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Beiträge zu midi

Pianocade: Chiptunes auf dem Arcade-Synthesizer (Videos)


Pianocade heisst ein charmanter neuer monophoner Synthesizer und Midicontroller von Portmanteau Devices, der auf der Klangerzeugung des Gameboy und des Nintendo NES basiert. Ausgestattet mit Arcade-Buttons als Keyboard und einem robusten Joystick kommt er mit einem eingebauten Arpeggiator und Midi In, Out und Thru sowie USB via Midi. Wer will kann ihn aber mit jeder Menge Zusatzfunktionen versehen: das Mainboard ist eindeutig beschriftet, die Firmware ist Open Source und wird zum Launch veröffentlicht. Der Pianocade ist ab sofort in drei Varianten vorbestellbar: als Kit ohne Gehäuse für 100 kanadische Dollar (ca. 80 Euro), mit einer Oktave (ca. 202 Euro) oder mit drei Oktaven (ca 263 Euro). Übersichtsvideo und ein Konzert mit Pianocade auf der Launch-Party nach dem Break.

Bildergalerie: Pianocade

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MPC ist so gestern: NES Controller als Beatmaschine (Video)


Schon ziemlich dick, was der Produzent Side Brain hier abliefert. Er modelte ein altes Nintendo Joypad zum MIDI-Controller für Ableton Live um und bringt einen schön zeitgemäßen, britisch angehauchten Groove aufs Parkett. Womit sich die alte E-Mailcheck-Diskussion für elektronische Liveacts mal wieder auftun würde. "Der Typ auf der Bühne sieht aus, als spiele er Donkey Kong auf dem NES..." Seht dennoch unbedingt das Video nach dem Break.

[Via Buzzfeed]

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MIDI-Interface fürs iPad: Griffin MIDIConnect ist da


Griffin hat sein auf der Winter Namm 2012 vorgestelltes MIDI-Interface für das iPad, das MIDIConnect, jetzt auslieferungsbereit. Das MIDIConnect wird direkt am (großen) Dock Connector angeschlossen und bietet je einen MIDI-In und MIDI Out zum Anschluss von Keyboards, Controller, Synthesizer und Co. Zu haben für 79 Euro, Video nach dem Break.

Bildergalerie: Griffin MIDIConnect

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Lego-Stepsequenzer: Beats zusammenstecken (Video)



Hübsche Bastelei vom ADVANCE HACKATHON 2012 in Köln: ein Step-Sequenzer zum kindgerechten Beatbasteln per LEGO-Stein. Das Teil nennt sich Beat Bricks und wurde von superquadratic mit einer Webcam, Ableton Live und ein paar Zeilen Code realisiert, die das Kamerabild analysieren und daraus MIDI-Daten extrahieren. Video nach dem Break, wer es nachbauen möchte, findet den Source-Code nach dem Quelle-Link.

[via CDM]

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Microsoft MIDI Patent für gestengesteuerte Musik


Als wären die 1000 Experimente mit der Kinect noch nicht genug, hat Microsoft jetzt auch ein Patent für MIDI-Steuerung via Kinekt angemeldet. Unsichtbare Instrumente also für alle. Wie ausgereift die Technologie allerdings ist, und ob sie über alberne Handwedel-Effekte hinausreicht, lassen wir erst mal dahingestellt. Noch mehr Jean Michel Jarre verträgt allerdings kaum jemand.

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DIY: Mit der Kinect eine haushohe Orgel spielen (Video)



Die Kinect musste schon für einigen Schabernack herhalten, wird aber auch immer wieder für ernsthafte Anwendungen genutzt. Wo sich da das Spielen der vier Stockwerke hohen Orgel in der Stadthalle von Melbourne einordnen lässt? Schwer zu sagen, auf jeden Fall ist die in den Neunzigern mal midifiziert worden und so hatte der australische Komponist Chris Vik die Idee, sie mit seiner Kinectar-Software zu steuern, was zu dem ziemlich beeindruckenden Video nach dem Break führte.

[via CDM]

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Musikmesse 2012: AlphaSphere ist ein Controllerball mit Knetinterface (Video)


Die meisten Controller für den Audiobereich folgen nach wie vor dem klassischen Muster Fader, Drehregler, Knöpfe und ein paar Buttons, eventuell noch einen Ribbon Controller . Die AlphaSphere von Nu Desine geht da einen anderen Weg: über 48 in Kugelform angeordnete weiche Pads kann der Sound regelrecht in Form geknetet werden, wobei der Controller frei mit MIDI CCs oder via OSC belegt werden kann und per USB 2.0 an den Rechner angeschlossen wird. Das sieht zwar ein bisschen gewöhnungsbedürftig aus, könnte aber durchaus gut funktionieren und Spass machen: seht selbst im Video nach dem Break.

[via De:Bug]

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Apple patentiert Touchscreenkontrolle für iMac


Apple hat ein neues Patent angemeldet. Darin geht es um touchscreen-basierte Eingabemethoden beim iMac. Bereits seit längerer Zeit wird gemunkelt, dass Apples populärer All-In-One-PC Multitouch featuren soll (Die Windows-Konkurrenz zeigte ähnliche Produkte bereits vor einigen Jahren). Interessant ist zu sehen, dass von der Touchfunktionalität vor allem kreative User wie Musikproduzenten oder Designer profitieren könnten, so werden auf den Patentskizzen hauptsächlich virtuelle Potis aus Audio-PlugIns wie Synthesizer oder ähnlichem gezeigt. Wie man aber das Problem mit schmierigen Scheiben (bei 27 Zoll durchaus kompliziert) lösen will, steht hier natürlich noch nicht. Werden MIDI-Controller bald der Vergangenheit angehören?


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Teenage Engineering stellt Synth- und Sync-Baukasten Oplab vor


Die schwedische Firma Teenage Engineering hat vor der Musikmesse Namm mit einem Teaser-Video für Spannung gesorgt, in dem ein mysteriöser roter Besteckkasten zu sehen war und jetzt hat sich das Geheimnis gelüftet: die Schweden befüllen das Kantinenblech mit einer Art Schnittstellen-Baukasten dem sogenannten Oplab. Mit dem Oplab-Grundbaustein können verschiedene Geräte miteinander verbunden werden, ganz nach dem Motto: From MIDI to CV to USB. Gleichzeitig fungiert das Oplab aber auch als arduinoartiger Steuerbaustein, auf den eigene Synths und ähnliches einprogrammiert werden können. Klingt spannend und kann vor allem für Musiker mit leichten Kontaktängsten vor Mikrocontrollern eine Hilfe zum spielerischen Einstieg in das Thema sein. Video nach dem Break.

[via de-bug]

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SmackTop: Laptop wird Schlagzeug (Video)


Dank des Sudden Motion Sensor, den Apple seit ca. 2005 in seinen Laptops verbaut, um die Festplatte bei Stürzen und Erschütterungen zu schützen, können wir jetzt - endlich! - das MacBook als Schlagzeug nutzen. Denn der SMS ist nichts weniger als ein Beschleunigungssensor, den die Software SmackTop nutzt, um insgesamt vier Sounds zu triggern, wenn man seinem Laptop einen freundlichen Schlag versetzt. Das ist eine ganz einfache MIDI-Geschichte. Und auch wenn SmackTop nicht mehr brandneu ist: Die Version 0.3 - gerade erschienen - bringt viele Verbesserungen. Und einen flockig groovenden Reimender, das endlich mal selbst auszuprobieren. Den Code gibt es hinter dem Link, das VIdeo wartet hinter dem Klick.

[via Create Digital Music]

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