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Beiträge zu ki

Künstliche Intelligenz lernt Super Mario Bros. zu spielen, beherrscht schon das erste Level (Video)


Der Informatiker Tom Murphy hat ein K.I. namens Playfun ausgetüftelt, die selbstständig lernen soll Super Mario Bros. in der NES-Version zu spielen. Murphys zugrundeliegende Arbeit hört auf den humorigen Titel "The First Level of Super Mario Bros. is Easy with Lexicographic Orderings and Time Travel. . . after that it gets a little tricky" ist aber nichtsdestotrotz ernst gemeint (hier als pdf). Sozusagen als Schulungs- und Anschauungsmaterial hat Murphy seiner K.I. das Game ein paar mal "vorgespielt", anschließend muss sich die Software selbst durch die Tücken der 8-Bit-Unterhaltung ackern. Inzwischen beherrscht Playfun bereits den ersten Level, wie weit sie es noch bringen wird, was das für menschliche Gamer bedeutet und was davon Mario hält, bleibt abzuwarten. Video nach dem Break.

[via geekosystem]

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Das Gesicht der Zukunft: Zoe wird realistischer und bekommt Emotionen (Video)


Forscher der Cambridge University haben ihr computergeneriertes Gesicht "Zoe" jetzt mit Emotionen und einem echten Gesicht ausgestattet, das von der Schauspielerin Zoe Lister stammt. Die Idee dahinter ist es, Text-Messaging mit "Face-Messaging" zu ersetzen oder dem Computerassistenten ein menschlicheres Auftreten zu verleihen. Dazu kann der Avatar mit Gesicht und Stimme sechs Emotionen wie Angst, Ärger und Freude wiedergeben, was laut den Forschern selbst mit "bisher ungekanntem Realismus" möglich ist. Das System ist von der Komplexität her dabei anspruchslos genug, um auch auf mobilen Geräten zu laufen und das Gesicht soll sich relativ problemlos auch gegen das eigene austauschen lassen. Wir freuen uns dann auf personalisierte Wutanfälle via Handy, auch wenn sie an der Stimme vielleicht noch ein wenig schrauben müssen, denn die klingt immer noch ein wenig nach Max Headroom: Video nach dem Break.

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Ray Kurzweil heuert bei Google an, wird Director of Engineering


Google hat Ray Kurzweil eingestellt, der Musikern vor allem als Chef der in den Achtzigern ziemlich erfolgreichen Synthesizerschmiede Kurzweil bekannt ist. Der Mann ist allerdings auch ein Pionier in Sachen Künstlicher Intelligenz, OCR und Sprachsynthese, erfand bereits in den Siebzigern die Kurzweil Reading Machine und hat vor über zehn Jahren selbstfahrende Autos und sprechende Smartphones ziemlich punktgenau vorausgesagt. Als Director of Engineering soll der Futurist bei Google ab Montag für Sprachverarbeitung und lernende Maschinen zuständig sein, wo er nach eigener Aussage die ""unrealistischen" Visionen für die nächsten zehn Jahre in Realität" verwandeln will.

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Roboter soll lernen Passanten nach dem Weg zu fragen, treuherzig Augenklimpern geht schon (Video)


In einem Gemeinschaftsprojekt erkunden derzeit Forscher der Unis München, Zürich und Salzburg die Möglichkeiten wahrhaft autonomer Blechkameraden als Großstadtmitbewohner: der IURO (Interactive Urban Robot) soll nämlich eines Tages den Weg zu einem beliebigen Ziel in einer Stadt auf die gleiche Art und Weise finden, wie wir Menschen es in der Prä-Smartphone-Ära getan haben - Passanten nach dem Weg fragen. Aktuell kann der Bot Menschen ausmachen, verfolgen und anquatschen, für einen freundlichen Plausch steht ihm außerdem schon eine recht ausdrucksstarke Mimik zur Verfügung und ohne weiteres Umschubsen lässt IURO sich auch nicht. Allein das rechte Verständnis für humanoides Gebrabbel und was das mit der Frage nach dem Weg zu tun hat, fehlt dem Roboter jetzt noch, aber die vereinten Schlaumeier der drei Unis werden auch das noch schaukeln. Video nach dem Break.



[via gizmag]

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AI mit Matheproblem: Todai Robot soll Aufnahmeprüfung der Uni Tokio meistern


Forscher von Fujitsu wollen eine Künstliche Intelligenz, die der Greifbarkeit halber auf den Namen Todai Robot hört, an die Uni Tokio schicken, wozu das Rechnerwesen aber erstmal die Aufnahmeprüfung schaffen muss und die ist an der Todai, wie Uni abgekürzt genannt wird, haarig schwer, wobei insbesondere die Matheaufgaben Probleme bereiten - ein Computer mit Matheproblemen? Nicht ganz, denn die Hürde liegt für Todai Robot nicht in der Lösung sondern im Verständnis der Aufgabenstellung. Die Forscher hoffen aber dieses Problem Zug um Zug in den Griff zu bekommen, nach ihrem derzeitigen Zeitplan soll Todai Robot 2016 erstmal Abi machen und dann noch bis 2024 für die Aufnahmeprüfung büffeln.

[via geekosystem]

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iSODOG: Intelligenter Robohund mit Smartphone-Steuerung


Die Sache mit dem Roboterhaustier ist anscheinend noch lange nicht am Ende angelangt. Klar, die meisten würden echte Hundehaare auf der Couch, nächtliche Gassigänge und Frolicmundgeruch bevorzugen, dafür lässt sich ein echter Hund aber nicht mit einem Smartphone steuern und macht bei schlechter Erziehung, was er will. Punkt für Takara Tomys neuen Streich namens iSODOG, der auf der Tokyoter Spielzeugmesse vorgestellt wurde. Dank 15 Servos ist der Bot flexibel und agil und kann neben Sitz und Platz auch Pfötchen geben. Verschiedenste Bewegungsabläufe sind zwar bereits vorprogrammiert, es lassen sich aber auch eigene Sequenzen programmieren, was sofort Haustierhackereien in den Sinn kommen lässt. iSODOG kann auch bis zu 50 verschiedene Sprachbefehle erkennen und eine eingebaute KI lässt ihn mit der Zeit "klüger" und reifer werden. Noch nicht ist es klar, ob dieses Tier auch je den Westen erreichen wird. 2013 wird der Hund aber voraussichtlich in Japan in die Regale kommen zu einem Preis von 31.500 Yen (ca. 331 Euro). Seht mehr in den Videos nach dem Break.

[Via Singularity Hub]

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Google simuliert Gehirn mit 1000 Rechnern um Katzen auf YouTube zu finden


OK, die Überschrift ist ein kleines bisschen irreführend, denn neben Katzen hat Googles Hirnsimulation aus 1.000 Rechnern mit 16.000 Kernen, die 1 Milliarde Nervenverbindungen darstellen, eben auch noch 19.999 andere Objekte in zufällig ausgewählten Screenshots aus 10 Millionen YouTube-Videos gesucht und gefunden. Wie eine Katze oder ein Hammer oder ein Auto etc. pp. zu erkennen sind, musste das Rechnerhirn dabei selbst herausfinden, wobei es angeblich deutlich besser (70 Prozent) abschnitt, als alle bisherigen, vergleichbaren Simulationen - hinter dieser Erfolgsmeldung verbirgt sich allerdings eine Trefferquote von 15,8 Prozent, weshalb der umsichtig erkennende Roboter süße Zukunftsmusik bleibt.

[via NYTimes]

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Video: IBM feiert den 15. Jahrestag des Sieges von Deep Blue über Garry Kasparov



Gestern vor genau 15 Jahren schlug IBMs Deep Blue den amtierenden Schachweltmeister Garry Kasparov - ein Meilenstein für die Künstliche Intelligenz-Forschung. Der Schachcomputer konnte bis zu 200 Millionen Stellungen in einer Sekunde berechnen und gewann so am 11. Mai 1997 die Revanche zu dem ein Jahr zuvor verlorenen Match 3,5:2,5. Anlässlich des 15. Geburtstags spricht einer der Väter des legendären Projekts, Dr. Murray Campell, über die Entwicklung von Deep Blue und seine Nachfolger Blue Gene und Watson: im Video nach dem Break.

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Video: Zwei ChatBots reden über Gott und die Welt


Die Jungs am Cornell Creative Machines Lab haben sich ein einfaches, irre komisches und doch wahrscheinlich erhellendes Experiment ausgedacht, das die Möglichkeiten aber auch die Grenzen aktueller Maschinenintelligenz recht fein veranschaulicht: zwei Avatare der Software CleverBot reden per Spracherkennung und Text-to-Speech miteinander über Gott und die Welt. Video nach dem Break.

[via geekosystem]

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Künstliches DNA-Hirn beantwortet Quizfragen (Video)



Wissenschaftler des California Institut of Technology (Caltech) haben zum ersten Mal künstliche Intelligenz nicht in einem Chip, sondern in einem Reagenzglas erzeugt. Den Erfolg ihres neuronalen Netzwerks aus DNA-Molekülen bewiesen sie mit einem Quiz: Zuerst wurde das "DNA-Hirn" trainiert, vier Wissenschaftler aufgrund von jeweils vier mit ja oder nein zu beantwortenden Fragen zu erkennen. Wurden mit einem Teil dieser Antworten korrespondierende DNA-Stränge in das Glas gegeben, kommunizierte das Netzwerk über fluoreszierende Signale seine Antwort - und lag dabei bei 100 Prozent der Fragen richtig. Die Wissenschaftler hoffen, dass solche Systeme in Zukunft innerhalb von Zellen agieren könnten, um beispielsweise bei medizinischen Diagnosen zu helfen. Wie das das winzige "Hirn" geboren wurde, und wie man mit der Neuronensuppe ein Quiz spielt, erklären zwei Videos nach dem Break.

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