Klang unserer mobilen Geräte verbessern, mit denen viele einen Großteil ihrer Musik konsumieren: Smartphones, Tablets aber auch Laptops und selbst Desktop-Rechner.

Der A 200 p misst 55 x 55 x 13 Millimeter, wiegt 51 Gramm und ist mit einem Wolfson-Konverter ausgestattet, der mit 24Bit/96kHz arbeitet. Der interne Audio-Ausgang der mobilen Geräte wird dabei umgangen. Via USB, microUSB bzw. Apples Lightning-Connector wird das digitale Signal abgegriffen und im A 200 p in ein analoges Signal gewandelt. Das wird über eine 3,5mm-Buchse an die Kopfhörer weitergereicht.

Nun hängt die Klangqualität, die am Kopfhörer ankommt, ja auch von der Qualität der Files ab, sprich: Auch der A 200 p kann aus Scheiße kein Gold machen. Das Umgehen der internen Konverter von Smartphone und Co. kann aber auf jeden Fall helfen. Der A 200 p ist mit einem Akku ausgestattet, der bis zu elf Stunden durchhalten soll. Die Lautstärke kann direkt am Konverter geregelt werden, auch Vor- und Zurückspulen ist vorgesehen.

299 Euro soll der A 200 p kosten, in den Handel kommt er noch im Januar. Kompatibel ist er mit iOS-Geräten, die mit einem Lightning-Connector ausgestattet sind, Android-Geräte sind ab Version 4.1 dabei.

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Lenovo stellt neues ThinkPad X1 Carbon vor, das leichteste 14"-Ultrabook der Welt

Wie lange Lenovo sich die Krone für das "leichteste 14"-Ultrabook" in die Vitrine stellen kann, ist natürlich vollkommen unklar. Umso klarer ist es jedoch, dass die dritte Generation des ThinkPad X1 Carbon eine ganze Reihe von Kritikpunkten angeht und so hoffentlich ein besseres und effektiveres Arbeiten ermöglicht. Da ist zunächst eine deutliche Steigerung der Batterielaufzeit. Bis zu neun Stunden soll das Ultrabook liefern. Das ist natürlich vor allem den verbauten Haswell-Prozessoren zu verdanken. Dazu kommt eine Schnellladefunktion: 80% des Akkus sollen in weniger als einer Stunde geladen werden.

Außerdem bietet Lenovo ab sofort auch in "Retina-Auflösung" an, also mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf einem Display, das auch ein Touchscreen sein kann. Eine reguläre Version ist jedoch ebenfalls erhältlich. Wer so viele Pixel nicht braucht, spart Geld und greift auf die Einsteiger-Variante mit 1.600 x 900 Pixeln zurück.

Die restlichen Details im Überblick: Die GPU ist je nach Modell eine Intel HD 4400 oder HD 5000, Bluetooth 4.0 und Wifi (auch ac) sind an Bord, genau wie zwei Lautsprecher mit Dolby-Technik. Oberhalb des Display befindet sich die 720p-Webcam.

Lenovo bietet für das neue Ultrabook sowohl eine integrierte LTE-Option an, also auch eine neue Lösung für den Kabelsalat, der sich an den Ports ansammeln kann. Mit dem OneLink wird eine Kabelpeitsche angeboten, die Strom, Ethernet und Unterstützung für zwei Displays durch ein Kabel leitet und erst weit weg vom eigentlichen Rechner wieder aufgesplittet wird.

Preislich geht beim neuen ThinkPad X1 Carbon los bei 1.399 Euro und dann wahrscheinlich steil nach oben. Bereits im Januar soll es bei uns zu haben sein.

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Lenovo stellt Yoga 2 vor


Die erste Generation der Yoga-Multimode-Geräte war eine Erfolgsgeschichte. Für Lenovo und für Microsofts Windows 8. Jetzt geht es in die nächste Runde. Das 13"-Modell ist mit einem i5-Prozessor der neusten Generation und einem 1080p-Display ausgestattet. Der Touchscreen hat Blickwinkel von 178°. Als Grafikkarte nutzt Lenovo eine integrierte Intel-Lösung. Bis zu 8 GB RAM und 500 GB HD bzw. SSHD lassen sich verbauen; die Tastatur ist hintergrundbeleuchtet. Bluetooth 4.0 und WiFi (b/g/n) gehören genauso zum Paket wie eine Webcam mit 1 Megapixel. Anschlusseitig kann man auf USB 3.0, USB 2.0, HDMI und einen Kartenleser zugreifen. Der Akku soll bis zu acht Stunden durchhalten. Lenovo spendiert der neuen Generation außerdem Sprach- und Gestensteuerung. Das Yoga 2 wird im Februar im Handel erwartet und ist ab 799 Euro erhältlich.

Preiswerter kommt das 11"-Modell. Für 599 Euro soll es noch im Januar erhältlich sein. Ausgestattet ist die kleinere Variante mit einem Pentium-Prozessor der neusten Generation. Das 11,6"-Multitouch-Display löst mit 1.366 x 768 Pixeln auf. Abstriche gibt es beim Speicher. Maximale RAM-Größe: 4 GB. Die Batterie hält bis zu sechs Stunden durch. Der Rest ist wie beim großen Modell: 720p-Webcam, Bluetooth 4.0 und Wifi stehen genauso zur Verfügung wie USB 3.0, USB 2.0, HDMI und der Kartenleser.

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