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Beiträge zu lieferung

Amazon Prime Air: Lieferung mit Drohne innerhalb von 30 Minuten (Video)


Amazon hat in der amerikanischen TV-Sendung 60 Minutes erstmalig sein neuestes Transportvehikel präsentiert: Eine Drohne. Amazon Prime Air nennt sich der Service und will die Wunschbestellung schneller an den Kunden liefern als jedes andere Verkehrsmittel. Ziel ist es, die Ware innerhalb einer halben Stunden auszuliefern. Die Drohne kann ein bisschen mehr als 2kg transportieren, da aber 86 Prozent aller Sendungen diese Grenze nicht überschreiten, könnte es sich um eine veritable Alternative handeln. Seht ein Video dazu nach dem Break.

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Fachbuchdienst Zookal: Drohne legt dem Kunden seine Bestellung minutenschnell vor die Füße (Video)


Ob das australische Start-up Zookal mit seinem Fachbuchverleih eine Zukunft hat, können wir nicht beurteilen, aber ihr App- und Drohnen-basiertes Transportkonzept hat Potential: Dabei sollen Bestellungen so schnell wie möglich von Drohnen aus dem Lager zum Kunden gebracht werden, bzw. vor die Kundenfüße gelegt, denn Lieferadresse ist im Zweifelsfall der aktuelle Aufenthaltsort des Kunden, bzw. der nächste freier Fleck unter freiem Himmel. Dort wird die Büchersendung von der knapp über dem Boden schwebenden Drohne abgeworfen. Zookal will mit seinem Bücher-Drohnen-Service nächstes Jahr in Australien starten und schmiedet bereits Expansionspläne, allerdings müssen sie wohl erstmal in Australien die Genehmigungsverfahren überleben. Abwarten. Video nach dem Break.

[via theverge]

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Chinesische E-Commerce-Firma bietet Lieferung in drei Stunden


„Same-Day-Delivery" wird für Amazon und Co. als Alleinstellungsmerkmal immer wichtiger, da kann es gar nicht schnell genug gehen. In China will eine E-Commerce-Firma namens Jingdong jetzt in sechs Großstädten die Konkurrenz abhängen, indem sie selbst nachmittags bestellte Pakete innerhalb von Stunden an die Haustür bringt. So soll jede Bestellung, die vor 15 Uhr aufgegeben wird, dank eines eigenen Lieferdiensts noch am selben Tag zwischen 19 und 22 Uhr den Kunden erreichen. Und wer gar nicht warten mag, kann sich die gewünschten Produkte sogar innerhalb von drei Stunden liefern lassen. Fragt sich nur zu welchem Aufpreis, aber den verrät der Pressebericht nach dem Break leider nicht.

[Image credit: Dwight Burdette, Wikipedia]

[Via Pando Daily]

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DropTag: Sensor trackt Paketpannen in Echtzeit


Wenn man etwas in seinem Leben nicht sein will, dann ist es mit hoher Sicherheit ein Paket. Geschunden und getreten werden diese Pappgenossen im Tagesgeschäft und sind oft Objekt großer Ärgernisse, wenn die bestellte Lieferung bspw. kaputt beim Adressaten ankommt. Cambridge Consultants haben dafür nun den DropTag entwickelt. Ein Sensor, der in Echtzeit Daten an Computer oder Phone/Tablet senden kann und feststellt. Ob der Karton gerade von LKW gefallen ist oder nicht. In der Produktion würden die Klebesensoren zwei Dollar kosten, für teure Lieferungen also durchaus eine Überlegung wert. Seht eine Demo nach dem Break.

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Die ersten Pebble Smartwatches sind endlich unterwegs


Gerade eben hat Pebble seine Unterstützer informiert, dass die ersten Smartwatches heute rausgeschickt werden. Android-User haben ab morgen Zugang zu einer kompatiblen App in Google Play, die iOS-App hingegen wartet noch auf die Zustimmung von Apple. So funktionieren mit iPhone-, iPad und iPod-Touch zwar die Anzeige von Nachrichten und die Musiksteuerung, Features wie Watchface und OS-Updates sind aber erst möglich, wenn die App zum Download bereit steht. Und aufgepasst: nur wer eine Trackingnummer erhalten hat, kann auch sicher sein, dass seine Uhr tatsächlich zu den fünfhundert Stück gehört, die als erste verschickt werden. Wie unsere ungeduldigen, bisher nummernlosen US-Kollegen berichten, müssen alle anderen - selbst wenn sie eine Nachricht über den Versand erhalten haben - möglicherweise noch etwas länger warten.

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Telekom kritisiert Apple wegen iPhone 4-Engpass

Die Telekom ist verärgert. Obwohl die Lieferverzögerung beim iPhone 4 derzeit bei neun Wochen liegt, nennt Apple keine Gründe für die Verspätung. Die Telekom-Vorstandsmitglieder haben deswegen beschlossen, dass sie ihre alten iPhones weiter (wohl eher wieder...) benutzen wollen, um den Kunden keine "falschen Signale" zu übermitteln. Also, für uns braucht ihr das nicht zu tun. Macht doch allenfalls aus einer leise surrenden Mücke einen richtig laut trötenden Elefanten.

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