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Beiträge zu lytro

Apple reicht Patent für Lichtfeldkamera ein


Wenn Technologie-Unternehmen Patente einreichen, muss das nicht zwingend bedeuten, dass die Ideen auch entsprechend umgesetzt werden. Apples Antrag aus dem Jahr 2011 lässt uns aber hellhörig werden. Es geht um die Lichtfeldkamera, die aktuell von Lytro im Consumer-Bereich vermarktet wird.

Die angedachte Umsetzung scheint hingegen untypisch für die Produkt-bessenenen Ingenieure aus Cupertino. Das entsprechende Kameramodul soll austauschbar, also immer dann applizierbar sein, wenn man ein Motiv mit der Lichtfeldtechnik aufnehmen will.

Eine Lichtfeldkamera ermöglicht das nachträgliche Scharfstellen bestimmter Bildbereiche.

Eine Art Zusatzobjektiv schwebte Apple also 2011 vor. Im Patentantrag, der jetzt veröffentlicht wurde, wird Lytro sogar als Vorbild erwähnt, gleichzeitig weist Apple jedoch auch grundlegende Unterschiede in der technischen Umsetzung hin und betont damit die generelle Patentierbarkeit, Lytro hin oder her.

Ob wir Lichtfeldfotogtrafie jemals in einem Smartphone erleben werden, bleibt abzuwarten. Toshiba hatte es ja auch schon mal versprochen.

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Lichtfeldkamera Lytro: Jetzt auch für 3D


Via Software-Update für OS X, Windows und iOS können Besitzer der Lytro sich ihre Bilder jetzt auch in 3D anzeigen lassen. Die neuen Apps enthalten den "Presentation Mode", der Bilder, auf die der Perspective Shift angewandt wurde, entsprechend darstellt.

Lytro löst damit zum wiederholten Male das Versprechen ein, der ungewöhnlichen Kamera Schritt für Schritt neue Features zu verpassen, ohne dabei neue Hardware verkaufen zu wollen. Gleichzeitig bleibt natürlich die Frage, wann genau die kommt. Denn die erste Generation hat knapp zwei Jahre auf dem Buckel, auch wenn sie bei uns erst im Sommer 2013 auf den Markt kam.

Die neuen Versionen der Desktop-Software gibt es direkt bei Lytro.

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Lichtfeldkamera Lytro: Ab dem 15. Juli in Deutschland erhältlich, 479 Euro (Hands-On)


Rund anderthalb Jahre nach der Markteinführung in den USA kommt die Lichtfeldkamera Lytro nun auch nach Europa. Ab dem 15. Juli ist sie in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich, der Preis für das 8GB-Modell liegt bei 479 Euro. Diese Version speichert rund 350 Bilder und ist in den Farben pink, graphit und und blau erhältlich. Die rote Lytro bringt es auf 16 GB internen Speicher, kann rund 750 Bilder speichern und geht für 579 Euro an den Start. Wir hatten bereits die Möglichkeit, die Lichtfeldkamera kurz auszuprobieren und haben von Lytro-Mitarbeiter Josh Anon außerdem einen Einblick in die Funktionsweise und auch die Zukunft des kalifornischen Startups bekommen. Mehr hinter dem Klick.



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Update: Lichtfeldkamera Lytro bekommt WiFi und iOS-App


Länger nichts mehr gehört von der Lichtfeldkamera Lytro, was natürlich auch damit zu tun hat, dass das kleine Wunderding bei uns noch immer nicht erhältlich ist. Jetzt gibt es Software-Neuigkeiten. Mit einem Firmware-Update wird aktuell WiFi freigeschaltet, eine Funktion, die die Kamera von Anfang an hatte, nur nicht zugänglich war. Jetzt also. Eine App für iOS gibt es obendrein, mit der die Bilder auf iPhone und Co. angeschaut und auch geteilt werden können, auch auf der Haus-eigenen Website Lytro.com: per WiFi oder auch über das Mobilfunknetz. Sogar animierte GIFs können in der App produziert werden.

Die Kamera - mehr Details hier - ist in den USA seit längerem erhältlich, die Technik hält hoffentlich bald auch auf anderen Geräten Einzug. Mit oder ohne Lytro.

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Neuer Kamera-Sensor von Toshiba ermöglicht nachträgliches Scharfstellen



Mehr Kamera-News von Toshiba. Das Unternehmen arbeitet an einem Modul, in dem 500.000 kleine Linsen zum Einsatz kommen. 1 Zentimeter dick ist Modul aktuell, die Linsen sitzen vor dem eigentlichen Kamerasensor. Wird der Auslöser betätigt, werden zahlreiche unterschiedliche Bilder aufgenommen, die im Nachhinein zu einem Bild zusammengesetzt werden. Die eingesetzte Software wurde von Toshiba entwickelt. Die Kamera ist auch in der Lage, den Abstand zwischen verschiedenen Objekten im Bild zu messen, ähnlich also dem Prozess, mit dem 3D-Bilder aufgenommen werden. So sollen User auch nach dem Betätigen des Auslösers noch dem Fokus im Bild verändern können. Ganz ähnlich dem Lichtfeldkamera-Prinzip von Lytro. Das soll auch bei Videos funktionieren. Spätestens zum Jahreswechsel 2013/2014 soll die Entwicklung abgeschlossen sein und die ersten Module ausgeliefert werden. Präferiertes Einsatzgebiet: Smartphones und Tablets.

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Lytro Kamera zeigt 3D Parallax und Display Support (Video)


Wer mit einer Lytro Lichtfeld Kamera liebäugelt, der hat jetzt etwas mehr auf das er sich freuen kann. Ein Parallax 3D Effekt, der mit dem nächsten Software Update kommen soll und es einem ermöglicht, Objekte in 3D zu verschieben. Cinemagraph-Fans sehen jetzt sicher neue Hoffnung für ihr Genre. Video nach dem Break.

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Distro 31: Geschichten aus dem Südpazifik, Apples neues iPad und the Woz

Die neueste Ausgabe des Engadget-Magazins ist da: Unsere US-Kollegen versorgen uns mit Eindrücken aus erster Hand zum neuen iPad, und Steve Wozniak beantwortet das Distro-Q&A. Die Titelgeschichte beschäftigt sich mit der Herausforderung, die abgelegene Inselwelt des Südpazifiks ans Netz anzuschließen. Ausserdem gibt es Reviews zur Lichtfeldkamera Lytro und zum Dell XPS 13 Ultrabook und noch vieles mehr.

Distro Issue 31 PDF
Distro on the iTunes App Store
Distro in the Android Market
Distro APK (for sideloading)

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Lytro-Videokamera ist machbar, die hohen Datenmengen stehen noch im Weg



Die Lichtfeldtechnologie der Lytro-Kamera, die das nachträgliche Anpassen des Fokus' ermöglicht, könnte auch für Videoaufnahmen genutzt werden. Wie der CEO der gleichnamigen Firma Lytro, Ren Ng, in einem Gespäch mit TechCrunch erklärte, sei die höchste und zurzeit noch unüberwindbare Hürde die hohe Datenmenge bei Video. Vorerst konzentriere man sich auf die Fotografie. Weiter verriet er, dass Lytro daran arbeite, die Kamera drahtos mit anderen Geräten zu vernetzen. Ihr Chipsatz unterstützt zwar bereits Bluetooth und WLAN, in unserem Hands-On vor einigen Monaten wurden diese Möglichkeiten aber noch nicht ausgeschöpft.

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Lichtfeldkamera Lytro: Partnerschaft mit Smartphone-Herstellern ist denkbar


Der Vorstandsvorsitzende der Firma Lytro hat in einem Interview mit PC World nicht nur die neuen Sensoren ihrer viel beachteten Lichtfeldkamera detailliert beschrieben und die tolle Akkulaufzeit angepriesen, sondern auch einen Fingerzeig Richtung Smartphone-Markt gegeben. Als Charles Chi gefragt wurde, ob das Unternehmen seine Technologie auch an einen Smartphone-Hersteller lizenzieren würde, entgegnete er, dass Lytro "das notwendige Kapital habe und...eine Vision der Machbarkeit". Danach führte er weiter aus, wie eine solche Zusammenarbeit funktionieren könnte:

If we were to apply the technology in smartphones, that ecosystem is, of course, very complex, with some very large players there. It's an industry that's very different and driven based on operational excellence. For us to compete in there, we'd have to be a very different kind of company. So if we were to enter that space, it would definitely be through a partnership and a codevelopment of the technology, and ultimately some kind of licensing with the appropriate partner.

Festgenagelt hat er mit diesen Worten zwar noch nichts, aber deutlich gemacht, dass Lytro den Samrtphone-Markt auf dem Schirm hat. Das vollständige Interview findet ihr hinter dem Quelle-Link.

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Lytro Lichtfeldkamera Hands-On

Jetzt ist sie endlich da, auch wenn auch der Verkauf erst Anfang nächsten Jahres losgeht, die erste Lichtfeldkamera von Lytro für den Konsumentenmarkt. Und - Überraschung - das Ding sieht überhaupt nicht so aus wie wir uns Kameras vorstellen. Einfach ein Quader mit minimalen Funktionen. Ihr kennt das Konzept. Eine Lichtfeldkamera nimmt keinen spezifischen Fokus auf, sondern die gesamten sichtbaren Strahlen, so dass man später quasi durch den Fokuspunkt zoomen kann. Die Bedienung ist minimal. Am einen Ende ein Touchscreen mit dem man das Photo auslöst, ein kleines Menu durchskippen kann, oder Photos ansehen, eine der Flächen dient als Zoom (8-Fach) und das war es mehr oder weniger. Ok. Einen Ausknopf gibt es noch. Die Kamera hat eine durchgehende f/2 Blende und 11-Magaray Lichtfeld. Das 8GB Modell (für 350 Bilder) kostet 399 Dollar, das mit 16GB 499 Dollar. Software gibt es bislang nur für Mac, aber vielleicht kommt die Windowsversion ja noch bis zum Start. Nach dem Break noch zwei Videos und Beispielbilder.


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