
Musikmesse 2011: Analogsynthesizer namens Schmidt

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Musikmesse 2011: Elektro Kosmos Kosmonaut

Neben all den üblichen virtuell-analogen Synthesizern und etwas irreführend benannten Edelromplern gibt es auf der Musikmesse dieses Jahr den Trend zum etwas teureren Analogsynthesizer: Der in der Schweiz handgefertigte Kosmonaut von Elektro Kosmos ist einer davon und bietet zwei VCOs, zwei VCFs, zwei Hüllkurvengeneratoren und zwei VCAs sowie einen Ringmodulator, die mit satten sechzig Drehreglern bedient werden können. Auch ans Filtern von externen Audiosignalen wurde gedacht. Der Preis steht noch nicht fest, dürfte aber deutlich vierstellig sein. Klangbeispiele gibt es nach dem Quelle-Link.
[via De:Bug Musiktechnik]
Musikmesse 2011: Novation bringt seinen Flaggschiff DJ Controller TWITCH (Videos)

TWITCH heisst der neue Flaggschiff DJ Controller von Novation, der jetzt zur Musikmesse angekündigt wurde. Gerüchteweise hatte der nach Novations Teaser-Video noch Slicer geheissen, was angesichts der Zerhackfeatures auch ganz gut passen würde. TWITCH kommt im Bundle mit der DJ-Software Serato ITCH und bietet ein paar Features, die ihn durchaus zur Konkurrenz für Native Instruments S4 machen dürften: acht MPC-artige Trigger Pads pro Deck, mit denen sich Samples, Slices, Cue Points und Loops steuern lassen und zwei Touchstrips zum Abstoppen und Anschieben der Tracks und ein eingebautes Audio Interface gehören dazu. Der Preis ist noch nicht bekannt, mehr in den Videos nach dem Break.
[via De:Bug Musiktechnik]
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Musikmesse 2011: RME stellt Ladyface vor

Speziell für den asiatischen Markt hat RME sein kompaktes Audio Interface Babyface zur Musikmesse jetzt in Schweinchenrosa als Special Edition vorgestellt. Das Ladyface kommt mit einer passenden Tasche und einem in Weiss gehaltenen Breakout-Kabel, ansonsten hat es die gleichen technischen Daten wie das Babyface und soll mit 599 Euro auch genauso viel kosten, als Lieferdatum wird der Mai angegeben. Die kompletten Specs: nach dem Break.
Musikmesse 2011: Korg monotribe, analoge Westentaschengroovebox

Das können sie echt bei Korg: kleine, spielzeugartige Soundtools im Westentaschenformat machen, die sich auch noch vernünftig benutzen lassen und gut klingen. Neuester Streich ist der Korg monotribe, eine komplette Groovebox im Miniaturformat mit monophonem Synth mit einem Oszillator, LFO, drei Drumsounds und sogar einem Stepsequenzer nebst der schon vom monotron (der Tischhupe des letzten Jahres) bekannten Folientastatur. Sogar an Synchronisierung wurde gedacht, wenn auch etwas oldschoolig: Sync In und Out im Miniklinkenformat findet sich heute eigentlich nur noch bei ausgesuchten Analogsynthesizern und Modularsystemen. Dem Spass wirds keinen Abbruch tun und es gibt auch wieder einen Audioeingang um den Filter für externe Signale zu nutzen. Die Bilder waren kurz auf der Korgseite aufgetaucht, sind momentan aber wieder weg. Spätestens auf der Musikmesse wissen wir mehr.
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Musikmesse 2011: Roland bringt den Jupiter 80 (Video)

Die Gerüchte gab es seit der Winter NAMM, nun sind auch Fotos durchgesickert: Roland bringt einen neuen Synthesizer namens Jupiter 80 auf der Musikmesse, der zumindest vom Namen her an alte Erfolge anknüpfen will. Viel gemeinsam mit seinem analogen Namenspaten hat er aber anscheinend nicht: die Synthese soll virtuell-analog sein und irgendwie auch samplebasiert und heisst Supernatural Synthesis. Viel mehr ist allerdings bisher nicht bekannt, außer dass das Teil wohl drei virtuell analoge Oszillatoren hat, bei der Emulation natürlicher Instrumente sehr überzeugend klingen soll, einen Arpeggiator, aber keinen Sequenzer besitzt und zwischen 3500 und 4000 Dollar kosten wird. Spätestens Mittwoch wissen wir mehr. Teaser-Video von Roland nach dem Break.
[via De:Bug Musiktechnik]
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Musikmesse 2011: Apogee Duet 2 (Video)

Apogee hat zur Frankfurter Musikmesse den Nachfolger für sein schickes und gutklingendes Audio Interface Duet vorgestellt: die Duet 2 ist wieder Mac-only, hat aber jetzt statt Firewire USB 2.0 als Schnittstelle, bis zu 192kHz, eine verbesserte Latenz, zwei Sunabhängige Stereo-Ausgänge, ein vereinfachtes Breakout-Kabel und eine Breakout-Box sowie zwei Touchpads, denen man Funktionen wie Mute und Dim Output zuweisen kann, außerdem gibt es neue OLED-Levelmeter. Geblieben ist der bewährte Multifunktionsdrehregler mit Knopffunktion für Ein- und Ausgangspegel. Ganz billig wird der Apogee-Sound im kompakten Formfaktor aber mal wieder nicht: mit 595 Dollar (bei uns wahrscheinlich um die 550 Euro). Video nach dem Break.
Musikmesse 2011: Novation Slicer (Video)

[via djtechtools]

















