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Beiträge zu namm

TAC-2: Zoom stellt Audio-Interface mit Thunderbolt vor


USB 2 ist der Quasi-Standard für Audio-Interfaces in der Musikproduktion. Firewire? War zu anfällig, zu teuer und seit die Schnittstelle aus Rechnern wieder verschwunden ist sowieso kein Thema mehr? Thunderbolt? Tja, was ist eigentlich mit Thunderbolt? Es gibt externe Festplatten, klar, aber gerade im Consumer-Bereich hat sich die Schnittstelle bislang noch nicht etabliert. Zoom wagt nun den Schritt und bringt mit dem TAC-2 ein kompaktes Audio-Interface auf den Markt. Auf der NAMM in Los Angeles, der weltgrößten Audio-Fachmesse, die am 23. Januar beginnt, wird die silberne Kiste vorgestellt. Preis: 399 Euro. Ab März soll das TAC-2 dann erhältlich sein.

Nutzen können Mac-User das Interface ab OS X 10.8.5. Es verfügt über zwei Eingänge (als Kombibuchsen ausgelegt) und zwei Ausgänge im Klinkenformat. Ein extra Kopfhörer-Ausgang steht ebenfalls bereit. Teil des Pakets ist außerdem die Software MixEfx, die qualitativ hochwertige Effekte enthalten soll. Die technischen Details gibt es hinter dem Klick.



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Teenage Engineering stellt Synth- und Sync-Baukasten Oplab vor


Die schwedische Firma Teenage Engineering hat vor der Musikmesse Namm mit einem Teaser-Video für Spannung gesorgt, in dem ein mysteriöser roter Besteckkasten zu sehen war und jetzt hat sich das Geheimnis gelüftet: die Schweden befüllen das Kantinenblech mit einer Art Schnittstellen-Baukasten dem sogenannten Oplab. Mit dem Oplab-Grundbaustein können verschiedene Geräte miteinander verbunden werden, ganz nach dem Motto: From MIDI to CV to USB. Gleichzeitig fungiert das Oplab aber auch als arduinoartiger Steuerbaustein, auf den eigene Synths und ähnliches einprogrammiert werden können. Klingt spannend und kann vor allem für Musiker mit leichten Kontaktängsten vor Mikrocontrollern eine Hilfe zum spielerischen Einstieg in das Thema sein. Video nach dem Break.

[via de-bug]

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Akais MPC Fly gibt dem iPad Buttons fürs Musikproduzieren on the run


Akai brennt auf der Musikmesse Namm ein wahres MPC-Feuerwerk ab: nach der rechnergestützten MPC Renaissance und der für den mobilen Einsatz gedachten MPC Studio gibt´s jetzt auch noch die iPad-basierte Version MPC Fly. Was erstmal wie ein seminützliches Trendprodukt klingt, aber auf den zweiten Blick tatsächlich hält, was der Name verspricht: die Kombi aus Hardware mit iPad-Einschub und Software aka MPC Fly App bieten zusammen das ganze Funktionsspektrum, das man mit dem Namen MPC assoziiert, für den reisenden Musiker, der im Flug an seinen Tracks arbeiten will. Details, Preise und Verfügbarkeit stehen aber noch aus. Video nach dem Break.

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Behringer überrascht mit iPad-Mixern




Mit Stecklösung für Apple-Geräte kennt sich Behringer mittlerweile überraschend gut aus, sei es im Großen oder im Obskuren. Jetzt kommen neue Mixer auf den Markt, die ihr Herz in das iPad auslagern. Im Mixer selber findet sich ein Audio-Interface, die Vorverstärker für die Mikrofone und ein neuer Effekt-Prozessor von KLARK, Presets der "Studio-Klasse" inklusive. Gesteuert werden all die Presets - natürlich! - über das iPad. Den Mixer gibt es wahlweise mit 16, 24 oder 32 Kanälen, Preise und Verfügbarkeit dürften sich noch diese Woche auf der NAMM klären.

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Akai SynthStation49: Der ultimative iPad Controller-Dock für Musikanten


Keine Frage, das iPad ist unter Musikern extrem beliebt, aber manchmal will man doch Tasten, Knöpfe, Regler. Und nicht zuletzt deshalb bietet sich etwas wie die SynthStation 49 von Akai an, die ein iPad in einen kompletten klassischen Synthesizer verwandelt. Ein Keyboard-Controller dem es an nichts fehlt, und der jegliche Form von Core-MIDI mit dem iPad und allen entsprechenden Apps spricht, zusammen mit MPC-artigen Pads auch die Beatfreunde bedient und natürlich kommt die SynthStation App gleich mit und liefert über 120MB Sounds und 50 Drumkits. Der Controller funktioniert obendrein auch ohne iPad als Midi-Steuerung. Akai liefert für Entwickler auch gleich ein SDK mit, damit auch andere Software direkt auf alle Funktionen des Controllers zugreifen kann, und Kompatibilität diversester Software lässt sich dann über synthstationapp.com klären. Für 199 Dollar durchaus erschwinglich. Video nach dem Break.

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Numark NS6: neuer Controller für Digital-DJs

Numark hat eben auf der NAMM den NS6 vorgestellt, einen neuen DJ-Controller mit 4 Decks. Der NS6 verfügt über einen Vier-Kanal-Mixer, eine USB-Soundkarte und reichlich Steuer-Sperenzien, wie Ribbon-Controller. Die Jogwheels sollen laut Numark mit einer Auflösung von 3600 Ticks pro Umdrehung eine besonders exakte Steuerung garantieren. Ausgeliefert wird der NS6 mit der Software Itch von Serato, der Controller ist per MIDI aber auch mit anderen Software-Lösungen kompatibel. Konventionelle CD-Player und Plattenspieler lassen sich auch anschließen. Preis und Verfügbarkeit stehen noch nicht fest.

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Metasonix zeigt seinen Röhrendrumcomputer (mit Video)



Heutzutage assoziiert man ja mit Röhren im Audiobereich vielleicht noch am ehesten edle alte Mikrofone und HiFi-Fetischisten, die auf ihren unendlich warmen Klang abfahren. Der wird unter anderem durch eine leichte Verzerrung erreicht, ein Aspekt, dem sich Eric Barbour mit seiner Firma Metasonix verschrieben hat. Bei ihm wird die
Verzerrung aber zum Hauptdarsteller, und sie darf gerne deftig sein, ebenso die Namen seiner Geräte wie zum Beispiel Butt Probe oder Scrotum Smasher. Dieses hier hat einen recht zivil-technischen Namen (D-1000), dürfte aber das einzige seiner Art weltweit sein: ein Röhrendrumcomputer. Video nach dem Break...

[via De:Bug Musiktechnik]

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Nun auch mit Videos: Korg Kaossilator Pro



Eigentlich haben wir ihn euch schon gestern vorgestellt: den Kaossilator, der vor ca. zwei Jahren mehr oder weniger als Spielzeug anfing, und nun seine Fortsetzung als Profigerät findet. Mit dem auf der Musikmesse NAMM gezeigten Kaossilator Pro lassen sich Sequenzen über das Touchpad erzeugen und schichten, Samples aufnehmen und abspielen und Audiodateien mit dem Rechner austauschen. Nun reichen wir noch zwei Videos nach, wie immer nach dem Break!


[Via De:Bug]

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Kaossilator Pro zeigt sich auf der NAMM


Wer schon seit dem Kaossilator gehofft hat, dass ich Korg doch besinnen sollte daraus etwas mehr als ein Spielzeug zu machen, der wurde jetzt erhört. Der Kaossilator Pro ist ein kompletter Synthesizer mit Drumsets der über das KaossPad bedient werden kann und im nu neue Musik erzeugt. 200 Sounds, Vocoder, Loop Recording, Samplebearbeitung über den Rechner und natürlich (endlich) Midi. Eins der Highlights der Namm 2010 schon jetzt.

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The Bridge: Ableton und Serato sind jetzt gute Freunde


Die digitale DJ-Software Serato und jedermanns lieblings Live-Act und Produktionstool Ableton sprechen jetzt miteinander. The Bridge (eine Software die offensichtlich für alle Besitzer der einen oder anderen Software umsonst kommen wird) lässt einen Seratomixe in Ableton bearbeiten und Ableton-Sets in Serato weitermixen. Ob DJs jetzt demnächst neuen Produktionen einfach über Plattenspieler zusammenmixen werden bleibt abzuwarten.

[via DeBug]

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