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Beiträge zu kickstarter

Hands-On: vrAse macht aus jedem Smartphone ein Oculus Rift (Video)


vrAse ähnelt der Oculus Rift stark und soll mit jedem Smartphone einen ähnlich beeindruckenden 3D-Effekt erzielen können. Das Ende letzten Jahres auf Kickstarter angeschobene Projekt hat dort zwar nicht so extrem eingeschlagen wie die Oculus Rift selbst, aber mit 66.556 britischen Pfund doch deutlich mehr als die veranschlagte Summe eingefahren. Wie es funktioniert? Eine optimierte App teilt das Bild in zwei nebeneinanderliegende Versionen. Das Smartphone wird in die taucherbrillenartige Halterung reingeschoben und erzeugt dort ein großes 3D-Bild. Die von unseren US-Kollegen ausprobierte Version war zwar noch ein Prototyp, funktionierte aber mit einem Galaxy Note schon sehr überzeugend und erlaubte unter anderem, in einem von der Kamera gefilmten realen Raum virtuelle Möbelstücke zu plazieren. vrAse muss aber nicht in 3D benutzt werden, im 2D-Modus lassen sich Games auch ganz normal spielen. vrAse soll zur Auslieferung um die 100 Dollar kosten und plattformunabhängig auf fast jedem Smartphone funktionieren. Video nach dem Break.

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Halfbike: Halb Rad, halb Dreieinrad



Ein bisschen Einrad, Dreirad und Fahrrad. Halfbike ist ein in der Tat minimales Konzept für ein Fortbewegungsmittel und will die besten Dinge des Radelns und Laufens kombinieren. Auch im Skatepark kann man damit ein bisschen Spaß haben. Nicht ganz billig, dafür aber wirklich individuell. Mehr in den Videos nach dem Break.

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Snappgrip: Kameragriff fürs iPhone



Traditionalisten meinen, dass Smartphones vielleicht mittlerweile ganz akzeptable Fotos schießen können. Das mit der Bedienbarkeit und Haptik ist aber eine andere Sache. Wieso nicht einfach etwas dranpappen, das sich so anfühlt wie eine echte Kamera? Das ist die Idee von Snappgrip. Ein klassisches Fotointerface mit Zoom, Auslöser und Drehrad zum Modus auswählen fürs iPhone. Ist bei Kickstarter bereits finanziert worden und dürfte also bald erhältlich sein. Seht ein Video nach dem Break.

[via Wired]

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KickSat schickt die ersten 100 Mini-Raumschiffe am Sonntag ins All



Kickstarter brachte KickSat aus Manchester in Gang und jetzt schicken sie die ersten 100 Sprites ins All, die später dafür sorgen wollen, dass auch Hobbyforscher über die Sensoren der kleinen Satelliten einen eigenen Blick ins All wagen können. Sprite, so heißen die kleinen Dinger, sollen die ersten persönlichen Raumschiffe sein. Besonders viele Daten senden diese Test-Raumschiffe nicht, denn sie sollen erst Mal sicherstellen, dass das alles auch funktioniert. Dennoch die Mitfinanzierer haben immerhin die Glorie, ihren Namen aus dem All gesendet zu haben. Was auf den ersten Blick (Video nach dem Break) so aussieht wie die totale Umweltverschmutzung im All, führt auf Grund des besonders ernahen Orbits der kleinen Satelliten aber nicht zu Müllkatastrophen, da sie beim Eingang in die Atmosphäre völlig zerschmelzen. Video der Launch-Simulation nach dem Break.

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Neil Youngs PonoPlayer geht in Produktion


Erst Anfang der Woche berichteten wir, dass der HighEnd-Audioplayer PonoPlayer - ein Projekt von Neil Young - bei Kickstarter auf Crowdfunding-Unterstützung hofft. Nach nur wenigen Tagen ist das Finanzierungsziel von 800.000 US-Dollar bereits erreicht und die Produktion kann anlaufen, wenn die Kampagne am 15. April beendet wird. Glückwunsch. Mittlerweile muss man mindestens 300 Dollar anlegen, um sich ein Exemplar des Players zu sichern, der mit hochwertigen Wandlern ausgestattet ist und vor allem von speziell kodierten Dateien aus dem hauseigenen Online Store befüttert werden soll. Die unvermeidliche Frage: Seid ihr dabei?

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Neil Youngs PonoPlayer startet bald bei Kickstarter



Vor einiger Zeit hat die kanadische Rocklegende Neil Young von seinen Plänen erzählt, einen digitalen Musik-Player zu entwickeln, der sich vor allem an Hi-Fi-Hörer richten soll. PonoMusic nennt sich die Firma von Young und am 15. März soll eine erste Kickstarter-Kampagne für den PonoPlayer starten. Mit 128GB Speicher und zu einem Preis von 399 Dollar (287 Euro) soll der PonoPlayer kommen. Das audiophile Kernstück ist der digitale Filter von Ayre Acoustics. Natürlich gibt es auch einen Music Store, der die Kunden mit bestaufgelösten Songs versorgen will. Nur wann der PonoPlayer genau kommen soll, ist noch nicht klar. Wir werden auch abwarten müssen, wie die Kickstarter-Kampagne läuft. Nur eine Sache müssen wir jetzt schon anmerken, wirklich hosentaschentauglich scheint er leider nicht zu sein.

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Flappy Bird In A Box: Schuhschachtelspiel jetzt als Bausatz auf Kickstarter (Video)


Im Februar haben wir uns über eine Realweltvariante von Flappy Bird amüsiert, die die New Yorkerin Fawn Qiu gebastelt hatte, jetzt gibt´s das Schuhschachtelspiel als Bausatz bei Kickstarter, wo man ab 49 Dollar plus 20 Dollar Versand nach Europa dabei ist, wenn das Projekt sich bis zum 4. April finanzieren sollte, wovon man wohl ausgehen darf. Statt dem Flappy Bird Template kann man sich dabei auch für ein zeitloses Race Car Template entscheiden. Video nach dem Break.

[via craziestgadgets]

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Arduboy: DIY-Konsole im Kreditkartenformat zum Gamen oder als Visitenkarte (Video)


Der Tüftler Kevin Bates hat eine Miniaturkonsole im Kreditkartenformat entwickelt, die wahlweise als "interaktive Visitenkarte" oder zum Spielen klassischer Games wie Tetris verwendet werden kann - ob sich eine dieser Funktionen oder etwas ganz anderes als perfektes Einsatzgebiet des Arduboy herausstellt, dürfte dem Erfinder selbst noch nicht ganz klar sein, die Entwicklung wurde offensichtlich von dem, was möglich ist, angetrieben. Was aber auch faszinierend genug ist, denn das Gadget aus Arduino Board, OLED-Bildschirmchen, Piezo-Lautsprechern und kapazitiven Knöpfchen ist gerade einmal 1,6 Millimeter dick und obendrein noch erstaunlich günstig zu haben: Der Bausatzpreis könnte laut Bates 30 Dollar betragen, fertig montierte Arduboys könnten derweil für 50 Dollar zu haben sein. Wie es genau weitergeht, ist noch ein wenig unklar, wahrscheinlich wird es aber demnächst eine Kickstarter-Kampagne zum Arduboy geben. Videos nach dem Break.

[via boingboing]

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Instacube: Android-Bilderrahmen für Instagram und Co wird ausgeliefert


Im Sommer 2012 ging Instacube als Kickstarter-Projekt an den Start, jetzt wird der digitale Bilderrahmen endlich ausgeliefert. Am 5. April fällt der Startschuss. Hat dann doch alles etwas länger gedauert, aber damit muss man beim Crowdfunding eben immer rechnen. Die extra Wartezeit wurde von den Machern jedoch gut genutzt: Der Bilderrahmen, der euren Instagram-Feed auf ein großes Display beamt, verfügt nun auch über Lautsprecher und kann so die Videos aus eurem Stream nicht nur als Stummfilm anzeigen. Sehr gut. Via Software-Update sollen zukünftig auch andere Services unterstützt werden. Los geht's mit Facebook, Flickr und Vine. Wer die Classic Edition oder die weiße Version bestellt hat, wird übrigens zuerst bedacht.

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Mogees: Vibrationssensor & App machen ganze Welt zum Musikinstrument, jetzt auf Kickstarter (Video)


Als uns Mogees vor zwei Jahren zum ersten mal unterkam, fanden wir das Konzept schon ziemlich überzeugend: kleiner Kontaktsensor registriert hochgradig differenziert Vibrationen (Richtung, Stärke und Verlauf kleinster Erschütterungen im näheren oder weiteren Umkreis, letzteres etwa wenn das Teil auf einem Zaun platziert wird), die dann von der Mogees-Software zu Steuersignalen für vorab definierte Sound-Bänke umgewandelt werden. Klingt vielleicht kompliziert, ist aber in der Praxis intuitiv und flexibel. Vom Konzept zum produktionsreifen Produkt samt Smartphone-App hat es so oder so zwei zähe Jahre gebraucht, jetzt soll auf Kickstarter das nötige Kapital eingesammelt werden: ab 40 Pfund (49 Euro) seid ihr ernsthaft dabei. Videos nach dem Break.

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