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Beiträge zu mac pro

Tönender USB-Hub-Küchenrollenhalter mit Mac-Pro-Anmutung


Sachen gibt´s: Dieser Küchenrollenhalter mit dem tönenden Namen TowlHub kommt mit vier USB-Buchsen im Sockel zum Aufladen von Smartphones oder anderen Gadgets und damit nicht genug gibt es die Mehrfach-USB-Steckdose wahlweise auch noch mit integriertem Bluetooth-Lautsprecher. Ganz nebenbei verrät das unsägliche Hybridgerät dann wohl auch noch die Inspirationsquelle des Mac-Pro-Designs. Der TowlHub ist für 80 Dollar mit bzw. 50 Dollar ohne Lautsprecher zu haben.

[via redferret]

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Upgrade: Mac Pro 2013 von 6- auf 10-Kern CPU aufgestockt (Video)


Die neuen Mac Pros sind schnell, aber auch teuer, wenn man denn überhaupt einen ergattern kann (aktuell steht das Lieferdatum nämlich auf Anfang April). Anders als bei ihren Vorgängern lässt sich aber die CPU relativ leicht tauschen, wie YouTuber MrThaiBox123 demonstriert. Er hat den 6-Kern Intel Xeon E5 seines Mac Pro gegen einen 10-Kern Intel Xeon E5 2690 getauscht, was ihn für ca. 1700 Euro leistungsmässig nur knapp unter Apples Topmodell mit 12-Kernen hievt, dessen Aufpreis bei 3000 Euro liegt. Immer noch kein Schnäppchen, aber schonmal deutlich günstiger: Video nach dem Break.

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DIY: Hackintosh-Mac Pro in der Mülltonne


Der Hackintosh-Mac Pro von sascha288 hat zwar nicht ansatzweise so hochwertige Innereien wie der echte Mac Pro, macht sich dafür aber über dessen Spitznamen Trashcan lustig, denn er ist in einen Mülleimer eingebaut. Das komplette Gehäuse hat 60 Euro gekostet, innen drin finden sich unter anderem ein Core i3 (Haswell), Gigabyte z87n Wifi, eine Radeon 7750 und eine ATX-PSU, er dürfte am Ende knapp ein Zwanzigstel kosten (und können). Hübsch.



[via tonymacx86.com]

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Opro Station: Design-Schutzpanzer für den Mac Pro


Opro haben mit der Opro Station einen Schutzpanzer für den Mac Pro vorgestellt. Der soll das edle Teil nicht nur designmässig bekleiden, sondern zusätzlich auch schützen, portabel machen und dabei aber immer den Zugriff auf alle Schnittstellen ermöglichen und vielleicht auch noch den Kabelsalat einschränken. Die Opro Station soll im März ausgeliefert werden, der Preis ist noch nicht bekannt.

[via Golem]

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Dauert: Neuer Mac Pro soll erst im April in die Läden kommen


Laut der Webseite MacNN hat Apple offenbar Probleme mit einer zeitnahen Auslieferung des neuen Performance-Rechners Mac Pro. Bestellungen, die online betätigt wurden, werden frühestens im Februar rausgehen. In den Apple-Läden wird mit einer Bestückung frühestens zum März/April gerechnet. Mögliche Gründe dafür könnte die Produktion in Texas sein. Apple hat für diesen Rechner die Herstellung in die USA verlegt. Offenbar laufen dort die Produktionsabläufe noch nicht so rund, wie man sich es ursprünglich vorgestellt hat.

[via ifun]

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Teardown: iFixit zerlegt den Mac Pro, bestätigt austauschbaren Prozessor und gute Reparierbarkeit



iFixit haben sich Apples neues Edel-Flaggschiff Mac Pro vorgenommen und dabei entdeckt, dass er für ein Apple-Produkt erstaunlich gut reparier- und erweiterbar ist (8 von 10 möglichen Punkten). Reparieren und Upgraden kann man die Workstation in den meisten Bereichen selbst, unter anderem lässt sich nämlich der Xeon-Prozessor austauschen (wie schon von OWC entdeckt), was schonmal um die 800 Euro spart, wenn man einen Zwölfkerner haben will. Verschraubt ist der Mac Pro durch die Bank weg mit Torxschrauben und das Gehäuse lässt sich leicht auseinanderbauen. Ebenfalls einfach zu erreichen und auszutauschen sind der Lüfter und der Arbeitsspeicher, dafür gibt es keinen zusätzlichen Port für Festplatten oder SSDs (verbaut ist eine ähnliche SSD wie im MacBook Pro und im MacBook Air). Alle Details der Sektion findet ihr hier.

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Teardown: Neuer Apple Mac Pro mit austauschbarem Prozessor


So mancher hat sich über das fest verbaute RAM bei den MacBook Pros genervt - und fragt sich nun, ob sich hinter dem kompakten Zylinderdesign des neuen Apple Mac Pro ein verlöteter Prozessor verbirgt. Der Other World Computing Blog gibt nach einem Teardown Entwarnung: Der Intel Xeon E5-Prozessor des Mac Pro ist demnach nicht fest verlötet, so dass zukünftige Upgrades möglich sind. Alle vier verfügbaren CPUs nutzen denselben LGA 2011-Sockel. Ein paar Bilder seht ihr hier. Dass sich RAM und GPU einfach auswechseln lassen, haben wir ja schon im Hands-On festgestellt.

[Via ars technica]

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Apples Mac Pro ist ab morgen erhältlich


Ab morgen soll es losgehen mit Apples Flaggschiff Mac Pro, denn dann soll er, kurz vor Weihnachten, zumindest im Apple Store online bestellbar sein, ob er dann auch in den Läden steht und in welchen ist noch unklar. Die Einsteigerversion kommt mit 3,7 GHz Quadcore Xeon CPU (mit Turbo Boost bis zu 3.9 GHz), 12GB DRAM, zwei AMD FirePro D300 GPUs und einer 256GB SSD und kostet satte 2999 Euro, die Version mit sechs Kernen, 16 GB DRAM und zwei AMD FirePro D500 sowie ebenfalls 256GB SSD kostet dann schon 3999 Euro, als Option gibt es mehr RAM, mehr SSD-Speicher und bis zu 12 Kerne im Prozessor.

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Mac Pro RED: Auktion für den guten Zweck



Die RED Serie von Apple bekommt Nachwuchs. Der Mac Pro - über dessen Innereien man nichts weiss, es ist aber keine magische Sonderkonfiguration anzunehmen - in der Product RED Version soll bei Sothebys fr 40-60.000 Dollar versteigert werden. Dafür dass es ein Einzelstück ist, mag das Sinn machen, wichtiger aber ist, der gute Zweck. Und nein, der sieht nicht wirklich aus wie ein Staubsauger.

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Liveblog ab 19 Uhr: Apples "We still have a lot to cover"-Event


"We still have a lot to cover." heisst es markig für Apples heutigen Event und tatsächlich dürfte es etwas mehr zu sehen geben als beim letzten Mal. So gut wie sicher sind iPad 5, iPad mini 2 mit Retina Display und OS X Mavericks, das bereits im zweiten Golden Master bei den Entwicklern ist. Das wiederum könnte auch den Mac Pro nach sich ziehen, ebenso überfällig sind neue MacBook Pros und zuletzt wurde auch ein neues Apple TV als Neuvorstellungskandidat genannt. Wer es gern ungefiltert hat, hier gibt es den Livestream von Apple. Alles weitere erfahrt ihr hier im Liveblog.

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