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Beiträge zu körperscanner

Zu realistische Darstellung: USA schaffen Nacktscanner ab

Die US-amerikanische Transportation Security Administration, kurz TSA, wird 174 der sogenannten Nacktscanner wieder aus den Flughäfen entfernen. Grund ist die zu realistische Darstellung der nackten Körper der untersuchten Personen. Der Kongress hatte beschlossen, dass bis zum 1. Juni eine Software vorliegen muss, welche die Körper abstrakter darstellt. Laut TSA-Direktor John Pistole kann Hersteller Rapiscan diese Auflage nicht erfüllen.

Die Mehrheit der US-Bevölkerung sprach sich bei Umfragen für den Einsatz von Körperscannern aus. Tatsächlich wird nun auch nur diese eine Marke abgeschafft. Sattdessen kommen Geräte der Firma L-3 Communications zum Einsatz, welche Gegenstände als als kleine rote Quadrate auf einer schematischen Silhouette wiedergeben.

[Via heise]

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Bodymetrics: 3D-Scanner für Modekauf wird salonfähig



Dass man mit Kinect mehr machen kann als nur absurde Fuchtelhacks, beweist seit einiger Zeit die Firma Bodymetrics, die auf Basis von acht Kinect-Controllern einen Körperscanner für den Modefachhandel entwickelt hat. Nachdem die britische Kaufhauskette Selfridges bereits von dieser Technik Gebrauch macht, setzt nun auch die US-Kette Bloomingdale's auf Bodymetrics. Denn ehrlich, kaum ein Kleidungskauf ist so anstrengend wie deprimierend wie der Jeans-Erwerb. Einmal gescannt, werden neben den Körperdaten drei Typen angezeigt. Entweder man ist ein Smaragd, Rubin oder Saphir. Was den Damen auch wesentlich schmeichelhafter rüberkommt als von Birnen, Äpfeln oder Melonen-Hüften zu reden, nehmen wir mal an. Knapp 40 Prozent der Jeans-Käufe landen an der Rücktausch-Theke, auch dagegen soll diese Hightech-Anprobenhilfe in der Boutique ankämpfen. Weniger Stress für Verkauf und Kunde. Nur die Sache mit dem selbst belügen, wird nun um einiges schwieriger. "Klar, bin ich Size Zero ..." Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Technabob]

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Test am Flughafen Hamburg: Körperscanner schlagen zu oft Alarm

Der Feldtest von Körperscannern am Flughafen Hamburg ist nach zehn Monaten heute zu Ende gegangen. 793.000 Passagiere haben sich freiwillig durchsuchen lassen. Noch vor Bekanntgabe des Abschlussberichts wurde der Welt am Sonntag ein vertraulicher Vorbericht mit unbefriedigenden Resultaten zugespielt: Der Detektor schlage bei zwei von drei Passagieren an. Mehrschichtige Kleidung oder solche mit Faltenwurf löse Fehlalarme aus. „Durch eine nicht optimale Körperhaltung beziehungsweise Bewegungen während des Scanvorganges wurden circa zehn Prozent vermeidbare Alarme ausgelöst", schreibt die Bundespolizei. Auch mit Stiefeln kommen die Geräte nicht zurecht. Vom Tisch ist das Thema Körperscanner deswegen aber nicht: Der Bericht geht davon aus, dass der Hersteller L3 Communications die Scanner noch verbessern könne. Wann das Innenministerium den offiziellen Abschlussbericht veröffentlicht, steht noch nicht fest.

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Wissenschaftler enwickeln Handykamera mit Nacktscanner-Technik (Video)



Jedem sein eigener Nacktscanner. Das dürfte zwar nicht das Motto der Wissenschaftler der Missouri University of Science and Technology sein, fällt uns aber sofort ein, wenn wir von ihrer Handykamera hören. Sie funktioniert mit Mikro- und Millimeterwellen, nimmt dreissig Bilder pro Sekunde auf und leitet diese weiter an einen Laptop zur Echtzeitinspektion. Entdeckt werden sollen so nicht nur Krebszellen und Waffen, gedacht wird auch an einen privaten Einsatz. Denn mit ihrer Erfindung könnte man dem in den eigenen vier Wänden krabbelnden Ungeziefer ratzfatz auf die Schliche kommen. Womit wir wieder beim ersten Satz wären...Video nach dem Break.

[Via PhysOrg]

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Nacktscannertest am Flughafen Hamburg


Bundesinnenminister Thomas de Mazière hat der Bild am Sonntag gegenüber angekündigt, dass demnächst am Flughafen Hamburg ein Körperscanner zum Einsatz kommen soll. Dabei handle es sich aber nicht um einen der umstrittenen Nacktscanner. Die Personendarstellung sei nur schematisch, vergleichbar mit einem Strichmännchen (Details wie auf dem Bild oben werden demnach nicht zu sehen sein). Die Kontrolle werde vorerst noch freiwillig erfolgen, und die Aufnahmen würden sofort wieder gelöscht. Der Scanner funktioniere nicht mit Röntgenstrahlen, sondern mit für die Gesundheit unbedenklichen Millimeterwellen, wobei die verdächtigen Stellen auf dem Monitor rot markiert werden. Ob auch andere deutsche Flughäfen mit den Scannern ausgerüstet werden, steht noch nicht fest, da die Geräte bisher zu oft falschen Alarm schlagen und unklar ist, ob die Kontrollen damit tatsächlich auch effizienter abgewickelt werden können.

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