
Die schwedische Firma Teenage Engineering hat vor der Musikmesse Namm mit einem Teaser-Video für Spannung gesorgt, in dem ein mysteriöser roter Besteckkasten zu sehen war und jetzt hat sich das Geheimnis gelüftet: die Schweden befüllen das Kantinenblech mit einer Art Schnittstellen-Baukasten dem sogenannten Oplab. Mit dem Oplab-Grundbaustein können verschiedene Geräte miteinander verbunden werden, ganz nach dem Motto: From MIDI to CV to USB. Gleichzeitig fungiert das Oplab aber auch als arduinoartiger Steuerbaustein, auf den eigene Synths und ähnliches einprogrammiert werden können. Klingt spannend und kann vor allem für Musiker mit leichten Kontaktängsten vor Mikrocontrollern eine Hilfe zum spielerischen Einstieg in das Thema sein. Video nach dem Break.
[via de-bug]

























