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Beiträge zu navigation

LG: Unsere Staubsaugerbots sind schwindelfrei & schleuderresistent (Videos)


Um die Orientierungs- und Navigationsfähigkeiten seiner Staubsaugerbots zu demonstrieren, hat LG die emsige Reinigungsgeräte in spektakulär anzuschauende Testsituationen geschubst. Erstes Level: Hochhausdachkanten putzen (schwindelfrei sind sie, die Bots), zweites Level: eine am Kran hängende Betonplatte entstauben (seekrank werden sie auch nicht) und zuletzt das dritte Level: Dach eines Jeeps fegen, während das Gefährt durchs Gelände rumpelt (schleuderresistent sind auch noch). Alle drei Marketing-Stunts: in den Videos nach dem Break.

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Schwinn CycleNav: Fahrrad-Navi mit einfachem Blinklicht



Eine Navigation im Auto zu benutzen ist mittlerweile nicht mehr schwer. Anders ist es auf dem Fahrrad. Ein Display am Lenker ist häufig nicht die stabilste Lösung und auf Kopfsteinpflaster auch kompliziert zu lesen. Von Schwinn kommt diese denkbar einfache Lösung. Das CycleNav Fahrrad-Navi funktioniert via Bluetooth, wird am Lenker montiert und zeigt einem mit LEDs, wohin die Reise gehen soll. Dazu gibt es einen Android- und iOS-App, die auch Dinge wie Kalorienverbrauch, Wege und Distanzen trackt. Kosten: 60 Dollar.




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GPS-Skihandschuh weist den Weg am Daumen-Display


Dises Gadget will irgendwie gar nicht ernstgenommen werden, sonst würde es wohl kaum diesen durch und durch unseriös wirkenden Namen mit Brülleffekt tragen: X-PLORE.XGZ. Dahinter steckt ein Skihandschuh mit GPS aus dem Obskuritäten-Shop ProIdee mit 1,5-Zoll-Grau-in-Grau-Display am Daumen, das bei Bedarf die Richtung der eingespeicherten Wunschroute anzeigt, ansonsten wird fleißig aufgezeichnet wolang man auf der Skitour so kommt und natürlich auch wie es hoch und runter ging, was man dann daheim am Windows-Rechner auswerten kann. Wer drauf steht: der GPS-Skihandschuh soll X-PLORE.XGZ soll 300 Euro kosten.

[via craziestgadgets]

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Waze macht Hollywood-Stars zu Navigations-Flüsterern (Video)



Die Stimme des Navis kann schon mal entscheidend sein. Mal nervt sie, mal ist sie mysteriös, mal irgendwie auch nur egal. Waze will jetzt ein wenig Pop-Flavour in dieses System bringen und hat ein paar Hollywood-Stars von kommenden Filmen von Universal verpflichtet, die Stimme in deinem Auto zu sein. Den Anfang macht Kevin Hart (als passende Cross-Promotion zum Film Ride Along), und im Video nach dem Break kann man sich anhören wie unterhaltsam das klingt.

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Google Glass jetzt mit Infos zum öffentlichen Nahverkehr


Mit dem neuesten Update leitet Googles Datenbrille ihren Träger jetzt auch durch den öffentlichen Nahverkehr. Voraussetzung ist, dass Google Glass zusammen mit einem Android-Phone genutzt wird. Die Brille zeigt dann beispielsweise aktuelle Zugverbindungen, Umsteigemöglichkeiten oder die Entfernung zur nächsten Busstation an. Wer mit dem Auto pendelt, wird hingegen während der Fahrt möglicherweise aus Sicherheitsgründen auf die Gläser verzichten müssen, auch wenn Mercedes wohl eng mit Google an der Einbindung der Brille in die Navigation zusammenarbeitet.

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Bug: Apple Maps schickt Autofahrer direkt auf die Rollbahn


Apple Maps hat Apple schon eine Menge schlechte Presse und Häme eingebracht, aber eigentlich schien es zuletzt so, als ob die gröbsten Schnitzer so langsam ausgestanden wären. Der AlaskaDispatch berichtet jetzt aber von einer neuen, potenziell gefährlichen Panne: demnach hat die App mehrere Autofahrer direkt auf die Taxibahn (auf der die Flugzeuge zur Start- und Landbahn manövrieren) geschickt, wenn sie zum Flughafen Fairbanks International in Alaska wollten. Da Maps die Autofahrer auf die Seite des Flughafens schickte, die normalerweise von den Piloten angefahren wird (siehe Bild oben) führte das letzte Woche zwei Mal dazu, daß sie Start- und Landebahn überquerten, um zum Terminal zu gelangen. Dazu Flughafen-Chefin Melissa Osborn: "Diese Leute fuhren an mehreren Schildern vorbei. Sie fuhren sogar durch ein Tor. Nichts davon schien sie davon zu überzeugen, daß sie etwas Verbotenes machten." Apples Rechtsabteilung hat einen schnellen Fix versprochen, bis dahin bleibt die Taxibahn B vorläufig gesperrt.

[via MacRumors]

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Triposo: Navigation mit dem Gürtel (Video)



Smart-Gürtel statt Smartwatch? Können wir uns vorstellen. Triposo ist ein vibrierender Gürtel, der einen ganz unauffällig an den Ort lenkt, an den man hinwollte, indem er mal vorne, mal rechts, links oder hinten vibriert. Natürlich gesteuert über eine Smartphone-App. Könnte hübscher sein, als im Video nach dem Break vorgestellt, aber wir sehen durchaus, dass das Indigogo Konzept schnell finanziert werden könnte, denn immer auf das Smartphone sehen, weil man schon wieder vergessen hat, wo es nach der nächsten Ecke weiter geht ist auf die Dauer auch keine Lösung. PS: Ja, ich könnte einen neuen Gürtel gebrauchen.

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Google Glass für Mercedes in Arbeit



Laut Wired kooperiert Mercedes eng mit Google, um Google Glass in die Navigation einzubinden. Dabei geht es nicht darum während der Autofahrt mit Glass rumzuspielen, sondern die Navigation beim Verlassen des Autos nahtlos weiter gehen zu lassen. Das Problem: die Digital DriveStyle App von Mercedes ist nur für iOS, es könnte aber auch hier ein Umdenken geben. Wir sind gespannt, ob mehrere Autohersteller über Glass jetzt vielleicht ihre oft auf iOS konzentrierten Systeme öffnen.

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Google Maps 2.0 für iOS ist da, bringt iPad-Unterstützung, Offline- und Innenraum-Maps

Letzte Woche hatte Android das neue Google Maps bekommen, diese Woche ist iOS dran. Google Maps 2.0 sickert so langsam durch die weltweiten App Stores, bei uns ist es jetzt da. Neben den Features die es letzte Woche für Android gab (Indoor-Karten, verbesserte Navigation, Erkunde-Feature und aktuelle Verkehrsmeldungen), kommen noch die langerwartete iPad-Unterstützung dazu. Offline-Maps sind nach wie vor nur über den Umweg Ausschnitt suchen und "Ok Maps" in die Suche eintippen.

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Nokia kündigt neue Augmented Reality-Features für Here Maps an


Am Lumia 1020-Event hat Nokia auch ein Update der Karten- und Navi-App Here Maps angekündigt, welches die neuesten Augmented Reality-Entwicklungen in LiveSight mit sich bringen soll. Livesight zeigt im Sucher Einträge für Geschäfte oder Sehenswürdigkeiten an und stellt deren Position gleichzeitig auch auf Karten dar. Tippt man auf die "virtuellen Schilder", offerieren sie alle möglichen Informationen. Nokia zufolge funktioniert die App - "sehr zum Bedauern unserer AT&T-Partner" - nach wie vor auch offline. Wann die neue Version bereit steht, ist noch nicht bekannt, aber wenn es dann soweit ist, soll sie auf allen Lumia-Geräten verfügbar sein.

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