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Beiträge zu leds

Armbanduhr Zero Kelvin zeigt die Zeit mit blauen LEDs an, lässt User erbleichen



Armbanduhren, die nicht direkt die Zeit offenbaren, weil das Ziffernblatt verrutscht ist oder man zur Ermittlung der Uhrzeit trickreiche Logeleien absolvieren muss, scheinen immer noch mächtig im Trend zu liegen. Da können die Me-To-Hersteller natürlich nicht abseits stehen, auch wenn sie nie kapieren werden, wie man die Zeit anhält oder andere fortgeschrittene Chronometer-Kunststückchen aufführt. Statt dessen: 72 blaue LEDs zeigen Stunden und Minuten an, da muss man nichts Rechnen, stupides Abzählen ist angesagt. Der Clou an Zero Kelvin ist unterdessen wohl der Preis von 15,75 Euro.

Bildergalerie: Zero Kelvin

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Toshiba macht LED-Lampen gleißend hell



Nächste Woche geht in New York die Lightfair über die Bühne, eine Messe für Beleuchtungstechnik. Im Mittelpunkt der Messe dürften diesen Jahr LED-Lösungen stehen, schließlich geht´s kaum energiesparender und im Vergleich zu den konventionellen Energiesparlampen sind LEDs auch nicht mit Quecksilberproblemene belastet. Toshiba wird auf der Lightfair gleich eine ganze Reihe neuer LED-Lampen zeign, darunter die E-CORETM 2000, die grelle 2000 Lumen erzeugt, aber auch eine Reihe von LED-Birnen, die in Standardfassungen geschraubt werden können.

[via fareastgizmos]

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LED-Pflanzenlicht Bumper Harvest Edition für Turbowachstum



Ehrlich gesagt hat bei uns niemand einen grünen Daumen und außer vertrocknen lassen können wir mit Pflanzen wenig anfangen. Aber dass man Indoor-Plantagen mit Kunstlicht versorgen sollte, davon haben wir schon gehört. Und dass auch hier LEDs Einzug halten könnten, scheint uns glasklar. Ob aus Pflanzensicht etwas gegen LEDs spricht? Wir fragen mal einen Gärtner, wenn wir einen sehen.

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Bandai: Die Kunst des Blasens



Kunst also. Bandai will sich nach 50 Jahren voller billigem Spielzeug und Video Games diesem Feld verschreiben, da stimmen die Margen schließlich. Dass man an die großen will hat man letztens noch mit dem $2200 teuren Ginza Dioarama anschaulich gemacht. Jetzt soll es eine $525 schwere Box, die blinkt und leuchtet und wie ein schlechterer 70s Discofloor aussieht. A.i.R. (Art in the Room) heisst das ganze, kommt mit einem 5x5 Grid mit blauen LEDs, die mit einem lichtdurchlässigen Stoff überspannt werden, der ab und zu von einem Lüfter beblasen wird, so dass die Hellichkeit des entsprechenden Felds für einen kurzen Moment erhöhrt wird. Klingt spannend? Ist es nicht wirklich, wie das Video nach dem Break illustriert. Und Kunst? Vielleicht in einer Ü40-Bar für mittellose Manager, die in modernem Ambiente das Geld ihrer Ehefrauen versaufen. Oder in deren Schlafzimmer.

[Via CrunchGear]

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LED-Lampe GeoBulb soll mit 7,5 Watt 60-Watt-Glühbirnen ersetzen



C. Crane hat eine LED-Birne für Standardfassungen vorgestellt, die 7,5 Watt verbraucht und damit die Leistung einer regulären 60-Watt-Glühbirne bringen soll. Die Teile kommen in den Lichtfarben Kalt-, Weich- und Warm-Weiß, sie sollen 30.000 Betriebsstunden mitmachen und satte 120 Dollar kosten.

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Design-Konzept Quartz Telephone ist schwer, unpraktisch und bestimmt kein Super-Luxus



Wir haben keine Ahnung, was den chinesischen Jungdesigner Tao Ma geritten hat, als er sich das ausgedacht hat: Sein Design-Konzept Quartz Telephone ist ein definitiv nicht mobiles Telefon, dessen Tasten aus Bergkristallimitaten bestehen, die von LEDs garantiert geschmacklos eingefärbt werden. Dadurch sollen sie leuchten "wie brilliante Juwelen", jedenfalls wenn es nach Ma geht, der seine Ideen gerne mit "super-luxuriös" beschreibt. Sogar der Lautsprecher soll irgendwie "super-luxuriös" sein. Rätselhaft.

Bildergalerie: Quartz Fon

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Armbanduhr Heko von Tokyoflash für Coder und Mathe-Geeks



Mit dieser Armbanduhr ist man wohl solange cool, bis jemand nach der Zeit fragt und anschließend auch noch wissen will, wie die Heko von Tokyoflash abgelesen wird. Denn sobald er zur Erklärung ansetzt, wie hier farbige LEDs Stunden und Minuten oder aber das Datum anzeigen, ist der Heko-Träger als Mathe-Geek geoutet. Das Teil ist übrigens solide aus Stahl gefräst, es wiegt 140 Gramm und kostet in Japan 9.800 Yen (84 Euro).

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Rosa Plastik-Pickel mit programmierbaren LED-Projektionen und C64-Gedudel



Unser Office Killer des Monats: Der Rosa Plastik-Pickel mit programmierbaren Projektions-Lichtspielen. Sieht einer Schneekugel ähnlich, ist aber ein Laserdome für auf dem Schreibtisch. In den pychedelischten Farben seit 20 Jahren - in den 80ern war ja mal die Kombination aus rosa und quietschgelbe Leuchtfarben sehr modisch - werden in dieser ästethetischen Bankrotterklärung, die vom Nutzer eingegebenen, Sprüche und Thumbnails dargestellt. Dazu plärrt dann noch einer von "12 classic midi love songs". Au weia. Kommt natürlich von der irren Elektronik-Dealer-Gang Chinavasion. Ab 29,06 Euro seid ihr dabei.

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Regenschirm LightDrops wandelt Fallenergie von Regentropfen in Strom für LEDs



Beleuchtete Regenschirme sind dank genügsamer LEDs inzwischenn ein Standardhut - Unbeleuchtete Regenschirme können wir uns jedenfalls kaum noch vorstellen. Aber das hier ist echt clever: Designer Sang-Kyun Park hat ein Konzept ausgetüftelt, bei dem der Schirm aus Polyvinylidenfluorid (PVDF) mittels piezoelektrischer Hexerei die Fallenergie der Regentropfen in Strom für die Regenschirmbeleuchtung umwandelt. Das schöne am LightDrops getauften Konzept ist natürlich, dass der Schirm je nach Regenintensität verschieden hell leuchtet.

[Artikel in Englisch]

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Adtecs Pico-Projektor AD-MP15A verspricht 20.000 Stunden Betriebszeit mit LEDs



Adtec hat einen Pico-Projektor vorgestellt, der LEDs als Lichtquelle nutzt. Diese sollen einen Lichtstärke von 15 Lumen liefern und ein Kontrastverhältnisse von 200 zu 1 ermöglichen, aber vor allem volle 20.000 Stunden Betrieb aushalten. Der Projektor für die Hosentasche misst 27 mal 58 mal 90 Millimeter und wiegt 147 Gramm, die Lithium-Ionen-Akkus sollen 40 Minuten Betrieb gestatten. In Japan seid ihr für umgerechnet 320 Euro dabei.

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