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Beiträge zu liberator

Bericht: BKA testet Waffen aus dem 3D-Drucker


In den Laboren des Bundeskriminalamts (BKA) werden derzeit Waffen aus dem 3D-Drucker auf ihre Gefährlichkeit hin getestet. Das berichtet das Magazin Technology Review in seiner Dezember-Ausgabe. Die Tests sollen voraussichtlich bis Jahresende abgeschlossen sein. Zum Ablauf der Versuche gibt es keine Angaben. Die Bundesregierung soll aber auf eine Anfrage der Fraktion der Linkspartei erklärt haben, dass sich BKA und Bundespolizei auf die Terrorgefahr im Luftverkehr konzentrieren. Was für einen 3D-Drucker sich das BKA für seine Experimente angeschafft hat, ist nicht bekannt. Die Liberator-Pistole aus dem Hobby-3D-Drucker scheint bisher jedenfalls nicht zuverlässig zu funktionieren, wie Tests der australischen Polizei und von Radioeins ergaben.

[Via heise]

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Test: Funktioniert Liberator-Pistole aus Hobby-3D-Drucker? (Video)


Radioeins hat sich zusammen mit c't Hacks die Frage gestellt, ob ein Hobby-3D-Drucker zur Produktion einer funktionsfähigen Liberator-Pistole taugt und zu dem Experiment sogar einen professionellen Büchsenmacher hinzugezogen, damit auch die in Deutschland geltenden Vorschriften eingehalten werden. Die Antwort lautet: nein - aber. Da sich bei günstigen 3D-Druckern die Plastikteile beim Abkühlen verziehen, wird das Mittelstück der Waffe windschief und funktioniert damit "höchstens durch Zufall". So löste sich auf dem Schießstand bei acht Versuchen kein einziger Schuss. Gleichzeitig stellt c't Hacks aber klar, dass dies bei der rasanten Entwicklung der 3D-Druck-Technik wohl nicht so bleiben wird. Video nach dem Break.

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Londoner Victoria & Albert Museum erwirbt erste 3D-Drucker-Pistole



Das Victoria & Albert Museum in London ist eines der renommiertesten weltweit. Nun darf sich der dort 2011 gegründete Design Fundus über ein neues Exponat freuen. Die erste 3D-gedruckte Pistole der Welt. Einer der ersten beiden Liberator-Prototypen, den man sonst für 25 Dollar an nahezu jedem 3D-Drucker bauen kann und für einige Kontroversen in der Vergangenheit gesorgt hat. Diese Woche wird die Plastikknarre erstmalig im Rahmen der London Design Week ausgestellt. Zu welchem Preis die Pistole an das Museum gegangen ist, ist nicht bekannt, aber spätestens jetzt sollte doch die Frage nach dem Original nicht mehr relevant sein. Aber das kann wohl nur die Kunstszene selbst beantworten. Lest die offizielle Pressemitteilung nach dem Break.

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Katastrophales Versagen: 3D-Drucker Knarre Liberator im Test bei der australischen Polizei (Video)



Die Polizei von New South Wales in Australien hat sich die Mühe gemacht, ein paar Liberator 3D-Knarren zu drucken und erzielte bei jedem Schuss das gleiche Ergebnis. Das Ding explodiert. Sie haben es übrigens mit einem Billig-3D-Drucker hergestellt. Kein Wunder aber, dass sie die Bevölkerung dringend davor warnen so etwas mit eigenen Händen zu testen. Video nach dem Break.

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Liberator 3D-Drucker-Knarre wird erfolgreich in einen Eurostar geschmuggelt, allerdings ohne Patrone


Zwei Reporter der britischen Boulevard-Zeitung Mail On Sunday haben die Liberator erfolgreich in einen vollgepackten Eurostar-Zug geschmuggelt, bei dem es ähnlich strenge Sicherheitskontrollen wie auf Flughäfen gibt. Die Knarre aus dem 3D-Drucker, die selbst Kim Dotcom zu heiss war für Mega wurde von den beiden nach Plänen aus dem Netz selbst ausgedruckt und zusammengebaut, weggelassen haben sie aus rechtlichen Gründen allerdings den Schlagbolzen und die Patrone, die die einzigen Metallteile sind. Diese könnte man (zumindest den Nagel, der den Schlagbolzen gibt) wohl relativ einfach separat schmuggeln, unangenehm genug also.

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Liberator 3D-Drucker Knarre ist Kim Dotcom für Mega zu heiss


Es scheint so als hätte selbst Kim Dotcom keine Lust der Hafen für die Liberator 3D-Drucker Knarre zu sein. Techcrunch hat ein Statement bekommen:

Ich denke es ist eine ernsthafte Gefahr für die Sicherheit der Community. Ich denke es ist angsteinflößend, wenn Leute 3D Pistolen drucken können, die nicht mal von Metaldetektoren erfasst werden. Das sollte uns alle betreffen.


Scheinbar sind die Blueprints von Cody Wilson jetzt zumindest nicht mehr öffentlich auf Mega zugänglich. Neben möglicherweise ernsten Bedenken von Dotcom dürfte es sicher auch eine Rolle spielen, dass die US-Behörden gerne einen weiteren Grund hätten, ihn mal wieder irgendwie zu erwischen.

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Liberator: Die erste Handfeuerwaffe aus dem 3D-Drucker ist fertig (Video)


Defense Distributed heißt die Non-Profit-Organisation, die den Waffen-Fans mit dem Liberator einen zweifelhaften Traum erfüllen will. Eine Waffe aus dem 3D-Drucker. Zu 100 Prozent. Projektleiter Cody Wilson (25 Jahre, Jura-Student) hat jetzt abgedrückt. Forbes war dabei und hat den Jungfernschuss dokumentiert. Die 16 Bauteile des Liberator kommen allesamt aus dem Dimension SST von Stratasys, einzige Ausnahme: ein Nagel, der als Schlagbolzen fungiert. Die zweite Komponente, die nicht aus dem Drucker kommt, ist das 170 Gramm schwere Gewicht aus Eisen, das per US-Gesetztgebung eingearbeitet sein muss, um die Waffe nicht durch die Metalldetektoren an Flughäfen schmuggeln zu können. Nachbauer können dies natürlich weglassen. Die CAD-Files sollen demnächst online zur Verfügung stehen.

Das Vice Magazine hat Cody Wilson bereits vor einiger Zeit für eine Dokumentation begleitet.

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