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Beiträge zu midicontroller

Crystall Ball - Kristallkugel als MIDI-Controller (Video)


Gut, das ist nicht unbedingt eine richtige Kristallkugel die die französische Firma Naonext hier anbietet, eher ein beleuchteter halber Plastikball, aber totz des spielzeugmässigen Aussehens scheint das Teil jenseits von alberner Fuchtelakrobatik einiges an Gestenkontrolle zu bieten zu haben. Fünf Entfernungssensoren, die auf der Halbkugel verteilt sind, werden MIDI-Befehlen zugeordnet, die sich über die Buttons abrufen lassen, wobei auch mehrere auf einen Button gelegt und Gesten-Snapshots gespeichert und abgerufen werden können. Bisher nur in Frankreich für 499 Euro zu haben, Video nach dem Break.



[via De:Bug]

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Winter NAMM 2013: Akai bringt Max 25, MPX 8 und MPC-Kopfhörer

Heute startet die Winter NAMM 2013 im kalifornischen Anaheim, die aktuell wichtigste Musikinstrumentenmesse der Welt. Akai stellt eine kleinere Version ihres Keyboard-Controllers Max 49, den Max 25 vor. Der hat fast alle Features von seinem großen Bruder geerbt und bietet neben den schnöden MIDI-Keyboard Tugenden auch einen CV/Gate Ausgang (für ältere und analoge Synths ), gewichtete Tasten mit Aftertouch, einen Step Sequenzer, einen Arpeggiator und LED Touch Fader, kommt aber mit weniger Bedienelementen. Ebenfalls neu ist eine äußerst kompakte kleine Sampleschleuder, der MPX8, der mit acht anschlagsdynamischen Pads Samples abfeuern kann, seine Samples von SD-Karten liest und per Editor und Drag & Drop von Mac und PC aus bestückt werden kann.Außerdem hat Akai das MPC-Portfolio kurioserweise um drei Kopfhörer erweitert: MPC Pro, MPC und MPC Earbuds. Preise und Verfügbarkeit der Neuvorstellungen sind noch nicht klar, dafür soll aber die mit iPad laufende MPC Fly, die schon letztes Jahr vorgestellt wurde, ausgeliefert werden.

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DIY: Gestengesteuerter Controller UFO macht seinem Namen alle Ehre (Videos)



Tommi Koskinen war gelangweilt von herkömmlichen MIDI-Controllern und hat sich deswegen mit einem Arduino Mega 2560 als Herzstück den sogenannten UFO (Ultrasonic Frequency Controller) gebastelt. UFO funktioniert mit fünf Ultraschallsensoren, welche die vertikale Bewegung der Hand in MIDI-Daten umwandeln. So will Koskinen erreichen, dass elektronische Musik live mit mehr Ausdruck dargeboten wird, was mit dem UFO durchaus gelingen könnte: Seht selbst in den Videos nach dem Break.

[Via De:Bug]

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QuNexus: Smart Sensor Keyboard Controller unterstützt MIDI, OSC und CV/Gate(Videos)


Keith McMillen hat nach der erfolgreichen Kickstarter-Finanzierung des Padcontrollers QuNeo mit dem QuNexus jetzt auch ein entsprechendes Keyboard an den Start gebracht. Das sieht auf den ersten Blick zwar aus wie ein Mitglied von Korgs günstiger nano-Serie, hat aber deutlich mehr auf dem Kasten: die 25 Pads können nämlich jeweils Pressure, Location und Velocity verarbeiten, was wesentlich mehr Ausdruck ermöglicht als bei einem herkömmlichen Keyboard. Außerdem kann der QuNexus nicht nur MIDIdaten liefern, sondern auch OSC und mit CV/Gate Eingang und Ausgang auch in analoge Modularsetups integriert werden. Finanziert ist QuNexus bereits zwei Wochen vor Ende der Frist, ab nächstes Jahr April sollen die Geräte für 150 Dollar (ca.120 Euro) in den Handel kommen. Videos nach dem Break.

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Endeavour Evo: Touchsensitives Keyboard bringt eine Dimension mehr Ausdruck (Video)


Mehr Kontrolle und Ausdruck für Keyboarder: mit Evo haben Endeavour ein touchsensitives Keyboard vorgestellt, dessen einzelne Tasten zusätzlich wie eine Art Ribbon Controller funktionieren. Das Konzept haben sie auf der diesjährigen Musikmesse vorgestellt, jetzt sind die ersten beiden Produkte fertig: die Evo Series One gibt es in einer Version mit 24 Tasten (499 Euro) und einer mit 48 Tasten (999 Euro). Mit dem Rechner werden die Evos über Ethernet verbunden, durch native Max/MSP-Unterstützung kann man sich passgenaue Patches für die neuen Ausdrucksmöglichkeiten zusammenbauen. Videos: Nach dem Break.



[via De:Bug]

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DIY: Anicontrol, der Retro-Controller für Animoog (Video)


Moog
ist seit geraumer Zeit mit Filtatron und dem Synthesizer Animoog auch recht erfolgreich in Sachen iOS-Apps unterwegs, jetzt hat der Controller-Wizard Mario Jurisch vom Synth Project einen wirklich epischen Controller für ihn gebaut, der ihn liebevoll und detailliert in ein Minimoog-ähnliches Gehäuse packt. Das knapp sieben Kilo wiegende Teil mit drei Oktaven und 31 Drehreglern die wichtigsten Parameter der App steuern und sieht dazu noch fantastisch aus. Video nach dem Break.

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Pioneer DDJ-SX: dezidierter Controller für Serato (Video)


Pioneer war in letzter Zeit alles andere als zurückhaltend mit neuen Controllern für die DJ-Gemeinde, die Entwicklungsabteilung ist noch längst nicht fertig für diese Saison. Der DDJ-SX richtet sich vor allem an die Serato-User und unterstützt alle Features der beliebten DJ-Software, Hardware-Anschkluss inklusive. Denn auch wenn das Steuern von Musik über Timecode-Vinyl von immer weniger Usern genutzt wird: Beim SX lassen sich Plattenspieler natürlich noch anschließen. Der Controller mit vier Decks, großen Jogwheels, Sample-Buttons Ribbon-Interface lässt sich außerdem als MIDI-Controller für andere Software einsetzen. Und das Audio-Interface ist natürlich integriert. Rund 1.200 Dollar wird der DDJ-SX kosten, auf den Markt kommt er im November. Feiner Bonus: Die ersten 10.000 Käufer erhalten das neue Video-PlugIn von Serato kostenlos dazu. Mit dieser Software können allround-talentierte latent unterbeschäftigte DJs die Visuals zu ihrem Set gleich mit mixen. Video und Pressemeldung hinter dem Break.

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Pianocade: Chiptunes auf dem Arcade-Synthesizer (Videos)


Pianocade heisst ein charmanter neuer monophoner Synthesizer und Midicontroller von Portmanteau Devices, der auf der Klangerzeugung des Gameboy und des Nintendo NES basiert. Ausgestattet mit Arcade-Buttons als Keyboard und einem robusten Joystick kommt er mit einem eingebauten Arpeggiator und Midi In, Out und Thru sowie USB via Midi. Wer will kann ihn aber mit jeder Menge Zusatzfunktionen versehen: das Mainboard ist eindeutig beschriftet, die Firmware ist Open Source und wird zum Launch veröffentlicht. Der Pianocade ist ab sofort in drei Varianten vorbestellbar: als Kit ohne Gehäuse für 100 kanadische Dollar (ca. 80 Euro), mit einer Oktave (ca. 202 Euro) oder mit drei Oktaven (ca 263 Euro). Übersichtsvideo und ein Konzert mit Pianocade auf der Launch-Party nach dem Break.

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Hands-On: Mit dem Pulse Controller Noten und Beats auf den Tisch klopfen (Video)


Auf den Tisch trommeln dürfte mit zu den intuitivsten Arten gehören, wie man Musik machen kann. MIDI-Controller sind in den meisten Fällen mit Pads, Drehreglern und Keyboards dann doch etwas abstrakter. Der Pulse Controller besteht aus einem Piezo-Mikrofon, dass sich an einen beliebigen Eingang der Soundkarte anschliessen lässt und mit einem Saugnapf auf glatten Oberflächen befestigt wird und einer Software, die die aufgefangenen Klopfsignale in Mididaten übersetzt. Das funktioniert, egal bei welcher Soundkarte, tatsächlich äußerst flott und mit nicht wahrnehmbarer Latenz. Mit der (bisher nur für Macs erhältlichen) Software lässt sich dann einstellen, ob nur eine Note gespielt werden soll (zum Beispiel für Drums), oder aber verschiedene Skalen, eine eigene Auswahl von Noten oder eine durch externe Quellen erzeugte Auswahl gespielt werden soll. Das klingt zunächst vielleicht wie eine Zufallsnotenschleuder, ist aber erstaunlich präzise zu benutzen, wenn man sich ein wenig daran gewöhnt hat. Zu haben ist der Pulse Controller für 64 Dollar plus 19 Dollar Versand, umgerechnet also insgesamt um die 59 Euro. Video nach dem Break.

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Syntact: Gestenkontrolle mit taktilem Feedback per Ultraschall (Video)


Neue Dimension für Gestenkontrolle: mit Syntact von der slowenischen Firma Ultrasonic Audio bekommt die Gestenkontrolle taktiles Feedback. Der Controller ist zwar als Midi-Controller gedacht, könnte aber natürlich auch zur Erstellung von 3D-Modellen, Telepräsenz oder diversen anderen Anwendungen genutzt werden. Er besteht aus einer Schüssel mit einer eingebauten Kamera, die die Bewegungen einer Hand analysiert, und 121 Ultraschall-Übertragern, die ein auf der Haut fühlbares Feedback erzeugen. Noch ist es ein Prototyp, bis zur Auslieferung dürfte es aber nicht mehr allzulange dauern. Video nach dem Break.



[via CDM]

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