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Beiträge zu mac

Logitech beginnt 2013 mit Apple-Tastatur und -Trackpad


Logitech kümmert sich immer wieder um die Apple-Kunden auf der Suche nach neuen Peripherie-Geräten, daran ändert sich auch im kommenden Jahr nicht. Schon im Januar kommt eine neue Tastatur und erstmals auch ein Trackpad auf den Markt.

Das "Easy-Switch"-Keyboard kann problemlos zwischen drei Geräten hin- und herschalten, die via Bluetooth mit der Tastatur verbunden sind, iPad, iPhone und iPod touch inklusive. Auf dem Rechner kann außerdem die Bildschirmhelligkeit direkt geregelt, sowie Mission Control angesteuert werden.

Das Trackpad setzt anders als Apples Original auf einen Akku und nicht auf wechselbare Batterien. Der Akku des "Rechargeable Trackpad T651" soll sich via USB auch während des Betriebs aufladen lassen.

Die Tastatur kostet 100 Euro, das Trackpad 70 Euro. Mehr Bilder nach dem Break.

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Ab heute für 579 Euro erhältlich: Akai MPC Studio


Nach dem Flaggschiff MPC Renaissance hat Akai jetzt knapp vor Weihnachten auch das kleinere und mobilere Modell MPC Studio fertig. Wie die große ist sie komplett rechnerbasiert und läuft auf Mac und PC mit der MPC Software, die wie beim großen Modell mit 9 GB Library kommt und auch sonst die gleichen Features bietet. Mit nur 2,5 cm Gehäusehöhe und in etwa den Maßen von NIs Maschine passt sie vom Formfaktor her bequem in jeden Rucksack, an Anschlüssen gibt es neben dem für das externe Netzteil und USB zwei wegen der Baugröße kleine Midianschlüsse (Adapter auf Standard-Midi wird mitgeliefert). Die komplette Pressemitteilung und ein Video gibt es nach dem Break, die MPC Studio kostet 579 Euro.

Bildergalerie: Akai MPC Studio

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tizi für Mac: DVB-T schon wieder kleiner


Werden auch immer kleiner, diese DVB-T-Empfänger. tizi für den Mac von Equinux ist ein Mini-USB-Stummel und ist für 50 Euro seit ein paar Tagen erhältlich. Mit dabei ist der Empfänger selbst, zwei Antennen - ohne die kommt man ja leider nicht aus - ein entsprechender Standfuß, ein 1,5 Meter langes Kabel und natürlich die entsprechende Software, mit der ihr Fernsehen schauen und aufnehmen könnt. A propos: Noch während die Aufnahme läuft, erlaubt die Software, bestimmte Szenen herauszuschneiden und zu teilen.

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Zurück in die Zukunft: Apple-Produktion in den USA in den 80ern im Video


Es ist schon ein abenteuerliches Dokument wenn man sich ansieht, wie Apple damals in den USA produziert hat. Es ging um den Mac SE und Macintosh II und allein wegen der Kleidung der Arbeiter ist das schon mehr als sehenswert. Also. Geniesst. Und hoffen wir mal, dass die neuen Fabriken ähnlich gute Videos wie das nach dem Break bekommen.

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Tim Cook: Apple baut ab 2013 einen Mac in den USA (Video)


In dem angekündigten TV-Interview hat der Apple-CEO ganz lapidar berichtet, dass ab dem kommenden Jahr ein Mac-Modell in den USA gefertigt werden soll. Es handelt sich dabei um einen Rechner, der aktuell bereits auf dem Markt ist und noch in China gebaut wird. Dafür werde man über 100 Millionen US-Dollar investieren, allerdings keine eigene Fabrik bauen: Die Investitionen dürften also einem existierenden Unternehmen zugute kommen, das den Rechner für Apple bauen wird.

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Mac OS X 10.9 soll Lynx heißen, hat Siri und Maps an Bord



Für Mac OS X-User ist das ein altbekanntes Ratespiel. Welche Raubkatze wird der Namenspatron des nächsten Apple-Betriebssystems? Apple Scoop soll exklusiv gesteckt worden sein, dass OS X 10.9 auf den Rufnamen Lynx, also Luchs, hören wird. Noch befindet sich das OS in der Phase der sogenannten "Early Builds". Andere Quellen berichten aber bereits, dass in der kommenden Iteration Siri und Apples eigene Version von Maps integriert sein werden, welches bis dahin auch bestimmt von den Kinderkrankheiten befreit sein wird. Das entspräche aber dem Konzept iOS und OS X immer weiter verwachsen zu lassen.

[Via Apple Scoop, 9to5mac]

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Hands-On: Akai MPC Renaissance (Videos)


Akai hat das erste Mitglied der neuen rechnergestützten MPCs fertig: die MPC Renaissance ist seit dieser Woche für Mac und PC zu haben. Das Topmodell ist eine interessante Mischung aus retro und modern: alles lässt sich wie bei den MPCs der letzten fast dreissig Jahre komplett und übersichtlich über die Hardware steuern und auf dem großzügigen monochromen LCD-Display nachvollziehen, die sich tatsächlich ein wenig anfühlt wie eine altehrwürdige MPC 3000, sehr gut verarbeitet ist und die in ihrer Preisklasse besten Pads hat. Wie schon bei der neuen Maschine von NI sind auch hier die Pads mit LEDs hinterlegt und zeigen die Anschlagstärke und gesetzte Steps, allerdings leuchtet hier nur der Rand. Die sechzehn Q-Link Drehregler mit LED-Kranz steuern in jedem Menü etwas anderes, was zunächst vielleicht unübersichtlich klingt, aber doch nach kurzer Zeit relativ selbstverständlich wird. Integriert ist ausserdem ein 4-Kanal USB2.0 Audio Interface, die Eingänge haben Vorverstärker für Plattenspieler und Mikro, so dass man gleich loslegen kann mit dem Sampeln. Dazu kommen zwei weitere USB 2.0-Ports, die als Hub genutzt werden können und ein MIDI Interface mit zwei Ein- und vier Ausgängen. Die Renaissance Software soll die Files aller MPCs lesen können, die jemals gebaut wurden und tatsächlich tut sie das bei der von uns getesteten Auswahl mit MPC 4000, MPC 2000 XL und MPC 1000 auch klaglos. Die MPC Software spiegelt die Menüs für den Computerbildschirm und erlaubt auch die Nutzung als Plugin (VST, RTAS und AU), aber auch das Spielen von Plugins im Hostbetrieb. Etwas unverständlich ist allerdings, dass Akai sich entschieden hat, den Controller als Hardware-Dongle zu nutzen, was das Nutzen der Software allein unmöglich macht. Alles in allem macht die MPC einen guten Eindruck, Akai hat anscheinend ausgiebig auf die Hiphop-Prominenz und deren Wünsche gehört, die auch in großer Zahl antritt, um die Werbetrommel zu rühren: Marley Marl, DJ Premier, Q-Tip, Pete Rock, Young Guru und 88 Keys sind nur ein paar davon.Die komplette Pressemitteilung und ein paar Videos: nach dem Break. Wann die kleinere Variante MPC Studio und die iPad-basierte MPC Fly kommen, ist noch unklar. Die MPC Renaissance hat derzeit einen Strassenpreis von 899 Euro.



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Opera 12.10 Browser in der Desktop-Variante: Windows 8 Touch, Retina Display und SPDY-Support


Für ein Update nach dem Komma hat die neue Opera-Version für Windows, Mac und Linux einiges zu bieten. Opera 12.10 unterstützt jetzt OS X-Notifications, das Retina Display, Pinch to Zoom und Inertia Scrolling für Windows 8, verbessertes Farbenrendering, SPDY-Support für schnelleres Laden von Seiten und direktes Facebook- und Twitter-Integration. Zu haben ist der jetzt deutlich schnellere Browser nach dem Quelle-Link.

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Portabler Doxie One scannt überall



Doxie hat einen weiteren portabeln Scanner in seine herzige Familie aufgenommen:den Doxie One. Er digitalisiert Dokumente und Bilder auch dann auf eine SD-Karte (wird mitgeliefert), wenn kein Computer in Sichtweite ist. Das Scannen geht extrem einfach - auf den Knopf drücken und das Papier einlegen, das ist alles. Später werden die automatisch generierten PDFs dann an einen Mac, PC, das iPhone oder iPad weitergegeben. Auf einem Mac oder iGerät ermöglicht eine App zudem den Transfer der Scans zu Dropbox, Evernote oder iMessage. Zu haben für 149 Dollar, alles weitere erfahrt ihr in der Pressemitteilung nach dem Break.

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DIY: Fusion Drive im Eigenbau, auch auf älteren Macs


Alle Mac-Besitzer, die sich keinen neuen iMac leisten können oder wollen, können trotzdem in den Genuß eines Fusion Drives kommen. Apples Version eines Hybrid-Laufwerks aus Festplatte und SSD hat den Entwickler Patrick Stein dazu veranlasst, das Gleiche mit seinem etwas älteren Mac Pro per Kommandozeile zu versuchen und es scheint geklappt zu haben: seine Experimente haben tatsächlich zu einem Pseudo-Fusion Drive geführt. Wer das nachmachen will kann sich die ausführliche Anleitung auf seiner Seite ansehen (Quelle-Links), allerdings ist das wirklich nur was für Fortgeschrittene und die Gefahr von Datenverlust relativ groß.

[via MacRumors]

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