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Beiträge zu nest

Userdaten verkaufen: wachsende Nebenverdienste für Nest und Fitbit



Userdaten sind für Firmen die sich im Fitness-Bereich und im smarten Heim aufhalten laut einem Bericht von Forbes schon bald mehr als nur ein Nebenverdienst, sondern eins der Haupteinkommen. Nest (die neulich von Google aufgekauft wurden) z.B. verdient schon jetzt gut an den Daten ihrer User, die sie an die Energielieferanten schicken und locken ihre User mit zusätzlichen Boni. Wenn sie zum Beispiel Nest das Recht geben, die Klimaanlage runter zu drehen, wenn der Gesamtenergieverbrauch des Netzes zu hoch wird, gibt es bare Münze, damit die Energiebetreiber sich den Ausbau des Netzes sparen können. Fitbit geht einen anderen Weg und verkauft Firmen verbilligt ihre Fitbit Zips, die diese dann wiederum an ihre Mitarbeiter weiterreichen und "lustige" Spiele organisieren, wie: wer ist das fitteste Büro. Einer der am schnellsten wachsenden Bereiche bei Fitbit. Und am Ende stehen dann die firmeneigenen Versicherer und locken wieder mit Senkung der Versicherungspreise. Und natürlich entdecken die anderen Firmen in diesem Umfeld den lukrativen Nebenverdienst auch gerade für sich. Gamification trifft Überwachung ganz im Sinne von: they got game, we got played.

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Google-Firma Nest stoppt Verkauf des Rauchmelders Protect


Peinlich: Das Start-Up Nest - im Januar erst von Google für über drei Milliarden Dollar aufgekauft - muss den Verkauf seines Rauchmelders Nest Protect vorübergehend einstellen. Probleme bereitet ausgerechnet ein Alleinstellungsmerkmal, nämlich die Abstellfunktion via Gestensteuerung. Eigentlich dient sie dazu, den Rauchmelder bei einem Fehlalarm mit einem Wink zu deaktivieren. Offensichtlich funktioniert das aber auch unbeabsichtigt, sollte jemand zufälligerweise unter dem Gerät eine ähnliche Bewegung machen. Gründer Tony Fadell betont in einem offenen Brief, dass es bisher keine Vorfälle gegeben habe und sich das Feature abschalten lasse.

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Entspannungs-Nestmöbel stellt reiche Nervenbündel mit Licht und Sound ruhig


Der Tranquility Pod von Hammacher soll so etwas wie das ultimative Entspannungsmöbel sein, wobei sich allerdings die Frage aufdrängt, warum Menschen, die 30.000 Dollar für das High-Tech-Nest hinblättern können, so schrecklich unentspannt sein sollen. So oder so: Das pillenförmige Möbel wird in Handarbeit aus Glasfasermatten hergestellt und soll durch seine Formgebung schon mal 90 Prozent des Umgebungslärms fernhalten. Innen lümmelt man sich dann auf dem Warmwasserbett und lässt sich von der Smartphone-gesteuerten Sound- und Lichtshow, deren Tempo sich dem Puls des Nutzers anpasst, umwabern.



[via coolest-gadgets]

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Apples Phil Schiller folgt Nest-CEO Tony Fadell nicht mehr auf Twitter


Da ist wohl jemand sauer: Wenige Tage nachdem Google die 3,2 Milliarden schwere Übernahme von Nest bekanntgab, hat sich Apples Martketing-Chef Phil Schiller auf Twitter sang- und klanglos von der Firma Nest und ihrem Boss Tony Fadell verabschiedet. Fadell, der als Vater des iPods gilt, gründete Nest zusammen mit dem ehemaligen Apple-Ingenieur Matt Rogers. Ihr erstes Produkt, ein schlaues Thermostat, wurde anfangs exklusiv im Apple Store verkauft. Dort ist Nest trotz Schillers offenkundiger Abneigung gegen Google noch nicht in Ungnade gefallen.

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3,2 Milliarden US-Dollar: Google kauft Nest


Das nennen wir einen Deal. Nest, ein außerordentlich erfolgreiches StartUp in den USA, ging für die unglaubliche Summer von 3,2 Milliarden US-Dollar über den Ladentisch. Das Unternehmen, das aktuell ein Thermostat und einen Feuermelder im Angebot hat, die sich beide über iOS- und Android-Geräte fernsteuern lassen, wurde von zwei ehemaligen Apple-Technikern gegründet: Tony Fadell und Matt Rogers. Beide haben an der Entwicklung des iPod mitgearbeitet.

Da ist es auch kein Wunder, dass Fadell als erstes mitteilt, das iOS auch in Zukunft von der neuen Google-Firma unterstützt werden wird. Das macht auch Sinn: Das Thermostat ist ein Verkaufsschlager in Apple Stores. Nest wird - ähnlich wie Motorola - als unabhängiges Tochterunternehmen agieren. Von Google erhoffen sich die Gründer technisches Know How und Unterstützung bei der Arbeit an zukünftigen Produkten. Die mit Sicherheit enger mit Googles Ökosystem verzahnt werden dürften.

Der Launch von Nest hatte in den USA für einigen Wirbel gesorgt. Das Geschäft mit den Thermostaten ist in der Hand weniger Hersteller, die nichts unversucht ließen, das Start Up vom Markt zu fegen. Ohne Erfolg.

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Tado: Deutsches Startup macht die Heizung smart


Ausgesprochen passend: In der Redaktion ist gerade die Nebenkostenabrechnung reingeflattert, der Stromanbieter hat über die neuen Tarife informiert, unser Leben wird in den Basics immer teurer. Da ist es nur gut und recht, wenn es mehr intelligente Heizungssteuerungen gibt, tado° ist eine davon. Das Ganze funktioniert ähnlich wie das Nest, das in den USA in diesem Jahr die Startup-Szene aufgemischt hat. Im Zentrum des Systems steht die tado° Box, die mit der Heizungsanlage verbunden ist und das Thermostat ersetzt. Die Box ist mit dem Internet verbunden und kommuniziert mit einer Smartphone-App (iOS und Android) und kann so genau programmiert werden. Heizung runter, wenn alle das Haus verlassen haben, Heizung hoch, wenn tado° die Bewohner zurückerwartet. Außerdem werden die lokalen Wetterberichte analysiert und das Heizverhalten entsprechend angepasst.
Tado° ist jetzt erhältlich und lockt die ersten 1.000 Kunden mit der Box für umme, die jährliche Nutzungsbegühr des Services liegt bei 99 Euro.

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Nest: iPod-Entwickler präsentieren ein schlaues Thermostat


Tony Fadell und Matt Rogers waren unter den führenden Köpfen bei der Entwicklung von Apples iPod-Familie, jetzt haben sie sich selbstständig gemacht, um ein Produkt an den Start zu bringen, das ebenfalls ein rundes, intuitives UI hat: Vorhang auf für Nest, das schlaue Thermostat. Richtig gehört: eines dieser bisher unauffälligen Kästen zum Regeln der Heizung oder der Klimaanlage. Das Thermostat von Fadell und Rogers hört auf den kuscheligen Namen Nest und ist einerseits lernfähig, andererseits umfassend programmier- bzw. fernsteuerbar. Letzteres natürlich via iOS-App und eine WiFi-Anbindung (Android-App ist in Arbeit ...), interessanter scheint allerdings die Sensor-Schlitzohrigkeit des Geräts, die etwa die Heizung herunterfährt, wenn länger niemand im Raum ist. Dabei stellt sich natürlich wie bei allen "intelligenten" Haushaltsgeräten die Frage, wie die Gesamtenergiebilanz aussieht, ob das Ding also wirklich ökologisch wertvoll ist, bleibt abzuwarten. In den USA ist das Nest bereits für rund 250 Dollar zu haben.



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Motorola-Nest-Handy wird Realität, chinesische Piraten lachen sich ins Fäustchen



Wer sich schon immer gefragt hat, woher die Hersteller von Fanatsie-Piraten-Produkten ihre Ideen nehmen: Auch hier herrscht die Räubermentalität, wie der Fall des "Motorola Nest Phone" zeigt. Das Konzept wurde - ohne offiziellen Autrag - von der Jungdesignerin Kelly Bremer ausgetüftelt, die Piraten mussten es sich nur greifen und keine zwei Monate später wird es schon verhökert. Natürlich mit Abstrichen, was die technische Ausstattung betrifft: Die sind knauserig, die Piraten.

[via pmptoday]

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