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Beiträge zu makerbot

Visualized: 3D Printing Conference und Expo in New York


So richtig viele Neuigkeiten gibt es zwar nicht zu berichten von der Inside 3D Printing Conference and Expo in New York (sogar die Presseausweise sind schnöde nur 2D), aber immerhin gab es einiges zu sehen. Zwischen Kunst-Ausstellung und Trade Show oszillierend gab es nicht nur ganze Wagenladungen von ausgedruckten 3D-Objekten, sondern neben den zahlreichen neuen 3D-Printern für den Hausgebrauch auch reichlich Geräte in Industriedimensionen (unter anderem ein riesiger 3D-Scanner) zu bestaunen. Mehr davon in der Galerie.

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3D-Scanner für 300 Euro: Photon soll Scannen kleiner Objekte einfach und billig machen


Die Zeit scheint reif für einen ordentlichen Preisverfall bei 3D-Scannern: Die Jungs von Makerbot haben einen in der Pipeline und nun kommt auch der Photon 3D Scanner, der sein angepeiltes Kapitalsammelziel auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo schon fast erreicht hat. Das Gerät der Tüftler Adam Brandejs und Drew Cox ist bei Indiegogo für umgerechnet rund 305 Euro zu haben (plus Versandkosten), es scannt mittels einer HD-Kamera und zweier Laser kleinere Objekte (maximal 19 cm Durchmesser und 24,8 cm Höhe). Dabei sollen die Scans nicht nur schnell (in 3 Minuten), sondern auch möglichst einfach über die Bühne gehen, wozu der Scanner per USB angeschlossen wird und eine eigene Software mitbringt, die 3D-Scans in verschiedenen Formaten ablegt (STL, .OBJ. oder .PLY). Video nach dem Break.

Bildergalerie: Photon 3D Scanner



[via technabob]

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MakerBot und OUYA tun sich zusammen: Gehäuse auch zum Selbstausdrucken


MakerBot und OUYA haben sich zusammengetan, um euch die Wartezeit auf die OUYA zu vertreiben. Das Joint Venture besteht in einem 3D-Kit, mit dem sich auf dem eigenen 3D-Drucker (so man einen hat) das ganz persönlich gestaltete Gehäuse ausdrucken kann. Die Pläne sind natürlich für den Replicator II von MakerBot optimiert, sollten aber auch mit anderen Druckern funktionieren. Die Pläne findet ihr bei Thingiverse nach dem Quelle-Link.

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Makerbot stellt Amateur-3D-Scanner "Digitizer" vor (Video)


MakerBot, bekannt für erschwingliche 3D-Drucker, hat am Festival South by Southwest (SXSW) einen 3D-Scanner vorgestellt. Kein Riese wie das beeindruckende Profi-Gerät der deutschen Firma NEK, sondern ein Tisch-Scanner für Amateure. Mit dem "MakerBot Digitizer" soll das Drucken in 3D unkomplizierter werden, weil er die Benutzung eines CAD-Programmes überflüssig macht. Denn alleine der Besitz eines 3D-Druckers öffnet noch nicht die Tür zu persönlich gestalteten Dingen, schließlich müssen diese erst als digitale Modelle aufgebaut werden. Wer kein CAD beherrscht, kann zwar über die Webseite Thingiverse unzählige Designs runterladen, aber eben nicht die eigenen Ideen umsetzen. "Der MakerBot Digitizer wird jedem ermöglichen, Objekte zu scannen, zu digitalisieren und in 3D auszudrucken, auch mit wenig oder keiner Erfahrung im Entwerfen", so Bre Pettis, CEO von MakerBot. Noch ist es aber nicht soweit, denn der vorgestellte Digitizer ist erst ein Prototyp. In einem kurzen Video-Interview erklärt Pettis, wie der Scanner funktioniert und was er kann, die Pressemitteilung findet ihr ebenfalls nach dem Break.

Bildergalerie: MakerBot Digitizer

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Engadget-Magazin Distro: Jahresrückblick 2012


Es ist Zeit für einen Blick zurück. Nicht nur weil 2012 bald vorbei ist, sondern auch, weil sich das kommende Jahr bereits mit Teasern und Gerüchten zur CES ankündigt. Die neueste Ausgabe unseres hauseigenes Tablet-Magazins Distro dreht sich deswegen um die wichtigsten Gadget-News des Jahres 2012. Außerdem haben unsere US-Kollegen ihre Top 10 der Crap-Gadgets gekürt und die markantesten CEO-Sprüche gesammelt, es gibt ein Eyes-On zum MakerBot Replicator 2 und vieles mehr. Download im Format eurer Wahl hier:

Distro Issue 71 PDF
Distro in the iTunes App Store
Distro in the Google Play Store
Distro APK (for sideloading)

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3D-Printer Knarren haben neue Heimat



MakerBot hatte nach der Katastrophe an einer Grundschule in den USA vor kurzem die 3D-Printer Parts für Waffen aus dem Arsenal geworfen, die Aktivisten wollen sich ihr Recht auf die selbstausgedruckte Waffe aber nicht verbieten lassen - die USA und ihre merkwürdige Art der Meinungsfreiheit. Die neu aufgesetzte Seite unter dem Namen Defense Distributed hat allerdings ausser ein paar Einzelteilen noch nichts zu liefern. Den besten Post übrigens über Waffen-Kontrolle im Zeitalter von 3D-Printern hat Devin Coldewey vor ein paar Tagen auf Techcrunch geschrieben.

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Solidoodle: 800 Dollar 3D Printer im Video



Und wieder geht die Grenze für den Einstieg in die Welt der 3D Printer um einiges runter. Mit nur 800 Dollar ist man beim Solidoodle, entwickelt von Sam Cervantes, der früher bei MakerBot gearbeitet hat, dabei, und schon nächsten Monat soll er auf den Markt kommen. Auch wenn es sich bislang noch um einen Prototypen handelt. Man kann nicht einfach ein Design über einen Kartenslot ausdrucken, so dass man die ganze Zeit mit dem kleinen verbunden sein muss und auch sonst scheint er immer noch nicht für den typischen Consumer gedacht zu sein, aber 3D Printer sind eben etwas für Freaks. Video nach dem Break.

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MakerBot und die Zukunft des 3D-Drucks: Replicator 2 und Replicator 2x


MakerBot hat zwei neue 3D-Drucker vorgestellt, der Replicator 2 und der Replicator 2x ersetzen den regulären Replikator. 2.199 Dollar kostet der Zweier, dafür bekommt man auch deutlich größere Modelle: 11,2 x 6,1 x 6 Zoll ist die maximale Größe der Objekte eurer Begierde, 37 Prozent mehr. Der Rahmen des Replicators ist jetzt aus speziell behandelte Stahl mit Seitenteilen aus PVC. Und auch das "Baumaterial" ist neu. Der Kunststoff hat einen Anteil Mais und soll sich besser bei hohen Temperaturen verhalten. So wird laut Bri Pettis von MakerBot sichergestellt, dass die Oberflächen der hergestellten Objekte regelmäßiger sind und es keine Risse im Material gibt. Die Auflösung des neuen Replicators liegt bei 100 Mikron, eine deutliche Verbesserung im Vergleich zum letzten Modell mit 270 Mikron. Eine Schicht des Materials ist so dünn wie ein Blatt Papier, was wiederum die Qualität und Detailreiche der Objekte deutlich verbessern soll.

Auch gut: Der neue Replicator wird komplett zusammengebaut ausgeliefert, außerdem wurde die Inbetriebnahme deutlich vereinfacht. So kann die Bauplatte mit einem einfachen 3-Punkt-System austariert werden, ein Fortschritt gegenüber dem bisherigen 4-Punkt-System.

Der Replicator 2x kostet 2.799 Dollar und bietet zwei Extrusions-Einheiten. Er kommt Anfang 2013 in den Handel.

Um den neuen Replicator anzusteuern, gibt es die Software MakerWare, die ebenfalls viele Dinge des Druckprozesses vereinfachen soll, Drag&Drop inklusive.

Bildergalerie: MakerBot Replicator 2

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Distro 52: Beginnt mit dem MakerBot Replicator die Zeit des 3D-Drucks für alle?



In der aktuellen Ausgabe des Engadget-Hausmagazins Distro fragen sich unsere US-Kollegen, ob mit dem MakerBot Replicator das Zeitalter des 3D-Druckens dämmert und bald in so gut wie jedem Haushalt ein solches Gerät stehen wird. Außerdem gibt es Reviews zum Meizu MX 4-core, dem Notebook Toshiba U845W, den Parrot Zik-Kopfhörern und vieles, vieles mehr. Download im Format eurer Wahl:

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Video: 3D-Druck einer Yoda-Büste im Zeitraffer


In der Wirklichkeit dauert ein 3D-Druck ein Weilchen, aber im Video nach dem Break geht es deutlich flotter, denn dort könnt ihr der Entstehung einer Yoda-Büste im Zeitraffer zugucken. A là Star Wars-Vorspann rollen zuerst die technischen Details durch. Dann legt der Makerbot Replicator los und druckt den Jedi-Meister in 0,1mm dünnen Schichten aus. Zu guter Letzt wird er mit einem Exemplar aus doppelt so dicken Schichten verglichen. Dass der Unterschied markant ausfällt war natürlich zu erwarten, ist aber trotzdem interessant anzusehen.

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