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Beiträge zu musik

Mobile Blastmaster: 2.000 W-Boombox im Bollerwagen

Einen Red Dot-Award wird dieses Teil wohl nie bekommen. Macht aber gerade das Martialische dieses Blockparty-Bollerwagens den Charme der Sache aus. Satte 2.000 Watt Leistung bringt diese Outdoor-Stereoanlage. Acht Piezohörner, zwei 6"x9" Mid-Range-Lautsprechern und einem 12 Zoll großen Subwoofer. Dürfte reichen den Englischen Garten im Sommer für einen Weile zu unterhalten, bis das Ordnungsamt kommt. Integriert sind CD-Player und Radio, per USB und Bluetooth lässt sich aber auch jeder neumodische Mediaplayer verbunden werden. Zweimal raten, gibt es natürlich bei Hammacher Schlemmer, was auch den Preis von 4.000 Dollar erklärt. Unseren internen Preis für die coolste Boombox aller Zeiten hat der Mobile Blastmaster allemal bekommen.

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Video: Die 80er waren toll, auch ohne iPad


Verspätete Mittagspause. In einer Persiflage lässt YouTube-Nutzer hunkygraham1 die 80er Revue passieren. These: In der Hochzeit der Popkultur brauchte man kein iPad, um Spaß zu haben. Da schließen sich die alten Säcke aus der Redaktion gerne an, auch wenn wir die Tablets nicht missen möchten. Video hinter dem Klick.

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Roli Seaboard, das Gummikeyboard (Video)


Das klassische Keyboard hat seit der Einführung von Knöpfen und Schiebereglern so gut wie keine Neuerungen bekommen was die Ausdrucksmöglichkeiten angeht, mal abgesehen von Ansätzen wie beim touchsensitiven Endeavour Evo, aber das will Roland Lamb mit seinem Roli Seaboard jetzt ändern. Das ist komplett mit Gummi überzogen und reagiert nicht nur auf Druck, sondern auch auf Seitwärtsbewegungen. Bisher noch ein Prototyp soll es mit ein paar kleineren Änderungen demnächst auf den Markt kommen, weitere Geräte mit derselben Technologie sollen folgen. Video nach dem Break.

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Video: Putzige Roboterband aus Lego Bionicles


Mit Pauken und Trompeten kündigt der italienische Sound-Designer und Produzent Guiseppe Acito den Start seines Blogs Opificio Sonico an: Er hat aus Lego Bionicle eine Roboterband namens Toa Mata gebastelt, die fröhlich auf Drum Pads, Xylophon, Stylophone und einen Kaossilator eindrischt. Angetrieben werden die Kerle mit Arduino Uno, die Steuerung übernimmt der iPad-Sequenzer Nord Beat. Richtig los geht es im Video nach dem Break ab Minute 1:15, Fotos dazu findet ihr hinter dem zweiten Quelle-Link.

[Via Make]

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Dropchord: Luftgitarren-Game mit Leap Motion


Das gestenbasierte Kontrollinterface Leap Motion wird demnächst offiziell veröffentlicht. Zwar waren wir schon vom ersten Moment an fasziniert von der kleinen Kiste, die uns Computersteuerung à la Minority Report ermöglichen soll, allerdings hängt der Erfolg so einer Technologie auch immer von den softwareseitigen Möglichkeiten ab. Einen Ansatz, wohin die Reise gehen kann, zeigt das Musikgame Dropchord von Double Fine. Hier kann man gänzlich auf Musikinstrumente verzichten, aber dennoch fleißig Musik in einer Pseudoband schrammeln. Die Luftgitarren-WM lässt grüßen. Am 13. Mai soll das Spiel für iOS erhältlich sein. Nach dem Break, gibt es erste recht psychedelische und brosteppige Spieleindrücke.

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Musste ja so kommen: SubPac ist der erste Sofa-Subwoofer (Video)

Wann ist Musik am schönsten? Wenn man sie so richtig gut spüren kann. Nun kann man nicht den ganzen Tag vor der Bassbox im Club abhängen und genau hier kommt SubPac ins Spiel. Die Kickstarter-Kampagne ist gerade gestartet: 75.000 US-Dollar ist das Finanzierungsziel. SubPac wird einfach zwischen euch und das Sofa geschoben und übersetzt die tiefen Frequenzen eurer Lieblingsmusik in Vibrationen: 5 Hz - 130 Hz. Das könnte gut werden oder auch total in die Hose gehen, prima auf jeden Fall ist die Tatsache, dass anders als bei einem normalen Subwoofer die tiefen Frequenzen einfach abgegriffen werden. Im Kopfhörer oder der Stereoanlage liegt nach wie vor das gesamte Frequenzspektrum an.

Uns wurde für die kommenden Wochen ein Hands-On versprochen, was wir uns natürlich nicht entgehen lassen werden. Bis dahin: diverse Videos hinter dem Break.

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Spotify und Ford SYNC kollaborieren - Endlich genug Musik beim Grand Tourismo



Der amerikanische Autobauer Ford und die Musikstreaming-Plattform Spotify haben eine gemeinsame Kooperation angekündigt. In Zukunft sollen Ford-Kunden über die eigene Ford SYNC AppLink auf die komplette Auswahl von 20 Mio. Songs auf Spotify zugreifen und abspielen können. Es handelt sich um die erste Zusammenarbeit des schwedischen Musik-StartUps mit einem Autoproduzenten.

Playlisten und Songs sollen per Sprachkommando abrufbar sein, auch alle anderen wichtigen Funktionen sollen möglichst nicht vom Verkehr ablenken. Ruft man beispielsweise "Similar Music" wird umgehend der dazugehörige Stream abgespielt. Beide Parteien beteuern, dass es sich um die benutzerfreundlichste Möglichkeit handelt, Musik im Auto zu hören. Wenn sich diese Kollaboration in der Praxis bewahrheitet, dürfte es vielleicht wirklich so sein. Lange Autobahnfahrten könnten grundlegend unterhaltsamer werden.

[Via SlashGear]

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Todschicker DIY-MIDI-Sequencer auf Arduino-Basis


In der Demonstration wirkt er zwar ein bisschen knifflig. Aber dieser DIY-MIDI-Sequencer mit der Modellbezeichnung AM808 VX3 basiert auf Arduino und sieht mit seiner rustikalen Playdoh-Optik dafür umso großartiger aus. Inklusive Touchscreen und robusten Linerfadern. Seht das Video nach dem Break.

[Via Hack a day]

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Review: Urbanears Slussen macht aus iPhone und Co eine kleine DJ-Kanzel


Urbanears
haben erst kürzlich den DJ-Markt für sich entdeckt, mit dem Slussen soll jetzt das iPhone und der iPod touch zur DJ-Zentrale werden. Auf der CES angekündigt, tröpfelt der kleine Stecker aktuell in die Läden, 15 Euro kostet er. Wir haben uns den Stöpsel angeschaut.



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USA: Library Of Congress kümmert sich um den Aufbau eines Musik-Archivs, Streaming inklusive


Daumen hoch für die Library Of Congress. Die Bibliothek in Washington archiviert nicht nur Print-Produkte, sondern hat auch etwas für Musik übrig. So wird eine umfangreiche Sammlung von Shellack-Platten bereits gestreamt und auch mit den Major-Labels wird erfolgreich zusammengearbeitet. Das musikalische Erbe der USA soll in Zukunft noch ernster genommen werden. Der "National Recording Preservation Plan", gerade veröffentlicht, fokussiert auf die Gründung bzw. Vervollständigung eines öffentlich zugänglichen Schallarchivs, das zunächst vor Ort in Washington verfügbar, später aber auch, zumindest in großen Teilen, online abgehört werden kann. Lizenzverträge mit den Rechteinhabern vorausgesetzt. Auch allgemein gültige Standards für die Archivierung, also die Digitalisierung, sind Teil der Initiative. Nachlesen könnt ihr alles hinter dem Quelle-Link.

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