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Beiträge zu mit media lab

Roboterarm webt Spinnennetz (Video)


Dieser Roboterarm wurde am MIT Media Lab von der Mediated Matter Group gebaut, die sich sonst vor allem mit 3D-Druckern beschäftigt. Er erkennt Ösen und Haken um sich herum, um sie dann mit seinem Gespinst zu verbinden, das demnächst aus schnell trocknendem Nylon bestehen soll. Wofür genau er dann mal eingesetzt werden soll, ist noch nicht so klar, denkbar wären aber die Produktion von komplexen geometrischen Bauteilen ohne Abfallprodukte und Werkzeuge. Vorschläge? Video nach dem Break.

[via Physorg]

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DIY: Türen-Hack aus dem MIT Media Lab


Lichtgeschwindigkeits-Kameras
, die um die Ecke sehen sehen können. Faltbare Bildschirme und unsichtbare Mäuse. Alles großartig, aber auch Forscher des MIT Media Lab schlagen sich wie wir mit dem bockigen kleinen Alltag rum. Nur zücken sie manchmal schärfere Waffen, wie der Türen-Hack (Video hinter dem Break) von Valentin Heun zeigt. Weil der MIT-Mitarbeiter keine Lust hatte, sein Büro mit einem Schlüssel aufschließen zu müssen, bastelte er einen Mechanismus, der mit seiner ID-Karte für die Abteilung funktioniert. Falls ihr das Problem kennt: hinter dem Quelle-Link findet ihr die Bastelanleitung.

[Via Make]

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MIT-Forscher bauen Kamera, die um die Ecke sehen kann



Dasselbe Wissenschaftler-Team des MIT Media Labs, von dem wir schon dieses Lichtgeschwindigkeits-Video kennen, präsentiert eine ultraschnelle Kamera, die mit gestreutem Laserlicht dreidimensionale Bilder von verborgenen Objekten erzeugt. Die Technologie könnte in den unterschiedlichsten Gebieten zum Einsatz kommen, beispielsweise Menschen in unzugänglichen, gefährlichen Situationen lokalisieren oder tief in einer Maschine verborgene Teile inspizieren. Wie die Sicht um die Ecke funktioniert, wird im Video nach dem Break auch für Laien nachvollziehbar erklärt.

[Via the guardian]

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TU Darmstadt zeigt Konzept eines doppelseitigen, faltbaren Displays (Video)



Das aus einem einzigen starren Bildschirm bestehende Tablet ist momentan das Maß aller Dinge, dabei ist die Verteilung von Inhalt auf mehrere Seiten übersichtlicher und gleichzeitig platzsparend. Jürgen Steimle, der zurzeit am MIT Media Lab lehrt, glaubt deswegen, dass in Zukunft viele portable Geräte variabel in der Größe sein werden. Zusammen mit Mohammadreza Khalilbeigi, Roman Lissermann und Wolfgang Kleine hat er an der TU Darmstadt ein Touchscreen-Konzept ausgetüftelt, welches zwar wieder mehr an das altbewährte Buch erinnert, aber neue Interaktionstechniken ermöglicht. Video nach dem Break.

[Via Physorg]

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MIT baut Kamera mit Lichtgeschwindigkeit (Video)


Das Team von Ramesh Raskar und Andreas Velten am MIT Media Lab hat eine Kamera entwickelt, die eine "Verschlusszeit" von einer Billion pro Sekunde hat, wodurch sie das Licht selbst abbilden kann, wie es von einem Punkt zum anderen wandert. Mit einer stark modifizierten Streakröhre konnte das Team ein Foto eines Lasers machen, der gerade in eine Colaflasche eintritt. Für das Zeitlupenvideo nach dem Break brauchte das Team allerdings mehrere hundert Anläufe. Da die Berechnung der Bilder sehr lang dauert, hat die Kamera den schönen Spitznamen "langsamste schnellste Kamera der Welt" bekommen. Video nach dem Break.

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Hintern in die Luft und stillgestanden: MIT-Elektroauto reckt sich zum Parken in die Höhe (Video)



Schlaue Köpfe am MIT Media Lab tüfteln schon seit einigen Jahren an platzsparenden Elektroautos rum. Nun haben die Wissenschafter einen fahrtüchtigen Prototypen ihres sogenannten CityCars vorgestellt. Bisher schnurrt dieser zwar erst in halber Größe über das Parkett, aber schon 2013 soll der fürs Car-Sharing konzipierte Winzling in Spanien in die Produktion gehen. Ein Video nach dem Break zeigt, wie sich das Stadtauto der Zukunft aufrichtet und auf der Stelle dreht, kommentiert von einem Mitglied des verantwortlichen MIT-Teams.

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Forscher am MIT machen dank Kinect Hack Videokonferenzen noch smarter


Forscher am MIT Media Lab haben dank eines Kinect-Hacks das Prinzip der Videotelefonie noch besser gemacht. Vor allem wurden die Funktionen wie Raumerfassung und Gesichtserkennung genutzt, um z.B jeweils die Person im Raum scharf zu stellen, die gerade spricht, was bei Konferenzsituationen natürlich äußerst smart ist. Außerdem sind Augmented Reality-Anwendungen möglich, so lassen sich Objekte im Raum mit einem Abstand markieren, verändert man diese Objekte verändert sich auch die Anzeige. Erst ein Konzept, aber definitv überzeugend. Mal abwarten wann Skype und Co. darauf stoßen. Mehr in dem Video nach dem Break.

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Querflöte aus dem 3D-Drucker (Video)



Wer sich ein wenig mit Instrumentenbau auskennt, weiss, dass es nicht ganz einfach ist, eine Querflöte herzustellen. Amrit Zoran vom MIT Media Lab hat sich davon nicht abschrecken lassen und mit dem Objet Connex500 3D-Drucker in fünfzehn Stunden aus verschiedenen Materialien eine Querflöte konstruiert, die schon ziemlich gut funktioniert und auch recht passabel klingt. Er und der Testspieler sind zwar mit ein paar Details noch nicht ganz zufrieden, die Probleme scheinen aber allesamt lösbar zu sein. Vielleicht nicht ganz so spektakulär wie die Leber aus dem 3D-Drucker, aber dafür schon Realität. Video nach dem Break.

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Portemonnaie lässt sich je nach Kontostand leichter oder schwerer öffnen


Die Schlaumeier vom MIT Media Lab haben drei pädadogische Brieftaschen entworfen, die alle via Handy über den Kontostand des Besitzers informiert sind, aber auf unterschiedliche Art und Weise reagieren: Das interessanteste Modell der drei "Proverbial Wallets" lässt sich umso schwerer öffnen, je niedriger der Kontostand sinkt. Die beiden anderen MIT-Portemonnaies zeigen Transaktionen mittels Vibrationen an oder verändern ihr Volumen je nach Kontostand. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Mouseless: die unsichtbare MIT-Computermaus (mit Video)



Wir haben hier schon einige Versuche einer Neuerfindung der Maus gesehen, aber das Gewohnheitstier in uns schreit nun mal nach zwei Tasten und einem leicht gekrümmten Rücken. So sei es!, dachten ein paar Pragmatiker vom MIT Media Lab - und schickten die Computermaus fröhlich ins Nirvana. Denn ihr Geist lebt weiter: Infrarot-Laserbeam und -Kamera übersetzen die gewohnten Handbewegungen und Klicks mit / auf einer imaginären Maus in Cursorbewegungen und Befehle. Interessant, zumal der voll funktionierende Prototyp der Luftmaus nur zwanzig Dollar kostet. Video nach dem Break.


[Via idea*idea]

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