In vielen afrikanischen Ländern hinkt die Ausbreitung des Stromnetzes dem Mobilfunk deutlich hinterher - Dabei wird die Infrastruktur meist mit Dieselgeneratoren betrieben, das Aufladen der Handys ist unterdessen oft eine Mikro-Business-Dienstleistung auf Autobatterie-Basis. Die Hausfrau Mrs. Muyonjo aus der ugandischen Provinzstadt Ivukula hat allerdings "schlechte Erfahrungen" mit dem lokalen Strom-Dealer gemacht und daher eine eigene Lösung ersonnen. Dazu verwendete sie fünf D-Batterien, die zum Betrieb von Radios gängig und daher auch in Ivukula verfügbar sind. Hintereinander geschaltet und mit den abisolierten Drähten ihres Handy-Ladegeräts verbunden, fertig!