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Beiträge zu kobo

Amazon Kindle Paperwhite: Neues Modell mit zahlreichen Verbesserungen kommt im Frühjahr 2014


TechCrunch berichtet, dass Amazon mit Hochdruck an einer neuen, verbesserten Version des Kindle Paperwhite arbeitet. Der neue E-Reader, der Anfang des 2. Quartals 2014 auf den Markt kommen soll, sei deutlich leichter als das derzeitig und noch gar nicht lang erhältliche Modell und außerdem mit einem neuen Design ausgestattet, das sich an den aktuellen Tablets der Fire-HD-Reihe orientiert.

Die größte technische Neuerung ist laut TechCrunch jedoch ein neues E-Ink-Display, das mit 300ppi deutlich höher auflöst als das 2013er-Modell. 212 Pixel pro Zoll bietet der E-Reader zur Zeit und fällt damit hinter die Konkurrenz von Kobo zurück. Das Display soll außerdem durch Glas geschützt sein und nicht mehr "im Gehäuse" sitzen, sondern als durchgehend plane Oberfläche gebaut sein. Also so, wie man es auch von Tablets und Smartphones kennt.

Um das Lesen - vor allem über längere Zeit - noch angenehmer zu machen, arbeite Amazon an einem speziellen Font. Und auch das Handling des E-Readers soll einfacher werden. An den Seiten des Rahmens sollen sich Knöpfe befinden, mit denen umgeblättert werden kann. Die Knöpfe sollen bei Betätigung außerdem haptisches Feedback ausgeben.

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Kobo Arc 10HD: Android-Tablet mit Fokus auf E-Books (Hands-On, Video)


Gleich vier neue Geräte hat Kobo heute vorgestellt. Einen klassischen E-Reader (Kobo Aura 6) und drei Tablets. Das Arc 7, das Arc 7HD und das Arc 10HD. Letzteres scheint uns eine besondere Erwähnung wert. Mit seinem HD-Display (2.560x1.600p) dürfte das Lesen von Büchern und Magazinen eine gestochen scharfe Freude sein. Und mit 380 Euro ist auch der Preis attraktiv. Im Inneren arbeitet ein Tegra 4 als Prozessor (1,8 GHz), 2 GB RAM stehen zur Verfügung, 16 GB Speicher (knapp 13 GB sind verfügbar), Stereo-Lautsprecher, micro USB, micro HDMI, Android 4.2. und eine Kamera auf der Vorderseite.

Reichlich Action für ein Gerät, bei dem das Lesen im Fokus stehen soll. Zumal ist das Arc 10HD mit 627 Gramm auch nicht gerade für den einhändigen Betrieb prädestiniert. Wie Kobo jedoch Android für das Lesen von Büchern optimiert hat, scheint sinnvoll und gut umgesetzt. Details seht ihr im Video hinter dem Break.

Das Arc 10HD kommt bei uns am 16. Oktober in den Handel und kostet 379,99 €. Der klassische E-Reader Aura 6 mit beleuchtetem Display, 4 GB Speicher (erweiterbar) und Pocket-Integration kommt bereits Mitte September in den Handel. Kostenpunkt: 150 €.





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Fotos: Kobos nächster E-Reader taucht auf


Kobo hat bei der US-amerikanischen Prüfbehörde FCC ein neues Familienmitglied angemeldet, und beim Blog the eBook Reader sind Bilder des Geräts aufgetaucht. Das Design des laut FCC 6 Zoll großen E-Readers erinnert an den Aura HD, wobei die Rückseite für den besseren Halt nun geriffelt ist. Die FCC listet zudem einen 1.500mAh-Akku. Unten finden sich ein microSD-Slot und ein micro-USB-Port, während der rote Power-Button oben angeordnet ist. Ansonsten fällt noch auf, dass das Logo - anders als beim Aura HD - hier asymmetrisch sitzt. Die Rückseite seht ihr nach dem Break.

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Hands-On: Kobo Aura HD ist der zurzeit schärfste E-Book-Reader


Kobo hat einen neuen E-Book-Reader mit Namen Aura HD vorgestellt: Der "Porsche unter den eReadern", wie es bei Kobo heißt, punktet mit einem besonders scharfen und mit 6,8 Zoll überdurchschnittlich großen Bildschirm. Die meisten E-Reader - wie beispielsweise der Kindle Paperwhite - sind mit einem 6 Zoll-Display ausgestattet. Unsere US-Kollegen, die den neuen Kobo schon ausgepackt haben, sind vom Bildschirm jedenfalls sehr angetan: Bei einer Auflösung von 1440 x 1080 Pixel und 265 ppi (der schärfste Konkurrent Paperwhite hat 212 ppi) sieht der Text aus wie auf Papier gedruckt.

Der Aura HD ist selbstverständlich hintergrundbeleuchtet, bietet 10 Fonts und 24 Schriftgrößen und blättert dank eines 1GHz-Prozessors flott zur nächsten Seite. Sein 4GB Speicher ist mit einer MicroSD-Karte auf 32GB erweiterbar. Mit dem Kobo Bookstore verbindet er sich via WLAN, und zur Tankstelle muss er angeblich nur alle zwei Monate, Porsche hin oder her. In den USA ist der Kobo Aura HD ab heute für 169 Dollar vorbestellbar, der internationale Marktstart soll laut Pressemitteilung nach dem Break im Mai erfolgen.

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Kobo kündigt drei neue Reader an: Der erste leuchtet, der zweite ist klein und der dritte läuft mit ICS


Kobo legt vor und kündigt nur weinge Stunden früher als Amazon für diesen Herbst drei neue Geräte an: Glo, Mini und Arc. Der Kobo Glo ComfortLight ist die Antwort auf den Barnes & Noble Nook SimpleTouch mit GlowLight: Er leuchtet mit Kobos proprietärer Technik, so dass man auch im Dunkeln lesen kann. Darüberhinaus punktet mit einer hohen Auflösung von 768 x 1024 Pixeln. Im Innern des 6 Zoll großen E-Ink-Readers stecken 2GB Speicher, dank MicroSD auf 32GB erweiterbar. Der Glo kommt in den vier Farbenvarianten Schwarz, Pink, Blau und Silber auf den Markt und kostet 130 Euro.

Der nächste Kandidat ist der Kobo Mini, laut Kobo zurzeit der "kleinste E-Reader auf dem Markt". Sein Display misst 5 Zoll, und er wiegt 134 Gramm. Mit ausgeschaltetem WLAN sollte der Mini zwei Wochen durchhalten. Es wird ihn in Schwarz und Weiß geben, wobei sich die Rückseite optional austauschenl lässt. Preis: 80 Euro.

Der dritte im Bunde ist der Kobo Arc, ein Android 4.0-Tablet mit 7-Zoll-IPS-Display und Zugang zum Google Play Store. Bleibt das WLAN ausgeschaltet, beträgt seine Akkulaufzeit laut Kobo zehn Stunden. Es gibt ihn ebenfalls in Schwarz und Weiß mit austauschbarer Rückseite. Der Arc kostet als 8GB-Version 200 und als 16GB-Version 250 Euro. Weitere Details findet ihr im Pressetext nach dem Break.

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Kobo App für iOS wird international, unterstützt Deutsch, Französisch, Italienisch, Holländisch und Spanisch


Auch die iOS-Version der Gratis-Ebook App von Kobo ist jetzt international: wie Kobo für Android unterstützt sie nun Deutsch, Französisch, Italienisch, Holländisch und Spanisch. Dazu kommt Unterstützung von Adobe DRM und PDFs, die Möglichkeit zu entscheiden welche Ebooks auf dem Gerät gespeichert werden und ein Bugfix für Ebooks, die sich nicht öffnen ließen. Zu haben im iTunes Store nach dem Quelle-Link.

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Kobo Vox Tablet: Hands-On und Video


Das Kobo Tablet ist nicht gerade eins, das viele auf dem Schirm haben dürften, aber mit dem Vox könnte es sich doch zur direkten Konkurrenz von Kindle Fire und Nook Tablet entwickeln, denn nicht zuletzt liegt hier das Schwergewicht auch auf dem Reader. Einiges größer als das Fire mit microSD Slot und etwas dicker als das Nook wirkt es dennoch nicht schwerfällig und hat mit seinem Gingerbread Skin durchaus etwas eigenes zu bieten. Mit direkter Facebook-Integration wirkt es es auch etwas sozialer und kann das eigene Leseverhalten auch immer brav automatisch Posten. Video nach dem Break und mehr Details bei den US-Kollegen.


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Kobo Vox: Android-Tablet macht Amazon Fire Konkurrenz




Nimm das, Amazon!, mögen sich die Kobo-Krieger auf die Fahnen geschrieben haben. Für 200 Dollar geht das Vox-Tablet Ende Oktober in den USA und Kanada an den Start. Mit Zugang zum Google Market, Android 2.3, einem 800MHz-Prozessor, 512MB RAM, WiFi, vorinstallierten Apps, SD-Karten-Unterstützung und einem Superduper-AFFS+-Display könnte das was werden. Das Kobo-Ökosystem in Sachen E-Books ist uns dank seiner Offenheit sowieso lieber als die gesamte Konkurrenz, nur die Auswahl muss noch besser werden. Ah. Und die Verfügbarkeit in Deutschland wäre auch nicht schlecht.

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Neuer Kobo eReader wird wireless, ist schneller und billiger


Im ersten Review ist der 150-Dollar Kobo eReader von Borders nicht so gut weggekommen: die Performance ließ zu wünschen übrig und es gab keinerlei drahtlose Verbindungsmöglichkeiten. Nun gibt es eine neue Version die beide Probleme behebt (mit WiFi und einem neuen, schnelleren Prozessor) außerdem bereits vorbestellbar ist, 10 Dollar weniger kostet (also umgerechnet nur noch knapp 100 Euro) und am 1. November ausgeliefert werden soll. Der Kobo kommt wahlweise in schwarz, silber oder lavendelfarben, und soll mit einer Batterieladung 10000 mal eine Seite umblättern können und hat 1 GB Speicher an Bord. Ob wir ihn hierzulande auch offiziell zu kaufen bekommen ist noch unklar.

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Borders bringt E-Book Store für alle Plattformen



Schwer zu sagen, wieviele E-Book Stores man wirklich braucht, aber eigentlich können es ja nie genug sein. Dachten sich wohl auch Borders, die keinen Gedanken daran verschwendet haben, ausschliesslich ihren Kobo Reader zu featuren, sondern über kostenlose Apps für iPad & iPhone, Android und BlackBerry sowie Desktop Apps für Mac und PC eigentlich alles unterstützen, was momentan auch nur ansatzweise als Lesegerät taugt. Rund 1,5 Millionen E-Books bieten sie an, viele davon umsonst und größtenteils als ePub und PDF. Dazu gibts noch echte Bücher und eine Auswahl von E-Book Readern: den Kobo Reader (150 Dollar), Sony Touch (170 Dollar) Alurateks Libre (120 Dollar, ab 20. Juli) und den Sony Pocket Reader (150 Dollar), die allerdings bislang nicht international geliefert werden.

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