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Beiträge zu kompass

Nokia stellt nebenbei E72 und 5530 XpressMusic offiziell vor



Nokia hat´s ja nicht so mit dem großen Präsentations-Buhei, weshalb die Modelle E72 und 5530 XpressMusic ohne Teaser-Kampagne, ohne Pseudo-Leaks und ohne Federlesen auf der Konzernveranstaltung Connection 09 in Singapur aus dem Karton geholt wurden. Der E71-Nachfolger E72 kommt mit 5-Megapixel-Kamera, 3,5-Millimeter Stereoklinke, integriertem Kompass, HSDPA (10,2 Mb/s) und einem optischen Navi-Pad, das Teil kommt im dritten Quartal für 350 Euro (ohne Vertrag) in die Läden. Das 5530 XpressMusic stellt unterdessen so etwas wie einen kleinen Bruder des 5800 dar, statt 3G gibt´s nur EDGE, dazu WiFi, eine 3,2-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz, 3,5-Millimeter Stereoklinke und ein Touchscreen-Display mit 640 mal 360 Pixeln. Das Handy kommt ebenfalls im dritten Quartal und soll ohne Vertrag 199 Euro kosten. Video nach dem Break: So fasst sich das E72 an.

Bildergalerie: Nokia E72


Bildergalerie: Nokia 5530 XpressMusic

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Das nächste iPhone kommt mit Kompass


Warum man einen Kompass in einem Handy haben möchte ist nicht erst seit Googles Android klar. Eine Navigation ist nämlich gleich dreimal zu nützlich, wenn man auch weiss in welche Richtung man gehen muss, und nicht erst den Sonnenstand ausloten darf. Neben diversen anderen Gerüchten für das nächste Betriebssystem und die nächste iPhone Hardware, macht jetzt dank Boy Genius Report dieser Screen die Runde, der auf einen Kompass hinweist. Aber was um alles in der Welt soll die "Kitchen Sink" Einstellung? Ein weiterer Screen (nach dem Klick) lässt uns vermuten, dass das nur mit den neuen Altersbeschränkungseinstellungen zu tun haben kann....

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Kompass-Gürtel zeigt Norden mit 12 vibrierenden Pager-Motoren



Das ist zwar nicht der erste Kompass-Gürtel auf Arduino-Basis, der uns unterkommt, aber ein besonders netter, vor allem, weil Eric von Monkeys & Robots in seinen Gürtel satte 12 Vibrationsmotoren aus alten Pagern eingebaut hat. Diese zeigen Norden oder eine andere gewünschte Himmelsrichtung durch fleissiges Vibrieren an, auf dass man intuitiv immer in die richtige Richtung läuft. Kann auch mit einem Navigations-Gagdet kombiniert werden, womit man dann als Fußgänger seinen Weg nach Art der Taube finden kann.

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Sport Life Saver III von Kolon, die Jacke mit Heizung und Erste-Hilfe-Kasten



Wenn man dem Hersteller glauben mag, dann ist diese Jacke so etwas wie ein Raumanzug für Wintersportler: Die Sport Life Saver III von Kolon kommt mit dem üblichen Media-Gebimmel, also Bluetooth und eingenähten Bedienelementen, aber vor allem hat sie eine eingebaute Heizung sowie ein "Livesaver-Kit". Letzteres besteht wohl aus den Basiselementen eines Erste-Hilfe-Kastens, die in verschiedenen Taschen versteckt wurden, während die Heizung dem Träger Saunagefühle in der Wildnis verschaffen soll - Woher die Energie dafür kommt und wie lange die Akkus halten, bleibt vorerst Kolons Geheimnis. Fast vergessen: LED-Beleuchtung, integrierten Kompass und transparente Kapuzenränder für optimale Sicht gibt´s auch noch.

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The Compass: Super-Gadget von 1937



Ein guter Grund, mal wieder ein Taschenmesser und eine Kamera einzustecken, wäre dieses kleine Gadget aus den 1930ern. Designt von Noel Pemberton für Jaeger LeCoultre ist es gleichzeitig ein Kompass, eine Uhr, eine 35 mm Kompaktkamera und ein Taschenmesser. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und ursprünglich wurden die 4.000 Stück, die es vom Compass gibt, für 30 Pfund verkauft, momentan liegt der Preis bei etwa $2000.

[Via Gizmowatch]

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6 in 1 Survivalkit: Überleben ist billiger


Nichts ist einfacher als überleben. In den meisten Situationen jedenfalls geht das wie von selbst. Für die Gelegenheiten in denen man sich allerdings etwas sehr abgeschnitten von der Zivilisation findet, gibt es Dinge wie dieses Überlebenskit hier. Mit Pfeife, Kompass, Thermometer, Lupe (zum Feuermachen bei Sonnenlicht), Spiegel (für Blinksignale, nicht Bling Bling) und LED Lampe ist man zumindest auch im Funkloch einigermassen ausgerüstet. Warum diese Funktionen allerdings nicht gleich in jedes einigermassen strassentaugliche Handy eingebaut sind verstehen wir immer noch nicht. Viel mehr als einen Anschein von Sicherheit dürfte so etwas nicht geben, aber dass allein der dazu führt, dass einen jemand in der Ödnis aus dem Wagen schmeisst dürfte bezweifelt werden. Fünf Euro sind jedenfalls nicht zuviel.

[Via GeekAlerts]

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