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Beiträge zu nfc

JBL Pulse: LED Lavalampen-Bluetooth-Boombox für die Heimdisco



JBL hat sich für seinen neuen Bluetoothspeaker, JBL Pulse, etwas ganz retromässiges ausgedacht. LED Disco-Lämpchen. Die kommen vorkonfiguriert, lassen sich aber auch über die App einstellen und wecken denn inneren John Travolta in dir unsanft aus dem Zombie-Schlaf. NFC, zwei 40mm Lautsprecher versteht sich fast von selbst. Für 200 Dollar soll die Kiste nächsten Monat passend zur Weihnachtszeit (ein Setting dafür wird man sich schon zusammenfrickeln) auf den Markt kommen. Ja, Video nach dem Break.

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Nokia Guru: Finnischer Shuffle mit NFC?


Trotz des knackigen Cyan ist eine Ähnlichkeit zum iPod shuffle durchaus vorhanden. A-List-Leaker @evleaks hat ein frisches Bild des sogenannten Nokia Guru ins Netz gestellt. Ein einfacher MP3-Player(?) mit Bluetooth und NFC. Neben einem microUSB-Stecker und Kopfhöreranschluss gibt es einen Playbutton, sowie eine Lautstärkewippe. Allerdings ist nicht klar, ob das Device über einen eigenen Speicher verfügt oder nur als Bluetooth-Receiver/DAC fungieren wird. Morgen wissen wir Bescheid.

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Sony Alpha 7R: spiegellose Systemkamera mit Vollformatsensor, 36 Megapixeln, NFC, WiFi (Video)


Keine Überraschung ist es, dass Sony die ersten spiegellosen Kameras mit Vollformatsensor vorgestellt hat, trotzdem bemerkenswert, was hier auf kleinstem Raum (12,7 x 9,4 x 4,8 cm, 416 Gramm Gehäusegewicht) alles aufgefahren wird, von den Schwestermodellen Alpha 7 und Alpha 7R, die sich maßgeblich nur durch Sensor und Preis unterscheiden: die Alpha 7R kommt mit 36,4-Megapixel-Exmor-Vollformat-Sensor im November für 2100 Euro, während die Alpha 7 sich mit 24,3 Megapixeln bescheidet und 1500 Euro kosten wird. Dazu gibt´s dann jeweils auch im DSLR-Vergleich sehr flottes Autofokus, 3-Zoll-Display, BIONZ-X-Bildprozessor, NFC, WiFi und beachtliche Video-Funktionen (Full HD, das via HDMI in Echtzeit gestreamt werden kann, regelbarer Audio-Eingang, etc). Zum Verkaufsstart kommt Sony zudem noch mit fünf E-Mount-Vollformat-Objektive ums Eck. Video nach dem Break.



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​Tuit: NFC-Ring statt Fingerabdruck-Sensor



Tuit ist eine Lösung für das Problem all derer, die keine Lust haben ständig einen Sicherheitscode in ihr Telefon einzugeben, aber Fingerabdruck-Sensoren doch irgendwie etwas albern finden. Tuit ist auch eh nur für Android gedacht. Der Ring übernimmt dabei die Entschlüsselung des Telefons da man ihn an der Hand trägt mit der man telefoniert automatisch, und wenn das Telefon verschwindet, ist es trotzdem sicher(erer). Klar kann man einen Ring auch klauen, aber darauf muss man auch erst mal kommen. Der Ring ist mit einer eigenen digitalen Signatur versehen, die in jedem Ring anders ist. Für 25$ durchaus eine interessante Idee. Videos des Kickstarter Crowdfunding-Projekts nach dem Break.

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Samsung Shape: Neues Multiroom-Lautsprecher-System vorgestellt


Achtung Sonos und Co.: Samsung hat euch auf dem Kieker. Mit Shape steigt die Galaxy-Firma in die drahtlose Multiroom-Welt ein. Die Lautsprecher heißen M7 und lassen sich quer oder hochkant platzieren und außerdem an der Wand befestigen. Ausgestattet mit WiFi, NFC und Bluetooth soll der Setup-Prozess laut Samsung besonders einfach sein. Mit einer speziellen App für Android und iOS werden die Speaker praktisch automatisch eingerichtet.

Die App selbst scheint ebenfalls sehr intuitiv zu funktionieren. Per Drag & Drop können Songs bestimmten Lautsprechern zugeordnet werden; unterstützt werden außerdem die üblichen Streaming-Dienste und weitere Geräte im Netzwerk, die via AllShare ihre Tracks rausfunken können. Shape arbeitet mit fünf Treibern: ein Tieftöner, zwei für die Mitten und zwei Hochtöner.

Los geht's bei 400 US-Dollar pro Lautsprecher. Wenn mehr als ein Speaker ins System sollen, kommt ein Router für 50 Dollar dazu.

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Sony bringt spritzwasserdichten Bluetooth-Lautsprecher SRS-BTS50


Sony bringt einen Bluetooth-Lautsprecher für den mobilen Einsatz: das unnachahmlich einfallslos SRS-BTS50 getaufte Gerät wiegt 400 Gramm, kann per NFC mit dem Handy verbunden werden, von wo dann via Bluetooth Musik gestreamt wird, wobei eine Akkuladung für "bis zu" 10 Stunden Beschallung reichen soll. Der Lautsprecher mit 2 x 2,5 Watt soll zudem Spritzwasser problemlos wegstecken und hat wahlweise zwei Modi, einen "normalen" und einen für "Surround Sound". SRS-BTS50 soll Ende September in vier Farben (Rosa als fünfte Farbe gibt´s nur in Japan) ausgeliefert werden und rund 150 Euro kosten. Marketing-Video nach dem Break.

[via akihabaranews]

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Sol Republic DECK: Lautsprecher kommt für 200 Euro nach Deutschland, zweite Kollaboration mit Motorola "im Oktober"


Eigentlich ist Sol Republic ja für Kopfhörer bekannt. Die Firma konnte sich jedoch im Zuge des Launch des Moto X von Motorola an die Google-Tochter ranhängen und den DECK als offizielles Zubehör des Smartphones lancieren. Auf der IFA zeigte Sol Republics Präsident Scott Hix während einer absolut irren Präsentation den Bluetooth-Lautsprecher erstmals in Deutschland. Im Oktober kommt er bei uns in den Handel, 200 Euro werden fällig. DECK lässt sich natürlich auch mit anderen Geräten verwenden - dennoch wüssten wir gerne, was denn nun mit Motos Flaggschiff in Deutschland ist.

Alleinstellungsmerkmal des DECK ist neben fettem Sound (versteht sich von selbst) laut Sol Republic eine deutlich bessere Reichweite in Sachen Bluetooth. Außerdem lassen sich mehrere Lautsprecher miteinander koppeln: via Kabel.

Der Sound der kleinen Kiste, die vom Design her ein wenig an eine Tupperdose erinnert, geht in der Tat in Ordnung, wirklich nach vorne bringt er das Prinzip Bluetooth-Lautsprecher in dieser Preisklasse jedoch nicht. Bis zu fünf Geräte können auf den Speaker gleichzeitig zugreifen, Sol Republic nennt das Heist Mode. Das passt zum Dicke-Eier-Image der Firma.

Interessantes Detail: Hix versprach bei der Pressekonferenz in Berlin eine weitere Kollaboration mit Motorola für den Oktober.

PS: DECK leuchtet, aber längst nicht so schön wie bei einem der Mitbewerber.

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JBL Pulse: Disco-Lautsprecher hat NFC


Mit Abstand das Beste der gefühlten 423.746 neuen portablen Lautsprecher, die dieser Tage auf der IFA vorgestellt werden: der JBL Pulse. Von der Firmenzentrale auf den allerletzten Drücker im Showroom vom Mutterkonzern Harman platziert, wurden unsere Fragen zu Preis und Verfügbarkeit nur mit einem Schulterzucken beantwortet.

Der Pulse ist bestimmt nicht für jedermann die beste Lösung, das Prinzip sorgte aber für ein Lächeln. Sobald Musik auf den NFC-fähigen Speaker gestreamt wird, beginnt die integrierte Lichtorgel wild die Disko zu imitieren. 64 LEDs sorgen für den Effekt, Art und Weise der Beleuchtung kann durch diverse Programme geregelt werden. Der Klang? Vollkommen ok. Bleibt abzuwarten, ob der Pulse noch die diesjährige Weihnachtsbaumbeleuchtung ersetzen kann.

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Hands-On: Sony HDR-MV1 möchte den Weg zum Videostar noch einfacher machen


Nicht nur Justin Bieber hat es über YouTube zum Superstar geschafft. Sony möchte mit dem Audio/Video-Recorder HDR-MV1 neuen Popsternchen und Schauspieltalenten unter die Arme greifen. Ähnlich dem Zoom Q2 HD setzt der Camcorder nicht nur auf HD-Bilder sondern auch auf guten Sound dank Stereo-Mikrofonen, die in AAC oder PCM aufnehmen können. Der Recorder verfügt zudem über HDMI, Line-In für externe Mikrofone, Kopfhörerinput und USB-Port. Über die Carl Zeiss-Linse können Videos mit 1080p/30fps aufgenommen werden. Als Sensor dient ein Exmor R CMOS. Um den Einstieg in das Celebrity noch weiter zu einfachen, gibt es Audio Lip Syncing. Per WiFi können Clips mit der hauseigenen PlayMemories App geteilt werden. Dank NFC können Android-Devices ebenfalls mit dem Recorder gekoppelt werden. Der Preis wird bei 299 Euro liegen. In den Handel kommt das Gerät im November. Lest die Pressemitteilung nach dem Break.




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IFA 2013: HTC zeigt Bluetooth-Subwoofer BoomBass (Hands-on)


HTC zeigt im Vorfeld der IFA einen Subwoofer, der den Sound der Handy-Lautsprecher im Bedarfsfall um eine Portion Bass ergänzt: der Kubus namens BoomBass wird dazu per NFC am Smartphone angemeldet und dann per Bluetooth verbunden. BoomBass kommt mit eigenem 1.200-mAh-Akku, der per MikroUSB-Kable geladen wird - aber offensichtlich nicht zum Aufladen des Handy-Akkus genutzt werden kann. Eine Akku-Ladung soll derweil für 9 Stunden BoomBass-Betrieb gut sein, was der Subwoofer kosten wird, wenn er im Oktober in die Läden kommt, wurde noch nicht verraten.


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