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Beiträge zu mobilfunk

T-Home und T-Mobile: Gesundschrumpfen was zusammen gehört


Es wird auch wirklich Zeit. Die Deutsche Telekom will ihre Festnetzangebote und ihre Mobilfunkangebote jetzt endlich zusammenführen. Zwei extra Verträge machten aber auch wirklich noch nie Sinn. Bislang hat wohl nur jeder 5te der Kunden beides bei dem rosa Riesen. Und bei einer Konversion von einem Prozent versprechen sich Vorstand und Aktionäre einen Bonus von 100 Millionen Euro. Wir sind gespannt.

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Ukraine: Denkmäler zu Mobilfunkmasten



In Cherkassy in der Ukraine steht dieses Kriegsdenkmal, gewidmet allen Opfern des Zweiten Weltkrieges. Die ewige Flamme (links im Bild) war schon eine ganze Weile erloschen - verbrauchte zu viel Gas. Ein nicht ganz unwichtiges Statement im ewigen Streit um die Gasprom-Pfründe. Jetzt wurde die mahnende Gas-Laterne gegen eine LED-Leuchte getauscht, das seht ihr rechts im Bild. Und weil der Kran schon mal da war, wurde auch gleich ein Mobilfunkmast integriert. Wenn das Stalin wüsste. Mehr Bilder und Infos hinter dem Link.

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T-Mobile kuschelt mit Orange in England - Merger perfekt?



Die Deutsche Telekom versucht schon seit einiger Zeit, ihr bröckelndes Mobilfunk-Geschäft in Großbritannien abzustoßen, jetzt scheint ein Partner gefunden zu sein. Das melden die BBC, Heise und das Manager Magazin. Nachdem sowohl Vodafone als auch o2 Angebote abgegeben haben, die in Bonn als zu niedrig befunden wurden, will man jetzt mit Orange zusammengehen. Orange ist die Mobilfunkmarke der France Telecom und in England derzeit die Nummer Drei auf dem Markt, T-Mobile liegt auf dem vierten Platz. Hier steht kein Verkauf zur Debatte, sondern ein Merger. Ob beide Marken erhalten bleiben, ist noch unklar. Die Deutsche Telekom gibt sich sowieso noch bedeckt, im November soll der Deal aber über die Bühne sein. Die neue Firma wäre dann aus dem Stand die Nummer Eins auf dem englischen Mobilfunkmarkt, noch vor o2 und Vodafone.

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2008 etwa 2,5 Billionen SMS in den USA, fast alle zu teuer


Hm, das sind im Grunde zwar keine wirklichen Neuigkeiten, aber eine neue Untersuchung in den USA hat es nochmal bestätigt: Mobilfunkprovider verdienen sich eine goldene Nase an SMS. Einem Bericht der New York Times zufolge wurden in diesem Jahr in den USA etwa 2,5 Billionen SMS verschickt, 32 Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig wurden die Kosten von 2005 bis 2008 auf etwa 20 Cent pro SMS verdoppelt. Weil das stark nach einer Preisabsprache riecht, laufen derzeit an die 20 Klagen u.a. gegen AT&T. Denn auf wachsenden Kosten kann diese Erhöhung nicht beruhen: SMS rutschen als Nebenprodukt durch die Mobilfunknetze und kosten die Betreiber prinzipiell nur so viel wie das Prüfsignal.

[Via Textually]

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Auktion im Äther: Googles Patent lässt das Mobile den billigsten Anbieter auswählen



Eine tolle Idee wurde gerade für Google patentiert. Anstatt dass ein Mobile immer nur den Anwender verwendet, bei dem es unter Vertrag ist, haben sie ein Verfahren entwickelt, durch welches das Mobile automatisch den Anbieter auswählt, der die billigste Verbindung zur Verfügung stellt - egal ob WiFi, WiMAX, GSM, CDMA o.a. Dieses Auktionssystem für den Äther wirft natürlich das Konzept der Mobilfunkverträge auf den Kopf und wir hoffen, dass es tatsächlich realisiert wird.

[Artikel in Englisch]

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Handy-Masten sind der tödlichste Arbeitsplatz der USA



Der Bau von Handy-Masten führt ja gerne zu Protesten, bei denen die Mobilfunksendeanlagen als gesundheitsgefährdende Verschandelung der Landschaft angeprangert werden. Und Handy-Masten sind tatsächlich tödlich, wenn auch nicht für die Anwohner: In den USA gelten die Mobilfunkbaustellen inzwischen als tödlichster Arbeitsplatz, nachdem unlängst innerhalb von 12 Tagen fünf Arbeiter starben. Insgesamt sind dieses Jahr schon sieben Tote zu beklagen, 2006 waren es sogar 18. Die National Association of Tower Erectors ist alarmiert aber auch ratlos. (Foto: frozenchipmunk)

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Das iPhone in China ... nun doch? (Gerüchteküchen-Soap, Teil 374)





Wenn wir das nächste Mal Sylvester feiern, wird es das iPhone schon in über 70 Ländern geben. Nicht schlecht, aber was ist eigentlich mit China? Das ursprüngliche Abrechnungsmodell von Apple hat China Mobile, dem größten GSM-Carrier vor Ort, nicht wirklich gefallen, aber jetzt könnte doch alles anders werden?

Zur Erinnerung: Mobilfunkanbieter müssen offenbar keine Prozente ihrer Einnahmen mehr nach Cupertino überweisen, das iPhone 3G wird regulär subventioniert. Wäre das nicht auch was für euch, China Mobile? Oder Unicom? Natürlich gibt es noch keinerlei offizielle Stellungnahmen aus dem Olympia-Land, aber - Hand aufs Herz - glaubt irgendwer da draußen wirklich, dass Steve Jobs die Integration der chinesischen Schriftzeichen in die neue Firmware so groß angekündigt hätte, wenn er nicht auch den Launch des Geräts in dem Land im Blick hätte, wo ohne diese Sprache einfach gar nichts geht? Nur so ein Gedanke ....

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Deutsche Tarife für das iPhone 3G stehen fest

Subventionen hin oder her ... die Entscheidung für oder gegen die Anschaffung des iPhone 3G wird auch von den Tarifen abhängen. In den USA, das ist schon klar, muss man für die schnelle Datenflatrate zehn USD mehr hinlegen.
T-Mobile, der deutsche Exklusic-Carrier, hat heute sowohl die Geräte-Preise, als auch die Tarife bekannt gegeben.
Bei den Tarifen bleibt in der Tat alles beim alten, zumindest für Neukunden: Die können für das gleiche Geld das iPhone nutzen, wie schon die early adopters der ersten Geräte-Generation. Die Pakete M, L und XL kosten 49, 69 und 89 Euro und bieten das aus den iPhone-1.0-Verträgen bekannte Minuten- und SMS-Volumen, inkl. Weekend-Flatrate, T-Mobile-HotSpot-Nutzung und VisualVoicemail. Der Einsteiger-Tarif Complete S wird auch mit dem 3G-Handy noch bis Ende September angeboten, hier ist das Datenvolumen auf 500 MB begrenzt. Bei 50 Freiminuten kann man keine HotSpots nutzen und bekommt auch keine SMS umsonst.
Interessantes Detail: Auch für das iPhone 3G kann sich T-Mobile nicht wirklich zu einer Flatrate im Datenverkehr durchringen. Nach 300MB (Complete M), 1GB (Complete L) und 5GB (Complete XL) wird die Bandbreite begrenzt. Ein derartiges Limit gab es zwar auch für das erste iPhone, wurde aber wohl nicht umgesetzt.

Und das iPhone selbst? Das 8GB-Modell kostet zwischen 170 und 1 Euro, je nach Tarif, für 16GB Speicher muss man zwischen 250 und 20 Euro auf den Tisch legen.

Das iPhone gibt es ab dem 11. Juli.

Bemerkenswertes Detail: Diese Preise gelten offenbar tatsächlich nur für Neukunden. Bestandskunden, also die Besitzer der ersten iPhone-Generation müssen zehn Euro mehr pro Monat berappen, solange, bis ihr ursprünglicher 2-Jahres-Vertrag erfüllt ist. Kunden, die das alte Apple-Telefon innerhalb der letzten sechs Monate erworben haben, müssen sich offenbar sogar auf eine Sperrfrist einrichten: Erst nach einem weiteren halben Jahr können sie innerhalb ihres Vertrages upgraden. Ausgesprochen hinterhältig, denn auch wenn diese Taktik immer wieder von Mobilfunkfirmen angewendet wird, war das erste iPhone doch nicht subventioniert. Dass T-Mobile dennoch diesen in Monatshäppchen geteilten ETA-Betrag von seinen Kunden will ... ein Novum in der Branche

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