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Beiträge zu musik

Neil Youngs PonoPlayer geht in Produktion


Erst Anfang der Woche berichteten wir, dass der HighEnd-Audioplayer PonoPlayer - ein Projekt von Neil Young - bei Kickstarter auf Crowdfunding-Unterstützung hofft. Nach nur wenigen Tagen ist das Finanzierungsziel von 800.000 US-Dollar bereits erreicht und die Produktion kann anlaufen, wenn die Kampagne am 15. April beendet wird. Glückwunsch. Mittlerweile muss man mindestens 300 Dollar anlegen, um sich ein Exemplar des Players zu sichern, der mit hochwertigen Wandlern ausgestattet ist und vor allem von speziell kodierten Dateien aus dem hauseigenen Online Store befüttert werden soll. Die unvermeidliche Frage: Seid ihr dabei?

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Neil Youngs PonoPlayer startet bald bei Kickstarter



Vor einiger Zeit hat die kanadische Rocklegende Neil Young von seinen Plänen erzählt, einen digitalen Musik-Player zu entwickeln, der sich vor allem an Hi-Fi-Hörer richten soll. PonoMusic nennt sich die Firma von Young und am 15. März soll eine erste Kickstarter-Kampagne für den PonoPlayer starten. Mit 128GB Speicher und zu einem Preis von 399 Dollar (287 Euro) soll der PonoPlayer kommen. Das audiophile Kernstück ist der digitale Filter von Ayre Acoustics. Natürlich gibt es auch einen Music Store, der die Kunden mit bestaufgelösten Songs versorgen will. Nur wann der PonoPlayer genau kommen soll, ist noch nicht klar. Wir werden auch abwarten müssen, wie die Kickstarter-Kampagne läuft. Nur eine Sache müssen wir jetzt schon anmerken, wirklich hosentaschentauglich scheint er leider nicht zu sein.

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Samsung Milk: Eigener Musikstreaming-Service nur für Galaxy Besitzer



Noch ein Musikstreaming-Service! Als hätten wir nicht schon genug davon. Samsung mag das verziehen sein, schliesslich sind sie ja auch der größte Hersteller von Smartphones. Und da lag wohl die Idee nahe, einen Service gleich exklusiv nur für die eigenen Geräte zu machen. Genauer genommen sogar nur für ein paar davon. S3, S4, Note 2, Galaxy Active und mini sowie das kommende S5. Die Lizenzierung der Tracks, tatsächlich sogar das gesamte Backend, laufen über Slacker, einen Dienst den man hierzulande eher vom Hörensagen kennt. Das dürfte auch der Grund sein, warum es ein US-Angebot ist und wir wohl nicht in aller Kürze mit einer Samsung Milch-Variante für Deutschland rechnen können. Das System basiert auf dem was man in diesem Umfeld radioartig nennt, ist also eher Pandora als Spotify. "Radio-Stationen" also mit Künstlern oder Artverwandtem, Genres sind natürlich auch dabei. Die Musik läuft ohne Werbung und es scheint auch keine geplant zu sein, was wiederum für manche sicherlich verlockend genug sein könnte.

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7Digital bringt Musikservice auf Tizen und neue Galaxy Gear


Der Musikdienst 7Digital hat angekündigt, dass sein Service auch für Tizen OS kommen wird, vor allem soll auch die neue Generation der Galaxy Gear-Smartwatches unterstützt werden, die im Frühling kommen soll. Die Tizen-App ermöglicht wie bei der Konkurrenz von Android, iOS und Windows Phone den Download und das Kaufen von Songs. Insgesamt 25 Mio. Tracks sind bei 7Digital verfügbar.

[via TNW]

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Spotify übernimmt Echo Nest für 100 Mio. Dollar


Der Musikstreamingdienst Spotify hat die Firma Echo Nest für 100 Mio. Dollar übernommen. Das berichtet TechCrunch. Echo Nest wurde 2005 gegründet und wurde vor allem durch seine Musikanalyse und -entdeckungssysteme bekannt. Die von Echo Nest entwickelten Technologien werden in vielen Streamingdiensten für Radiostationen und Empfehlungen bereits genutzt. Neben Spotify befinden sich darunter auch direkte Wettbewerber wie Rdio und Beats Music, wie aber auch Twitter, BBC, MTV, VEVO oder Yahoo!. Spotify soll hingegen aber beteuert haben, dass die API weiterhin frei bleiben soll.

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Xbox One setzt auf Musikvideos


Ihr habt eine Xbox One? Dann könnt ihr euch ab sofort über medialen Zuwachs freuen. Rund 92.000 Musikvideos stehen euch nun zur Verfügung. Der Clou: Microsoft checkt automatisch, ob das passende Video zur Verfügung steht, wenn ihr Musik hört und blendet es direkt ein. In HD. Egal, ob ihr gerade die Radiofunktion von Xbox Music nutzt oder eine selbst angelegte Playlist hört.

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Video: Prothese gibt Schlagzeuger dritten Arm


Vor zwei Jahren verlor Schlagzeuger Jason Barnes einen Unterarm. Passiert ist das Unglück aufgrund eines elektrischen Schlags bei der Reinigung eines Restaurantofens. Gil Weinberg vom Georgia Insitute of Technology - kein Unbekannter in Sachen Musikroboter - hat für Jason eine Drum-Handprothese mit zwei Sticks gebastelt. Den einen Stick kann er über Muskelsensoren kontrollieren. Der zweite Stick begleitet ihn dabei taktsynchron und mit wählbarer Geschwindigkeit, was Jason zu einer Art Cyborg-Drummer mit drei Armen macht. Am 22. März spielt er am Atlanta Science Festival vor Publikum. Da werden wohl die wenigsten vorbeigucken können, aber: Video nach dem Break.

[Bild: Rob Felt/Georgia Tech, Flickr]

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Bierglassymphonie: Stella Artois zeigt komplexes Instrument aus Humpen und Pints


Die belgische Brauerei Stella Artois setzt nun auch auf virales Marketing und hat gemeinsam mit dem Erfinder und Künstler Andy Cavatorta ein Musikinstrument aus Biergläsern gebaut. Chalice Symphony nennt sich das Projekt. Mit aufwendiger Technik werden die Gläser geschlagen und gestrichen. Die Band Cold War Kids wird Anfang März einen Track veröffentlichen, der auf diesem unüblichen Instrument performt wird. Findet ein erstes Video nach dem Break.

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Prime Music? Amazon will auch Musik streamen



Es war nur eine Frage der Zeit, bis Amazon sich in das Geschäft der Musikstreaming-Dienste einmischt. Wir hatten sogar erwartet, dass sie sich vielleicht, ähnlich wie bei Lovefilm, erst mal einen Konkurrenten einverleiben. Es scheint aber um einen eigenen Service unter dem Banner von Amazon zu gehen, wie Re/code herausgefunden haben will. Man ist wohl in Verhandlungen mit den Plattenfirmen und offensichtlich laufen die eher schleppend, da Amazon recht viel Ermäßigung haben möchte. Wir vermuten am Ende wird es darum gehen, den Musikstreaming-Dienst schlicht in Prime zu integrieren, so wie es ja auch mit Lovefilm gerade passiert ist. Aus Erfahrung wissen wir aber, solche Verhandlungen können schon mal wesentlich länger dauern als erwartet und speziell in all den verschiedensten Regionen zu starten, ist immer ein Prozess, der sich noch mal extra hinzieht.

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Mogees: Vibrationssensor & App machen ganze Welt zum Musikinstrument, jetzt auf Kickstarter (Video)


Als uns Mogees vor zwei Jahren zum ersten mal unterkam, fanden wir das Konzept schon ziemlich überzeugend: kleiner Kontaktsensor registriert hochgradig differenziert Vibrationen (Richtung, Stärke und Verlauf kleinster Erschütterungen im näheren oder weiteren Umkreis, letzteres etwa wenn das Teil auf einem Zaun platziert wird), die dann von der Mogees-Software zu Steuersignalen für vorab definierte Sound-Bänke umgewandelt werden. Klingt vielleicht kompliziert, ist aber in der Praxis intuitiv und flexibel. Vom Konzept zum produktionsreifen Produkt samt Smartphone-App hat es so oder so zwei zähe Jahre gebraucht, jetzt soll auf Kickstarter das nötige Kapital eingesammelt werden: ab 40 Pfund (49 Euro) seid ihr ernsthaft dabei. Videos nach dem Break.

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