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Beiträge zu klettern

Video: Wie man auf das zweithöchste Gebäude der Welt klettert


Vitaliy Raskalov und Vadim Makhor nennen sich selber Skywalker und auch wenn sie keine übermenschlichen Fähigkeiten noch ein Lichtschwert besitzen, machen sie Dinge, die wohl kein normaler Mensch machen würde. Sie klettern auf hohe Gebäude, ohne Sicherung, nahe am Wahnsinn und definitiv nicht zur Nachahmung empfohlen. Vitaliy und Vadim sind nach China gereist, um auf den Shanghai Tower zu klettern, der mit 650 Metern das zweithöchste Gebäude sein wird. Er befindet sich noch im Bau, was das ganze Unterfangen noch ein bisschen dramatischer macht. Das Video, das selbst bei geübten Balkonspuckern starke Schwindelgefühle erzeugt, seht ihr nach dem Break. Uns ist noch immer ein bisschen schlecht.

[via FastCo]

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Video: Kletterbot Rubbot bezwingt Achselhöhle und kichert herzig


Erinnert ihr euch noch an den Clothbot? Der kleine Roboter aus der Shenzener Chinese Academy of Sciences klettert auf Stoff und kann deswegen auch auf (bekleideten) Menschen herumkraxeln. Jetzt haben die chinesischen Forscher eine neue Version ihres Roboters vorgestellt, die auf den Namen Rubbot hört (von rubbing, reiben). Er ist noch kleiner als sein Vorgänger und rollt nicht nur an Falten hoch, sondern meistert mit Ach und Krach auch die menschliche Achselhöhe. Ob er danach immer so süß kichert, ist leider nicht bekannt. Natürlich würden wir auch gerne wissen, ob die Wissenschaftler immer noch die lustige Idee eines Kletterhandys verfolgen, das affenartig auf unseren Schultern sitzt... Video nach dem Break.

[Via Ieee Spectrum]

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Kletterbot klebt seine Füße durch schnelles Erhitzen in die Felswand (Video)


Schlaumeier an der ETH Zürich haben einen kletternden Roboter ausgetüftelt, der mit einem Thermotrick Halt an unregelmäßigen Oberflächen findet: Dazu erhitzt der Bot seine Platikfußsohlen kurzzeitig auf 70 Grad und drückt das weiche Material in den Felsen. Nach einer blitzartigen Sohlenkühlung klebt der Bot mit einem Fuß an der Wand und kann sein zweites Bein nach oben schwingen. Soweit kann der Bot das sechsfache seines Eigengewichts eine Felswand hinhaufzerren. Video nach dem Break.

[via ieeexplore]

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Video: Staubsauger-Mann klettert an Saugnäpfen die Hauswand hoch, US-Militär ist begeistert


Eine Studentengruppe von der Utah State University hat eine umschnallbare Apparatur entwickelt, mit der man senkrecht Hauswände hochklettern kann. Initiator des Projekts ist die US Air Force, die gerne ein Hauswandhochlaufen-Gadget für ihre Spezialeinheiten hätte, weshalb ein entsprechender Wettbewerb ins Leben gerufen wurde, bei dem das Team "Ascending Aggies" aus Utah als einziges eine funktionierende Lösung vorweisen konnte. Der Apparat funktioniert nach dem Saugnapfprinzip mit einem eigens ausgetüftelten Absaugmechanismus, der durch zwei Düsen im Rucksack des Klettermaxen ordentlich Schmackes bekommt. Als nächstes sollen die findigen Studenten mit 100.000 Dollar Entwicklungsgeld von der Air Force ihre Maschine kleiner und handlicher machen. Videos nach dem Break.

[via geekologie]

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Video: Roboter TBCP-II sieht aus wie ein Panzer, klettert wie ein Gecko



Nicht nur die Stanford University arbeitet an einem Gecko-Bot. Auch die kanadische Simon Fraser University hat für die Konstruktion ihres Kletterkünstlers die Füße der Echse unter die Lupe genommen, allerdings sieht man das ihrem panzerartigen Bot nicht an. Dank mikroskopisch kleiner Pilzhütchen schiebt sich die "Timeless Belt Climbing Platform" (TBCP-II) mühelos glatte Oberflächen hoch. Das Design ist modular, so dass wie bei einem Zug weitere "Wagen" angehängt werden können. Da das Projekt von der Europäischen Weltraumorganisation und der kanadischen Regierung unterstützt wird, hat der TBCP-II gute Chancen, irgendwann tatsächlich durch Röhren, Flugzeuge oder Atomkraftwerke zu kraxeln. Video und Pressemitteilung nach dem Break.

[Via The Verge]

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Leichtfüßiger Kakerlaken-Bot stürmt Sofa (Video)



Niedliches Kerlchen, erst recht in wenn es in Gang kommt: CLASH, an der UC Berkeley enwickelter Nachwuchs der Küchenschabe DASH, bewegt sich nicht nur horizontal, sondern auch vertikal - solange die Kletterwand aus Stoff besteht, an welchen sie sich mit ihren winzigen Klauen festkrallen kann. Während die vier Vorderbeine klettern, sorgen die beiden Hinterbeine für Stabilität. Dabei bewegen sie sich verblüffend schnell. In einer Sekunde macht CLASH bis zu 34 Schritte und steigt bis zu 24 Zentimenter in die Höhe. Sehenswertes Video des 10 cm langen, 15 Gramm leichten Klettergenies nach dem Break.

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Rocr: Wandkletternder Pendelroboter



Relativ selten sehen wir mal Roboterdesigns, die einen wirklich überraschen. Rocr von der Universität in Utah ist allerdings genau so einer. Solange eine Wand halbwegs schroff ist, kann er mittels Pendel hochklettern und eignet sich so bestens als Überwachungsspinne. 2,4 Meter schafft er in 15,6 Sekunden. Und das bei vollster Energieeffizienz. Keine Angst, ein Spielzeug wird nach Aussagen der Wissenschaftler auch noch draus. Video nach dem Break.

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Video: Spiderboy klettert mit Staubsaugern



Es gibt schlimmere Spitznamen als Spiderboy...zwar erntete der dreizehnjährige Schuljunge Hibiki Kono für seine Idee, mit nichts weiter als zwei spottbilligen 1400-Watt-Staubsaugern à la Spiderman Wände hochzukraxeln, anfangs nur Spott und Hohn. Aber wer zuletzt lacht, lacht am besten, erst recht wenn die Mädels applaudieren - sehr süßes Video nach dem Break.

[Via Inhabitat]

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Video: Jedem Tierchen sein Pläsierchen


Wand ist nicht gleich Wand, also hat die Ben Gurion Universität gleich vier verschiedene Kletterroboter entwickelt. Erstens einen Magnetkraxler, der Schiffe oder Brücken inspizieren kann. Zweitens einen Schlangentyp, der mit flüssigem, heissen Kleber funktioniert und eine Spur wie ein Schnecke hinter sich lässt. Nummero Drei rollt mithilfe von 3M-Tape Richtung Decke, sein Einsatzgebiet sind Glasflächen. Der Vierte im Bunde ist ein (technisch gesehen) katzenartiges Geschöpf, bewaffnet mit zwölf aus Fischerhaken gefertigten Krallen. Das israelische Militär hat wohl schon Interesse bekundet. Action nach dem Break!

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Roboter-Ratte Ratnic streunt durch engste Kanäle und Schächte



Unser Kanalsystem wäre ohne Service-Roboter wohl löchrig wie ein Käse und auch viele Kabelschächte sind für Menschen längst nicht mehr einsehbar und müssen daher von Bots inspiziert werden. Aktuelle Bot-Modelle sind dabei aber immer noch beschränkt, vor allem wenn es besonders eng oder verwinkelt wird. Das soll sich jetzt mit einem liebenswerten Gefährten namens Ratnic ändern, der von Schlaumeiern an der TU Ilmenau entwickelt wurde und von der Firma Tetra gebaut wird. Ratnic kann auch senkrechte Röhren raufklettern und an verwinkelsten Leitungssystemen entlangkraxeln. Mit Kameras, Feuchtigkeits-, Gas- oder beliebigen anderen Sensoren ausgerüstet macht Ratnic dann den Chefinspektor.

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