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Beiträge zu nfc

Jetzt verfügbar: Huawei Ascend G 600


Auf der IFA Anfang September konnten wir einen ersten Blick auf das Ascend G600 von Huawei werfen, jetzt ist das Smartphone in Deutschland erhältlich. Für 299 Euro kann es sich entweder in schwarz oder weiß zulegen. Dafür bekommt man einen 1,2 GHz Doppelprozessor, 768 MB RAM, 4 GB Speicher, DTS für gute Audioqualität in den Lautsprechern, eine 8-Megapixel-Kamera und eine 2.000-mAh-Batterie. Als OS ist leider nur Android 4.0 installiert, immerhin ist NFC mit an Bord. Das qHD-Display misst 4,5".


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Google Wallet: Nachschub mit echter Karte


Scheinbar hat Google auch gemerkt, dass sich kein Mensch wirklich um Google Wallet kümmert. Zuwenig NFC zuwenig Verbreitung der Software, kaum Services die damit arbeiten. Das soll sich ändern und Google scheint, laut Android Police, lustigerweise ein echte Kreditkarte einzuführen, die man dann mit seinen Google Wallet Einstellungen nutzen kann. Neu soll auch sein, dass man demnächst von Person zu Person Geld überweisen kann und diverse Nahverkehrskarten mit aufgenommen werden. Bislang aber sind das alles noch Gerüchte.

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Sharp AQUOS Pad SHT21: zweites Gerät mit IGZO-Display kommt im Dezember, ist ein Tablet



Erst vor wenigen Tagen stellte Sharp das SH-02E vor, das erste Smartphone mit einem IGZO-Display. Scheint gut zu laufen bei der unter enormen finanziellen Druck stehenden Firma, denn auf dem Fuße folgt Gerät Nummer 2. Das AQUOS Pad SHT21 kommt Mitte Dezember über den japanischen Mobilfunker KDDI (noch ein Hingucker) in den Handel. Das 7"-Tablet mit Stylus wiegt gerade 280 Gramm, läuft mit Snapdragon-Prozessor, hat 1 GB RAM, 16 GB Speicher, Bluetooth 4.0, MHL, NFC, LTE und verfügt über eine 3.460 mAh starke Batterie. Das Display löst mit 1.280x800p auf.

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HTC J Butterfly: 5"-Smartphone ist real, kommt im Dezember in Japan auf den Markt



Stimmte also doch, irgendwie: HTC spendiert dem japanischen Mobilfunker KDDI das J Butterfly und damit HTCs erstes 5"-Smartphone. Piceldichte: 440 ppi. Dabei setzt HTC auf ein Super LCD 3 Panel, auch das ist neu. 2 GB RAM, 16 GB interner Speicher, erweiterbar via microSD, eine 8-Megapixel-Kamera hinten, vorne bringt die Videochat-Linse 2,1 Megapixel. Als Prozessor ist ein alter Bekannter verbaut: der Snapdragon S4 Pro mit 1,5 GHz. Weitere Features: NFC; WiFI, LTE, CDMA/UMTS/GSM, GPS und Bluetooth 4.0 LE. 140 Gramm wiegt das neue Smartphone, dem auch Spritzwasser nichts ausmachen soll. Bleibt die Frage, ob der Akku mit einer Kapazität von 2.020 mAh denn das 5"-Display auch angemessen antreiben kann, oder ob die japanischen early adopters regelmäßige Ladepausen an einem Getränkeautomat einlegen müssen. KDDI ist sich da selbst noch nicht so sicher und hält sich mit offiziellen Angaben im Moment noch zurück. Es ist auch noch ein wenig Zeit, Anfang Dezember soll das HTC J Butterfly in schwarz, rot und weiß mit Android 4.1 an Bord ausgeliefert werden.

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Video: Akustische Barcodes



NFC, RFID und QR-Codes sind heute fast schon allgegenwärtig. Jetzt hat ein Team der Carnegie Mellon University eine auf Vibration beruhende Variante dieser Techniken ausgetüftelt: Ihre "akustischen Barcodes" können auf diversen Oberflächen aufgebracht werden und erzeugen Klänge, sobald etwas über sie hinweg streicht - beispielsweise ein Fingernagel. Ein Computer zeichnet die Klänge mit einem Mikrofon auf, erkennt ihre Wellenform und führt darauf basierende Befehle aus. Und wie das Video nach dem Break zeigt, haben die Wissenschftler auch schon einige Vorschläge parat, wie wir von ihren akustischen Barcodes profitieren könnten.

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Samsung Galaxy S III mini: offiziell am Start (Hands-On) UPDATE: Video

Samsung hat soeben in Frankfurt/Main das Galaxy S III mini vorgestellt, keine Überraschung, sogar die Specs kannten wir schon. Fassen wir nochmal zusammen. Im Design hält sich das kleine Smartphone an das große Original, im Inneren müssen wir einige Abstriche hinnehmen. Zwar läuft Android 4.1 aka Jelly Bean, der Prozessor jedoch hat nur zwei Kerne und läuft mit 1 GHz, als RAM steht 1 GB zur Verfügung, bei der LTE-Version des regulären S III verbaut Samsung mittlerweile 2 GB. Das 4"-Super-AMOLED-Display löst lediglich mit WVGA, also 800x480p auf. Das S III mini kommt mit entweder 8 GB oder 16 GB Speicher und kann via microSD erweitert werden, das Gerät akzeptiert Karten mit einer Kapazität von bis zu 32 GB. Auch kameraseitig haben wir es eher mit Mittelmaß zu tun: 5 Megapixel und 720p-Videos. Die Vorderkamera löst mit VGA auf. WiFi (a/b/g/n), GPS, GLONASS, ein UKW-Radio, Bluetooth 4.0 und NFC runden das Smartphone ab. Telefoniert wird mit HSPA auf 900/1900/2100 MHz, EDGE steht natürlich auch zur Verfügung. Der stattliche Winzling wiegt 111 Gramm.

Das Galaxy S III mini kostet ohne Vertrag 399 Euro und kommt im November in den Handel.

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Papiernetzwerken 2.0: Moo bringt NFC in Visitenkarten


Moo.com, das britische Startup, das sich auf gut designte Business-Repräsentation spezialisiert hat, bringt NFC in Visitenkarten. Im großen Stil sollen sie 2013 den Markt erreichen. Zwar haben auch konventionelle Karten alle wichtigen Informationen intus, nun können aber Downloads, Maps, Webseiten und diverse andere wichtigen Fakten zur Selbstdarstellung direkt für Smartphone und Co. lesbar integriert werden, was uns durchaus smart erscheint. Nie wieder nerviges Abtippen von Pappkarten in den Rechner, einmal kurz ans Device gehalten und alle wichtigen Infos sind in einem Set verfügbar. Ein kurzes Video dazu nach dem Break.

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LG stellt Smartphone-Flaggschiff Optimus G vor: 4,7-Zoll In-Cell-Touchscreen, Snapdragon S4, LTE


LG hat sein schon sehnsüchtig erwartetes, neues Smartphone-Flaggschiff Optimus G vorgestellt: das 0,845 Zentimeter schlanke Gerät hat ein Fusion-3-Chipset von Qualcomm an Bord (1,5 GHz Quad-Core Snapdragon S4 Pro SoC plus 2G/3G/LTE-Funkmodul), dazu gibt´s 2 GB RAM, 32 GB Speicher (aber keinen microSD-Slot), WiFi, Bluetooth 4.0, A-GPS und NFC. Der 2100mAh-Akku verspricht 800 Ladezyklen lang volle Leistung, die Rückseitenkamera prunkt mit 13 Megapixeln und LED-Blitz (vorne sind´s dann nur bescheidene 1,3 Megapixel) und das 4,7-Zoll-Display hört auf die etwas gestelzte Bezeichnung "True HD IPS PLUS with Zerogap Touch", wobei sich hinter letzterem die In-Cell-Technik verbirgt, zudem wartet es mit 1280 mal 768 Pixeln auf, was 320 dpi entspricht. Das Optimus G läuft unter Android 4.0 (Ice Cream Sandwich), wiegt faire 145 Gramm und ist dieser Tage in Korea für 999.900 Won (685 Euro) zu haben, im Rest der Welt dann "im Oktober". Unsere Kollegen hatten auch schon Gelegenheit das gute Stück zu befingern, was soweit ganz gut beeindruckt hat, mit Design und Anmutung "zwischen Chocolate und Prada". Video nach dem Break.

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Casio Paper Writer: Und das Android-Tablet wird zum Scanner (Video)

Ende des Monats soll der Paper Writer von Casio in Japan auf den Markt kommen. Das Tablet mit 10,1"-Display und 1,5GHz-Doppelprozessor (und offenkundig Ice Cream Sandwich als OS) ist mit zwei 5-Megapixel-Kameras ausgestattet, mit denen handschriftliche Dokumente gescannt werden können. Von einer Handschrifterkennung ist zwar keine Rede, man kann seine Aufzeichnungen aber mit bestimmnten Begriffen versehen, die Scans werden dann automatisch auf dem Tablet in entsprechenden Ordner abgelegt. Das Tablet selbst ist für den Geschäftsbetrieb ausgelegt und entsprechend verarbeitet. Es soll Stürze aus bis zu einem Meter Höhe überstehen und auch gegen das obligatorische Spritzwasser geschützt sein. Außerdem lässt sich der Akku tauschen. In dem Buch-ähnlichen Schuber lässt sich das Tablet aufbocken, so können mehrere Seiten hintereinander gescannt werden. Mehrere Modelle kommen auf den Markt, eines davon mit LTE. NFC ist ebenfalls an Bord. Video hinter dem Break.

[via Engadget Spanien]

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HP Spectre One: Neuer All-In-One-Desktop (Hands-On)

Aluminium-Chassis, 1080p-Display mit 23,6" Größe und NFC: Das sind die Eckdaten des neuen All-In-One-Desktop-Rechners von HP. Der Spectre One wurde gerade der Presse gezeigt. Um den Windows-8-Bolliden auf nur 11,5 Millimeter Dicke zu schrumpfen, hat HP zwar auf Features wie einen TV-Tuner und die Integration eine Touchscreens verzichten müssen, bietet dafür aber vier USB-Ports (2 x USB 3.0), einen HDMI-Eingang, Ethernet, einen Steckplatz für Speicherkarten und nicht zu vergessen Beats Audio. Dezidierte Grafikkarten lassen sich ebenso verbauen wie SSD. Im Lieferumfang enthalten ist eine Bluetooth-Tastatur und ein drahtloses Trackpad. Wer bei diesem Design Apple schreit, den verweisen wir auf die Patent-Grabbelgruppe in den Kommentaren.



Bildergalerie: HP Spectre One

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