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Beiträge zu kodak

Hands On: Kodaks 1080p Zi8 HD Pocketcamcorder



Unsere US-Kollegen haben Kodaks Pocketcamcorder Zi8 HD in die Finger bekommen, eifrig fotografiert und natürlich auch ein paar Testvideos (nach dem Break) gemacht. Ergebnis: der Zi8 hat zwar ein scharfes Bild mit satten Farben, ruckelt aber ein bisschen mehr als das iPhone, positiv aufgefallen sind hingegen neben 1080p nützliche Details wie ein separater Audioeingang für Mikrofone, der ausklappbare USB-Anschluss und ein gut zugänglicher SD Karten Slot, was ja nicht schlecht ist für einen Camcorder, der gerade mal um die 170 Euro kostet. Aber seht selbst...

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Kodaks Zi8 kommt mit 1080p, YouTube Upload und Facebook-Unterstützung



Noch ist der Zi6 von Kodak nicht lange bei uns erhältlich, da kommt schon der große Bruder / Nachfolger, der Zi8. Die Specs: Aufnahmen in 1080p und die üblichen Dinge wie Gesichtserkennung, Bildstabilisator, 2,5-Zoll Display und SD-Karten Slot. Ausserdem mit dabei sind YouTube Upload und Facebook-Unterstützung. Kommt im September in blau, rot oder schwarz für knapp unter 180 Dollar (ca. 130 Euro), in Deutschland dürfte der Preis aber erfahrungsgemäss etwas höher ausfallen.

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Videokameras Zx1 und Zi6 von Kodak ab März in Deutschland erhältlich



Im Zuge unserer CES-Berichterstattung haben wir Kodaks neue Pocket-Videocams Zi6 und Zx1 ja schon vorgestellt, jetzt kommen sie in Deutschland in den Handel. Kommenden Monat ist es soweit. Die Letztere kommt auch mit Spritzwasser gut klar, ist also der perfekte Begleiter für den Urlaub. Die Features in der Übersicht:

  • HD-Videoaufnahmen mit 720p-Auflösung und 30 oder 60 Bildern pro Sekunde
  • Hochqualitative Videoaufnahmen bei allen Lichtverhältnissen, ob im grellen Sonnenlicht am Strand oder im dunklen Nachtclub
  • Mit der Kamera-Software ArcSoft MediaImpressions für Kodak können Videos einfach bearbeitet, personalisiert und auf „YouTube" oder anderen Internetseiten hochgeladen werden
  • Unterstützt SDHC-Karten bis 32GB, für bis zu 10 Stunden Videoaufzeichnung in HD-Qualität
  • Videos lassen sich auf einem HD-Fernsehgerät in HD-Qualität dank der mitgelieferten Kabel betrachten
  • Zwei vorgeladene 2AA Ni-MH Akkus und Ladegerät im Lieferumfang.
Die Zi6 kostet 209 Euro, die Zx1 189 Euro. Das Bild nach dem Break.

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CES: Hands-On mit Kodaks Zx1




Den neuen Camcorder Zx1 von Kodak haben wir bereits angekündigt, jetzt haben wir mehr Bildmaterial und erste Eindrücke direkt von der CES. Alle Anschlüsse liegen innerhalb der wasserdichten Hülle und da das ein Prototyp ist, werden sich wohl Kleinigkeiten am Design noch verändern. Auch fotografiert: der Z980 24x Zoomer, den neuen 12-Megapixel-Superstar. Viel Spaß in der Galerie!



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CES: Kodaks neuer Camcorder Zx1 kommt auch mit schlechtem Wetter klar



Kodak hat natürlich auch neue Produkte im Sack zur CES: zum Beispiel den 720p-Camcorder Zx1. Im Kürze: 2"-LCD-Display, Video-Aufnahme mit 60fps in 720p HD, und damit man wirklich alles filmen kann, was man will, zu jeder Gelegenheit, ist das neue Gerät gegen Wind und Wetter geschützt. So können auch die Regenwald-Aufnahmen direkt auf YouTube geladen werden, dieses Upload-Feature ist ebenfalls integriert. Ein SD/SDHC-Slot stellt ordentlich Speicher-Kapazität sicher: bis zu 32GB. Bis zu 10 Stunden HD-Video können so aufgenommen werden. Das mitgelieferte HDMI-Kabel klebt sich auch gleich an den Fernseher. Für 150 Dollar kann sich den Zx1 schnappen, fünf Farben stehen zur Verfügung: rot, schwarz, pink, blau und gelb.

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Video: Kodaks OLED-Bilderrahmen




Kodak kennt sich aus mit OLED-Displays, da gibt es keine Frage. Kein Wunder also, dass sie den weltersten 7,6"-OLED-Bilderrahmen jetzt am Start haben. 1000 Dollar muss man dafür auf den Tisch legen. Die Kollegen von CNET sind allerdings auch wirklich begeistert. Tolle Farben, Kontrastverhältnis von 30000:1, das Ganze bei 800 x 480 Pixeln. Per WiFi geht es direkt auf Flickr und Kodaks eigenen Fotodienst. Mac-User bleiben allerdings außen vor und müssen das USB-Label bemühen. Audio-Ein- und Ausgang ist außerdem an Bord und alle Bedienelemente sind berührungsempfindlich. Video nach dem Break.

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Neue Freunde: Nokia und Kodak



Nokia und Kodak haben eine Zusammenarbeit vereinbart oder besser: gegenseitige Patent-Lizenzen. Beide Seiten sollen vom Wissen und Portfolio der anderen Firma profitieren und für Kodak könnte sogar noch ein bisschen Geld rausspringen. Was da wie und wann geplant ist ... fragt uns was Leichteres, aber wir werden es früher oder später erleben ...

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Kodak mit weltweit erstem 7,6 Zoll OLED Bilderrahmen und wenig erstaunlichem Preis



Wie schon vermutet beinhaltet der Rahmen ein CMEL 7,6 Zoll OLED Display und ist dabei wirklich dünn. Das Display hat eine Auflösung von 800 x 480 Pixel, einen Kontrast von 30.000:1 und einen 180 Grad Blickwinkel. 2GB interner Speicher können eine Menge Bilder fassen, aber besser noch ist die einfache Übertragung per WiFi und die Foto Service Kompatibilität mit Flickr und anderen. Durch den Preis wird das schicke Gerät wohl wenigen vorenthalten bleiben, 700€ für einen Bilderrahmen, auch wenn er digital ist, werden wohl nicht viele bezahlen wollen.

[Artikel in Englisch]

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Kodaks P520: Digitaler Bilderrahmen gegen Touchscreenschmierereien

Klar, so toll Touchscreens auch sein mögen, so lästig sind die Fingerfettrückstände auf den Bildschirmen. Und wenn ein Ding eh nur dazu da ist angesehen zu werden, vor allem von zweifelnden Omas, deren Staub- und Fett-Finder Qualitäten ja ebenso legendär sind wie ihre Technikanimositäten, dann kann ein Touchscreen nahezu unerträglich werden. Bei digitalen Bilderrahmen ist das jedenfalls so. Und deshalb bringt uns Kodak mit dem 5 Zoll P520 eine Weltneuheit: Die "Quick Touch Border". Das beste der Touchscreen- und Schmierfeinde-Welten in einem Gadget vereint. Hoffen wir also, dass besagte und betagte Oma von dem belämmerten Lächeln ihres leicht dämlichen Enkels (Abbildung links) so eingenommen ist, dass sie die Fettspuren am Rahmen mal einfach übersieht.

PS: Wichtige Information für unsere älteren Mitleserinnen. Nein, wir betrachten nicht Sie als generell technophobes Waschzwangwesen, wir meinen die unwillige ältere Dame von nebenan.

[Via Mutterschiff]

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Kodak: 7,6 Zoll OLED-Displays gehen in die Massenproduktion


Irgendwann nachdem Anfang 2006 Philips die ersten digitalen Photorahmen eingeführt hat, da stand die ganze Industrie Kopf und fing an nur noch Gimmicks in ihre Gadgets einzubauen, statt sich auf Qualität zu konzentrieren. Dass mag sich jetzt ändern. Kodak, so die Gerüchte, hat die Massenproduktion von 7,6 Zoll OLED Displays angekurbelt, die im September wohl schon aus der CMO Fabrik Chi Mei El rollen sollen. Extrem dünne, hochkontrastige, 800x480 Pixel-Displays mit 16,7 Millionen Farben können dem Sektor auf jeden Fall nur gut tun. Und obwohl wir - aufgrund des Preises der OLED Displays selbst in Massenproduktion - immer noch nicht glauben, dass sie sich in Kürze in den ersten Netbooks finden, könnten nicht nur die High-End Bilderrahmen davon profitieren, sondern auch ein paar UMPCs.

[Artikel in Englisch]
[Via OLED-info]

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