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3D-Display Transform zeigt die Zukunft flexibler Möbel (Video)


Letztes Jahr haben wir das 3D-Display Inform bestaunt, das auf einem Raster quadratischer, beweglicher Stäbchen basiert, die als eine Art 3D-Pixel Körper darstellen können. Jetzt zeigt die Tangible Media Group des MIT Media Lab ein Update namens Tansform auf der Lexus Design Amazing in Mailand: Der neue Prototyp besteht aus drei "Dynamic Shape Displays" mit insgesamt 1.000 beweglichen Stäbchen, die per Gestenkontrolle Formen bilden können. Das ganze soll einen Eindruck von zukünftigen Möbeln oder anderen Alltagsobjekten vermitteln, die sich auf per Fingerzeig in die gerade gewünschte Form bringen lassen. Videos nach dem Break.



[via theverge]

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Video: MIT-Forscher entwickeln transparentes Display


Forscher des MIT haben ein transparentes Display ausgetüftelt, das existierende Systeme gleich mehrfach in den Schatten stellen will: weiter Blickwinkel, einfache Herstellung, Skalierbarkeit und geringe Kosten. Die Technik beruht auf Nanopartikeln, die in eine transparente Kunsstoff-Folie eingelassen sind. Sie lassen fast alle Wellenlängen durch, so dass das Display durchsichtig bleibt. Nur Licht mit einer bestimmten Wellenlänge wird von den Nanopartikeln gestreut. Diese Streuung bewirkt, dass wir ein Bild sehen - etwa so wie ein Laserstrahl sichtbar wird, wenn er durch eine Rauchwolke fällt. Die Demonstration im Video nach dem Break zeigt ein Proof-of-Concept, das auf Silber-Nanopartikeln beruht. Sie produzieren blaue Bilder, ein Farbdisplay halten die Forscher aber auch für machbar.

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Schlaues Elektro-Hinterrad Copenhagen Wheel kann für 573 Euro vorbestellt werden (Video)


Das schon vor einer gefühlten Ewigkeit am MIT ausgetüftelte Elektro-Hinterrad mit Smartphone-Anbindung zum Aufrüsten bestehender Drahtesel hat sich endlich zum fertigen Produkt gemausert: das Copenhagen Wheel kann ab sofort beim Hersteller Superpedestrian vorbestellt werden (699 Dollar plus 79 Dollar Versandkosten nach Deutschland, zusammen 573 Euro), ausgeliefert wird dann im ersten Quartal des neuen Jahres und zwar in der Reihenfolge der Bestellungseingänge. Video nach dem Break.

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3D Scans im Dunkeln? Kein Problem mit der Photonen-Scanner des MIT



Überwachung ist langweilig geworden, weil die Kameras selbst bei Kunstlicht nur unscharfe Fotos rausrücken wollen? Kein Problem dachte man sich am MIT, machen wir doch einen Scanner für Photonen. Das ganze basiert auf Standard-Photonen-Detektoren, die Berechnung macht aber aus einem fusseligen Bild am Ende ein astreines 3D Bild selbst bei geringster Beleuchtung. Für den Scan oben hat es z.B. nur ca. 1 Millionen Photonen gebraucht, was viel klingt, aber im Vergleich zu den hundert Trillionen, die eine Smartphone-Kamera dafür gebraucht hätte, eher ein Witz ist.

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inFORM: Interaktives 3D-Display stellt Gesten als Formen dar (Video)


Die Tangible Media Group des MIT Media Lab hat ein experimentelles Interface ausgetüftelt, das auf einem Raster quadratischer, beweglicher Stäbchen basiert, die so etwas wie 3D-Pixel darstellen und zusammen ein Display bilden, das Körper darstellen kann. In der Interaktion mit einem modifizierten Kinect-Controller kann das inFORM genannte Interface wahlweise Formen reproduzieren oder aber direkt manipuliert werden, beispielsweise zum freihändigen Gestalten von Objekten. Video nach dem Break.

[via slashgear]

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Video: Faszinierender Verwandlungstisch ahmt 3D-Objekte in Echtzeit nach



Am MIT wurde von Keiichi Matsuda dieser fantastische Tisch entwickelt, der mit Hilfe von Kameras in Echtzeit Dinge auf die Oberfläche kopiert. Wie dieser Korb oben im Bild, aber auch Hände und andere Gegenstände können auf dem Morphtisch in 3D projiziert werden. Ein interessantes Interface, das selbstverständlich auch mit anderen Daten, wie bspw. Landkarten, bespielt werden kann. Seht das Video dazu nach dem Break.

[via Sploid]

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Modulare Shapeshifter: MIT Roboter bauen sich selbst zusammen, Weltuntergang ist nah (Video)



Keine Frage, wir kennen alle diese Vision von Robotern, die die Welt übernehmen. Dazu brauchen sie Fortpflanzungsqualitäten und die Fähigkeit sich selbst zu anderen Robotern für neue Aktivitäten zusammenzubauen. Am MIT ist man letzterem jetzt einen Schritt näher gekommen. Die noch harmlos aussehenden Würfel können sich selbst zu Formen zusammenwürfeln und dabei nicht nur elegant eine Ballerina nachstellen, sondern auch rumspringen als wäre gerade Roboterfrühling. Bislang wird das ganze Prozedere noch ferngesteuert, aber in der Zukunft (schneller als man denkt) sollen die Würfelchen das selber entscheiden können. Und kleiner werden sie bestimmt auch noch, so dass wir definitiv noch zu Lebzeiten die ersten Shapeshifter-3DPixel-Roboter durch die Gegend springen sehen werden. Video nach dem Break.

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SkyCall: Mit dem Quadcopter immer auf dem richtigen Touristen-Kurs (Video)



Das MIT SENSable City Lab hat mit SkyCall eine Drohne entwickelt, die über eine App gerufen werden kann und einen dann durch die bezaubernden Touristenattraktionen der Gegend leitet. Im Video nach dem dem Break bekommt ihr eine Vorstellung wie genau das aussehen soll.

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Software MACH: Gesprächs-Coach hilft bei sozialen Phobien und wappnet für wichtige Dates (Video)


Wie bereitet man sich auf eine Bewerbung oder ein Rendezvous vor? Vielleicht schon bald mit diesem etwas steif wirkenden Computer-Coach aus dem MIT Media Lab. Er kann Menschen mit Schwächen in der sozialen Kommunikation trainieren, lässt einen aber auch gezielt schwierige Gesprächssituationen einüben. Sogar beim Erlernen vom Sprachen soll der sogenannte MACH (My Automated Conversation coacH) nützlich sein, wie es im Video nach dem Break heißt (aber leider nicht gezeigt wird). Wie M. Ehsan Hoque, Leiter des Forschungsprojekts, betont, muss es kein Nachteil sein, dass der Coach hier kein Mensch ist, denn "es ist einfacher, eine Software die brutale Wahrheit aussprechen zu lassen". Diese Software, das Herzstück von MACH, ist ein komplexes System von Gesichts- und Spracherkennungs-Algorithmen, welches sowohl Schwankungen in der Stimme als auch Mund-, Kopf-, und Augenbewegungen registriert. Und weil keine spezielle Hardware benötigt wird, könnte MACH irgendwann auch zuhause auf einem gewöhnlichen Laptop mit Webcam und Mikrofon zum Einsatz kommen.

[Via Far East Gizmos]

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Form 1: Über Kickstarter finanzierter 3D-Drucker wird ausgeliefert (Video)


Nachdem die Firma Formlabs auf der Crowdsourcing-Plattform Kickstarter die Finanzierung ihres 3D-Druckers Form 1 locker erreichte, kam es bei der Produktion zu Verzögerungen. Mit ein paar Monaten Verspätung ist es jetzt aber endlich soweit, die ersten Pakete sind geschnürt. Die "Collector's Edition" wird bereits verschickt, und auch alle anderen Unterstützer müssen sich nur noch bis Ende nächster Woche gedulden. Wer Wert auf gute Qualität legt - unsere Kollegen in den USA gerieten beim Prototypen regelrecht ins Schwärmen - und sich von dem 3299 US-Dollar schweren Preisschild nicht abschrecken lässt, kann den Form 1 jetzt hinter dem Quelle-Link bestellen, ausgeliefert wird aber erst im Juli. Video nach dem Break.

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