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Beiträge zu lenovo

Google for Education: Bildungsprogramm holt Samsung und andere mit ins Boot


Für Tech-Unternehmen gehört es zum guten Ton, sich für Bildung einzusetzen. Speist sich deren Reichtum häufig auch durch die intellektuelle Leistung vieler der smartesten Köpfe auf dem Planeten. Im vergangenen Jahr startete Google for Education. Ein Programm, das neben einer bildungsorientierten Version des Play Store, wo es Lerninhalte und Programme gibt, auch modifizierte Devices zur Verfügung stellt. Am besten geht das im Moment mit dem Nexus 7, HP Slate 8 Pro und Asus Transformer Pad sollen bald folgen. Heute wurde gemeldet, dass sich weitere Geräte an die Tafel stellen werden. Das Lenovo ThinkPad 11e und das Toshiba Chromebook. Aber auch Samsung wird im April eine schulbank-ready Version des Galaxy Tab 3 10.1 herausbringen. Dann fehlen nur noch die guten Noten.

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Reuters: Google verkauft Motorola an Lenovo (UPDATE: Google bestätigt)


Das wäre ein dickes Ei. Reuters und China Daily berichten, dass Google die Smartphone-Sparte von Motorola schon wieder abstoßen will. Ein Käufer ist auch schon gefunden: Lenovo, gerade auf Einkaufstour. Zwischen zwei und drei Milliarden US-Dollar soll der Kaufpreis liegen, ein Bruchteil dessen, was Google für Motorola ausgab. Das Lizenz-Portfolio soll jedoch zu einem großen Teil bei Google verbleiben. Und dass man die Hardware-Abteilung wieder loswerden will, sind auch keine neuen Nachrichten. Der Deal könnte schon in wenigen Stunden besiegelt werden.

UPDATE:
Google hat den Verkauf mit einer Pressemitteilung bestätigt. Preis: 2,91 Milliarden US-Dollar.

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2013 wurden 1 Milliarde Smartphones verkauft (vielleicht auch nur 990 Millionen)


Je nach dem, welchen Marktbeobachter man fragt, wurden 2013 entweder erstmals mehr als eine Milliarde Smartphones verkauft (sagt IDC) oder aber die schwer symbolische Zahl knapp verpasst (laut Strategy Analytics waren es nur 990 Millionen). So oder so ziemlich unfassbare Quantitäten, was dann natürlich erst echt für alle verkauften Mobiltelefone gilt: 7,2 Milliarden Menschen erwarben satte 1,8 Milliarden Handys (nach IDC). Wenn es um Smartphone-Weltmarktanteile geht, ist Samsung nach wie vor der Primus und kann seine Position sogar noch ausbauen (von 30,3 auf 31,3 Prozent), während Apple tüchtig verliert (von 18,7 Prozent auf 15,3), derweil Nokia nur noch durch den massenhaften Dumbphone-Absatz auffällt: Details in den IDC-Grafiken nach dem Break.

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Lenovo übernimmt IBMs Server-Geschäft


Für insgesamt 2,3 Milliarden US-Dollar schnappt sich Lenovo die zweite Hardware-Abteilung von IBM. Nach der Übernahme der ThinkPad-Sparte stehen nun die Server an, ein Geschäft, bei dem man bei Lenovo langfristig Wachstumspotenzial sieht. IBM freut es, zumindest offiziell: Durch den Verkauf könne man sich auf die Entwicklung von Software konzentrieren. Rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählt die Server-Abteilung bei IBM. Allen soll ein neuer Arbeitsvertrag bei Lenovo angeboten werden, wenn die Aufsichtsbehörden die Übernahme denn übernehmen.

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PCs im freien Fall: 10 Prozent weniger in 2013



Es ist schon länger keine Überraschung mehr, aber die letzten Zahlen von Gartner sehen wirklich nicht gut aus. Post-PC ist jedenfalls da. 10 Prozent weniger PCs sind 2013 verkauft worden. 315,9 Millionen insgesamt. Das letzte Quartal von 2013 war zwar mit einem Verlust von 6,9% überdurchschnittlich, aber auch diese 82,6 Millionen konnten den Verlust nicht groß schmälern. Dell und Lenovo haben dabei allerdings gegen den Trend mit einem Zuwachs von 6,2 bzw. 6,6% im letzten Quartal aufgetrumpft. In den USA hat Apple im letzten Quartal mit 28,5% am meisten zugelegt. US-Zahlen nach dem Break.

Via TNW.

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Lenovo ThinkPad 8: Windows-8-Tablet mit Bay-Trail-Prozessor

2,4 GHz schnell und mit vier Kernen ausgestattet ist der Intel-Z3770, der im Inneren des ThinkPad 8 arbeitet. Lenovo verbaut außerdem 2 GB RAM und bis zu 128 GB Speicher im neuen Tablet, das es auch mit integriertem LTE und 3G gibt. Das 8,3"-Display löst mit 1.920 x 1.200 Pixeln auf. Bis zu acht Stunden soll der Akku durchhalten. So bleibt viel Zeit, um auch ohne Steckdose an Word, Excel und Co. zu arbeiten: Microsoft Office ist vorinstalliert.

Via microHDMI und microUSB 3.0 nimmt das Tablet Verbindung mit der Außenwelt auf, WiFi steht natürlich auch zur Verfügung. Die hintere Kamera löst mit acht Megapixeln auf und verfügt über einen LED-Blitz. Die vordere Kamera bringt es auch zwei Megapixel. 430 Gramm wiegt das Tablet in der WiFi-Variante, 439 Gramm mit Mobilfunk-Modem. Zwei Mikros kommen zum Einsatz, die zwei Lautsprecher arbeiten mit Dolby-Technik.

Das ThinkPad 8 kommt noch im Januar bei uns in den Handel und kostet ab 449 Euro. Wer das Mobilfunknetz nutzen will, muss bis Februar warten.

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Lenovo Beacon: Die eigene Wolke für Zuhause


Wer sich voll und ganz auf Lenovo verlassen will, kann jetzt auch platzschluckende Medien wie Bilder, Filme und Musik auf einem Produkt des chinesischen Unternehmens ablegen. Beacon heißt die Cloud-Lösung für Zuhause. Drahtlos oder via USB können die Daten auf der externen Netzwerkplatte hinterlegt und unterschiedlichen Usern spezielle Rechte zugewiesen werden. Auch der Bilder-Upload vom Smartphone ist möglich. Über eine Lenovo-eigene App für Android können die gespeicherten Dateien außerdem direkt auf dem Fernseher angezeigt werden. Auch der Zugriff auf die Daten von unterwegs ist vorgesehen.

Beacon läuft mit einem Atom-Prozessor von Intel (zwei Kerne) und verfügt über 1 GB RAM. Bis zu 6 TB Speicher können mit zwei 3TB-Festplatten genutzt werden. Beacon verfügt über USB 3.0 und einen HDMI-Ausgang und über WiFi, Bluetooth 4.01, Ethernet und einen Steckplatz für eine SIM-Karte (3G). Beacon gibt es in schwarz und weiß, das Gehäuse - ohne Festplatte(n), wiegt rund 1 Kilo. Preis und Verfügbarkeit stehen aktuell noch nicht fest.

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Lenovo stellt neues ThinkPad X1 Carbon vor, das leichteste 14"-Ultrabook der Welt

Wie lange Lenovo sich die Krone für das "leichteste 14"-Ultrabook" in die Vitrine stellen kann, ist natürlich vollkommen unklar. Umso klarer ist es jedoch, dass die dritte Generation des ThinkPad X1 Carbon eine ganze Reihe von Kritikpunkten angeht und so hoffentlich ein besseres und effektiveres Arbeiten ermöglicht. Da ist zunächst eine deutliche Steigerung der Batterielaufzeit. Bis zu neun Stunden soll das Ultrabook liefern. Das ist natürlich vor allem den verbauten Haswell-Prozessoren zu verdanken. Dazu kommt eine Schnellladefunktion: 80% des Akkus sollen in weniger als einer Stunde geladen werden.

Außerdem bietet Lenovo ab sofort auch in "Retina-Auflösung" an, also mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf einem Display, das auch ein Touchscreen sein kann. Eine reguläre Version ist jedoch ebenfalls erhältlich. Wer so viele Pixel nicht braucht, spart Geld und greift auf die Einsteiger-Variante mit 1.600 x 900 Pixeln zurück.

Die restlichen Details im Überblick: Die GPU ist je nach Modell eine Intel HD 4400 oder HD 5000, Bluetooth 4.0 und Wifi (auch ac) sind an Bord, genau wie zwei Lautsprecher mit Dolby-Technik. Oberhalb des Display befindet sich die 720p-Webcam.

Lenovo bietet für das neue Ultrabook sowohl eine integrierte LTE-Option an, also auch eine neue Lösung für den Kabelsalat, der sich an den Ports ansammeln kann. Mit dem OneLink wird eine Kabelpeitsche angeboten, die Strom, Ethernet und Unterstützung für zwei Displays durch ein Kabel leitet und erst weit weg vom eigentlichen Rechner wieder aufgesplittet wird.

Preislich geht beim neuen ThinkPad X1 Carbon los bei 1.399 Euro und dann wahrscheinlich steil nach oben. Bereits im Januar soll es bei uns zu haben sein.

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Lenovo Horizon 2: Neues Monster für den Couchtisch kommt mit 2K-Auflösung


Erst im Sommer 2013 kam die erste Version des IdeaCentre Horizon bei uns in den Handel. Ob man sich die jetzt noch für das Wohnzimmer gönnt, bleibt euch überlassen: Die neue Version ist in den Startlöchern, wird den Handel jedoch frühestens im Juli erreichen. Lenovo wird dann zwei Varianten anbieten, eine davon mit 2K-Auflösung des 27"-Displays: 2.560 x 1.440 Pixel. Die andere Version behält die "reguläre" FullHD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln bei.

Der Horizon 2 ist mit 19,5mm deutlich dünner als die als die (noch) aktuelle Version, arbeitet mit einem i7-Prozessor und verfügt über bis zu 8 GB RAM und eine 500GB-Festplatte, wahlweise als traditionelle HD oder aber als SSHD mit 8 GB SSD Cache. 7,655 wiegt der Horizon 2, der außerdem über Bluetooth 4.0, WiFi (ac inklusive) verfügt. Drei USB-3.0-Anschlüsse und HDMI sind ebenfalls an Bord.

Neuigkeiten gibt es auch beim User Interface Aura. Über NFC können Android-Smartphone eng mit dem Rechner verzahnt werden. Mit Hilfe der entsprechenden App können zum Beispiel Bilder durch das Schütteln des Handys auf das Display des Horizon 2 "geworfen" werden. Wem das zu hektisch ist, kann das Telefon auch auf dem Screen ablegen. Auf dem Smartphone geschossene Bilder können so auf dem Horizon 2 bearbeitet und auch direkt in die sozialen Netzwerke verteilt werden, zum Beispiel auf Facebook.

Auch die Batterieleistung der neuen Horizon-Generation wird besser. Knapp vier Stunden soll man den All-In-One, der sich dank Standfuß auch ganz regulär auf dem Schreibtisch einsetzen lässt, ohne Stromkabel nutzen können.

Der Startpreis liegt bei 1.799 Euro.

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Lenovo N308: Android-Desktop für Zuhause


Android im All-In-One-Gehäuse auf dem Schreibtisch? HP macht das, Asus auch und auch Acer hat ein neues Modell am Start. Nun steigt Lenovo in dieses Geschäft mit ein. Der N308 bietet ein 19,5"-Display (1.600 x 900 Pixel) und ist mit vierkerningen Tegra-Prozessor ausgestattet. Der Rechner, der mit Android 4.2 läuft, bietet vollen Zugang zum Play Store von Google, aber auch zu Amazons Online-Theke. Apps und Daten werden auf einer internen Festplatte abgelegt: 320 GB oder 500 GB groß. Dazu kommen acht bzw. 16 GB eMMC-Speicher. Der N308 kommt mit zwei Lautsprechern, Bluetooth 4.0, Dual Band WiFi, 2 x USB 2.0, einem 6-in1-Kartenleser, einer 720p-Webcam und hat sogar eine integrierte Batterie, die drei Stunden halten soll.

Der 4,6 Kilo schwere Rechner kommt mit drahtloser Tastatur und Maus für 399 Euro noch im Januar in den Handel. Erhältlich ist er in schwarz und weiß. Letztere Version haben wir hinter dem Klick in einem weiteren Bild.

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