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Beiträge zu möbel

Ladestuhl WindUp animiert zur USB-Stromerzeugung mit dem roten XXL-Aufziehschlüssel


Das taiwanesische Designbüro Pega hat zur Mailänder Design-Woche eine Reihe von Konzept-Möbeln entworfen, die unser schönes neues Smartphone-Leben noch erfüllender machen sollen, allen voran den freundlichen Ladestuhl WindUp. An der Lehne des Sitzmöbels prangt unübersehbar ein großer Aufziehschlüssel, durch dessen Betätigung Smartphones und andere Gadgets mit USB-Strom versorgt werden können: ein Möbel das auch ins ödeste Büroleben Schwung bringen könnte und daher unbedingt realisiert werden sollte. Ebenfalls eine nette Idee, allerdings leider nicht wirklich ausgegoren, stellt "Happy Together" dar, eine Art Smartphone-Parkzone zur Förderung traditioneller sozialer Interaktionsformen.



[via textually]

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Weltraum-Scooter? Nein: Schaukelpferde aus Carbonfasern mit Design-Twist


Die Gebilde, die das Designbüro NextOfKin Creatives aus Singapur auf der Tortona Design Week in Mailand präsentiert, würden wohl problemlos als Weltraum-Scooter für den nächsten SciFi-Streifen durchgehen, tatsächlich handelt es sich aber um zeitgeistige Inkarnationen des guten alten Schaukelpferdchens, nur dass hier Carbonfaser-Verbundstoff statt Holz zum Einsatz kommt und der traditionelle Pferdekopf verschiedenen Designerfantasien weichen musste.



[via yankodesign]

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Loftmöbel: QWERTY Sofa mit flexibler Sitz/Liegefläche dank Einzeltastensteuerung


Die italienischen Designer von ZO_loft haben ein Sofa ausgetüftelt, das eine Zierde für jedes etwas geräumigere Nerd-Wohnzimmer darstellen dürfte, wenn es denn gebaut wird und nicht bloß eine Studie bleibt: klassische, schwarze Keyboard-Tasten in QWERTY-Anordnung bilden ein Sofa, dessen Form sich dank Einzeltastensteuerung beliebig anpassen lässt, wobei natürlich auch ein Tastaturbett entstehen kann.

Bildergalerie: QWERTY Sofa



[via gizmodiva]

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Video: Selbstaufbauende Möbel aus Formgedächtnispolymer


Auch wenn sie schön futuristisch aussehen, wären Möbel aus Schaumstoff nicht unbedingt unsere erste Wahl. Die Formgedächtnispolymer-Entwürfe des belgischen Designers Carl de Smet haben konventionelleren Modellen gegenüber allerdings zwei überzeugende Vorteile: Sie blähen sich bei Erwärmung selbst auf und sie lassen sich umformen. Und stilgerechter als im Video nach dem Break kann man das auch kaum vorführen. Momentan experimentiert de Smet zwar noch damit rum, kleinere Prototypen statt durch Wärme mit Stromzufuhr aufploppen zu lassen, aber schon in 12 bis 18 Monaten sollen sich seine kompakten Möbelpäckchen in den Ladenregalen stapeln.

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Cocoon 1: Plexiglaskugel für stilbewusste Weltabschottung im Wohnzimmer oder auf der Wiese


Man braucht dieser Tage wohl keine seltene Immunkrankheit, um das Bedürfnis nach Weltabschottung zu entwickeln: der Stress, die Hektik, ihr wisst schon. Einfach von der Bildfläche verschwinden will trotzdem kaum jemand, aber ein bisschen separieren schon. Genau diesen Zeitgeistmix bedient dann das Möbel Cocoon 1 von der Zürcher Firma Micasa Lab, von denen wir neulich schon mal den Schaukelstuhl iRock hatten. Die Plexiglaskugel mit 1,8 Meter Durchmesser wiegt leer 97 Kilogramm und kann nach Bedarf mit verschiedenen Kissen, Ablagen oder auch einer Küche ausgestattet werden, wobei wir uns auf die letzte Variante nicht wirklich einen Reim machen können. Aber bei Preisen ab 2.400 Euro aufwärts, brauchen wir das auch nicht. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Cocoon 1



[via yankodesign]

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Schaukelstuhl iRock lädt iPhone/iPad durch Schaukelenergie


Die Zürcher Firma Micasa Lab hat einen Schaukelstuhl angekündigt, der die erschaukelte Bewegungsenergie erntet und so iPhones/iPads aufladen oder wahlweise auch den integrierten Lautsprecher betreiben kann. Das kinetische Kraftwerk wird aus edlem Holz geschreinert und kommt 2013 zum entsprechend stolzen Preis von 1300 Euro, dafür kriegt man dann noch eine iPad-Halterung und das Versprechen, dass eine Stunde Geschaukel ein iPad 3 etwa zu einem Drittel aufladen kann - womit unendliches Schaukelkino möglich wird. Und vielleicht werden zum Marktstart auch Android-Geräte unterstützt, jedenfalls meinte ein Micasa-Lab-Mitarbeiter gegenüber dem Gizmag, dass dieses Kunststück keine allzu große Mühe bereiten sollte.

Bildergalerie: iRock



[via gizmag

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Hello Kitty jetzt auch als Sofa zum Qualitätspolsterpreis


Sachen gibt´s: Sanrio hat es tatsächlich fertig gebracht, seinen Selbstmarketing-Charakter in Sofaform zu bringen, was Menschen mit Kleinmädchengemüt ein Traumsitzmöbel beschert und den Erziehungsberechtigten ein Problem, denn das Hello-Kitty-Sofa mit den Maßen 126 x 73 x 88 Zentimeter kostet in Japan 198.000 Yen (1960 Euro). Aber wer nun meint, dass es möbeltechnisch nicht noch kitschiger werden kann, täuscht sich, denn das Modell der Hello-Kitty-Kollegin My Melody kommt in rosa. Sachen gibt´s ...

[via gizmodiva]

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Wearable Hocker soll den öffentlichen Raum wieder öffentlicher machen


Die Designagentur Undpartner aus Österreich hat einen Sitz entworfen, mit dem sich privatisierungsgestresste Großstadtbewohner den öffentlichen Raum zurückerobern sollen, weil das programmatisch "Reconquer Public Space" genannte Mobilmöbel leicht genug ist, um überall mitgenommen zu werden und sich dann vielfältig nutzen lässt: in Zäune eingehängt funktioniert das Ding als Stuhl, auf dem Boden als Hocker und am Fahrrad als Gepäckträger. Transportiert wird der Wearable Hocker dann übrigens um den Hals gelegt als SciFi-Schmuckstück.

Bildergalerie: Reconquer Public Space



[via gizmodiva]

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Magazine Hanger Chair - der Stuhl ist der neue Coffeetable


Interior-Fetischisten wissen: Eine gute Magazinsammlung ist im Faktor Inneneinrichtung mindestens genauso wichtig wie ein Grcic-Stuhl. Von Seung-Han Lee stammt dieser Magazine Hanger Chair, der nicht nur Sitzgelegenheit ist sondern zugleich auch als Illustriertenaufbewahrung dient. Man sollte zwecks schneller Mobilität den Stuhl nicht allzu schwer mit Heften behängen. Designerwohnungen, aber vielleicht auch Wartesäle beim Schönheitschirurgen wären mit diesem Stuhl aber gut vorzustellen. Dann gäbe es den Cosmopolitan-Stuhl, den Gala-Stuhl und einer mit allen vergangenen Manager-Magazinen für den wartenden und hoffentlich auch zahlenden Ehemann, oder er weiß, was ihn erwartet und er wärmt sich auf dem Hustler-Chair schon mal auf.

[Via Designboom]

Bildergalerie: Magazine Hanger Chair

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Hartplastehocker N+ew sind massiv unbequem aber dank E-Schrottfüllung trotzdem toll


Objekte aus frischem Technikschrott killen unsere Kritikfähigkeit regelmäßig, und gerade hat der chilenische Designer Rodrigo Alonso in diese Kerbe gehauen: seine - als Kunstwerkeinzelstücke zu verstehenden - Sitzbänke namens N+ew bestehen aus Gameboys, Tastaturen, Kabeln und sehr vielen Platinen, die in einen massiven Kunstharzblock eingegossen sind, der dann als Finish noch weiße Plastikfüße bekommen hat. Unbequemer und unpraktischer geht nicht, trotzdem wollen wir auch einen und sind ab sofort auf der Suche nach einem küchentauglichen Kunstharzrezept.

Bildergalerie: N+ew



[via inhabitat]

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