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Beiträge zu kindle

England: Buchhändler Waterstone's verkauft Kindles, kuschelt mit Amazon



Für uns auf dem Kontinent nur bedingt relevant, aber doch ein Zeichen: Die britische Buchhandelskette Waterstone's kungelt fortan mit Amazon und wird auf Kindles verkaufen. Besitzer eines der E-Reader können in den Filialen schon auf den Geräten in Büchern schmökern und von Sonderangeboten profitieren. Eine etwas merkwürdig anmutende Partnerschaft. Im vergangenen September hatte Waterstone's noch angekündigt mit einem eigenen E-Reader an den Start zu gehen.

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Amazon verkauft Werbung auf Kindle Fire Homescreen für 600.000$


Das Kindle Fire ist das sich am besten verkaufende Produkt auf Amazon, möchte man den ersten Quartalszahlen der Firma Glauben schenken. Die Webseite AdAge berichtet nun, dass die Vermarktungsabteilung es genau so sieht, denn von nun an sollen Werbungen auf dem Home Screen geschaltet werden können. Allerdings zu einem saftigen Preis. 600.000 Dollar soll ein solches Anzeigenpaket kosten. Die Kampagne läuft dann für zwei Monate. Je nach Optionen kann eine derartige Kampagne aber auch bis zu 1 Millionen Dollar teuer werden. Noch ist nicht klar, ob das Werbemodell noch für das aktuelle Modell gestartet wird, oder aber erst zum nächsten Kindle Fire. Man spricht davon, dass noch im Juli ein Nachfolgemodell präsentiert werden könnte.

[Via The Verge]

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Amazon liefert den E-Reader Kindle Touch ab sofort in Deutschland aus



Amazon beginnt mit der Auslieferung der beiden E-Book-Reader Kindle Touch und Kindle Touch 3G eine Woche früher als angekündigt. Die einfachere Variante ohne Mobilfunk-Funktion kostet 129 Euro, mit 3G-Drahtlosverbindung zum Download von Kindle-Inhalten erhält man den Touchscreen-Reader für 189 Euro. Amazon zufolge hat sich seit dem Launch vor einem Jahr die Auswahl deutschsprachiger Bücher vervierfacht: "Der Kindle Shop bietet nun mehr als 1,2 Million Bücher, darunter mehr als 100.000 deutschsprachige Kindle Bücher", heißt es in der Pressemitteilung hinter dem Quelle-Link, wo ihr neben weiteren Details auch die Links zur Bestellung findet.

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Nook Simple Touch mit GlowLight-Display: Noch ein beleuchteter E-Ink-Reader?



Vor kurzem berichteten wir, dass Amazon einen E-Ink-Kindle mit beleuchtetem Bildschirm entwickelt. Der US-amerikanische Buchhändler Barnes & Noble, der im März einen Firmensitz in Berlin gründete, plant offensichtlich ähnliches für seinen E-Reader Nook: Die Webseite The Digital Reader veröffentlichte das Foto eines Plakats, welches einen bisher nicht angekündigten Nook Simple Touch mit "GlowLight" zeigt. Wie beim Amazon-Gerät handelt es sich auch hier um einen E-Ink-Display, der nicht hintergrundbeleuchtet wird, sondern mit einer Lichtquelle über dem Bildschirm ausgestattet ist. Wann das Gerät offiziell vorgestellt wird, weiß The Digital Reader zwar nicht, vermutet aber, dass es schon heute soweit sein könnte.

[Via BGR]

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Schocker: Kindle Touch spricht deutsch



Wer auf einen Kindle Touch spekuliert, darf sich freuen, Amazon hat rechtzeitig vor dem Verkaufsstart die entsprechende Software fertig, die auch die deutsche Lokalisation beinhaltet. Version 5.1.0 bringt außerdem den Landscape-Mode auf das Display, neue Übersetzungs-Features, Text-To-Speech und noch einiges mehr. Das Update wird automatisch gepusht, kann aber auch manuell geladen werden. Wir rechnen damit, dass die Geräte, die von Amazon Deutschland ab dem 27. April verkauft werden, schon mit dieser Software-Version ausgeliefert werden.

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Kommt ein E-Ink-Kindle mit leuchtendem Bildschirm?



Es ist wie bei Büchern aus herkömmlichen Papier: Auch auf den augenfreundlichen E-Ink-Readern kann man nur bei ausreichendem Umgebungsllcht lesen. Das könnte sich aber bald ändern, denn die Webseite TechCrunch will einen auf E-Ink beruhenden Kindle-Prototypen mit beleuchtetem Bildschirm erspäht haben. Das Licht ist angeblich weniger kräftig als bei einem hintergrundbeleuchteten LCD, aber dennoch hell genug, um in schummeriger Umgebung lesen zu können. Die Technik komme von Oy Modilis, eine finnische Firma, die Amazon 2010 gekauft habe. Wie das neue Gerät aussieht, ist nicht bekannt, weil der Prototyp in einer Kartonhülle steckte. Laut TechCrunch soll die leuchtende Kindle-Generation noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.

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Kindle Fire Update: Sharing, Print-Replicas und mehr


Wir haben hierzulande zwar gerade erst die Möglichkeit bekommen einen Kindle Touch vorzubestellen und der Kindle Fire HD steht noch in den Sternen, aber wer sowieso lieber auf den Kindle Fire warten möchte, der hat jetzt schon mal einen Grund mehr. Im neusten Software Update (6.3) gibt es die Möglichkeit Textpassagen direkt auf Facebook oder Twitter zu sharen, Zusammenfassungen oder Charakterbeschreibungen aus dem Pool der Shelfari-Community zu lesen, eigene Notizen in der Amazon-Cloud zu speichern und Print-Replica Textbooks für 60% unter dem Ladenpreis zu kaufen. Letzteres wohl speziell für amerikanische Studenten als Gegenwehr zu Apples iBook Author Textbook-Initiative. Auch die "Reading View" hat man sich ein wenig bei iOS abgeschaut. Der Silk Browser stellt Seiten jetzt auch ohne viel drumherum dar.

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Bringt Amazon den Kindle Fire HD?


Neu aufgeflammt sind Gerüchte aus Zuliefererkreisen, nach denen Amazon eine HD-Version des Kindle Fire plant. Laut dem China Economic News Service deuten die Daten von Zulieferern darauf hin, dass die Originalvariante weiterhin im Angebot bleibt, aber demnächst ein Update auf 1280×800 Pixel bei gleicher Displaygröße bekommt, denn dann könnte Amazon sein Tablet "HD" nennen, da es 720p darstellen könnte. Auch das Gerücht von einem 8,9-Zoll Kindle Fire erhält neue Nahrung: der soll gleich mit einem full HD Display (1920 x 1080 Pixel) kommen und damit in Sachen Pixeldichte mit 250ppi nur knapp unter dem neuen iPad liegen. Klingt alles sehr nachvollziehbar, mal sehen wie schnell (und ob) die Gerüchte in Erfüllung gehen.

[via Techcrunch]

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Amazon bringt Kindle Touch am 27. April nach Deutschland



Amazon wird die beiden E-Book-Reader Kindle Touch und Kindle Touch 3G ab dem 27. April auch in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Italien ausliefern. Sie können ab sofort vorbestellt werden. Der Kindle Touch kostet 129 Euro, die teurere 3G-Version, mit welcher Bücher unterwegs ohne zusätzliche Mobilfunkkosten runtergeladen werden können, gibt es für 189 Euro. Beide Modelle werden mit Touch bedient, messen 172 mm × 120 mm × 10,1 mm und sind mit einem stromsparenden E-Ink-Display ausgestattet. Im Pressebericht hinter dem Quelle-Link findet ihr sämtliche Details.

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Ab sofort: Harry Potter E-Books sind da



Ab heute können Harry Potter-Fans alle Bücher von J.K. Rowling auch auf diversen E-Readern bekommen: die komplette Potter-Reihe ist jetzt als ePub (unter anderem bei Amazon) oder direkt bei Pottermore.com für Kindle, Nook, Google Play, und Sony Reader zu haben. Im iBookstore gibt es sie allerdings nicht und das könnte auch so bleiben, als ePub lassen sich die Bücher aber problemlos in der iBooks App laden. Pottermore.com ist noch im Betastadium, erst im April soll es richtig losgehen, das Wall Street Journal erwartet dann noch Enhanced Editions mit zusätzlichen Video- und Audio-Inhalten.

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