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Beiträge zu midi

Video: Putzige Roboterband aus Lego Bionicles


Mit Pauken und Trompeten kündigt der italienische Sound-Designer und Produzent Guiseppe Acito den Start seines Blogs Opificio Sonico an: Er hat aus Lego Bionicle eine Roboterband namens Toa Mata gebastelt, die fröhlich auf Drum Pads, Xylophon, Stylophone und einen Kaossilator eindrischt. Angetrieben werden die Kerle mit Arduino Uno, die Steuerung übernimmt der iPad-Sequenzer Nord Beat. Richtig los geht es im Video nach dem Break ab Minute 1:15, Fotos dazu findet ihr hinter dem zweiten Quelle-Link.

[Via Make]

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Todschicker DIY-MIDI-Sequencer auf Arduino-Basis


In der Demonstration wirkt er zwar ein bisschen knifflig. Aber dieser DIY-MIDI-Sequencer mit der Modellbezeichnung AM808 VX3 basiert auf Arduino und sieht mit seiner rustikalen Playdoh-Optik dafür umso großartiger aus. Inklusive Touchscreen und robusten Linerfadern. Seht das Video nach dem Break.

[Via Hack a day]

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Schade aber toll: ambitioniertes MIDI Controller Jacket vor Scheitern bei Kickstarter (Video)


Eine internationale Gruppe von Tüftlern namens Machina hat ein MIDI Controller Jacket namens MJ v1.0 konzipiert, mit der die intuitive Sound-Steuerung gleichermaßen stylisch und einfach werden sollte - das entsprechende Kickstarterprojekt steht aber leider 5 Tage vor der Deadline noch bei 30.620 der nötigen 74.500 Dollar, womit vom Scheitern dieses Finanzierungsanlaufs auszugehen ist. Was schade ist, denn die Controller-Jacke kommt recht ambitioniert daher: vier Sensorstreifen zur Bedienung mit Fingern, ein Beschleunigungssensor am Ärmel, ein kleiner Joystick und vier Buttons sollen jeweils frei belegbar komplexe Performances ermöglichen. Die Zielgeräte sollten dabei via WiFi angebunden werden, ein VST Plugin für die Nutzung von Ableton Live wurde bereits entwickelt, Apps für iOS und Android sollten folgen. Jetzt darf man wohl gespannt sein, ob die Jungs einen alternative Weg finden, um ihre MIDI-Jacke doch noch zu realisieren. Videos nach dem Break.



[via gizmodiva]

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iConnectivity streamt MIDI und Audio zwischen Rechner und iOS-Gerät (Video)


MIDI-Interfaces für iOS-Geräte sind mittlerweile ein alter Hut, die zwei neuen von iConnectivity (iConnectMIDI2+ und iConnectMIDI4+), frisch an der NAMM vorgestellt, bringen aber neben MIDI mit geringen Latenzen zwischen Rechner und iOS eine Besonderheit mit, die sich "Audio-Passthrough" nennt. Damit können jetzt auch Audiodaten (bei Bedarf auch zwischen Rechnern) von iOS zu iOS und in den Rechner gelangen, ohne dass der Umweg über ein Audio-Interface mit dem Nachteil nochmaliger Wandlung geht. Klingt ziemlich praktisch und dürfte den Zubehörwust bei iOS-Musikern etwas ausdünnen. iConnectMIDI2+ und iConnectMIDI4+ (doppelt soviel MIDI-Anschlüsse und zusätzlich Ethernet) sollen ab Ostern erhältlich sein und 89,99 Dollar bzw. 249,99 Dollar kosten. Video nach dem Break.




[via De:Bug]

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Winter NAMM 2013: Akai bringt Max 25, MPX 8 und MPC-Kopfhörer

Heute startet die Winter NAMM 2013 im kalifornischen Anaheim, die aktuell wichtigste Musikinstrumentenmesse der Welt. Akai stellt eine kleinere Version ihres Keyboard-Controllers Max 49, den Max 25 vor. Der hat fast alle Features von seinem großen Bruder geerbt und bietet neben den schnöden MIDI-Keyboard Tugenden auch einen CV/Gate Ausgang (für ältere und analoge Synths ), gewichtete Tasten mit Aftertouch, einen Step Sequenzer, einen Arpeggiator und LED Touch Fader, kommt aber mit weniger Bedienelementen. Ebenfalls neu ist eine äußerst kompakte kleine Sampleschleuder, der MPX8, der mit acht anschlagsdynamischen Pads Samples abfeuern kann, seine Samples von SD-Karten liest und per Editor und Drag & Drop von Mac und PC aus bestückt werden kann.Außerdem hat Akai das MPC-Portfolio kurioserweise um drei Kopfhörer erweitert: MPC Pro, MPC und MPC Earbuds. Preise und Verfügbarkeit der Neuvorstellungen sind noch nicht klar, dafür soll aber die mit iPad laufende MPC Fly, die schon letztes Jahr vorgestellt wurde, ausgeliefert werden.

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Sound Wand MIDI App: Noten, aus dem Handgelenk geschüttelt (Videos)


Nein, dieser junge Mann will euch nicht in seine Religionsgemeinschaft einladen oder in die Techniken der Handymeditation einführen, er präsentiert die Sound Wand MIDI App, mit der sich mit iPhone & Co Noten locker aus dem Handgelenk schütteln lassen. Die App nutzt das Gyroskop und das Accelerometer und übersetzt sie in MIDI-Noten und MIDI-Controllerbefehle, was erstaunlich gut funktioniert und das Steuern von Synthesizern und sonstigen MIDI-Geräten mit intuitiven Armschlenkern erlaubt. Bis Ende der Woche ist die App noch umsonst, Videos nach dem Break.



[via De:Bug]

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DIY: Gestengesteuerter Controller UFO macht seinem Namen alle Ehre (Videos)



Tommi Koskinen war gelangweilt von herkömmlichen MIDI-Controllern und hat sich deswegen mit einem Arduino Mega 2560 als Herzstück den sogenannten UFO (Ultrasonic Frequency Controller) gebastelt. UFO funktioniert mit fünf Ultraschallsensoren, welche die vertikale Bewegung der Hand in MIDI-Daten umwandeln. So will Koskinen erreichen, dass elektronische Musik live mit mehr Ausdruck dargeboten wird, was mit dem UFO durchaus gelingen könnte: Seht selbst in den Videos nach dem Break.

[Via De:Bug]

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QuNexus: Smart Sensor Keyboard Controller unterstützt MIDI, OSC und CV/Gate(Videos)


Keith McMillen hat nach der erfolgreichen Kickstarter-Finanzierung des Padcontrollers QuNeo mit dem QuNexus jetzt auch ein entsprechendes Keyboard an den Start gebracht. Das sieht auf den ersten Blick zwar aus wie ein Mitglied von Korgs günstiger nano-Serie, hat aber deutlich mehr auf dem Kasten: die 25 Pads können nämlich jeweils Pressure, Location und Velocity verarbeiten, was wesentlich mehr Ausdruck ermöglicht als bei einem herkömmlichen Keyboard. Außerdem kann der QuNexus nicht nur MIDIdaten liefern, sondern auch OSC und mit CV/Gate Eingang und Ausgang auch in analoge Modularsetups integriert werden. Finanziert ist QuNexus bereits zwei Wochen vor Ende der Frist, ab nächstes Jahr April sollen die Geräte für 150 Dollar (ca.120 Euro) in den Handel kommen. Videos nach dem Break.

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Elektrons Synthesizer Analog Four verbindet digital und analog, ab jetzt vorbestellbar


Die schwedische Hardwareschmiede Elektron hat nach jeder Menge Trailer und Teaser heute ihren neuen Analogsynthesizer Analog Four vorgestellt, der vierstimmige analoge Klangerzeugung mit digitaler Steuerung verbindet. Das Gehäuse erinnert stark an ihren Performance-Sampler Octatrack innen drin werkeln zwei analoge Oszillatoren mit zwei Suboszillatoren und je zwei Analogfilter pro Stimme. Gesteuert wird das Ganze mit dem internen Stepsequenzer mit Parameter Locks, die MIDI-Integration läuft über MIDI In, Out und Thru-Anschlüsse. Außerdem mit dabei sind neben einem USB-Anschluss auch CV und Gate, mit denen sich ältere Analogsynthesizer steuern lassen. Wie der Acid des neuen Jahrtausends klingt, könnt ihr in den Klangbeispielen nach dem Break hören. Analog Four ist ab sofort für 1099 Euro vorbestellbar, ein paar wenige Exemplare sollen noch dieses Jahr ausgeliefert werden.



[via De:Bug]

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Mode Machines SID: C64-Synthesizer mit Stepsequenzer (Videos)



Mode Machines haben ein Sneak Preview ihres Synthesizers SID veröffentlicht, schon bald soll der handliche Synthesizer im C64-Design erhältlich sein. Der SID war schon auf der Musikmesse dieses Jahr zu sehen und kombiniert die Klangerzeugung des SID-Chips (in diesem Fall ein rarer 6581, zumindest in den ersten 300 Exemplaren) mit einem Stepsequenzer. Außerdem mit an Bord sind Audio In und Out, Midi In und Out und USB, das einerseits für MIDI gedacht ist und andererseits für die Verbindung zum Rechner, denn es gibt einen Wavetable-Editor für Linux, Mac und PC dazu. Außerdem wird es einen iPad-Editor geben, der über das Camera Connection Kit angeschlossen wird und so wie es aussieht auch stufenlose Tonhöhenkontrolle wie bei einem Ribbon Controller bietet. Der SID wird vorraussichtlich um die 600 Euro kosten. Videos nach dem Break.

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