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Beiträge zu led

Sanduhr-Lampe erzeugt Strom durch rieselnden Sand (wie auch immer)


Die New Yorker Designerin Danielle Trofe hat neulich auf der NY Design Week ein interessantes Lampenkonzept gezeigt, von dem wir hoffen, dass es bereits funktionstüchtig ist, denn Details zur Funktionsweise hat Frau Trofe nicht verraten. Fest steht unterdessen, dass ihre Hourglass Floor Lamp aus einer rund 1,2 Meter hohen Sanduhr besteht, an deren Enden jeweils eine LED-Beleuchtung integriert ist und der Clou darin bestehen soll, dass der Strom für die LEDs durch den rieselnden Sand erzeugt wird. Schön wär´s!

[via craziestgadgets]

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Tapete mit integrierten LEDs und Swarowski-Glitter macht Bling!


Das Londoner Designstudio Meystyle hat für seine exklusive Kundschaft Tapeten mit Bling-Effekt im Angebot, die dank eingearbeiteter LEDs und Swarowski-Glassplitter flächig Leuchten und Glitzern. Die Stromversorgung erfolgt dabei über dünne Metallschienen am unteren Ende jeder Tapetenbahn, wodurch das Kleistern mehr oder weniger konventionell erfolgen kann. Meystyle fertigt seine LED-Tapeten zwar nur als Einzelstücke an, es dürfte aber wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis LED-Tapeten auch im Baumarkt um die Ecke ankommen, was wir gleichermaßen faszinierend wie gruselig finden. Videos nach dem Break.

Bildergalerie: Meystyle LED-Tapeten



[via meystyle]

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Monkey Light Pro macht Fahrradreifen zu personalisierten Displays (Video)


Die Firma Monkeylectric hat 2011 mit dem Monkey Light M210 Fahrradreifen zu Displays gemacht, allerdings nur mit 8-Bit-Bildchen aus dem Preset-Ordner. Jetzt bringt die Firma mit Monkey Light Pro das LED-Konzept auf die nächste Stufe, in der Radler die Motive selbst generieren/auswählen können. Wie schon beim ersten Produkt soll die Produktion via Kickstarter angeschoben werden und derzeit sieht alles danach aus, als ob das auch dieses mal klappt (mehr als 50 Prozent der angepeilten Summe sind eingesammelt und die Aktion läuft noch 54 Tage). Der Display-Effekt funktioniert bei Geschwindigkeiten zwischen 16 und 64 km/h, billig ist der Display-Spaß am Fahrrad allerdings nicht, bei Kickstarter muss man nämlich 695 Dollar hinlegen, um einen Rad mit Bildchen nach Wahl zu illuminieren (für den internationalen Versand werden weitere 70 Dollar fällig). Video nach dem Break.

Bildergalerie: Monkey Light Pro



[via laughingsquid]

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Tunewear Snakecam: iPhone-Endoskopie für Grobmechaniker



Dieses Kamerazubehör für das iPhone 5 der Firma Tunewear nennt sich Snakecam, ist vom Prinzip aber der Endoskopie abgeschaut. Eine schlauchartige Kameralinse mit integrierter LED, die Einblicke in die dunkelsten Ecken dank flexiblem, schlangen 60cm-Arm verspricht. Von der Rambo-mäßigen Eigen-OP sollte man trotz eines solchen Hightech-Accessoire weiterhin absehen. Für Automechaniker, Ingenieure und Menschen mit ausgeprägten Putzfimmel, die auch hinter der Heizung gucken, ob alles sauber ist, das perfekte Tool, zumal sich das Bild auch zeitgleich auf mehrere Displays (iPad und Co.) streamen lässt. Der Preis: 17.800 Yen (ca. 136 Euro). Seht ein Demovideo dazu nach dem Break.

[Via Damngeeky]

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Heinekens "interaktive Bierflasche" blinkt beim Prosten, wirft Pfandprobleme auf (Video)


Heineken hat zur Design Week in Mailand die "erste interaktive Bierflasche" vorgestellt: mittels LEDs, Bewegungs- und Soundsensoren soll "jede Flasche Teil der Party werden", zum Beispiel durch fröhliches Aufblinken beim Zuprosten, lustiges Flimmern beim Trinken und synchrones Geblinke aller Flaschen zum Sound des DJs. Die Heineken Ignite getaufte Partyflasche ist natürlich soweit nur als Forschungs- und Marketing-Spielerei gedacht, regulär in den Handel kommen die Teile wohl allein wegen des Pfandproblems nicht. Video nach dem Break.

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LED-Lautsprecher mit Discoeffekt aus dem 3D-Drucker



Evan Atherton, der sonst bei Autodesk arbeitet, hat mit einem Objet Connex 500-3D-Drucker LED-beleuchtete Stereolautsprecher gebaut und zeigt, dass man mit 3D-Druckern nicht nur Plastikskizzen und andere Kleinigkeiten bauen kann. Das Ergebnis ist sehenswert und Minidiscotauglich. Vor allem die angepasste Lichtshow zu den laufenden Songs sieht ziemlich gut aus. Unsere US-Kollegen haben ein Interview mit dem Macher geführt, seht das Gespräch und eine Einführung nach dem Break.


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Video: Quadrocopter malen riesiges Star Trek-Logo in den Londoner Nachthimmel



Der neue Star Trek-Film steht in den Startlöchern. Und um das Ganze in der englischen Hauptstadt London gebührend zu promoten, wurde eine Flotte Quadrocopter in den Nachthimmel nahe der Themse geschickt, um ein überdimensionales Star Trek-Logo zu malen. Insgesamt 30 AscTec Hummingbirds wurden mit LEDs bestückt. Das Ergebnis ist definitv sehenswert. Ein Video dazu nach dem Break.

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DIY: Anleitung für Ampli-tie, die LED-Krawatte (Video)


Becky Stern von Adafruit zeigt euch im Video nach dem Break, wie man mit ein klein wenig handwerklichem/schneiderischen Geschick und dem Arduino-kompatiblen FLORA-Board die todschicke Ampli-tie bastelt, eine LED-Krawatte, die auf Umgebungsgeräusche reagiert.

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NanoLight im Bastelkeller-Look will die effizienteste LED-Birne überhaupt sein


Ein Kickstarter-Projekt auf bestem Weg in die Produktion will Osram & Co. zeigen, wo der Leuchtfaden hängt und mit der LED-Birne NanoLight das effizienteste Leuchtmittel überhaupt in unsere E27-Sockel bringen. Ob die LED-Birne mit Bastelkelleranmutung dieses hochgesteckte Ziel erreicht, bleibt abzuwarten bzw. auszumessen, soweit hört sich die Ausbeute von 1600 Lumen mit bescheidenen 12 Watt aber recht vielversprechend an. Aktuell kann man bei Kickstarter noch ein 10-Watt-NanoLight aus der ersten Charge für 30 Dollar und ein 12-Watt-Nanolight für 45 Dollar ordern (ohne Versandkosten). Video nach dem Break.

Bildergalerie: NanoLight



[via gizmag]

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Panasonics Any Battery Light: Taschenlampe für alle Gelegenheiten und alle Batteriegrößen

Im Fall der Fälle, noch schlimmer im Notfall, die richtigen Batterien für die Taschenlampe parat zu haben, bescheinigt zwar gutes Organisationstalent, schief gehen kann das aber doch. Weiß auch Panasonic und bringt mit der Any Battery Light eine LED-Taschenlampe, die alle möglichen Batterien schlucken kann: AA, AAA, D und C. Irgendwas hat man doch immer in der Schublade. Bis zu 86 Stunden Licht liefert die Lampe, vorausgesetzt, alle Batterien sind eingesetzt. Ist die Handleuchte nur zum Teil beladen, sinkt sowohl die Lebensdauer als auch die Helligkeit, zumal muss eingestellt werden, welche Batterie denn nun eingelegt ist. In Japan kommt die Lampe für rund 17 Euro noch diesen Monat in den Handel.

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