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Beiträge zu midi controller

UMIDI: DJ-Controller, maßgeschneidert (Video)


UMIDI ist ein modularer MIDI-Controller, bei dem sich die Bestückung mit Fadern, Buttons, Knöpfen, Encodern und bald auch Pads über eine Webseite erledigen lässt, zusätzlich kann man sich auch ein eigenes Design in diversen Farben, mit Laser Etching und anderen Extras zusammenstellen. Maximal sind 36 Kontrollelemente auf einer Matrix von 6 x 6 möglich, was für die meistenAnwendungsbereiche auf jeden Fall ausreichend sein dürfte. Für die entsprechende Optik sorgen 288 programmierbare LEDs. Aktuell ist UMIDI bei Kickstarter, die ersten Controller sollen Anfang 2014 ausgeliefert werden. Der angepeilte Preis ist allerdings, trotz augenscheinlich hochwertiger Bedienelemente, recht stolz: 845 Dollar sollen die Kisten kosten. Video nach dem Break.

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Winter NAMM 2013: Akai bringt Max 25, MPX 8 und MPC-Kopfhörer

Heute startet die Winter NAMM 2013 im kalifornischen Anaheim, die aktuell wichtigste Musikinstrumentenmesse der Welt. Akai stellt eine kleinere Version ihres Keyboard-Controllers Max 49, den Max 25 vor. Der hat fast alle Features von seinem großen Bruder geerbt und bietet neben den schnöden MIDI-Keyboard Tugenden auch einen CV/Gate Ausgang (für ältere und analoge Synths ), gewichtete Tasten mit Aftertouch, einen Step Sequenzer, einen Arpeggiator und LED Touch Fader, kommt aber mit weniger Bedienelementen. Ebenfalls neu ist eine äußerst kompakte kleine Sampleschleuder, der MPX8, der mit acht anschlagsdynamischen Pads Samples abfeuern kann, seine Samples von SD-Karten liest und per Editor und Drag & Drop von Mac und PC aus bestückt werden kann.Außerdem hat Akai das MPC-Portfolio kurioserweise um drei Kopfhörer erweitert: MPC Pro, MPC und MPC Earbuds. Preise und Verfügbarkeit der Neuvorstellungen sind noch nicht klar, dafür soll aber die mit iPad laufende MPC Fly, die schon letztes Jahr vorgestellt wurde, ausgeliefert werden.

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DIY: Gestengesteuerter Controller UFO macht seinem Namen alle Ehre (Videos)



Tommi Koskinen war gelangweilt von herkömmlichen MIDI-Controllern und hat sich deswegen mit einem Arduino Mega 2560 als Herzstück den sogenannten UFO (Ultrasonic Frequency Controller) gebastelt. UFO funktioniert mit fünf Ultraschallsensoren, welche die vertikale Bewegung der Hand in MIDI-Daten umwandeln. So will Koskinen erreichen, dass elektronische Musik live mit mehr Ausdruck dargeboten wird, was mit dem UFO durchaus gelingen könnte: Seht selbst in den Videos nach dem Break.

[Via De:Bug]

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Pioneer DDJ-SX: dezidierter Controller für Serato (Video)


Pioneer war in letzter Zeit alles andere als zurückhaltend mit neuen Controllern für die DJ-Gemeinde, die Entwicklungsabteilung ist noch längst nicht fertig für diese Saison. Der DDJ-SX richtet sich vor allem an die Serato-User und unterstützt alle Features der beliebten DJ-Software, Hardware-Anschkluss inklusive. Denn auch wenn das Steuern von Musik über Timecode-Vinyl von immer weniger Usern genutzt wird: Beim SX lassen sich Plattenspieler natürlich noch anschließen. Der Controller mit vier Decks, großen Jogwheels, Sample-Buttons Ribbon-Interface lässt sich außerdem als MIDI-Controller für andere Software einsetzen. Und das Audio-Interface ist natürlich integriert. Rund 1.200 Dollar wird der DDJ-SX kosten, auf den Markt kommt er im November. Feiner Bonus: Die ersten 10.000 Käufer erhalten das neue Video-PlugIn von Serato kostenlos dazu. Mit dieser Software können allround-talentierte latent unterbeschäftigte DJs die Visuals zu ihrem Set gleich mit mixen. Video und Pressemeldung hinter dem Break.

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Hands-On: Mit dem Pulse Controller Noten und Beats auf den Tisch klopfen (Video)


Auf den Tisch trommeln dürfte mit zu den intuitivsten Arten gehören, wie man Musik machen kann. MIDI-Controller sind in den meisten Fällen mit Pads, Drehreglern und Keyboards dann doch etwas abstrakter. Der Pulse Controller besteht aus einem Piezo-Mikrofon, dass sich an einen beliebigen Eingang der Soundkarte anschliessen lässt und mit einem Saugnapf auf glatten Oberflächen befestigt wird und einer Software, die die aufgefangenen Klopfsignale in Mididaten übersetzt. Das funktioniert, egal bei welcher Soundkarte, tatsächlich äußerst flott und mit nicht wahrnehmbarer Latenz. Mit der (bisher nur für Macs erhältlichen) Software lässt sich dann einstellen, ob nur eine Note gespielt werden soll (zum Beispiel für Drums), oder aber verschiedene Skalen, eine eigene Auswahl von Noten oder eine durch externe Quellen erzeugte Auswahl gespielt werden soll. Das klingt zunächst vielleicht wie eine Zufallsnotenschleuder, ist aber erstaunlich präzise zu benutzen, wenn man sich ein wenig daran gewöhnt hat. Zu haben ist der Pulse Controller für 64 Dollar plus 19 Dollar Versand, umgerechnet also insgesamt um die 59 Euro. Video nach dem Break.

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DIY: Doom Metal mit selbstgefrästem Controller (Video)



Tristan Shone ist normalerweise damit beschäftigt, Elektronenmikroskope an der Universität von San Diego in Schuss zu halten, was ihm Zugang zu einer Aluminiumfräse und Hightech-CAD/CAM-Gerätschaften verschafft. Damit hat er sich seine One-Man Doom-Metal Band Author & Punisher als martialischen Controller zusammengefräst und irgendwie passt die vom Styling her viel besser zur Musik als Gitarren und Schlagzeug. Seht selbst im Video nach dem Break.

[via De:Bug]

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Midi Fighter 3D: Arcade-Controller lernt das Fuchteln (Video)



Ihr erinnert euch noch an den Midi Fighter von DJ TechTools? Der hat für uns durchaus Sinn gemacht, denn Daddeln mit Arcade-Buttons und Musik machen haben durchaus Gemeinsamkeiten. Der Nachfolger Midi Fighter 3D treibt das Konzept jetzt auf die Spitze und spendiert den Arcade-Buttons einen bunt leuchtenden RGB-Ring und ein Gyroskop, das 3D-Tracking bietet und für ungeahnte Ausdrucksmöglichkeiten sorgen soll, wenn man das Teil durch die Luft schwenkt (auch wenn das einen reichlich horstigen Eindruck macht, wie man im Video nach dem Break sehen kann). Zu haben ab April für 249 Dollar.



[via CDM]

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Pulse Controller: Auf den Tisch trommeln, Musik machen (Video)



Pulse Controller ist eine Kombination aus einem Piezo-Mikrofon, das sich überall festsaugt und einer ausgeklügelten Software, die die aufgefangenen Signale in Midinoten umwandelt. Intuitiver geht es fast nicht (vielleicht noch am ehesten mit dem Gesichtscontroller FaceOSC), man kann sogar Klavier damit spielen. Noch gibt es den Pulse Controller nur in den USA und für den Mac, eine PC-Version soll aber bald kommen und auch international soll das Package bald zu haben sein. Video nach dem Break.

[via De:Bug]

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Winter Namm 2012: Livid Instruments und Richie Hawtin zeigen CNTRL:R (Videos)


Livid Instruments, bekannt für solide und zum Teil auch modulare MIDI Controller wie die Livid Block Station, haben für die in knapp zwei Wochen startende Winter Namm 2012 ihren neuen CNTRL:R vorgestellt. Entstanden ist der reichlich mit Knöpfen, Buttons und Pads ausgestattete Controller in Zusammenarbeit mit Richie Hawtin und Artists von seinem Label Minus. CNTRL:R kann nicht nur mit konventionellen MIDI-Geräten genutzt werden, sondern natürlich auch mit Traktor und Ableton Live, wo die feedbackfähigen RGB-LEDs der Buttons und Pads ihre Vorteile ausspielen. Als Extra gibt es für Ableton Live noch ein speziell angepasstes Max for Live-Patch, der die 32 Steptaster unten in einen ausgefuchsten Stepsequenzer verwandelt. Zu haben ab dem 25. Januar, vorbestellbar für 599 Dollar (ca 428 Euro) ab sofort. Videos nach dem Break.



[via De:Bug]

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Akai MPC Renaissance: Mit Rechner doppelt retro (Video)



Bei neuen MPCs von Akai werden gleich ganze Generationen von Musikern ganz wuschig, das Pad-basierte Interface der Produktionsmaschine ist aber einfach auch zu legendär. Jetzt kommt die MPC Renaissance, die zum ersten Mal die dezidierte Verbindung zum Rechner sucht und somit Funktionalitäten deutlich erweitert. Auf der MPC können Skizzen erstellt werden, die Ausarbeitung erfolgt dann am Rechner, AKAI stellt dazu eine neue Software zur Verfügung (OS X und Windows). Die MPC Renaissance bietet außerdem den Vintage-Modus, mit dem der Sound früherer MPC-Modelle wie der 3000 und der 60 zur Verfügung gestellt wird. Die Renaissance verfügt sogar über den analogen Schaltkreis der MPC 3000. Mehr Infos hinter dem Break. Preis und Marktstart liegen uns noch nicht vor.

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