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Beiträge zu laser

Ericssons Spider Computer: Doppelprojektor


Unsere Computervorstellungen gehen immer von einem Rechteck aus, wenn es um Desktops geht um so mehr. Das muss so nicht sein, denn Ericsson hat für ihr Life in 2020 Projekt jetzt seinen Spider Computer vorgestellt, der in etwa die Größe eines Laserschwerts im Ruhezustand hat. Der kann den Bildschirm via Pico-Projektor an die Wand werfen und die Tastatur via Laser auf den Tisch. Dem Prototyp mangelt es noch an Netzwerkverbindung und ausreichender Batterie, aber es ist ja schliesslich noch nicht mal 2010. Moment mal, es ist 2020 und wir bekommen nur einen ulkigen Rechner? Nein, mehr Zukunftsvisionen von Ericsson hinter dem Lesen Link.

Bildergalerie: Spider Computer



[Via Pocket-lint]

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RANGE: Autonomer Spielzeughubschrauber vom MIT


Die Ingenieur-Genies vom MIT haben diesen Hubschrauber konstruiert, der sich per Laserstrahl umschaut, daraus ein Modell seiner Umgebung bastelt um sich schließlich darin zu verirren. Das Laserauge ist nötig, wenn's keine brauchbaren GPS-Signale gibt. Zum Beispiel im Hausinneren, dem perfekten Einsatzort für den Robust Aerial, Navigation in GPS-Denied Environments(RANGE). Die Robust Robotics Group am Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) hat sich den Quad-Heli ausgedacht, aber Dvice.com ahnt jetzt schon, in welche Richtung die Luftreise gehen soll: Militär. Video nach dem Break.

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Touchscreen auf dem Tisch: Doppelprojektor zum Anfassen


Es gab schon viele Versuche, Interaktivität und Video-Projektoren zu kombinieren. Da musste dann mit Ultraschallstiften oder klobigen Maussubstituten hantiert werden. Großes Scheitern! Vielleicht bis Funai Electric und Nippon Signal auf der CEATEC diesen superkleinen Laserprojektor vorstellten, der nicht nur Bilder an die Wand projizieren, sondern auf einer zweiten, horizontalen Projektion auch Fingerbewergungen auf dem Bild erkennen kann. Mit Fingergesten kann man so die "richtige" Projektion drehen, zoomen, anhalten oder weiterlaufen lassen. Volles Bild des Projektors in Aktion nach dem Break.

[via tech-On!]

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TDK zeigt an der CEATEC eine durchsichtige 320GB-Disc



Die Kollegen vom US-Engadget konnten nicht an dieser 320GB-Disc von TDK vorbeigehen, ohne kurz auf den Auslöser zu drücken. Obwohl sie an ihrer Marktfähigkeit zweifeln (was ist eigentlich aus der Bluray-Disc mit 400GB von Pioneer geworden? Und Samsung will ja in zehn Jahren sogar 7,2 TByte schaffen) - aber eine so gut wie durchsichtige Scheibe mit zehn 32GB-Layern, das musste einfach schnell für eine kleine Galerie festgehalten werden!

Bildergalerie: 320GB-Disc von TDK

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Invisible Shot Laser Watch: Armbanduhr ohne Uhr



Noch mehr kann man eine Armbanduhr nicht reduzieren: Die Invisible Shot Laser Watch von Andy Kurovets ist als solche gar nicht mehr zu erkennen, zeigt die Zeit aber trotzdem auf die Minute genau an. Auf Knopfdruck projizieren Laserstrahlen die Uhrzeit auf das Handgelenk. Ideal für Diskokids. Und vielleicht findet ja Alessi Gefallen an dem Konzept...



[Via Yanko Design]

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Video: Sticky Light, wie geht das denn?



Stiky Light ist ein Projekt der Tokioter Universität. Es handelt sich um eine Laser-Sound-Installation, die auf zweidimensionalen Oberflächen durch Labyrinthe seinen Weg sucht, so wie auf dem Bild oben eingefangen werden kann. Das Video nach dem Break ist dahingehend unbedingt sehenswert, zumal diese Technologie ganz ohne Kameras auszukommen scheint.

[Via Likecool]

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Video: mit Sticky Light Lichtflipper spielen



Sticky Light ist ein Projekt von Alvaro Cassinelli, Kuribara Yusaku und Stephane Perrin, das an der Universität von Tokyo im Ishikawa Komuro Labor entsanden ist. Es ist eine 3D-Tracking Methode, die mit einem Laser, zwei Spiegeln und einem Fotosensor funktioniert, also im Unterschied zu sonstigen Trackingsystemen keine Kamera oder einen Projektor benutzt. Was man damit machen kann? Alles mögliche, zum Beispiel Licht-Pong oder Lichtflipper spielen, Muster nachmalen, Action-Painting mit Lichtunterstützung, Augmented Reality Anwendungen, aber seht selbst im Video nach dem Break!

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Zufalls-Laserbeamer FroliCat verspricht Katzenbeschäftigungstherapie



Das ist dann wohl etwas für Menschen mit Katze und ohne Freizeit: Der Laserbeamer FroliCat lässt per Zufall einen roten Laserpunkt durch die Gegend flitzen, auf dass die Katze ihm auf ewig hinterherjage und daher ihre Krallen vom Sofa lässt. FroliCat kostet 20 Dollar, womit auch der Wettbewerb um die schönste Zweckentfremdung eröffnet wäre.

[via gizmodiva]

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Was das Herz begehrt: ein 100 Kilowatt Laser



Deutschland verdient einen Großteil seines Exports mit Waffen, kein Wunder also, dass man hellhörig wird, wenn die Konkurrenz das neuste Modell in Sachen Kriegsführung 2.0 an den Start bringt. Northrop Grumman hat einen Laser entwickelt, der die 100 Kilowatt-Grenze durchbrechen kann. Zur Information, das ist das Level, ab dem es ein bisschen schmerzhafter werden könnte, als "uh, uh, ich kann nichts mehr sehen". Allerdings wird einem beim Anblick des massiven Klotzes klar, dass das Schmerzlevel bei Laserpointern wohl noch auf Jahre völlig harmlos sein wird. Der Junge in mir sagt, dass das ein bisschen schade ist.

[Via CNET]

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Präzisionsmaus Scope Node von Elecom verspricht - Präzision



Elecom will einen Dreh gefunden haben, um die Maussteuerung viel präziser zu machen: Indem der Laser nicht mittenmang sondern links platziert wird, womit die Maus namens Scope Node die Exaktheit von Schreibbewegungen bekommen soll. Uns kommt das ein bisschen spanisch vor, aber das Teil ist ohnehin nur in Japan zu haben. Und für 6.300 Yen also rund 49 Euro bekommt man auf jeden Fall ein rattenscharfes Design.

Bildergalerie: Elecom Scope Node

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