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Beiträge zu mobilfunk

Volvo testet neues Schlechtwetter-Warnsystem für Autos


Blitzeis und Schneeverwehungen in Mitteleuropa? Nichts gegen die skandinavische, alljährliche Realität. So ist es keine Überraschung, dass von Volvo jetzt ein neues Sicherheitssystem kommt, das Autofahrer bei kritischen Straßenverhältnissen rechtzeitig warnen soll, quasi in Echtzeit. Über das Mobilfunknetz sollen Informationen zu Gefahrenstellen an andere Wagen verteilt werden und gleichzeitig die eigene Geschwindigkeit und andere Faktoren mit einbeziehen. Schliddert der "Melder" also mit 80 km/h durch eine glitschige Kurve, die man selbst ansteuert, wird nur dann eine Warnung ausgegeben, wenn man ebenfalls schnell oder zu schnell unterwegs ist.

Die Informationen zur Straßenlage sollen außerdem automatisch an den Winterdienst weitergeleitet werden, so dass die Räumfahrzeuge entsprechend reagieren können.

Aktuell wird das System mit lediglich rund 50 Autos getestet. Im kommenden Winter jedoch soll der Radius schon deutlich ausgeweitet werden.

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Bessere Sprachqualität: E-Plus startet HD Voice


Wer im Mobilfunk-Netz unterwegs ist und ein kompatibles Telefon besitzt, kann ab sofort auf deutlich bessere Sprachqualität hoffen. Der deutsche Netzbetreiber hat HD Voice freigeschaltet, flächendeckend in Deutschland. Zumindest dort, wo UMTS verfügbar ist und von E-Plus zu E-Plus telefoniert wird: Das sind die Voraussetzungen, um von der größeren Bandbreite bei der Telefonie zu profitieren.

Der Adaptive Multirate Codec / Wide-Band (AMR-WB) stellt den Frequenzbereich bis 7 kHz für Telefonate zur Verfügung, früher lag der Standard bei 3,4 kHz. Eine Liste der kompatiblen Telefone findet ihr bei Wikipedia.

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Whatsapp bekommt im E-Plus-Netz einen Freifahrtschein


Kurz nach der Übernahme durch Facebook sickerte durch, dass Whatsapp in Deutschland zum Moilfunkanbieter werden will. Als MVNO, also Mobile Virtual Network Operator, bei E-Plus. Ohne eigene Technik, dafür aber mit gebrandeten SIM-Karten. Die Wirtschaftswoche berichtet nun, dass die Nutzung des eigenen Messaging-Dienstes im E-Plus-Netz dann nicht mit dem gebuchten Datenvolumen verrechnet werden wird. Sogar dann, wenn jegliches Guthaben aufgebraucht ist. Das könnte für Kunden sehr praktisch werden. Whatsapp wird nur als Prepaid-Angebot starten.

Auch der Starttermin des Angebots soll bereits feststehen. Im April sollen die Preise kommuniziert werden.

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Neuer Standard: o2 stellt die 3-in-1-SIM-Karte vor



Eine für alle. Als erster deutscher Mobilfunker setzt o2 fortan auf eine SIM-Karte, die für alle Größen adaptierbar ist: Nano, Micro und Mini. Mit leichtem Druck auf den roten bzw. blauen Punkt kann das jeweils benötigte Format herausgebrochen werden. Wer ein Telefon mit "regulärer" SIM nutzt, muss außer dem Einsetzen ins Gerät nach wie vor gar nichts tun. Die neue SIM-Karte verliert außerdem den in der Regel aus Kunststoff hergestellten Kartenträger.

Die neuen Karten werden ab sofort ausgegeben.

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Nichts für Elektrosmog-Sensibelchen: Mobilfunksignale farbenfroh visualisiert


Der Medienkünstler Nickolay Lamm hat nach einer Arbeit zu WiFi-Signalen nun eine munter-psychedelische Visualisierung von Mobilfunknetzen ausgetüftelt, wobei Beratung durch die Professoren Danilo Erricolo (University of Illinois) und Fran Harackiewicz (Southern Illinois University Carbondal) für akkurate Basisparameter gesorgt haben. Die Grafiken zeigen jeweils eine Momentaufnahme von Mobilfunknetzen verschiedener US-Städte, wobei aktuell genutzte Frequenzen einem Farbspektrum zugeordnet wurden - ein Video nach diesem Schema würde demnach ziemlich wüst lichtorgeln.



[via theverge]

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Geht endlich los: Ampya für Vodafone-Kunden



Zur IFA im September hatte Vodafone die Kooperation mit dem Musik-Streaming-Dienstleister Ampya angekündigt und den Start auf Oktober terminiert. Hat ein bisschen länger gedauert, jetzt aber geht's los. Für die üblichen 9,99 € pro Monat steht Vodafone-Kunden der Katalog aus über 20 Millionen Tracks, über 50.000 Musikvideos und das umfangreiche Webradio-Angebot zur Verfügung. Werbefrei, am Smartphone und am heimischen Rechner.

Die Telekom war der erste deutsche Mobilfunkanbieter, der gemeinsam mit Spotify einen derartigen Service anbot. o2 kooperiert mittlerweile mit Napster. Anders als die Telekom, die die über das Mobilfunknetz gestreamte Musik nicht mit dem Datenvolumen verrechnet, bekommt man bei Vodafone lediglich 500 MB zusätzlich. Laut Vodafone helfe aber die spezielle Datenkomprimierung (Dolby-Technologie) dabei, mit diesem Volumen gut über einen Monat zu kommen.

Alle Vodafone-Kunden bis 25 Jahre, bzw. Schüler und Studenten bis 30 können sich hingegen freuen. Sie erhalten Ampya ein Jahr kostenlos. Voraussetzung ist ein Neuvertrag, bzw. die Vertragsverlängerung.

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E-Plus verzichtet auf Geschwindigkeitsdrosselung im Mobilfunknetz


Ab Dezember profitieren alle E-Plus-Kunden von der best möglichen Download-Geschwindigkeit im Mobilfunknetz. Tarifliche Abstufungen - wie bei anderen Anbietern üblich - gehören der Vergangenheit an. Ob man mit einer Prepaid-Karte unterwegs ist oder aber einen Laufzeit-Vertrag abgeschlossen hat, ist dabei unerheblich.

Die maximale Download-Geschwindigkeit liegt bei E-Plus bei 42 Mbit/s, LTE wird derzeit noch nicht angeboten. Zwar testet das Unternehmen den aktuell schnellsten Standard, vor dem kommenden Frühjahr soll dieses Netz jedoch nicht für Kunden zur Verfügung stehen.

Zwei Haken hat die Initiative aber doch. Zum einen drosselt auf E-Plus, wenn das maximale Datenvolumen verbraucht ist, andererseits ist die Strategie ein Pilotversuch, der im Sommer 2014 erneut auf seine Machbarkeit und Netzverträglichkeit hin untersucht werden soll.

Das Angebot scheint auch für Fremdvermarkter zu gelten. Zumindest Simyo hat dies per Pressemeldung bestätigt.

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Vodafone startet LTE-Advanced in Deutschland


Gemeinsam mit Huawei hat Vodafone in Dresden, genauer gesagt rund um die Technische Universität, das erste LTE-Advanced-Mobilfunknetz in Betrieb genommen. Möglich sollen Download-Geschwindigkeiten von bis zu 225 Mbit/s sein. Vodafone bündelt hierfür die 800MHz- und 2.600MHz-Frequenzen. Bleibt die Frage, mit welcher Hardware man diesen Speed-Zuwachs ausprobieren könnte. Bis sich etwas tut, nehmen wir diese "Schnecke". Und vergleichen Echtzeit-Ergebnisse mit dem Telekom-Netz.

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Ab morgen: Otelo und Bildzeitung mit "mehr Flat fürs Volk", Huawei Ascend P6 für 1 Euro


Die Tablet-Aktion mit Trektsor ist fast vorbei, da rollt auch schon die nächste Volks-Aktion von Axel Springer auf uns zu. Ab morgen vermarktet Vodafones Zweitmarke Otelo das Ascend P6 von Huawei für 1 Euro. Verbunden damit ist der Abschluss eines Vertrags im Allnet-Flat-M-Tarif. Laufzeit: 24 Monate, monatliche Kosten: 24,99 €. Das P6 kostet normalerweise bei Otelo in diesem Tarif zehn Euro pro Monat extra.

Enthalten in der Allnet-Flat sind Telefonie ins Festnetz und alle Mobilnetze in Deutschland sowie 500 MB Datenvolumen (7,2 Mbit/s). SMS kosten je neun Cent.

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Mozilla Location Service liefert Positionsangaben für Geräte ohne GPS, orientiert sich an Funknetzen


Mozilla hat ein Pilotprojekt gestartet, das Geräten ohne GPS eine (grobe) Positionsbestimmung ermöglichen soll, oder auch als Ergänzung funktionieren kann, wenn der GPS-Empfang gerade wackelig/ungenau ist. Der Mozilla Location Service basiert auf den gesammelten Angaben über Funknetze (öffentliches WiFi, Mobilfunk), die mittels einer Android-App von Freiwilligen generiert werden. Die App namens MozStumbler kombiniert dazu Funknetzdaten mit Ortsangaben (wozu die Geräte der App-Nutzer natürlich über GPS verfügen müssen) und sendet diese an einen Mozilla-Server.

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