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Beiträge zu kunst

Video: Installation „320° Licht" im Gasometer Oberhausen


Im Gasometer Oberhausen zeigt zurzeit die Ausstellung „Der schöne Schein" Fotografien und Abgüsse von Kunstwerken von der Antike bis Picasso. Höhepunkt ist aber die Installation „320° Licht" der Bremer Künstlergruppe Urbanscreen, welche die hundert Meter hohe Innenwand des Gasometers in einem Radius von 320 Grad mit wechselnden Lichtmustern bespielt. Der ungeheuer große Raum scheint sich dabei zu verbiegen und zu verschieben: „Wir haben versucht, den Raum größer und kleiner zu machen, ihn zu verformen und seine Oberfläche immer wieder zu verändern, ohne es zu übertreiben und seinen ursprünglichen Charakter zu überschreiben", erläutert Sound-Designer Jonas Wiese. Mit fast 20.000 Quadratmetern Fläche gehöre die Installation zu den größten und technisch anspruchsvollsten Innenraumprojektionen weltweit, heißt es auf der Webseite des Gasometers. 21 Epson-Projektoren kommen zum Einsatz. Die Ausstellung läuft noch bis Ende Dezember. Video nach dem Break.

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Banksy sprüht britischen Spionen ein Graffiti-Mahnmal vor die eigene Haustür


Das britische Städtchen Cheltenham ist die Heimat des NSA-Pendants GCHQ (Government Communications Headquarters) und seit heute Nacht um eine Attraktion reicher: Eine Streetart-Arbeit, die ziemlich wahrscheinlich vom berühmt-berüchtigten Phantomkünstler Banksy stammt und drei Schlapphüte zeigt, die rund um eine Telefonzelle platziert ihrer Lauschobsession nachgehen. Mehr Bilder gibt´s bei Streetart News.

[via theverge]

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Däumchen-dreh-Appart nimmt Faulpelzen das lästige Drehen ab (Video)


Diese Kreation des Tunichtgut-Künstlers Eran Amir erinnert in ihrer philosophisch tiefschürfenden Sinnlosigkeit an die Most Useless Machine EVER! dabei hat die Thumb Twiddling Machine streng genommen eine klar definierte Funktion: sie dreht für den Nutzer Däumchen. Da freuen sich Hardcore-Faulpelze und der Rest der Menschheit staunt. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Very Smart Home: Ungenutzter Toaster sucht sich selbst einen neuen Haushalt


Die italienische Designerin Simone Rebaudengo hat sich eine neuartige Geräteklasse ausgedacht, die den Smart-Wahn im Haushalt auf eine absurde Spitze treibt, denn diese Maschinen sind nicht nur vernetzt und irgendwie "intelligent", sie haben sogar einen eigenen Kopf bzw. Plan, der mit dem des Nutzers nicht unbedingt übereinstimmen muss. Star der sogenannten Addicted Products ist ein Toaster namens "Brad", der für sein Leben gerne Brot röstet und ungehalten wird, wenn er seltener genutzt wird als andere Toaster - worüber Brad dank Vernetzung natürlich Bescheid weiß. Und Brad kann bei andauernder Unterforderung sogar seinen Nichtnutzer verlassen, indem er sich selbst an einen Interessierten aus dem Addicted-Products-Netzwerk verschicken lässt. Kryptisches Toaster-Video nach dem Break.

[via geekosystem]

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Privacy Pillow: Privatsphäre im Kopfkissengeheimfach


Sachen gibt´s: Das Privacy Pillow verspricht einen sicheren Platz für Wertsachen und persönliche Geheimnisse, die wirklich niemand etwas angehen. Dabei greift das Privatsphärenkopfkissen auf die gute alte Tricktechnik des Geheimfachs zurück, was für eingefleischte Drei-Fragezeichen-Fans angehen mag, ansonsten aber wohl in die Rubrik Scherzartikel gehört - vielleicht ist das Privacy Pillow ja aber auch Überwachungs-kritische Kunst, die man bei Amazon für 30 Dollar kaufen kann.

[via coolest-gadgets]

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Mode aus Elektroschrott: 7000 Tasten für zwei Kostüme


Ein Bastler namens Neokentin zeigt auf RecyclArt zwei bemerkenswerte - Tscha - Outfits, die in erster Linie aus Tasten bestehen - insgesamt wurden rund 7000 einzelne Tasten für eine Jacke, eine Weste und zwei Masken verwendet, wozu dann sowas wie 70 Tastaturen ausgeschlachtet werden mussten. Zweck der Übung soll ein Filmprojekt namens "Adventures of Enterman" sein, in dem dann "Enterman" (rechts im Bild) gegen "Virus" antritt.

[via craziestgadgets]

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Lampen auf Roboterbeinen platzieren sich selbstständig im neusten japanischen Garten (Video)


Der Künstler Cassinelli Alvaro hat für ein Gartenprojekt des französischen Kulturinstituts in Tokio traditionelle japanische Gartenleuchten auf vierfüßige Roboterlaufgestelle montiert, die auf den Namen Toro-Bots hören und sich qua programmierter "Lampenpersönlichkeit" selbstständig im Garten bewegen/platzieren, was dann eine Weiterentwicklung des japanischen Gartenkonzepts nach den Regeln "Harmonie und Gleichgewicht" darstellen soll. Um bei ihrem Gartenballet keinem Gartenliebhaber auf die Füße zu treten, sind die Lampenbots mit Infrarotsensoren ausgestattet, Eingriffe des Gärtners erfolgen per iPad-Steuerung. Im Gartencenter um die Ecke dürfte das Konzept auf absehbare Zeit wohl nicht landen, allein weil die verwendeten Botbeine (PhantomX AX Quadruped Mark II Kit) jeweils 950 Dollar kosten. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Lickestra: Eiscreme schlecken als Sound-Controller (Video)


Die Künstlerinnen Emilie Baltz haben Carla Diana eine Installation namens Lickestra ausgetüftelt, bei der Sounds durch das Lecken von Eiscreme getriggert werden. Dazu hat das Duo in Eistüten kapazitive Sensoren platziert, die den Kontakt einer Zunge am Eis registrieren - zuvor wurden eine Reihe verschiedener Lebensmittel auf ihre Controller-Tauglichkeit getestet, wobei Dinge wie "Sonic Marzipan" entstanden. Eiscreme hat sich unterdessen als ideales Controller-Lebensmittel entpuppt, das in der Lickestra-Installation von bis zu vier Schleckmusikanten gespielt wird. Video nach dem Break.



[via gizmag]

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Software erzeugt automatisch immer neue Folgen der TV-Serie Friends (Video)


Der Medienkünstler Tom Armitage hat ein System ausgetüftelt, das potentiell endlos neue Episoden der TV-Serie Friends ausspuckt: Basis sind dabei Transkripte der ersten Friends-Staffel, die analysiert und in handliche Textbrocken sortiert wurden. Aus dieser Datenbank werden anschließend mittels eines mathematisches Verfahrens namens Markow-Kette neue Dialoge generiert, in denen sich das charakteristische Reden der Figuren sozusagen selbst fortschreibt. Zuletzt werden die erzeugten Scripts ins Film-Tool Plotagon gefüttert, das Dialoge und Emotions-Tags automatisch in Filmchen im Sims-Style umsetzt und fertig ist die Instant-Serien-Kost. Merkwürdig an der Geschichte ist unterdessen, dass die Infinite Friends Machine nicht minütlich neue Folgen ins Netz spukt ... Abwarten. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

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Turm aus Pilzbausteinen für das MoMA PS1 in New York (Video)


Im kommenden Sommer ziert ein Schattenspender aus zerhäckselten Mais-Hüllblättern und Pilzgeflechten den Innenhof des MoMA PS1 in New York. Das turmartige Siegerprojekt des diesjährigen Young Architects Program besteht aus "gewachsenen" Bausteinen: Der organische Mix wird in Formen gefüllt, wo er sich zu leichten Klötzen aufbläht und aushärtet. Damit diese später weiter wachsen und so die „Hi-Fi" getaufte Turmkonstruktion stabilisieren können, reflektieren beschichtete Elemente an den Turmspitzen das Sonnenlicht nach unten. Mehr dazu im Video nach dem Break.

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