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Beiträge zu kauf

Google kauft Roboterschmiede Boston Dynamics


Google hat den Robotik-Spezialisten Boston Dynamics gekauft. Das berichtete die New York Times heute nacht. Andy Rubin, der sich jetzt bei Google um die wachsende Roboterabteilung kümmert, reagierte auf den Artikel via Twitter mit dem Satz „The future is looking awesome!" In der Vergangenheit war Boston Dynamics vor allem für Projekte im Auftrag der Militärbehörde DARPA bekannt: AlphaDog, BigDog, Cheetah, Atlas und Petman sind Laufroboter, die sich auf zwei oder vier Beinen durch unbefestigtes Gelände bewegen können - oft beängstigend schnell (Videos nach dem Break). Was Google mit dieser Technik will, ist unbekannt. Wie viel Geld bei dem Deal floss, ebenfalls. Laut New York Times wird Google an bestehenden Verträgen mit dem Militär nicht rütteln, plant aber künftig auch keine neuen abzuschließen.

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Apple kauft Ortsdatenbank-Spezialisten Locationary und Kartendienst HopStop


Apples Kartendienst Maps, für dessen Startschwierigkeiten sich CEO Tim Cook persönlich entschuldigte, erhält gleich von mehreren Seiten Unterstützung. Wie AllthingsD meldet, hat Apple den kanadischen Ortsdatenbank-Spezialisten Locationary gekauft, und laut Bloomberg gehört Apple seit neuestem auch der Kartenservice HopStop. Auch wenn Apples Firmensprecher gegenüber AllThingsD um den heißen Brei herumreden - "Apple kauft ab und zu kleinere Technologieunternehmen, und wir diskutieren unsere Absichten und Pläne generell nicht" - können die Deals damit als so gut wie bestätigt gelten.

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3D-Drucker-Hersteller Stratasys und MakerBot schließen sich zusammen


Die israelische Firma Stratasys übernimmt 3D-Drucker-Pionier MakerBot für 604 Millionen Dollar. Während Stratasys industrielle Abnehmer mit 3D-Druck-Geräten und -Materialien bedient, ist MakerBot mit seinen relativ günstigen Printern vor allem für Bastler interessant. Seit 2009 hat MakerBot mehr als 22.000 3D-Drucker verkauft - die Hälfte davon Replicator 2 - und gilt als führender Vertreter im Geschäft mit Tischgeräten. Wie Gründer und CEO Bre Pettis im Pressetext nach dem Break erklärt, ermöglicht der Deal seiner Firma Makerbot "noch mehr Leute zu erreichen". Das ist nicht nicht mehr so einfach wie auch schon: Das Geschäft mit den Hobby-Druckern wächst zwar nach wie vor, hat aber im letzten Jahr dramatisch an Fahrt verloren.

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Bericht: Microsoft verhandelte mit Nokia die Übernahme der Mobilgeräte-Sparte


Schon länger machen Gerüchte die Runde, dass Microsoft die Mobilgeräte-Sparte von Nokia kaufen möchte. Wie The Wall Street Journal jetzt berichtet, ist es darüber in diesem Monat zu fortgeschrittenen Gesprächen zwischen den beiden Unternehmen gekommen. Die Verhandlungen sollen aber aus mehreren Gründen zu keinem Ergebnis geführt haben. Speziell erwähnt werden dabei Nokias Preisvorstellungen und Bedenken wegen der sinkenden Marktstellung des finnischen Konzerns, der lange an der Spitze an der Handyhersteller stand. Eine Fortsetzung der Gespräche ist den namentlich nicht genannten Quellen zufolge unwahrscheinlich.

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Google übernimmt Navigationsdienst Waze, sticht Facebook aus



Ein hartnäckiges Gerücht hat sich bewahrheitet: Google hat die Übernahme des israelischen Navigationsdiensts Waze bestätigt. Wie erwartet wird Waze auch in Zukunft weitgehend unabhängig operieren und zugleich Google Maps mit Verkehrsdaten in Echtzeit beliefern. Die App Waze soll derweil von Googles Know-how bei der Suche profitieren. Über den Kaufpreis, der angeblich mehr als eine Milliarde Dollar betrug, schweigen sich beide Seiten aus - jedenfalls war er hoch genug, um Facebook auszustechen.

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NASA verkauft und vermietet Teile des Kennedy Space Centers


Ohne die Sache an die große Glocke zu hängen, versucht die NASA wohl, Teile des Kennedy Space Centers zu verkaufen oder zu vermieten. Die Liste der Bauten und Flächen, auf welche die NASA verzichten kann, ist nicht öffentlich zugänglich, man munkelt aber, dass auf ihr die Startrampe Launch Pad 39A, eine Landebahn, das Launch Control Center, diverses High-Tech-Equipment und Gebäude des ausgedienten Shuttle-Programms versammelt seien. Wer was vor hat und wie viel bietet, verrät die NASA nicht, da die Interessenten ihre Pläne der Konkurrenz nicht frühzeitig preisgeben wollen. Sicher ist nur, dass es schnell gehen muss, denn der Unterhalt der NASA-Immobilien geht ins Geld.

[Via The Loop]

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Gerücht: Facebook vor der Übernahme von Opera


Hat Facebook kurz nach dem Erwerb von Karma nun ein Auge auf den norwegischen Browser-Hersteller Opera geworfen? Wenn die anonyme "vertrauenswürdige" Quelle von Pocket-lint recht behält, erhielte das Zuckerberg-Imperium damit Verstärkung im Wettbewerb mit Google, Mozilla und anderen Internet-Giganten. Angeblich hält Opera Software momentan tatsächlich Ausschau nach potentiellen Käufern und hat einen Einstellungsstopp verfügt. Bisher sind das nur Gerüchte, die aber durchaus plausibel erscheinen, da Facebook das umsatzschwache Mobilgeschäft ankurbeln muss und sich die bewährte mobile Version von Opera dazu anbieten würde.

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Gerücht: kauft Samsung webOS von HP?


Frisch aus der Gerüchteküche: die DigiTimes berichtet, dass Samsung webOS kaufen will, um im mobilen OS-Krieg mit Google und Apple mit eigenem Betriebssystem auch langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Kriegskasse von Samsung Mobile ist mit 53 Milliarden Dollar prall gefüllt, und angesichts der andauernden Rechtsstreitigkeiten mit Apple könnte Samsung softwareseitig mit dem erprobt tabletfreundlichen webOS (das angeblich auf einem iPad 2 doppelt so schnell lief wie auf dem Touchpad) unabhängiger werden, ohne ein komplett neues OS entwickeln zu müssen. Bislang nur ein Gerücht, aber sowohl Samsung als auch HP wollten es auf Anfrage nicht kommentieren, was ja durchaus Interpretationsspielräume lässt.

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Google kauft den Gesichtserkennungs-Spezialisten PittPatt



Google hat mit Pittsburgh Pattern Recognition eine Firma gekauft, deren Software die umstrittene Erkennung von Objekten in Fotos und Video meistert. Gegründet wurde das Unternehmen 2004 von drei Doktoren der Carnegie Mellon University. Google gibt zwar keine Informationen zu den Beweggründen für diesen Kauf preis, möglich wäre aber, dass der Konzern eine Gesichtserkennung bei der Bildersuche, YouTube, Googles oder Google+ einführen möchte. Auch zum Kaufpreis schweigt sich Google bisher aus.

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Druckergigant Ricoh kauft die Kameramarke Pentax



Der japanische Druckerhersteller Ricoh schluckt die Kameramarke Pentax. Pentax wurde erst 2008 von Spezialglashersteller Hoya übernommen, der sich wohl vorwiegend für die Medizintechniksparte von Pentax interessierte. Für den Deal mit Ricoh erhält das ebenfalls japanische Unternehmen Hoya zehn Milliarden Yen, das sind umgerechnet etwa 85,3 Millionen Euro. Ricoh stellt zwar auch Kameras her, will sich aber mit Pentax vermutlich insbesondere im Bereich der Spiegelreflexkameras besser positionieren.

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