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Beiträge zu lightning connector

Hands-On: Mophie Juice Pack Helium für das iPhone 5


Es geht immer um Kompromisse. Smartphones müssen dünn sein, leicht, überzeugend designt, gebaut aus hochwertigen Materialen. Oft bedeutet das, dass der Akku fest verbaut ist. Ein Aufreger par excellence, immer noch, seit Apple 2007 diesen Trend mit dem ersten iPhone losgetreten hat und immer mehr Hersteller sich anschließen. Ein Aufreger aus zwei Gründen. Erstens hat man so nicht die Möglichkeit, einen Ersatz-Akku in das Telefon einzulegen, wenn das Smartphone im Dauereinsatz ist (wir kennen niemanden, der wirklich eine zusätzliche Batterie in der Tasche hat). Und zweitens muss der Akku für viel Geld getauscht werden, wenn er seine maximale Lebensdauer überschritten hat (lassen wir gelten).

Mophie baut seit geraumer Zeit Smartphone-Cases mit integriertem Akku, um dem Nutzer den Boxenstop an der Steckdose zu ersparen, seit kurzem wird auch das iPhone 5 unterstützt. Wir haben uns das Juice Pack Helium angeschaut.

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Bowers & Wilkins Z2: Neuer Lautsprecher mit AirPlay und Lightning-Anschluss


Das war ja nur eine Frage der Zeit: B&W spendiert dem iPhone 5 und dem aktuellen iPod touch mit dem Z2 einen Docking-Lautsprecher, der nicht nur drahtlos mit der Apple-Hardware funktioniert, sondern auch einen Lightning-Connector hat. 399 Euro kostet der neue Speaker, in schwarz ist er ab sofort erhältlich, die weiße Variante ist für den Mai angekündigt. 2x20 Watt stehen zur Verfügung, angetrieben von zwei Class-D-Verstärkern, die so auch schon im A5 von Bowers & Wilkins zum Einsatz kommen. Die Pressemeldung wartet hinter dem Klick.

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Marke Eigenbau: Atari 2600 wird iPhone-Dock



Aus alt mach neu und anders: Peter Morris, wir vermuten Atari-Fanboy und Docking-Narr, hat zwei Exemplare der alten Spielekonsole 2600 in ein Dock für iPhone oder iPod touch umgebaut. Der integrierte Digitalverstärker bietet sechs EQ-Einstellungen, ebenso an Bord ist der obligatorische Line-Eingang für Geräte ohne 30-Pin- oder Lightning-Connector. Einzelstück, Etsy-Style.

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Bose SoundDock Series III kommt mit Lightning Connector

Bösartige Audio-Fetischisten sagen ja gerne mal beim Bier: only highs, only lows, must be a Bose. Lassen wir mal so stehen und bewusst unkommentiert. Die gute Nachricht aktuell ist, dass mit SoundDock Series III die Auswahl an mit Lightning Connector ausgestatteten Docks wieder größer wird. In den USA werden 250 Dollar fällig, die Lieferzeit liegt zwischen sieben und zehn Tagen. Auf der deutschen Website ist das Gerät noch nicht gelistet. Mit dabei ist eine Fernbedienung. Ältere Geräte können über den 3,5mm-Audioeingang angeschlossen werden.

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Hands-On: JBL OnBeat Micro, Docking-Station mit Lightning Connector


JBL war nicht nur der erste Hersteller, der Docking-Stationen für Apples Lightning Connector ankündigte, es gelingt der Firma auch, sie vor Weihnachten noch in den Handel zu bringen. Zumindestens das kleine Dock für iPhone 5, iPod touch und iPod nano, das OnBeat Micro. Dessen großer Bruder, das OnBeat Venue LT, bei dem dann auch das iPad mini und das große iPad der vierten Generation andocken können, kommt gerade erst in den Läden an. Gut so, denn die Konkurrenz schläft nicht.

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Philips bringt neue Docking-Stationen mit Lightning Connector


Bislang war JBL der einzige Anbieter, der Docking-Stationen mit Apples aktueller Schnittstelle, dem Lightning Connector, im Angebot hatte - gut, eigentlich nur eine, der OnBeat Venue LT wird frühestens nächste Woche wirklich ausgeliefert - , jetzt zieht Philips nach. War ja mit zu rechnen, mehr Auswahl ist immer gut. Ob die Neulinge jedoch pünktlich zum Weihnachtswahnsinn noch in den Läden aufschlagen, scheint fraglich. Los geht's mit dem DS1155 für 90 Dollar, die Modelle DS3205 und DS7580 kosten je 130 Dollar. Das Flaggschiff, DMC2067 - mit CD-Player und UKW-Radio - hat noch keinen Preis. Die englische Pressemeldung wartet hinter dem Break.

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Review: Apple iPad mini

Sag niemals nie. Steve Jobs ließ keine Gelegenheit aus, 7"-Tablets als nutzlos und unpraktisch zu verdammen, ein Jahr nach seinem Tod kommt Apple mit dem iPad mini um die Ecke. Und widmet sich damit einer Geräte-Kategorie, die bei Nutzern immer beliebt war und durch das Nexus 7 von Google und Asus und dem Kindle Fire HD von Amazon einen neuen Push bekommen hat. Mit dem iPad mini senkt Apple den Einstiegspreis in die iOS-Tablet-Welt, halbiert das Gewicht, verzichtet aber auch auf eines der Killer-Features der aktuellen 9,7" großen Slates: das Retina Display. Das iPad mini bietet mit 1.024x768p deutlich weniger Pixel.

Pünktlich zum Verkaufsstart am 2. November hat uns Apple ein Testgerät zur Verfügung gestellt, seit zwei Wochen ist das iPad mini mein täglicher Begleiter. Wie es sich im Alltag und im direkten Vergleich mit seinem großen Bruder schlägt, erfahrt ihr hinter dem Klick.

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Belkin bringt das erste Lightning-Zubehör



Erster! Wobei ... so ganz stimmt das natürlich nicht. Belkin klopft sich aber selbst auf die Schulter, die erste Firma zu sein, die offiziell von Apple lizenzierte Lightning-Peripherie auf den Markt zu bringen. Neben einem Ladekabel/Adapter bringt das Unternehmen aber immerhin auch ein Dock für das iPhone 5, genau das also, was Apple mit dem Umstieg auf das aktuelle Smartphone und den neuen Anschluss aus dem Programm gestrichen hat. Interessiert? Mitte November wird ausgeliefert, Vorbestellungen sofort angenommen, zumindest in den USA. Preis: 30 Dollar. Guter Preis? Naja. Denn wie das Bild hinter dem Klick zeigt, liefert Belkin zumindest beim Dock das Lightning-Kabel nicht mit. Da kämen dann nochmals 19 Euro dazu. Autsch.

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Vollzug: Apple verkauft drei Millionen neue iPads am ersten Wochenende

Aus Cupertino wird gemeldet, dass zum Verkaufsstart des iPad mini und des überarbeiteten großen Bruders weltweit drei Millionen Geräte verkauft wurden. Das sind genau 50 Prozent Tablets mehr als im März 2012, als das iPad mit Retina-Display in den Handel kam. Wie sich die drei Millionen iPads nun aufteilen zwischen dem mini und dem Retina-Tablet mit Lightning-Connector ist leider nicht bekannt. Ein ordentlicher Start ist es allemal (und die Einsatzgebiete vielfältig), die Schlangen vor der Geschäften waren im Vergleich zum iPhone 5 aber doch deutlich kürzer, auch wenn gerade die 16GB-Variante in weiß des iPad mini überall schnell vergriffen war.

Das iPad mini mit LTE und 3G wird Ende November in Deutschland erwartet.

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Review: Apple iPod touch & iPod nano (2012)


Elf Jahre alt wird der iPod von Apple am 10. November. These: Ohne ihn wäre das iPhone nie passiert. Vom iPad ganz zu schweigen. Denn nach der Wiederkehr von Steve Jobs in das krisengeschüttelte Unternehmen und der Vorstellung des iMacs mit der ikonischen Designsprache, war des der iPod, der - natürlich vor allem dank des iTunes Stores - gleich zwei Dinge bewies. Erstens: Auch der klassische PC-User interessiert sich für Apple-Produkte (die Angel war ausgeworfen). Und zweitens: Apple zeigte, dass man nicht nur Schaltkreise verkaufen konnte, sondern auch Inhalte (Selbstvertrauen, Schulterklopfen). Und das markierte den Startschuss eines Höhenfluges, bei dem bis heute kein Ende in Sicht ist, iPhone und iPad sei Dank.

Und auch wenn die Verkaufszahlen der iPods seit einigen Jahren stetig zurückgehen, wie gerade wieder zu beobachten war: Apple bringt stetig neue Versionen auf den Markt. 2012 ist dabei ein ausgesprochen gutes Jahr, denn der iPod touch, das iPhone ohne SIM-Karte, macht einen mächtigen Sprung, bekommt das gleiche 4"-Retina-Display wie das iPhone 5, einen noch besseren Prozessor und wird dabei bunt und unfassbar dünn und leicht. Der iPod nano hingegen verändert sich vom Design her wieder komplett. Aus der quadratisch-praktisch-guten Armbanduhr mit Kopfhörerausgang und Touchscreen wird wieder ein längliches Etwas mit Homebutton. Einzig der iPod shuffle bleibt wie er ist, ein kleiner Knubbel mit 2 GB Speicher und einem Preisschild von 49 Euro. Da stellt man keine Fragen.

Wir haben uns den touch und den nano für euch angesehen. Weiter geht's hinter dem Klick.

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