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Beiträge zu lizenzen

Kleine Geräte, keine Kosten: Microsoft beendet Windows-Lizenzgebühren


Dass Microsoft die Lizenzgebühren für Windows und Windows Phone senken, bzw. ganz einstellen will, begleitet uns als Gerücht schon eine ganze Weile, nun ist es offiziell. Telefon, Tablets mit Displays unter 9" Größe und noch kleinere Gadgets können von Herstellern zukünftig umsonst mit dem Microsoft-Betriebssystem bespielt werden. Ein großer Schritt für Redmond und ein Unternehmen, das einen Großteil seines Umsatz mit Software-Lizenzen macht. Wir sind gespannt auf die Auswirkungen, gerade im Smartphone-Bereich.

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Bericht: Microsoft will auf Lizenzgebühren für Windows Phone und Windows RT verzichten


Tom Warren, Microsoft-Experte und Redakteur bei The Verge, berichtet, dass man in Redmond darüber nachdenkt, von Geräte-Herstellern zukünftig keine Lizenzgebühren mehr verlangen zu wollen, wenn es um Windows Phone und Windows RT geht. Zeitgleich mit dem nächsten Update der Betriebssysteme könnte die neue Politik umgesetzt werden.

Der Windows-Phone-Markt wird aktuell von Nokia mit rund 80 Prozent beherrscht. Mit der Übernahme durch Microsoft selbst, fällt die größte Einnahmequelle also weg. Bei Windows RT sieht die Situation ähnlich aus. Die für ARM-Prozessoren optimierte Version von Windows wird von den OEMs so gut wie nicht bedient.

Dass jedoch die Lizenzgebühren dafür verantwortlich sind, dass Samsung, HTC, Huawei und Co. bislang mehr als zurückhaltend sind, ihr Produktportfolio in Sachen Windows Phone zu erweitern, ist mehr als fraglich. Angeblich hatte Microsoft HTC sogar angeboten, auf Lizenzgebühren zu verzichten, wenn das Unternehmen Android und Windows Phone parallel auf Smartphones vorinstalliere.

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Microsoft: im ersten Monat 40 Mio. Windows-8-Lizenzen verkauft, kein Wort zum Surface-Absatz


Fortgesetzt frohe Kunde von Microsoft: nach vier Mio. Windows-8-Lizenzen in den ersten vier Tagen hat sich der Absatz im ersten Monat auf stattliche 40 Mio. Lizenzen gemausert: Hurra! (Auch wenn´s Windows 7 auf 600 Mio. gebracht hat). Und während der berüchtigten US-Kaufrauschorgie rund um den Black Friday hat der Konzern 750.000 Xbox-360-Konsolen verkauft: Hurra! Der Rest ist dann leider: Schweigen. Das rund ums Thema Surface besonders laut wird, weil natürlich alle Welt wissen will, wie sich der "bescheidene" Absatz weiter entwickelt hat.

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Nackte Zahlen: China Mobile lässt sich 3G allein 2009 8,6 Milliarden Dollar kosten



3G-Infrastruktur ist nie eine preiswerte Anschaffung, wenn man aber, wie im Falle Chinas, eine riesige Fläche mit über einer Milliarde Einwohnern versorgen muss, kann das das Konto empfindlich belasten. China Mobile kann ein Lied davon singen: 8,6 Milliarden Dollar will der Provider allein dieses Jahr ausgeben, um das TD-SCDMA-Netz an den Start zu bringen und damit 238 Städte zu versorgen. 60.000 Masten sollen aufgestellt werden. Und während die anderen chinesischen Netze ebenfalls mit dem Ausbau beginnen, dabei aber auf im Rest der Welt etablierte Technologien bauen, stellt sich eine interessante Frage: Ist der China-Mobile-Standard, weil Eigenentwicklung, billiger? Spart man sich Lizenzgebühren? Kommt da eine neue Finanzkrise auf uns zu?

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