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Beiträge zu knochen

Binaphone Brick: Der Knochen meldet sich zurück



Keine Frage, wenn man 80s Retro sagt, denkt man nicht unbedingt an den Knochen, dieses Mobilfunkmonster das früher so ein Markenzeichen war. Aber das gabs, das hat immer noch Liebhaber, das sieht immer noch irgendwie irre aus. Binatone bringt dieses Gefühl wieder zurück mit dem Brick und auch wenn das Display nicht so ganz stilecht ist, ein Touchscreen ist nirgendwo zu finden. In England soll es 50 Pfund kosten, es wiegt aber gefühlt weniger. Und habt ihr die Krone gesehen, die man als Hipster da ganz umsonst dazu bekommt?

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CES 2013: AfterShokz kündigt Knochenschall-Kopfhörer an


Was ihr oben auf dem Foto sieht, ist keine verkehrt herum getragene Sonnenbrille, sondern ein Kopfhörer. Er funktioniert per Knochenleitung, auch Knochenschall genannt. Etwas ähnliches haben wir hier zwar auch schon gesehen, aber nie in Form von Bluetooth-Kopfhörern. Die AfterShokz Bluez übertragen die Schwingungen durch die Schädelknochen, ohne den Umweg über das Mittelohr zu gehen. Der Clou dabei ist, dass man dank dieser Technik, die auch bei Hörgeräten eingesetzt wird, gleichzeitig die Musik und die nahende Straßenbahn hört. Die Bluez sollen im Januar auf der CES vorgestellt werden. Vorbestellen kann man sie, zumindest in den USA und Kanada, für 100 Dollar aber schon jetzt, der Ladenpreis soll später bei 120 Dollar liegen. Pressebericht nach dem Break.

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Vibrierendes Handydisplay von Kyocera macht Sound am Kieferknochen


Kyocera zeigt auf der Mobilfunkmesse CTIA Wireless 2012 in New Orleans eine Lautsprechertechnik, die auf einem vibrierenden Display basiert, dessen Schwingungen via Kieferknochen übertragen werden. Klingt ein wenig esoterisch, aber das von Kyocera selbst entwickelte System konnte unsere US-Kollegen bei einem kleinen Test auf dem Messestand überzeugen, das Klangerlebnis soll recht speziell aber nicht unangenehm sein. Ob und wann Kyocera uns daran teilhaben lassen wird, bleibt abzuwarten.

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KDDI zeigt haptisches Feedback für Touchscreens, Knochen-Sound und interaktive Konzerte


Auf der CEATEC in Tokio zeigt Japans zweitgrößter Mobilfunker KDDI unter anderem neue Tricks aus seinen Entwicklungslabors: Zunächst das bereits im Mai vorgestellte haptische Feedback für Touchscreens, das unsere Kollegen vor Ort bei einem schnellen Test durchaus zu überzeugen wusste. Dazu gibt es noch ein Lautsprechersystem für Handys, das auf der Übertragung per Kiefernknochenvibration basiert und sich beim Ausprobieren ebenfalls als ziemlich praktikabel erwies. Zuletzt hat KDDI noch eine Art Konzert-Remix-Masche am Start, bei der Songs mittels virtueller Band dargestellt werden, die der Nutzer nach Belieben umgruppieren und auch einzelne Musiker und damit deren Tonspur entfernen kann. Wann diese Entwicklungem beim Konsumenten ankommen, steht natürlich noch in den Sternen.

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Video: Kojiro lässt die Muskeln spielen



Sein Heimatplanet ist das JSK Robotics Laboratory der prestigeträchtigen Universität Tokio, er heisst Kojiro und ist ein waschechter Humanoide. Ein ziemlich gelenkiger sogar, trotzt japantypischem Babyface. Mit relativ leichten künstlichen Knochen, Muskeln und Sehnen simuliert er die Funktionsweise des menschlichen Körpers. Dazu benutzt er etwa hundert einzelne, aus Muskeln und Sehnen zusammengesetzte Strukturen, die ihm sechzig Freiheitsgrade und damit wesentlich mehr Beweglichkeit als beispielsweise Hondas Asimo ermöglichen (34 Freiheitsgrade). Was allerdings auch eine Menge Programmierarbeit nach sich zieht. Muskelpaket Kojiro in Aktion nach dem Break!

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Video: ECCEROBOT kopiert den menschlichen Körper



Humanoide wollen uns meistens nur äusserlich ähnlich sein, innendrin ist damit Schluss. ECCE aber geht bis auf die Knochen. Ziel ist es, ein möglichst menschenähnlicher Bewegungsablauf zu schaffen. Ecce homo, nach dem Break.

[Via Make]

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Künstliche Knochen aus Holz: Neuer Durchbruch in der Implantat-Chirurgie?



Künstliche Knochen waren bislang in der Regel aus Metall oder Keramik. Nun haben italienische Forscher eine Technik entdeckt, Knochen aus Holz entstehen zu lassen, die dann in die Körper verpflanzt werden können. Ausgewählte Holzsorten werden erhitzt bis sie in reine Kohle umgewandelt werden. Daraufhin werden diese Carbonstücke mit Kalziumkarbid bearbeitet. Die Vorteile sollen vor allem darin liegen, dass die Struktur des so gewonnen Knochens der natürlichen Struktur um einiges ähnlicher sein soll, als die bisherigen Substitute.
[Via Gizmo Watch]

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Audio Bone 1.0 - Sound der in die Knochen geht



Es gibt eine Menge Berichte zu den potenziellen Hörschäden durch konventionelle Kopfhörer, da kommt doch die alternative Technologie des Audio Bone 1.0 wie gerufen. Hier wird als Sound Aufnahme Medium direkt der Ohrknochen anstatt des Trommelfells genutzt und damit angeblich alle negativen Effekte abgewendet. Ausserdem erhöhe das die Audio Qualität und wasserdicht sind sie auch noch. Es gibt den Kopfhörer in verschiedenen Farben und für ca. 132€.

[Artikel in Englisch]

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