Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu m7

Samsung erweitert Multiroom Soundsystem

Zach


Anfang Oktober 2013 hatte Samsung ein drahtloses Multiroom-System à la Sonos vorgestellt, auf der CES wird das Audio-Portfolio nun erweitert. Im Mittelpunkt steht ein neuer Lautsprecher der Serie. Der M5 (das erste Mitglied der Streaming-Familie heißt M7) kommt mit drei Treibern aus -der M7 ist mit fünf ausgestattet - dürfte dafür aber auch preiswerter sein. Das Prozedere bleibt hingegen das gleiche: Bespielt und kontrolliert wird der Lautsprecher durch die Shape App. Und der gleichnamige Hub nimmt Verbindung zu eurem Router daheim auf, um lokal gespeicherte Musik in das System einzuspeisen. Neu ist außerdem eine kleine Box, die alte Lautsprecher-Systeme in die drahtlose Zukunft integrieren kann.

Wer nun Kinderzimmer, Abstellkammer und Dachboden bereits mit dem M7 ausgestattet hat oder mit dem M5 ausstatten wird und ein In-House-Lösung für den heimischen Wohnzimmer sucht, dürfte sich freuen: Zwei neue Soundbars - HW-H750 und HW-H600 - ergänzen den Gerätepark. Erstere verspricht 320 Watt Musikleistung und soll unterhalb größerer Fernseher platziert werden. Die H600 ist für TVs mit 32-55" Bildschirmdiagonale ausgelegt und wird auf dem Fernseher direkt angebracht: 4.2 Audio inklusive.

Weiterlesen Samsung erweitert Multiroom Soundsystem

Review: iPad Air


Als ich das iPad Air anfasse, habe ich ein Déjà-vu.

Bei der Vorstellung des iPhone 5, im September 2012, kämpfte ich mich beim Stelldichein der europäischen Presse in London durch die Menge, vorbei an den Kamerateams und ihren Tripods, stolperte über Mikrofonkabel und landete mich einer solchen Emphase am Ausstellungstisch, dass mir das Smartphone fast sofort wieder entglitten wäre; mit so viel Schwung nahm ich es in die Hand. Die 28 Gramm Unterschied - 112 Gramm wiegt das iPhone 5 gegenüber dem 140 Gramm schweren iPhone 4s - fühlten sich an, als wären es 28 Kilo.

Genau so ist es auch beim neuen iPad Air. Nur war ich dieses Mal besser vorbereitet.

Apples neues 10"-Tablet kommt nicht aus dem Labor, sondern aus dem Fitness-Studio mit angeschlossenem Windkanal. Seine Kinderstube war voll mit Postern des Vorgängers und kleinen Post-Its, auf denen stand: "So nicht". Abends kam ein iPad mini mit dem Ladekabel und sagte dem Prototypen beim Zudecken: "Merk' dir gut, wie ich aussehe".

Die neue Sportlichkeit des iPad Air kann nur helfen. Denn der Tablet-Markt ist ein einziger Wirbelsturm.

Weiterlesen Review: iPad Air

Neues iPad Air: 478 Gramm Gewicht, 7,5 mm dünn, A7-Prozessor, ab dem 1. November ab 479 Euro erhältlich (Hands-On)


Das neue iPad Air ist, wie der Name schon zart andeutet, sehr viel leichter (478 Gramm), dünner (7,5 mm) und schneller: mit dem A7-Prozessor mit mehr als einer Milliarde Transistoren soll es laut Phil Schiller acht Mal so schnell sein, wie das iPad der ersten Generation (das allerdings auch bereits vor vier Jahren kam). Dazu ist der Rahmen dünner geworden, die Display-Größe des Retina-Displays bleibt bei 9,7-Zoll. Mit dem M7 soll es eine immerhin 72mal schnellere Grafik haben. Dank MIMO bietet es schnelleres WiFi, außerdem unterstützt das LTE jetzt mehr Frequenzen. Die Akkulaufzeit bleibt bei 10 Stunden. Die eingebaute 5-Megapixel iSight-Kamera kann 1080p-Video aufnehmen, die FaceTime HD-Kamera auf der Frontseite soll "größere Pixel" bieten, außerdem einen hintergrundbeleuchteten Sensor für bessere Bildqualität. Der Fingerabdrucksensor vom iPhone 5s wurde weggelassen. Das Air ist unter anderem in den USA, Großbritannien, bei uns und erstmals auch zum Launch in China ab dem 1. November erhältlich, die Preise starten bei uns mit 479 Euro für das 16 GB/WiFi-Modell, maximal kommt es mit 128 GB.


Weiterlesen Neues iPad Air: 478 Gramm Gewicht, 7,5 mm dünn, A7-Prozessor, ab dem 1. November ab 479 Euro erhältlich (Hands-On)

Review: iPhone 5s und iPhone 5c


Es ist 2013 und Apple krempelt sein Handy-Business um. Cupertino nutzt das "S"-Jahr, also das Jahr, in dem das Design des iPhones nicht verändert wird, sondern lediglich die verbaute Technik aufgemotzt wird, um sich neu aufzustellen.

Bislang hatte ein iPhone drei Leben: als Flaggschiff (zwölf Monate), als preiswertes Flaggschiff des Vorjahres (ebenfalls zwölf Monate) und schließlich als 1-Euro-Schnäppchen (nochmals zwölf Monate oder solange der Vorrat reicht). 2013 aber reißt Apple das Ruder rum und segelt in eine andere Richtung. Die Technik von 2012 steckt jetzt in bunten Kunststoff und heißt iPhone 5c. Wer weniger zahlen kann oder will, bekommt Plastik, den Werkstoff also, den Apple mittlerweile komplett aus seinen Computer-Produktkategorien verbannt hat. Welcome back. Das iPhone 5? Ist tot. Nach nur einem Jahr. Wer mit dem Aluminiumgehäuse liebäugelt, muss zum iPhone 5s greifen. Dem neuen Flaggschiff mit der neuen Technik, mit 64Bit-Architektur, einem Fingerabdrucksensor und besserer Kamera.

Apples neuer Longtail ist also bunt. So farbenfroh war Cupertino nicht mehr seit der Jahrtausendwende und dem iMac, der es auf immerhin dreizehn Farbvarianten brachte, die ersten iBooks nicht mitgezählt. Apple kennt sich aus mit Farben. Und so wirft das Unternehmen die Marketing-Dollar auf die bunte 5c-Familie. Das macht rundum Sinn: Einerseits ist das 5s sowieso vergriffen, andererseits dürften sich die Entwicklungskosten mittlerweile amortisiert haben. Und die Technik hat ihr Verfallsdatum noch längst nicht erreicht. Außerdem: Zwei Neuheiten sind besser als eine. Das iPhone ist nicht länger nur ein Gerät, sondern eine (aktuell (noch) kleine) Familie. Wer da mit wem in den kommenden Monaten und was dabei rauskommt, bleibt abzuwarten, ist aber aktuell auch gar nicht wichtig. Im Folgenden fräsen wir uns ein Mal quer durch die Details der beiden neuen Smartphones.

Weiterlesen Review: iPhone 5s und iPhone 5c

iPhone 5s auseinandergenommen und M7 nicht gefunden



iFixit ist dran. Die haben das iPhone 5s säuberlich zerlegt und dabei wenig Überraschungen gefunden. Klar. Es ist nicht gut reparierbar, der Fingerprint-Sensor macht das auch nicht besser, die Batterie ist mit 1560mAh wie erwartet einen Hauch größer, ein Murata 339S0205 WiFi, ein Qualcomm MDM9615M LTE Modem mit Qualcomm WTR1605L LTE/HSPA+/CDMA2K/TDSCDMA/EDGE/GPS Transciever. Das erstaunlichste aber, der M7 Motion-Coprozessor. Den haben sie einfach nicht gefunden und bemerken lapidar: "Maybe the "M" stands for "magical," the M7 is invisible, and Apple does use pixie dust to hold the device together. Or perhaps the "M" stands for "marketing""

Weiterlesen iPhone 5s auseinandergenommen und M7 nicht gefunden

Hands-On: iPhone 5S


Das iPhone 5S ist da und nicht allein, denn diesmal gab es bei Apple eine Premiere und ein zweites, das iPhone 5C. Unsere US-Kollegen haben sich gleich nach der Keynote auf die Demotische gestürzt und konnten beide schonmal ausprobieren und ein erstes Hands-On machen. Das (noch?) nicht vorbestellbare iPhone, das auch bei uns ab dem 20. September zu haben sein soll kommt in drei Konfigurationen mit 16, 32 oder 64 GB, (699, 799 bzw 899 Euro ohne Vertrag), eine 128 GB-Variante ist nicht vorgesehen. Hardwareseitig unterscheidet es sich nicht maßgeblich vom iPhone 5, auch wenn es in einigen Bereichen, etwa beim jetzt mit 64 Bit laufenden A7-Prozessor und dem Fingerabdrucksensor Touch ID ordentlich aufgestockt wurde und in den Farben Schwarz (aka Spacegrau), Silber und tatsächlich auch Gold kommt. Eines der Keyfeatures dürfte die Kamera sein, die zwar bei 8 Megapixeln bleibt, aber dafür einen 15 Prozent größeren Sensor, 120 fps Zeitlupe in 720p HD, einen verbesserten True Mode-Blitz und 10-Bilder-Burst Mode bietet.
Der Fingerabdrucksensor kann fünf verschiedene Fingerabdrücke erkennen, was auch zuverlässig und wesentlich schneller als zuvor zum Unlocken und Einkaufen bei iTunes funktioniert. Das Setup von Touch ID ist dabei etwas umständlich, denn der Sensor braucht von jedem Finger Abdrücke aus verschiedenen Perspektiven, manchmal muß man den Finger abrollen, manchmal gerade drauflegen, aber der Vorgang ist dann doch nach ein bis zwei Minuten abgeschlossen. Das Gehäuse fühlt sich weitestgehend wie beim iPhone 5 an, Unterschiede gibt es nur beim Home Button der etwas flacher ist und dem Blitz und abgesehen vom silbernen iPhone 5S sind natürlich die Gehäusefarben mit dem flashigen Gold (was unseren Kollegen aber überraschend gut gefiel) und Spacegrau anders. Was die Performance angeht soll der verbaute A7 sowohl von der Grafik als auch der reinen Rechenpower doppelt so schnell sein wie der Vorgänger, was aber in der Kürze der Zeit nicht wirklich überprüfbar war, alles lief flüssig und flott, den tatsächlichen Geschwindigkeitszuwachs wird man wohl erst im Test feststellen können.



Weiterlesen Hands-On: iPhone 5S

Hands-On: die Software des HTC One mit Sense 5, BlinkFeed, Sense TV (Video)


Das frisch vorgestellte HTC One hat nicht nur flotte Innereien zu bieten (1,6 GHz schneller Qualcomm Snapdragon 600), HTC hat sich auch viel Mühe gegeben, mit Sense 5 das installierte Android 4.1.2 nochmal deutlich übersichtlicher zu gestalten. Runtergebrochen auf gerademal zwei Softkeys (Back und Home) ist auch der App Switcher auf neun Apps reduziert. Mehr sehen könnt ihr im Video nach dem Break und in der Galerie.

Weiterlesen Hands-On: die Software des HTC One mit Sense 5, BlinkFeed, Sense TV (Video)

Heute ab 16:00 MEZ: Liveblog von der HTC-Smartphone-Show in New York (Spannung steigt)


HTC wird heute Nachmittag zeitgleich in New York und London neue Smartphones vorstellen, darunter höchstwahrscheinlich das neue Flaggschiff HTC One (Codename M7, letzter Leak im Bild oben). Prinzipiell hat HTC die Latte für den Event in der Sektion "Sensation" platziert, ob das eingehalten wird oder nicht erfahren wir ab 16:00 Uhr MEZ. Ihr könnt den Event im Liveblog unserer Kollegen aus New York verfolgen oder euch in Geduld üben, bis an dieser Stelle die Zusammenfassung erscheint.

Update: Kollege Herrmann ist in London jetzt für euch vor Ort und berichtet live hier.

Weiterlesen Heute ab 16:00 MEZ: Liveblog von der HTC-Smartphone-Show in New York (Spannung steigt)

HTC M7 aka One Leak: Jetzt auch in Schwarz


Es fehlt eigentlich nicht mehr viel über das kommende M7 Flaggschiff, das jetzt einfach HTC One heissen soll, von HTC. Wir haben es jetzt schon in Silber und bei einer Vorstellung von Peter Chou auch mal einen kleinen Blick auf ein Schwarzes gesehen, aber jetzt gibt es - am 19. ist ja die offizielle Vorstellung in New York und London - noch mal ein Pressebild von dem Schwarzen, das Unwired View ausgegraben hat.

Weiterlesen HTC M7 aka One Leak: Jetzt auch in Schwarz

HTC zeigt ein paar mehr unscharfe Bilder vom M7 (Video)


Falls ihr es noch nicht mitbekommen habt: HTC bereitet sich auf den Launch ihres neuen Smartphones M7 vor, der auf zwei Events am 19. Februar in London und New York stattfinden soll. Auf der UK-Seite gibt es dafür jetzt einen Countdown, der aber ein klein wenig mehr bietet als nur schnödes Runterzählen: von reichlich Lensflare und Unschärfe verdeckt huscht ab und zu das M7 durchs Bild, das wahrscheinlich als HTC One offiziell an den Start gehen wird und wie sein Vorgänger One X wohl in Weiß kommen wird. Irgendjemand hat die Teaserteile in die Finger bekommen und zusammengeschnitten, im Video nach dem Break könnt ihr also schon etwas mehr sehen.

Weiterlesen HTC zeigt ein paar mehr unscharfe Bilder vom M7 (Video)

Nächste Seite >



Die Neusten Galerien