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Beiträge zu kobo

Hands-On: Kobo Aura HD ist der zurzeit schärfste E-Book-Reader


Kobo hat einen neuen E-Book-Reader mit Namen Aura HD vorgestellt: Der "Porsche unter den eReadern", wie es bei Kobo heißt, punktet mit einem besonders scharfen und mit 6,8 Zoll überdurchschnittlich großen Bildschirm. Die meisten E-Reader - wie beispielsweise der Kindle Paperwhite - sind mit einem 6 Zoll-Display ausgestattet. Unsere US-Kollegen, die den neuen Kobo schon ausgepackt haben, sind vom Bildschirm jedenfalls sehr angetan: Bei einer Auflösung von 1440 x 1080 Pixel und 265 ppi (der schärfste Konkurrent Paperwhite hat 212 ppi) sieht der Text aus wie auf Papier gedruckt.

Der Aura HD ist selbstverständlich hintergrundbeleuchtet, bietet 10 Fonts und 24 Schriftgrößen und blättert dank eines 1GHz-Prozessors flott zur nächsten Seite. Sein 4GB Speicher ist mit einer MicroSD-Karte auf 32GB erweiterbar. Mit dem Kobo Bookstore verbindet er sich via WLAN, und zur Tankstelle muss er angeblich nur alle zwei Monate, Porsche hin oder her. In den USA ist der Kobo Aura HD ab heute für 169 Dollar vorbestellbar, der internationale Marktstart soll laut Pressemitteilung nach dem Break im Mai erfolgen.

Bildergalerie: Hands-On: Kobo Aura HD

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Kobo kündigt drei neue Reader an: Der erste leuchtet, der zweite ist klein und der dritte läuft mit ICS


Kobo legt vor und kündigt nur weinge Stunden früher als Amazon für diesen Herbst drei neue Geräte an: Glo, Mini und Arc. Der Kobo Glo ComfortLight ist die Antwort auf den Barnes & Noble Nook SimpleTouch mit GlowLight: Er leuchtet mit Kobos proprietärer Technik, so dass man auch im Dunkeln lesen kann. Darüberhinaus punktet mit einer hohen Auflösung von 768 x 1024 Pixeln. Im Innern des 6 Zoll großen E-Ink-Readers stecken 2GB Speicher, dank MicroSD auf 32GB erweiterbar. Der Glo kommt in den vier Farbenvarianten Schwarz, Pink, Blau und Silber auf den Markt und kostet 130 Euro.

Der nächste Kandidat ist der Kobo Mini, laut Kobo zurzeit der "kleinste E-Reader auf dem Markt". Sein Display misst 5 Zoll, und er wiegt 134 Gramm. Mit ausgeschaltetem WLAN sollte der Mini zwei Wochen durchhalten. Es wird ihn in Schwarz und Weiß geben, wobei sich die Rückseite optional austauschenl lässt. Preis: 80 Euro.

Der dritte im Bunde ist der Kobo Arc, ein Android 4.0-Tablet mit 7-Zoll-IPS-Display und Zugang zum Google Play Store. Bleibt das WLAN ausgeschaltet, beträgt seine Akkulaufzeit laut Kobo zehn Stunden. Es gibt ihn ebenfalls in Schwarz und Weiß mit austauschbarer Rückseite. Der Arc kostet als 8GB-Version 200 und als 16GB-Version 250 Euro. Weitere Details findet ihr im Pressetext nach dem Break.

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Kobo App für iOS wird international, unterstützt Deutsch, Französisch, Italienisch, Holländisch und Spanisch


Auch die iOS-Version der Gratis-Ebook App von Kobo ist jetzt international: wie Kobo für Android unterstützt sie nun Deutsch, Französisch, Italienisch, Holländisch und Spanisch. Dazu kommt Unterstützung von Adobe DRM und PDFs, die Möglichkeit zu entscheiden welche Ebooks auf dem Gerät gespeichert werden und ein Bugfix für Ebooks, die sich nicht öffnen ließen. Zu haben im iTunes Store nach dem Quelle-Link.

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Kobo Vox Tablet: Hands-On und Video


Das Kobo Tablet ist nicht gerade eins, das viele auf dem Schirm haben dürften, aber mit dem Vox könnte es sich doch zur direkten Konkurrenz von Kindle Fire und Nook Tablet entwickeln, denn nicht zuletzt liegt hier das Schwergewicht auch auf dem Reader. Einiges größer als das Fire mit microSD Slot und etwas dicker als das Nook wirkt es dennoch nicht schwerfällig und hat mit seinem Gingerbread Skin durchaus etwas eigenes zu bieten. Mit direkter Facebook-Integration wirkt es es auch etwas sozialer und kann das eigene Leseverhalten auch immer brav automatisch Posten. Video nach dem Break und mehr Details bei den US-Kollegen.

Bildergalerie: Kobo Tablet


Bildergalerie: Kobo im Vergleich

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Kobo Vox: Android-Tablet macht Amazon Fire Konkurrenz




Nimm das, Amazon!, mögen sich die Kobo-Krieger auf die Fahnen geschrieben haben. Für 200 Dollar geht das Vox-Tablet Ende Oktober in den USA und Kanada an den Start. Mit Zugang zum Google Market, Android 2.3, einem 800MHz-Prozessor, 512MB RAM, WiFi, vorinstallierten Apps, SD-Karten-Unterstützung und einem Superduper-AFFS+-Display könnte das was werden. Das Kobo-Ökosystem in Sachen E-Books ist uns dank seiner Offenheit sowieso lieber als die gesamte Konkurrenz, nur die Auswahl muss noch besser werden. Ah. Und die Verfügbarkeit in Deutschland wäre auch nicht schlecht.

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Neuer Kobo eReader wird wireless, ist schneller und billiger


Im ersten Review ist der 150-Dollar Kobo eReader von Borders nicht so gut weggekommen: die Performance ließ zu wünschen übrig und es gab keinerlei drahtlose Verbindungsmöglichkeiten. Nun gibt es eine neue Version die beide Probleme behebt (mit WiFi und einem neuen, schnelleren Prozessor) außerdem bereits vorbestellbar ist, 10 Dollar weniger kostet (also umgerechnet nur noch knapp 100 Euro) und am 1. November ausgeliefert werden soll. Der Kobo kommt wahlweise in schwarz, silber oder lavendelfarben, und soll mit einer Batterieladung 10000 mal eine Seite umblättern können und hat 1 GB Speicher an Bord. Ob wir ihn hierzulande auch offiziell zu kaufen bekommen ist noch unklar.

Bildergalerie: Kobo eReader

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Borders bringt E-Book Store für alle Plattformen



Schwer zu sagen, wieviele E-Book Stores man wirklich braucht, aber eigentlich können es ja nie genug sein. Dachten sich wohl auch Borders, die keinen Gedanken daran verschwendet haben, ausschliesslich ihren Kobo Reader zu featuren, sondern über kostenlose Apps für iPad & iPhone, Android und BlackBerry sowie Desktop Apps für Mac und PC eigentlich alles unterstützen, was momentan auch nur ansatzweise als Lesegerät taugt. Rund 1,5 Millionen E-Books bieten sie an, viele davon umsonst und größtenteils als ePub und PDF. Dazu gibts noch echte Bücher und eine Auswahl von E-Book Readern: den Kobo Reader (150 Dollar), Sony Touch (170 Dollar) Alurateks Libre (120 Dollar, ab 20. Juli) und den Sony Pocket Reader (150 Dollar), die allerdings bislang nicht international geliefert werden.

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Der eReader von Kobo kostet nicht viel, macht nicht viel und macht nicht viel falsch



Der E-Reader von Kobo kostet nur 149 Dollar und verzichtet dafür auf 3G, WiFi, Farbbildschirm und Audio-Playback. Braucht man aber auch nicht unbedingt, wenn man einfach nur lesen will, und das geht offensichtlich mit dem Kobo ganz gut, wie Electronista in einer ausführlichen Review (Quelle-Link) berichtet. Beim Öffnen und Schließen der Bücher lahmt er wohl ein bisschen, dafür hat der Reader beim Kauf schon hundert Titel auf der Platte und punktet mit einer budgetfreundlichen Online Library. Von Kobo gibt es übrigens auch eine iPad-App, siehe dazu diese Post von Engadget-US.

Wir entschuldigen uns für den unpassenden Hintergrund der Bilder in der Galerie - die Lichtverhältnisse an der CTIA waren so mies, dass die US-Kollegen das Gerät unter das warme Licht einer Fleischtheke gelegt haben. Was auch immer die dort zu suchen hatte.


Bildergalerie: Kobo eReader Hands-On



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