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Beiträge zu nest

Tado: Deutsches Startup macht die Heizung smart


Ausgesprochen passend: In der Redaktion ist gerade die Nebenkostenabrechnung reingeflattert, der Stromanbieter hat über die neuen Tarife informiert, unser Leben wird in den Basics immer teurer. Da ist es nur gut und recht, wenn es mehr intelligente Heizungssteuerungen gibt, tado° ist eine davon. Das Ganze funktioniert ähnlich wie das Nest, das in den USA in diesem Jahr die Startup-Szene aufgemischt hat. Im Zentrum des Systems steht die tado° Box, die mit der Heizungsanlage verbunden ist und das Thermostat ersetzt. Die Box ist mit dem Internet verbunden und kommuniziert mit einer Smartphone-App (iOS und Android) und kann so genau programmiert werden. Heizung runter, wenn alle das Haus verlassen haben, Heizung hoch, wenn tado° die Bewohner zurückerwartet. Außerdem werden die lokalen Wetterberichte analysiert und das Heizverhalten entsprechend angepasst.
Tado° ist jetzt erhältlich und lockt die ersten 1.000 Kunden mit der Box für umme, die jährliche Nutzungsbegühr des Services liegt bei 99 Euro.

Bildergalerie: Tado

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Nest: iPod-Entwickler präsentieren ein schlaues Thermostat


Tony Fadell und Matt Rogers waren unter den führenden Köpfen bei der Entwicklung von Apples iPod-Familie, jetzt haben sie sich selbstständig gemacht, um ein Produkt an den Start zu bringen, das ebenfalls ein rundes, intuitives UI hat: Vorhang auf für Nest, das schlaue Thermostat. Richtig gehört: eines dieser bisher unauffälligen Kästen zum Regeln der Heizung oder der Klimaanlage. Das Thermostat von Fadell und Rogers hört auf den kuscheligen Namen Nest und ist einerseits lernfähig, andererseits umfassend programmier- bzw. fernsteuerbar. Letzteres natürlich via iOS-App und eine WiFi-Anbindung (Android-App ist in Arbeit ...), interessanter scheint allerdings die Sensor-Schlitzohrigkeit des Geräts, die etwa die Heizung herunterfährt, wenn länger niemand im Raum ist. Dabei stellt sich natürlich wie bei allen "intelligenten" Haushaltsgeräten die Frage, wie die Gesamtenergiebilanz aussieht, ob das Ding also wirklich ökologisch wertvoll ist, bleibt abzuwarten. In den USA ist das Nest bereits für rund 250 Dollar zu haben.

Bildergalerie: Nest Pressebilder



Bildergalerie: Nest Hands-on

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Motorola-Nest-Handy wird Realität, chinesische Piraten lachen sich ins Fäustchen



Wer sich schon immer gefragt hat, woher die Hersteller von Fanatsie-Piraten-Produkten ihre Ideen nehmen: Auch hier herrscht die Räubermentalität, wie der Fall des "Motorola Nest Phone" zeigt. Das Konzept wurde - ohne offiziellen Autrag - von der Jungdesignerin Kelly Bremer ausgetüftelt, die Piraten mussten es sich nur greifen und keine zwei Monate später wird es schon verhökert. Natürlich mit Abstrichen, was die technische Ausstattung betrifft: Die sind knauserig, die Piraten.

[via pmptoday]

Bildergalerie: Nest Phone

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