Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu ki

Emospark: Künstliche Intelligenz kommt in die Wohnung - HAL ick hör dir trapsen



Ob Wunschtraum technologischer Fortschrittssehnsucht oder horrormäßige Dystopie. Künstliche Intelligenz kommt in unsere eigenen vier Wände. Emospark ist ein Android-basiertes Heimsystem, das mit Hilfe von AI die Stimmungen des Users interpretieren will um die Welt noch ein bisschen komfortabler und cooler zu machen. Vor allem funktioniert das über Sprache. Wir denken natürlich sofort an HAL. Und da lief leider nicht alles so dufte, wie man es sich vorgestellt hatte. Den Pledge für die IndieGogo-Kampagne hat Emospark auf jeden Fall schon erreicht. Ab Mai soll das Teil dann erhältlich sein. Seht das Video dazu nach dem Break.

Weiterlesen Emospark: Künstliche Intelligenz kommt in die Wohnung - HAL ick hör dir trapsen

Untote im Chat: Verstorbene sollen als Persönlichkeits-Simulation ewig kommunizieren


Hört sich nach einem Fake mit moralischem Hintersinn an, ist es aber wohl nicht: Ein Startup aus dem MIT-Umfeld namens Eterni.me will Verstorbene als Simulation wiederauferstehen/weiterleben lassen. Irgendwie tatsächlich gut vorstellbar möglich werden soll diese Vision, indem auf Basis der gesammelten digitalen Hinterlassenschaften (Netzwerk-Profile, Mails, Kurznachrichten, Fotos, Videos, Likes, etc. pp) eine "künstliche Intelligenz" die Persönlichkeit des Verschiedenen in der Kommunikation mit den Hinterbliebenen fortschreibt. Mit einem wohl noch recht grob gestrickten Prototyp der Untoten-Software geht Eterni.me derzeit scheinbar ganz ernsthaft auf Investorensuche - wie wär´s mit einer Zombie Crowd auf Kickstarter?

[via fastcompany]

Weiterlesen Untote im Chat: Verstorbene sollen als Persönlichkeits-Simulation ewig kommunizieren

Ohne Knopfdrücken: Smart Fahrstuhl weiß, in welche Etage du willst


Die Zukunft wird immer bequemer: Amazon verschickt Dinge, bevor man sie bestellt hat, und der Fahrstuhl bringt einen ohne dieses oberlästige, supermühsame, kraftraubende Knopfdrücken immer genau dahin, wo man sowieso hin will. Letzteres hat Microsoft Research ausgetüftelt und zwar mit dem Projekt Smart Elevator. Laut Forschungschef Peter Lee hat man bereits erfolgreich ein System getestet, das allein auf Basis der Körpersprache der Beförderungswilligen und den Mustern des täglichen Bürotrotts selbstständig erkennt, wer in welchen Stock will, aber das soll erst der Anfang sein, denn in einer Sensor-gespickten, so richtig gründlich vernetzten Zukunft sollen Fahrstühle auch jenseits des Routinebetriebs über unsere Zieletagen ganz genau Bescheid wissen - Und, ja, manchmal macht man bei Microsoft Research auch Skynet-Witze, aber so schlimm wird es bestimmt nicht werden (wie Lee hier ab Minute 2:40 erklärt). [Foto: cc by kio]

[via geek]

Weiterlesen Ohne Knopfdrücken: Smart Fahrstuhl weiß, in welche Etage du willst

MYON: Ein Roboter als Praktikant an Berliner Oper, Ausbildungsziel Hauptdarsteller


An der Komischen Oper Berlin hat gestern ein Roboter als Praktikant angefangen: MYON ist ein experimenteller Blechkamerad, mit dem das Labor für Neurorobotik der HU Berlin seit 2010 künstliche Intelligenz und Lernmechanismen erforscht. Das Opernprojekt hat man zusammen mit der Performance-Bande Gob Squad ausgetüftelt, die MYON am Ende seines zweijährigen Praktikums als Star der Oper My Square Lady auf die Bühne bringen wollen. Schwer unklar ist wohl noch, ob die Aktion als Marketing-Gimmick endet oder ernsthaft Erkenntnisse produzieren wird: Abwarten. Einen Bericht von MYONs erstem Praktikumstag gibt´s hier beim Tagesspiegel.

[via tagesspiegel]

Weiterlesen MYON: Ein Roboter als Praktikant an Berliner Oper, Ausbildungsziel Hauptdarsteller

Audio: Telemarketing-Software Samantha streitet kategorisch ab, eine Maschine zu sein




Michael Scherer, Redakteur beim Time Magazine, hat ein bemerkenswertes Telefonat mit der freundlichen Telemarketing-Software Samantha geführt und es netterweise auch aufgezeichnet und bei Soundcloud raufgeladen. Clou des Dialogs ist die Beharrlichkeit, mit der Samantha leugnet eine Maschine zu sein, wodurch die Kaltakquise einer Versicherungen irgendwo zwischen Turing Test und Telefonstreich endet.


[via nerdcore]

Weiterlesen Audio: Telemarketing-Software Samantha streitet kategorisch ab, eine Maschine zu sein

Trailer: Joaquin Phoenix turtelt mit einem Betriebssystem in Spike Jonzes Her


In Spike Jonzes neuem Streifen Her verliebt sich Joaquin Phoenix bis über beide Ohren in sein Handy-Betriebssystem, das á la Siri dialoggesteuert wird, wobei Scarlet Johansson der Software ihre Stimme leiht. Im zweiten Trailer turtelt Phoenix nun verliebt in der Gegend herum, was ziemlich schräg kommt - wir sind jedenfalls noch mächtig unentschieden, ob wir die Geschichte spannend finden sollen oder albern. In den USA läuft Her am 18. Dezember an, für einen deutschen Kinostart gibt es soweit keinen Termin. Video nach dem Break.

[via theverge]

Weiterlesen Trailer: Joaquin Phoenix turtelt mit einem Betriebssystem in Spike Jonzes Her

Video: Roboter lernt nicht mit dem Messer vor Menschennasen herumzufuchteln


Forscher von der Cornell University zeigen anschaulich in einem Filmchen, wie sie einem Roboter beibringen, sich nach menschlichen Maßstäben zu benehmen. Konkret wird dazu die Situation an einer Supermarktkasse simuliert/gespielt, wobei der Bot natürlich immer an der Kasse sitzen muss. Sobald der Botkassierer beim Hantieren mit unterschiedlichen Gegenständen (vom Messer bis zur Eierpackung) einen Fehler macht, drückt der Trainer einen großen Buzzer, woraufhin der Roboter erstens weiß, dass er etwas falsch gemacht hat und zweitens in den "zero-G-Modus" schaltet, in dem sich sein Arm einfach bewegen lässt, um den fraglichen Bewegungsablauf zu verbessern. Video nach dem Break.

[via slashgear]

Weiterlesen Video: Roboter lernt nicht mit dem Messer vor Menschennasen herumzufuchteln

World War Z: Künstliche Intelligenz bewegt blöde Zombie-Horden (Video)


Die Macher des Zombie-Streifens World War Z (mit Brad Pitt und Mireille Enos, läuft bereits in den Kinos) haben aus dem Nähkästchen geplaudert und gezeigt, wie die rekordverdächtigen Zombiehorden im Film animiert wurden: Hinter den blöden Zombies, die sich massenhaft gegenseitig zerquetschen, steckt ausgerechnet eine ausgefeilte AI (Artificial Intelligence). Dabei griffen die Schlaumeier der Effektfirma Motion Picture Company auf eine bestehende AI für Massenszenen zurück, wobei einige Parameter genau gegenteilig eingestellt wurden: wenn in einer Menge "normaler" Menschen Kollisionen verhindert werden, klettern die Zombies jetzt munter übereinander und schichten sich so zu ganzen Zombie-Wellen auf. Video nach dem Break.

[via theverge]

Weiterlesen World War Z: Künstliche Intelligenz bewegt blöde Zombie-Horden (Video)

Künstliche Intelligenz lernt Super Mario Bros. zu spielen, beherrscht schon das erste Level (Video)


Der Informatiker Tom Murphy hat ein K.I. namens Playfun ausgetüftelt, die selbstständig lernen soll Super Mario Bros. in der NES-Version zu spielen. Murphys zugrundeliegende Arbeit hört auf den humorigen Titel "The First Level of Super Mario Bros. is Easy with Lexicographic Orderings and Time Travel. . . after that it gets a little tricky" ist aber nichtsdestotrotz ernst gemeint (hier als pdf). Sozusagen als Schulungs- und Anschauungsmaterial hat Murphy seiner K.I. das Game ein paar mal "vorgespielt", anschließend muss sich die Software selbst durch die Tücken der 8-Bit-Unterhaltung ackern. Inzwischen beherrscht Playfun bereits den ersten Level, wie weit sie es noch bringen wird, was das für menschliche Gamer bedeutet und was davon Mario hält, bleibt abzuwarten. Video nach dem Break.

[via geekosystem]

Weiterlesen Künstliche Intelligenz lernt Super Mario Bros. zu spielen, beherrscht schon das erste Level (Video)

Das Gesicht der Zukunft: Zoe wird realistischer und bekommt Emotionen (Video)


Forscher der Cambridge University haben ihr computergeneriertes Gesicht "Zoe" jetzt mit Emotionen und einem echten Gesicht ausgestattet, das von der Schauspielerin Zoe Lister stammt. Die Idee dahinter ist es, Text-Messaging mit "Face-Messaging" zu ersetzen oder dem Computerassistenten ein menschlicheres Auftreten zu verleihen. Dazu kann der Avatar mit Gesicht und Stimme sechs Emotionen wie Angst, Ärger und Freude wiedergeben, was laut den Forschern selbst mit "bisher ungekanntem Realismus" möglich ist. Das System ist von der Komplexität her dabei anspruchslos genug, um auch auf mobilen Geräten zu laufen und das Gesicht soll sich relativ problemlos auch gegen das eigene austauschen lassen. Wir freuen uns dann auf personalisierte Wutanfälle via Handy, auch wenn sie an der Stimme vielleicht noch ein wenig schrauben müssen, denn die klingt immer noch ein wenig nach Max Headroom: Video nach dem Break.

Weiterlesen Das Gesicht der Zukunft: Zoe wird realistischer und bekommt Emotionen (Video)

Nächste Seite >



Die Neusten Galerien