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Beiträge zu microsd

Android-Bot als USB-Lautsprecher/MP3-Player ist süß und trashig


Brando hat aus dem allseits beliebten Android-Maskottchen einen USB-Lautsprecher mit MP3-Player gemacht, der auf dem Schreibtisch bestimmt eine gute Figur macht, aber genauso bestimmt ziemlich trashig tönen dürfte. Musik kommt entweder via USB oder über den microSD-Slot und für den Betrieb jenseits des Schreibtischs hat der USB Robot MP3 Player II einen kleinen Akku. In drei Farben für 15 Dollar plus Versandkosten zu haben.



[via gizmodiva]

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Review: Samsung Galaxy S III

History, rewritten. Der Hype um das Galaxy S III war groß, ähnlich wie im vergangenen Herbst beim anstehenden nächsten iPhone. Und ähnlich wie Apple hat auch Samsung bei der Vorstellung des Smartphones viele Auskenner enttäuscht, meist noch bevor die überhaupt die Chance hatten, es anzufassen, auszuprobieren. Alles Mumpitz. Denn das Smartphone-Rad ist schon so rund, dass es gar nicht mehr neu erfunden werden kann, jedenfalls nicht im Jahresrhythmus. Das Galaxy S III hinterlässt ordentlich Eindruck, so viel schon jetzt. Und das sagt jemand, der bis vor kurzem beim Stichwort TouchWiz, Samsungs Android-Skin also, gerne schreiend das Zimmer verließ.

Unsere Review wartet hinter dem Klick.

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Gekillt: kein Galaxy Nexus mit 32 GB


In den USA ist das Galaxy Nexus bei Verizon mit 32 GB Speicher ausgestattet, die GSM-Version, die bei uns erhältlich ist, verfügt lediglich über 16 GB. Das sollte sich eigentlich ändern, Samsung hatte eine 32GB-Variante auch für Europa in der Pipeline. Doch diese Pläne, so ist zu hören, wurden jetzt geknickt. Der Großhändler Expansys hat nachgebohrt und die traurigen Neuigkeiten jetzt verkündet. Da der Speicher des Galaxy Nexus nicht per microSD aufgestockt werden kann, werden wir wohl auf Streaming umsteigen müssen, um Platz zu schinden.

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Moneto packt NFC in die microSD-Karte von Android-Smartphones


Das ist dann mal ein smarter Move: die Firmen DeviceFidelity und Spring Card Systems haben sich zusammengetan, um NFC-Funktionalität in microSD-Karten zu integrieren. Das Ergebnis der Kooperation heißt dann Moneto und macht die NFC-Nutzung mit allen Android-Geräten, so sie denn einen microSD-Slot haben, möglich. Moneto soll es in den USA demnächst für freundliche 30 Dollar geben, die im Zweifelsfall den Telefonwechsel ersparen. Nice.

[via bgr]

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Spionagegadget: Videokamera tarnt sich als Feuerzeug


Das ist mal wirklich dezent umgesetzt. Eine Spionagevideokamera in Feuerzeugform, falls da jemand jemals drauf kommen sollte, dass er damit gerade gefilmt wird. Gespeichert werden die schlüpfrigen Daten auf einer microSD-Karte und der USB-Port versteckt sich unter der Kappe. Wir hätten uns ja dezentere Farben gewünscht, aber man kann ja nicht alles haben. Pro GB werden 40 Minuten Film festgehalten und als Webcam lässt sich die Angelegenheit ebenfalls nutzen. Kostenpunkt 29,99 Dollar (ca. 22 Euro). Ein weiteres Bild nach dem Break.

[Via 7Gadgets]

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Amazon stellt ein FAQ zum Kindle Fire ins Developer Portal



Amazon hat für Entwickler ein FAQ zum Kindle Fire zusammengestellt. Jede App im Amazon Appstore wird demnach auf Kompatibilität mit dem Kindle Fire geprüft. Abgelehnt werden Apps, die auf Gyroskop, Kamera, WAN-Modul, Bluetooth, Mikrofon, GPS oder micro SD zurückgreifen oder Google Mobile Services (und In-App-Billing) nutzen. Jegliche Veränderung der Benutzeroberfläche des Tablets ist untersagt. Wer es genau wissen will, gelangt mit einem Klick auf den untenstehenden Quelle-Link auf Amazons Developer Portal.

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SanDisk Mobile Ultra: microSDXC Karten auf 64GB erhöht

Wer ständig Platzprobleme auf seiner microSD hat, für den dürfte die Meldung, dass SanDisk jetzt mit der Mobile Ultra die microSDXC Karte mit 64GB rausbringt, eine Freude sein. Zumindest wenn man sich nicht vom Preis abschrecken lässt, denn der liegt so um die 160 Euro.

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Hands-On mit dem Toshiba AT200 (Video)



Während es auf der Pressekonferenz noch um brillenloses 3D auf Fernsehern und Laptops ging, scharten sich schon die Ersten um Toshibas neues Tablet AT200: 10,1-Zoll Display, 7,7 Millimeter dünn (einen Hauch dünner als das ebenfalls in der Galerie zu sehende Galaxy Tab), Honeycomb 3.2, microSD, HDMI und Micro-USB, das alles in einem sehr solide wirkenden Metallgehäuse, das mit 558 Gramm trotzdem relativ leicht ist. Einen Preis wissen wir noch nicht, aber das wirklich flott reagierende AT200 soll im Dezember noch vor Weihnachten weltweit auf den Markt kommen, wie uns ein Toshiba-Mitarbeiter verriet. Video nach dem Break.

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Samsung kündigt drei neue Wave-Phones mit Bada und ChatON an


Samsung scheint einiges vor zu haben diese Woche auf der IFA. Nachdem sie gerade ihren ChatON-Client vorgestellt haben, gibt es jetzt drei neue Bada 2.0-Phones: Wave 3, Wave M und Wave Y, die alle ihr Debut auf der IFA diese Woche geben werden. Das bereits vor ein paar Tagen durchgesickerte Wave 3 kommt mit 1,4 GHz-Prozessor, 4-Zoll VGA Super Amoled Display, 3 GB Speicher (nebst microSD-Slot für bis zu 32 GB) und einer Autofokus-Kamera mit 5 Megapixel. Das Wave M ist mit 832 MHz ein bisschen langsamer, hat einen 3,65-Zoll Bildschirm und 150 MB Speicher und den gleichen microSD-Kartenslot, schliesslich gibt es noch das Wave Y mit 3,2-Zoll HVGA Display, 832 MHz-Prozessor und 2 Megapixel Kamera. Alle drei kommen mit WiFi und Bluetooth 3.0, und natürlich ChatON und Samsungs Social Hub. Wann und zu welchem Preis ist noch unklar, mehr Infos in der Pressemitteilung nach dem Break.

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Sony CyberShot TX55 kommt mit 16 Megapixel und jeder Menge HighEnd-Features




Wenn die Micro-Four-Thirds-Kameras die neuen Einsteiger-Modelle werden und die dann auch noch immer kleiner daherkommen, brauchen die Hersteller einen neuen Dreh für die ganz kleinen Knipser und Sony zeigt mit der TX55, wie das aussehen könnte. Da sind zunächst die 16,2 Megapixel und die "By Pixel Super Resolution", eine Zoom-Technik, die verspricht, den fünffachen optischen Zoom dank digitalem Voodoo mal eben ohne Kompromisse in der Bildauflösung zu verdoppeln. Auch an Bord: 3D-Funktionen, ein ultraschneller Autofokus, der in 0,1 Sekunden das Objekt der Begierde scharfstellen soll, ein 3,3"-OLED-Touchscreen, optische Bildstabilisation und 1080i-AVCHD-Videoaufnahme. A propos Video: Die Kamera kann während der Videoaufnahme direkt 12-Megapixel-Bilder sichern. Doch damit nicht genug: Sony borgt sich weitere Features aus der NEX-C3, zum Beispiel bestimmte Bildeffekte, den hochaufgelösten Panorama-Schwenk inklusive. Gespeichert werden Bilder und Videos auf MicroSD-Karte und/oder Memory Stick. Im September soll die TX55 auf den Markt kommen, angedacht sind aktuell 350 Dollar. Ob die kleine Kamera mit den versprochenen Funktionen gut zurecht kommt, sehen wir dann.

UPDATE:
Die Kamera wird in Deutschland 379 Euro kosten. Die Pressemeldung mit weiteren Details wartet hinter dem Break.

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