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Beiträge zu kickstarter

iPad-Teddy Didi soll Kindern Lesen und Zähneputzen beibringen


Schlaue und pädagogisch irgendwie wertvolle Teddys sind schwer im Trend und dabei stellt Didi im Zweifelsfall die Billigvariante dar - wenn das iPad bereits vorhanden ist, das dem Plüschtier Verstand einhauchen soll. Nett ist dabei die Aufteilung in Kopf- bzw. Bauch-Display, genauso wie das interaktive Zubehörspielzeug. Ob Didi unterdessen hält, was Erfinder Jason Warren verspricht, dürfte die Funktionalität der App(s) entscheiden. Derzeit ist das Projekt bei Kickstarter, für 25 Dollar plus 15 Dollar Versandgebühr nach Europa ist man dabei. Video & animated Zähneputzen-GIF nach dem Break.



[via gizmodiva]

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Wu-Tang Clan Album: 5 Millionen für seine Befreiung vor dem Mäzen auf Kickstarter gesucht



Ihr kennt das eigenwillige Projekt von Wu-Tang Clan, ein Album als Unikat zu verkaufen statt damit auf den schrumpfenden Musikmarkt zu gehen? Das hat natürlich zur Folge, dass all die Tracks nie in die Hände und Ohren der Fans gelangen, ausser auf diversen Galerie-Vorstellungen die Wu-Tang Clan damit vorhat. Jetzt gibt es ein Kickstarter-Projekt, das das Album für 5 Millionen an die Fans geht, statt an einen exklusiven Hörer. Bislang sind mit unter 2.000 Dollar allerdings noch nicht wirklich relevante Bieter aufgetaucht, die Wu-Tang aus Fansicht eines besseren belehren würden.

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Game of Phones: Smartphone-Quartett mit etwas zu sozialem Dreh


Der Name dieses Kartenspiels ist ein Volltreffer und auch der Ansatz irgendwie vielversprechend, denn hier wird ein klassisches Kartenspiel mit den Smartphones der Mitspieler kombiniert. Leider stinkt das Gameplay dann ziemlich ab: Auf den Karten stehen Aufgaben, die reihum laut vorgelesen werden, was dann meist Dinge wie "Zeig das letzte Foto, das du geknipst hast" oder "Zeig deine Yuppie-mässigste App" sind, wobei der Vorlesende entscheidet, wer die Runde gewinnt, was eindeutig zuviel Subjektivität ins Spiel bringt. Game of Phones sucht derzeit bei Kickstarter Unterstützung, ob das Ziel von 6000 Dollar erreicht wird, ist aber wohl fraglich. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

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Robo-Mini-Printer läuft selbstständig über das Papier (Video)



Wir können Drucker auch nicht ausstehen. Nicht nur sind sie kleine Erpresser, die ständig meinen einem Toner vorenthalten zu müssen, haben Lüfter, die eher einer Konzertanlage gleichen und sind normalerweise so voller Software-Bugs, dass man ständig im Internet nach irgendwelchen Hacks suchen muss. Nein, das schlimmste: die nehmen viel zu viel Platz weg. Der Pocket Printer von Zuta Labs, der gerade via Kickstarter seinen Siegeszug antritt, hat aber noch andere Vorteile außer seiner Taschengröße. Der Mini-Drucker läuft wie ein Roboter über das Papier und kann logischerweise nicht nur unterwegs alles volldrucken, sondern ist auch für beliebige Papiergrößen einsetzbar. Ein Traum. Video des kleinen Wunderwerks (hoffen wir jedenfalls, so lange bis wir ihn selbst mal scheitern sehen) nach dem Break.

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Blindenuhr Bradley ist bei Sehenden ein Design-Renner


Ursprünglich hat Designer Hyungsoo Kim die Armbanduhr Bradley für Blinde konzipiert, aber Design und Funktionalität des Teils überzeugen seitdem vor allem Normalsichtige Menschen: bei Kickstarter, wo die Bradley letztes Jahr fast 600.000 Dollar einsammeln konnte, bei den Vorbestellungen der Uhr bei Kims Firma Eone Time und auch im Londoner Design Museum, wo die Bradley als heißer Kandidat für den Preis "Design of the Year" gilt. Aktuell kann man die Uhr über Eone Times US-Site für 195 Dollar vorbestellen, hierzulande soll sie regulär im Laufe des Jahres erhältlich sein. Video nach dem Break.



[via bbc]

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1 Millionen am ersten Kickstarter-Tag: Billig-3D-Drucker The Micro überzeugt die Massen


Es passiert nicht alle Tage, dass man einer Kickstarter-Kampagne beim übererfolgreich werden zuschauen kann, wie das beim 3D-Drucker The Micro der Fall ist: das Gerät konnte innerhalb eines Tages bereits mehr als eine Millionen Dollar einsammeln - angepeilt waren 50.000 Dollar. Ganz überraschend ist dieser Erfolg natürlich nicht, schließlich verspricht Hersteller M3D mit The Micro 3D-Druck für jedes Wohnzimmer: das limitierte Einsteigerangebot lag bei 200 Dollar, aktuell ist man noch für 300 Dollar (plus ungenannte Versandgebühren) dabei. Der Drucker selbst ist ansehnlich, kompakt (18,5 cm im Quadrat), leicht (1 kg) einfach zu steuern (die M3D-Software läuft auf Windows, Mac und Linux), kann Objekte von maximal 10,9 x 11,3 x 11,6 cm produzieren und zwar aus ABS, PLA, Nylon und weiteren Materialien. Video nach dem Break.



[via coolest-gadgets]

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STREAMZ: Streaming WiFi Android Musicplayer in einem Kopfhörer



Ein Kopfhörer mit eigenem MP3-Player, alter Hut, aber dennoch scheint sich STREAMZ via Kickstarter dem Genre noch einmal neu widmen zu wollen. Der Player kommt mit bis zu 36GB Speicher, FLAC, ALAC, WAV, MP3und Pono Unterstützung, hat einen Digital-to-Audioconverter mit 48kHz/16bit sowie Android an Bord. Damit ist soll es auch möglich sein z.B. Spotify oder ähnliche Services direkt über den Kopfhörer ohne externes Gerät wie z.B. ein Smartphon zu hören. WiFi und Bluetooth runden das ganze ab. Die Preise beginnen ab 299 $(4GB) und gehen hoch bis 549 $ für die 32GB-Variante. Und einen eigenen Music-Store hat er auch integriert, wofür man als Kickstarter-Funder einen 300 $ Einkaufsbonus bekommt. Wenn der Kopfhörer in den Handel kommt wird er jedenfalls entschieden teurer sein. Video nach dem Break.

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Android Button Pressy: Chinesische Crowdfunding-Kopie kopiert, Preis verdampft


Die Idee des Android-Controllerknopfs Pressy war wohl zu einfach oder aber zu genial, jedenfalls wurde das Konzept (frei belegbarer Extraknopf für die Smartphone-Kopfhörerbuchse, der mit verschiedenen Drückmustern bis zu zehn Funktionen triggern kann) in China gleich in der Potenz kopiert: Nachdem Pressy bei Kickstarter fast 700.000 Dollar eingesammelt hatte (angepeilt waren 40.000), gab es zunächst eine Kopie der Crowdfunding-Kampagne namens Kuai Anniu (für "speed button"), die ebenfalls relativ erfolgreich war und immerhin mit einem eigenen Designkniff für die Knopfaufbewahrung aufwarten konnte. Damit nicht genug, hat jetzt der Smartphone-Hersteller Xiaomi einen Controllerknopf namens MiKey vorgestellt, der Kuai Anniu bis ins Detail kopiert. Der letzte Dreh der Geschichte ist dann, dass die Kopie der Kopie wohl als erstes auf den Markt kommt (nächste Woche) und dabei umgerechnet nur 60 Cent kosten soll, während Pressy mit rund 20 Euro zu Buche schlägt.

[via techinasia]

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Imitone: Software transferiert Gesang, Summen oder auch nur Brummen in Midi-Signale


Der Musiker Evan Balster sammelt gerade recht erfolgreich Kapital bei Kickstarter, um eine Software namens imitone fertigzustellen, die verspricht jeden, der wenigstens Summen kann, zum Komponisten zu machen. Prinzipiell transferiert imitone dazu mehr oder weniger beliebige Klänge in (einstimmige) Midi-Signale, mit der man dann die Sound-Software seiner Wahl füttern kann. Dazu kommen eine Reihe unterstützender Funktionen (Tonartanpassung, etc.), experimentelle Möglichkeiten (zum Beispiel Live-Einsatz mit mehreren Mikros) und nicht zuletzt ein Interface, das an ein Videospiel erinnert und die Nutzung so einfach wie möglich machen soll. Bei Kickstarter kann man die imitone-Basisversion für 25 Dollar vorbestellen, für 60 Dollar gibt´s die Premiumversion. Video nach dem Break.

[via coolest-gadgets]

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Halbzeit: Neil Youngs PonoPlayer hat über 5 Millionen Dollar gesammelt


Neil Young geht mit seinem High End-Audioplayer PonoPlayer durch die Kickstarter-Decke. Dank der Crowdfunding-Kampagne sind derzeit schon mehr als fünf Millionen Dollar zusammengekommen - obwohl erst knapp die Hälfte der einmonatigen Sammelzeit abgelaufen ist. Da versteht es sich von selbst, dass das Finanzierungsziel von 800.000 Dollar schon längstens erreicht ist. Kickstarter präsentiert hier eine Liste der am meisten unterstützten Projekte: PonoPlayer steht jetzt auf Platz 4, knapp 700.000 Dollar hinter dem drittplatzierten Veronica Mars Movie Project. Davor kommen nur noch die Spielkonsole Ouya und die Smartwatch Pebble. Bei der breitgefächerten Promi-Unterstützung kein Wunder: Rick Rubin, Mike D, Tom Petty, Beck, Anthony Kiedis und viele mehr zeigen sich vom Sound begeistert im Video nach dem Break.

[Via TechCrunch]

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