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Beiträge zu microsoft research

Ohne Knopfdrücken: Smart Fahrstuhl weiß, in welche Etage du willst


Die Zukunft wird immer bequemer: Amazon verschickt Dinge, bevor man sie bestellt hat, und der Fahrstuhl bringt einen ohne dieses oberlästige, supermühsame, kraftraubende Knopfdrücken immer genau dahin, wo man sowieso hin will. Letzteres hat Microsoft Research ausgetüftelt und zwar mit dem Projekt Smart Elevator. Laut Forschungschef Peter Lee hat man bereits erfolgreich ein System getestet, das allein auf Basis der Körpersprache der Beförderungswilligen und den Mustern des täglichen Bürotrotts selbstständig erkennt, wer in welchen Stock will, aber das soll erst der Anfang sein, denn in einer Sensor-gespickten, so richtig gründlich vernetzten Zukunft sollen Fahrstühle auch jenseits des Routinebetriebs über unsere Zieletagen ganz genau Bescheid wissen - Und, ja, manchmal macht man bei Microsoft Research auch Skynet-Witze, aber so schlimm wird es bestimmt nicht werden (wie Lee hier ab Minute 2:40 erklärt). [Foto: cc by kio]

[via geek]

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Microsoft Research entwickelt Kinect zum Gebärdensprachdolmetscher (Video)


Microsoft Research Asia und die Chinesische Akademie der Wissenschaften haben gemeinsam ein Programm für die Kinect ausgetüftelt, welches Gebärdensprache in Text übersetzen kann. Wie ihr im Video nach dem Break sehen könnt, geht das erstaunlich flott und funktioniert nicht nur bei einzelnen Wörtern, sondern auch bei ganzen Sätzen und fließenden Gebärden. Darüber hinaus gibt es einen Kommunikations-Modus, in welchem ein Avatar Getipptes in Gebärden umsetzt. Ziel der Forscher ist es, eine ähnliche Interaktion mit dem Computer wie über Spracherkennung zu ermöglichen. Momentan befindet sich das Projekt aber noch im Entwicklungsstadium.

[Via Gizmodo]

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Microsoft 3D-Displays mit haptischem Feedback (Video)



Es ist nicht das erste 3D-Display mit haptischem Feedback, das uns begegnet ist, aber Microsoft Research hat eine sehr eigene Art das umzusetzen. Nicht das Display selbst wölbt sich, oder ähnliches, sondern Sensoren und Motoren im Display verschieben das gesamte Display bei Berührung im Raum, so dass man z.B. durch einen Hirnscan fahren kann, und dabei den Tumor "fühlen", oder leichte und schwere Objekte simulieren kann, bzw. deren Form selbst mit geschlossenen Augen erkennen. Umsetzen wollen sie dieses Display (oder eins mit ähnlichen Methoden) für Medizin und Games. Ob sich eine Entwicklung dieses Ansatzes dann wirklich für so kritische Dinge wie Medizin eignet, dürfte von der Schnelligkeit und Handhabbarkeit des Feedbacks abhängen, bislang sieht das alles noch etwas schwergängig aus. Video nach dem Break.

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Microsoft sagt den Gewinner des Eurovision Song Contests voraus

Heute abend geht der Eurovision Song Contest über die Bühne, und Microsoft Research will die Sieger schon jetzt kennen: Wenn die Prognosen stimmen, wird Dänemark das Rennen machen. Die Gewinnchancen der Dänen liegen angeblich bei 41 Prozent - und wie ihr in der Abbildungen oben sehen könnt, haben sie damit die Nasen weit, weit vorne. Die Vorhersagen beruhen auf der Auswertung von "Glücksspiel-Sites wie Betfair oder PaddyPower sowie von Youtube-Videos und Nennungen auf Social Media Kanälen, insbesondere Twitter", wie es im Pressebericht heißt. Wer es genauer wissen will, klickt auf den Quelle-Link.

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MirageTable: Microsofts neuer Augmented Reality-Tisch (Video)



Die Zukunftsschmiede von Microsoft Research haben einen Augmented Reality-Tisch ausgetüftelt, auf welchem zwei Menschen gemeinsam Objekte bewegen können, ohne sich am selben Ort zu befinden. Der Nutzer sitzt vor einer gebogenen, weißen Folie, während eine Kinect-Tiefenkamera ihn selbst, seine Blickrichtung und die Form der Objekte vor ihm erfasst und so für die richtige Perspektive sorgt. Gleichzeitig beamt ein 3D-Video-Projektor Bilder auf die Folie. Nach dem Break seht ihr den "MirageTable" in Aktion, wobei das Bild ohne Shutter-Brille natürlich nicht ganz so überzeugend ist wie in echt. Wer sich für eine fundierte Erklärung interessiert, kann sich mit einem Klick auf den Quelle-Link das Paper dazu runterladen.

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Wie Microsoft schon 1991 das iPhone hätte erfinden können



Schade aber toll: Schon 1991 hat Nathan Myhrvold für Microsoft ein Konzept entwickelt, das den heutigen Smartphones / dem iPhone verblüffend ähnlich ist. Der ehemalige Microsoft-CTO, der bei Stephen Hawking Post-Doktorand war und 1991 auch Microsoft Research gründete, skizzierte seine Vision von einem "Consumer Computer" mit allen Zutaten, die wir heute so kennen: Apps für E-Mail, Wetter, Notizen, Wecker usw. sind zu sehen, W-LAN, GPS, ein Karten-Slot ist dabei und sogar NFC könnte man in "Electronic Keys and Authentification" reininterpretieren. Auch beim Preis lag er ziemlich nahe: zwischen 400 und 1000 Dollar sollte das Teil kosten, was Microsoft damals aber als zu riskant und teuer erschien. "Immer noch besser, als das Falsche vorrausgesagt zu haben" kommentiert Myhrvold die Geschichte heute trocken, der inzwischen erfolgreiche Kochbücher mit wissenschaftlichem Ansatz schreibt ("Modernist Cuisine: The Art and Science of Cooking") und mit seiner Firma Intellectual Ventures Patente auswertet.

[via Geekwire]

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Video: Microsoft demonstriert Touchscreen-Verzögerung von nur einer Millisekunde



Bei besonders schnellen Fingerbewegungen fällt auf, dass Touchscreens mit einer gewissen Verzögerung reagieren. An diese Latenz, die etwa 100 Millisekunden beträgt, verschwendet man im allgemeinen keine Gedanken. Sieht man sich aber das Video an, in welchem Paul Dietz von Microsofts Applied Sciences Group die Verzögerung schrittweise auf 1 Millisekunde runterschraubt, wird einem bewusst, dass der Unterschied zwischen einer Zehntel- und einer Tausendstelsekunde frappierend sein kann. Besonders schön zeigen das die Zeitlupenaufnahmen - plötzlich scheint tatsächlich Tinte aus der Fingerspitze zu fließen. Wie Dietz feststellt, fühlt es sich auch genauso an, die Wahrnehmung verändere sich komplett. Ob und wie Microsoft eine verkürzte Reaktionszeit umsetzen will wird nicht thematisiert, dennoch ist es interessant zu sehen, wo wir jetzt sind, und wo wir theoretisch sein könnten: Video nach dem Break.

[Via TechCrunch]

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Microsoft Research zeigt, wie aus einer Wand ein Touchscreen wird (Video)



Tüftler von Microsoft Research führen vor, wie man Interaktion via Touch und Gesten weg vom Smartphone- oder Tablet-Bildschirm auf eine beliebige Oberfläche bringt - beispielsweise auf eine Wand, Handfläche oder ein Blatt Papier. Dazu kombinierten sie eine Kamera mit Tiefensensor und einen kleinen Pico-Projektor mit einem PC. Das auf der Schulter zu montierende System funktioniert bereits sehr flüssig und soll in Zukunft zu einer benutzerfreundlicheren Größe schrumpfen. Video nach dem Break.

[Via Ubergizmo]

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Holodeck rückt näher: Microsoft Research zeigt neue AR-Anwendungen (Video)


Die findigen Tüftler von Microsoft Research haben sich ein paar Pico-Projektoren und Kinects geschnappt und damit ein paar ziemlich interessante neue Anwendungsmöglichkeiten in Sachen Augmented Reality geschaffen. Virtuelles Zeichnen in 3D auf realen Oberflächen, weitreichende Interaktionen mit virtuellen Objekten im Raum, all das und mehr im sehr interessanten Video nach dem Break.

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Microsoft HoloDesk: 3D Simulationen zum Anfassen

So stellen wir uns auch den Desktop der Zukunft vor. Dreidimensional und mit Touchinterface, das eher natürlich wirkt. Sieht jedenfalls im Demo schon alles ganz natürlich aus. Das ganze ist übrigens erstaunlicherweise mal wieder ein Kinect hack. Wenn die Hardware drumherum nur nicht so begrenzend wäre. Das Video nach dem Break jedenfalls macht Geschmack auf die Zukunft.

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